bastian schreck also:
die illus sollen im rahmen der möglichkeiten, die man unter zeitdruck halt so hat einigermaßen einen inhalt rüberbringen, der halt mit stationen aus dem leben des herrn e. erzählen.
weiterhin sollten die gezeigten requisiten, wie z.b. kleidung, technische gerätschaften, architektur, etc. ein ungefähres bild der epoche vermitteln (die zielgruppe im alter von etwa 15-18 jahren wird da vermutlich nicht sagen: hey, das haus ist aber damals nicht so gebaut gewesen). bei dem umfabg der recherche, bildkonzeption etc. kann da dann schon mal passieren, dass ein detail nicht hundert prozentig passt. habe allerdings meines wissens nach schon einigermaßen gründlich gearbeitet. wichtig ist halt, dass da keiner mitm laptop sitzt oder mitm handy etc.
meinem prof waren die bilder zumindest sehr recht, und der ist da echt sehr genau wenn es um die requisiten und den aufbau der illus geht.
und eine zeitreise zu machen um jedes detail auf unantastbare authentizität zu prüfen war leider nicht machbar.
die architektur wirkt auf mich auch mit verlaub recht amerikanisch (holzbauweise etc.), aber ich bin da kein experte und habe nicht vor einer zu werden. ;)
zumal das gebäude da nicht zwangsläufug der bahnhof sein muss, nur weil im vordergrund ein bahnsteig gezeigt ist.
whatever.