Ohne das Wissen
http://de.m.wikipedia.org/wiki/Kanon_(Kunst)
kannst du nicht weiter denken...
Laßt Koryphäen sprechen:
"Das Geschäft der Kunsthistoriker ist das
übelste Geschäft, das es gibt, und ein
schwätzender Kunsthistoriker, und es gibt
ja nur schwätzende Kunsthistoriker, gehört
mit der Peitsche verjagt, aus der Kunst-
welt hinausgejagt."
(Thomas Bernhard)
zu algorismussen phallt mir nüscht ein ausser:
EUCLID_OLD(a,b)
1 wenn a = 0
2 dann return b
3 sonst solange b ≠ 0
4 wenn a > b
5 dann a \leftarrow a - b
6 sonst b \leftarrow b - a
7 return a
Bei einem Fluß ist das Wasser, das man berührt, das letzte von dem, was vorübergeströmt ist, und das erste von dem, was kommt. So ist es auch mit der Gegenwart.
Leonardo da Vinci
"Und dann begann ich, mir das Bewusstsein vorzustellen, wie ein Schloss, das aus einem einzigen Diamanten geschliffen ist."
- T von Avila
„Die Wirklichkeit wird erst richtig interessant, betrachtet durch die Augen der Anderen.“
Xabu Iborian, rel. 2012
Ξ 2012
"Der Mensch ist ein Meister der Ablenkung, deswegen versteht er die Gegenwart nicht. Er kennt sie nicht einmal"
15.06.2012 - 15:48 “Only a butterfly has to butter around to be able to fly.”
Xabu Iborian, fly. 2012
Ξ 2012
„Die Unterscheidung zwischen dem sogenannten Real Life und Virtual Life ist genauso irreführend, wie ehemals die Unterscheidung zwischen künstlicher Umwelt und Natur.“
Dr. cult. phil. Lila Baal, „Wer bin ich“, pol. 2089
Ξ 2012
"Das Publikum verwechselt leicht den, welcher im trüben fischt,
mit dem, welcher aus der Tiefe schöpft."
Nietzsche
„Das Merkwürdigste an einem Loch ist der Rand. Er gehört noch zum Etwas, sieht aber beständig in das Nichts, eine Grenzwache der Materie. Das Nichts hat keine Grenzwache: während den Molekülen am Rande eines Lochs schwindlig wird, weil sie in das Loch sehen, wird den Molekülen des Lochs ... festlig? Dafür gibt es kein Wort. Denn unsere Sprache ist von den Etwas-Leuten gemacht; die Loch-Leute sprechen ihre eigene.“
Kurt Tucholsky
„Das Merkwürdigste an einem Loch ist der Rand. Er gehört noch zum Etwas, sieht aber beständig in das Nichts, eine Grenzwache der Materie. Das Nichts hat keine Grenzwache: während den Molekülen am Rande eines Lochs schwindlig wird, weil sie in das Loch sehen, wird den Molekülen des Lochs ... festlig? Dafür gibt es kein Wort. Denn unsere Sprache ist von den Etwas-Leuten gemacht; die Loch-Leute sprechen ihre eigene.“
Kurt Tucholsky
"Ein Optimist ist ein Mensch,
der - ohne einen Pfenning Geld in der Tasche-
Austern bestellt in der Hoffnung,
mit der Perle bezahlen zu können."
Jean Paul
Die Liebe ist unser eigentliches Lebenselement. Fehlt die Liebe, so verkümmern und entarten die Menschen. Leben sie von ihr, so gedeihen sie und bleiben jung. Johannes Müller (1864-1949)
20.02.2013 - 13:58heinrich da fliegt mir ganz eindeutig ein lächeln über die lippen...........
20.02.2013 - 14:01 "In einem früheren Leben muss ich ein Pferd gewesen sein"
Guido Westerwelle
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