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Xabu Iborian

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Xabu Iborian

aus Berlin, Deutschland


Über mich

.

Abstrakte Fotografie, Handgetanzt

Die zu fotografierende Situation, das Motiv, ist nicht inszeniert.
Die Situation, das Motiv, wird für die Fotografie nicht manipuliert.
Das Fotografieren selbst ist die Inszenierung.
Die Kamera, eine DSLR mit geeigneter Größe, Gewicht und Technik, wird in einer, oder mehreren, komplexen, sehr schnellen, durch das Motiv und die Beziehung zum Motiv motivierten (sic) Bewegung, frei mit der Hand geführt.
Der Bezug zum Motiv wird weder über den Sucher noch den Monitor, sondern mit bloßem Auge hergestellt. …

http://www.xabu-iborian.de/fotohgrafie/apstrakt/handgetanzt/Konzept.html



RealIsMuss, Die Dinge die da sind

Hightech Lomografie. So oder so ähnlich.
Das Aufnahmegerät ist die Kamera eines Smartphones, des Revolution.
Thema ist einerseits das Fotografieren selbst. Das Fotografieren mit dieser Kamera.
Die Konstruktion und die beschränkten Möglichkeiten des Geräts führen zu einer speziellen Handhabung.
Eine geplante mögliche Interpretation, ein im Voraus festgelegtes inhaltliches Thema, über das Aufgenommene hinausgehend, ist nicht vorhanden.
Entscheidend ist nicht das, was die Fotografie abbildet, sondern dessen Abbildung.
Das Thema der Aufnahme ist abstrakt, die Abbildung selbst ist realistisch. …

http://www.xabu-iborian.de/fotohgrafie/realismuss/dingediedasind/Ueberdies.html



RealIsMuss, Im Scheinen der Dinge

Die Fotografie in dieser Serie, ebenso wie die Fotografie in „Die Dinge die da sind“, illustriert nicht, jedenfalls nicht konzeptuell.
Mich interessiert die Situation als solche, das Licht, die Dinge und ihre visuelle Wirkung, ihre fotografische Interpretation, nicht die Situation als Komposition aus Requisiten, um durch die Fotografie einen Zusammenhang abzubilden, der außerhalb dieser Situation existiert. Im Unterschied zu den Aufnahmen im Bereich „Die Dinge die da sind“, fotografiere ich für diese Serie mit einer hochauflösenden digitalen Spiegelreflexkamera. …

http://www.xabu-iborian.de/fotohgrafie/realismuss/scheinderdinge/Ueberdies.html







„Du hast, wenn alles gut verläuft, gerade einmal um die 80 Sommer.
Aber Du hast immerhin um die 30.000 Tage.
Carpe Diem.“


Xabu Iborian



“Some people say that’s escapism. But that’s fine by me. I live my life, you live yours. If you’re clear about what you want, then you can live any way you please. I don’t give a damn about what people say. They can be reptile food for all I care. That’s how I looked at things when I was your age and I guess that’s how I look at things now. Does that mean I have arrested development? Or have I been right all these years? I’m still waiting on the answer to that one.”

Dance, Dance, Dance, by Haruki Murakami






Und dann waren da noch ...


[Flavia](Verschollen in den Tiefen des KN)
Ich liebe euch alle, so wie ihr seid.
And don’t thou forget, there is only one true commandment.
Be Nice! ^.^
[/Flavia]


[KasKadenTeiL] (Ästhetik, Beitrag 19)
Ich sehe mich bedenkenlos in der Lage, ihnen positiv versichern zu können, dass es mir eine gewisse nicht zu vernachlässigende Freude und zielführende Inspiration bereitet hat, mich in dieser doch sehr aufwendigen, aber auch, wie ich meine, sehr präzisen Art und Weise, sowohl formal als auch inhaltlich zu äußern.
Sicherlich bin ich ein Charakter, der sich an anderer Stelle noch einmal als passend für weitere Verwertung erweisen mag, jedoch sehe ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt leider keine Möglichkeit, mich in diesem Umfeld weiterhin am Leben zu erhalten, da zum einen, auf Grund der nicht immer vollständig in zumutbaren Grenzen zu manövrierenden Eigendynamik eines solchen Charakters, Bedenken aufkamen, ich könnte mit der Zeit doch allzu sehr in eine haltlos gallesk arrogante Rhetorik hinab gleiten oder transformieren, quasi ins Bodenlose oder losen Boden, in den der Hund üblicherweise auch sehr gerne scheißt, haha, und zum anderen die Formulierung derartiger Texte einen nicht unerheblichen Anteil meiner Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt, die ich fürderhin doch lieber wieder anderen Aufgaben zu widmen gewillt bin.
Frohgemut möchte ich mich deshalb auf diesem Wege nun zurückziehen, und wünsche ihnen, quasi als aufmunternden Abschied aus diesem Tal der Weisheiten, auch künftig so äußerst interessanten und aufschlussreichen Austausch von Daten und Gefühlen.
Sieben noch nicht bis ins letzte Detail fertig gestaltete Zäune rufen.
Ade.
[/KasKadenTeiL]


Und nicht zu guter Letzt …

Tomasz Tomcszak, kurz Tom Tom, weilte ebenso kurz im KN.
Um 23:38, sprinkelnd unter der Dusche, kam er mir quer.
Ich würde nur gehen, wenn auch Tom Tom ginge, schrieb ich heiternd noch kurz zuvor; was, wenn dieser Tom Tom tatsächlich wäre?
Denn bis zu diesem Zeitpunkt, dem Zeitpunkt warmen Schauerns, existierte noch kein Tom Tom, nur ein Tom ohne Zeit; ein zeitloser Tom, der sich in Folge für Tom Tom gehalten hatte und sich für Tom Tom gehalten haben würde.
Lange Rede, kurzer Sinn.
Ein paar alte Fotografien aus meiner Zeit in der FC, vielleicht der eine oder andere Kommentar, ja, warum nicht.
Doch sollte ich den vollständigen Namen des Fotografen entfernen oder beibehalten?
Keine Frage, die Metadaten bleiben.
Zwei Möglichkeiten!
Langes Spiel oder kurzes Spiel?
Tom entschied sich zu graben und zog den Kürzeren.
So verpuffte all seine entlarvende Freude im Vakuum der Belanglosigkeit, und ward, wie der Name Tom Tom, nur von kurzer Dauer.
Kurz und knapp.
.

Blowing the Job completed to Fail SuCCessfuLLy

ΞEine Art Blööö Ken Zeit Waise
Text, Fotografie, Video, Graphitmalerei

∃Λ∀ Auf diese Art von Raum Zeit willig Block Ende
Textlich Bildlich Klanglich Denklich


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