Moin allerseits,
auch auf das Risiko hin, dass die Frage schon mal gestellt wurde...
Ich versuche gerade, mit Frottage zu experimentieren...aber entweder mag mich das Verfahren nicht oder ich bin zu blond dafür. Ausgangsmaterial sind z.b. Zeitungsausschnitte oder Ausschnitte aus Illustrierten, Zielmaterial ungrundierter Nesselstoff oder schlichtes Zeichenpapier, als Lösungsmittel Aceton. Aber egal ob ich Ausgangsmaterial auf Zielmaterial, Zielmaterial auf Ausgangsmaterial, in welcher Reihenfolge auch immer- wenn überhaupt kommen "im Ziel" maximal schemenhaft zu erahnende Effekte an. Auf jeden Fall nichts erkennbares?
Wo könnte der Fehler liegen- oder bin ich zu blöd für Frottage :-)
Totopa
Hi, vielleicht ist hier etwas Zielführendes dabei:
...google mal nitrodruck oder nitrofrottage... vielleicht findest du da was hilfreiches;-)
18.05.2012 - 14:04 Ich denke, du meinst eher die "Umdrucktechnik", denn bei einer Frottage werden Strukturen übertragen, nicht Farbe. So wie du es beschreibst, gehe ich aber eher von letzterem aus.
Google mal, da findet sich bestimmt jede Menge Zeugs und Anleitungen.
danke für die schnellen reaktionen...die links hatte ich schon gefunden und auch mal gegoogelt, da kam auch die anleitung "wie nitro-frottiere ich mich richtig" :-) her. aber irgendwo scheint ein knoten zu sein... schaun mer mal...
18.05.2012 - 14:42 http://www.kunstdrucke-textildruck.de/index.php/Kunst-Blog/Anleitung-zur-Umdrucktechnik.html
Das sollte doch helfen...
...vielleicht funzt das Aceton nicht bei den von dir ausgewählten Zeitungsbildchen? Hast du es denn auch mal mit Nitroverdünnung versucht?
18.05.2012 - 14:53Nur so eine Idee. Wenn man das Ausgangsmaterial erstmal kopiert (Toner)müssten sich die frischen Farbpartikel deutlich besser übertragen lassen. Außerdem kann man auch gleich auf gewünschte Größe verkleinern bzw. vergrößern und zerstört nicht das Ausgangsmaterial.
18.05.2012 - 15:35 SignaturSeite 1 von 1 [ 9 Beiträge ]