'Sprungbereit
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Von eingestellt unter Malerei / Skurril und am 15.01.2005
TitelSprungbereit
Format126 x 136 cm
Jahr, OrtBerlin 1996
Material, Technik Tempera / Öl auf Leinwand
Farben
Info1873 12 1 4
Preis 10000 EUR verkäuflich
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  • das ist und bleibt eins meiner Favoriten !
    Grossartig !
    lg Ella
  • Anonymous Ich bin beeindruckt, du traust dich was in dieser "informellen" (Kunst)-Welt, deine Bilder knallen wie Peitschenhiebe und Du machst mir Mut, mehr zu wagen - zu sagen.
    Kompliment, ich kann sowohl Ausführung-technik wie Inhalt genießen.
  • Das bis jetzt mit Abstand beste Bild, was ich hier entdeckt hab.Auch der Preis ist ok, ist es wert. Volle Punktzahl, Gruß, Luidi
  • Solche Qualität brauchen wir! Branka und Winu
  • Hallo Thomas, ich fühle mich geehrt . :O), gerne gerne .ich möchte noch zwei drei Worte , die sich wiederholen tauschen (weils holperig klingt)und schicks dir per PN zu. Danke und liebe Grüsse Ella
  • Liebe Ella es ist wieder soweit. Ich würde Deinen Text gerne als Zitat von Dir auf meine Internetseite unter das Bild setzen. Dein Kommentar ist. einfach wunderbar poetisch. Darf ich das, bitte, bitte?
    Ach übrigens an Deine Deutschlehrerin: Wir als Künstlergruppe Melpomene der Schule des "Skurealismus" haben das Wort skurril auch nur mit einem r geschrieben, damit es sich die Wortkombination "Skurealismus" mehr nach Realismus anhört. Es ist sozusagen sogar Programm mit diesem Schreibfehler zu leben. Gruß Thomas
  • Anonymous TzzTzz skurril schreibt man mit zwei R ! und überhaupt ...TzzTzz !üben üben üben!
  • Anonymous Ein komisches Drama oder sagt man skuril ?. ***Ein Teil : "Open End" ***. Jede Figur für sich in seinen eigenen Emotionen versunken. das Pferd sieht wohl noch so aus, als würde es seinen eigenen WiderWillen verspüren und zögert , mit dem Stechschrittsoldaten ins selbe Ziel zu laufen . und der Künstler selbst, nackt und fassungslos in der Ecke ,er sieht zwar auch durch seine schaffende Hand , kann aber seine beginnende Versteinerung nicht aufhalten. Ja ihr lieben Liebenden, das Fernrohr , für den Allmächtigen in die egoistische Position gerichtet. Der ewige Kampf gegen die Windmühlen läuft weiter. Tja, lieber Thomas. das ist KUNST ! mit einem Bild so wunderbar gemalt, eigendlich ALLES gesagt. * trällert "sag mir wo die Blumen sind ? wo sind sie gebliehieben? sag mir wo...liebe Grüsse Ella
  • Anonymous Ich sehe das Pferd als "Freier Wille", der jedoch längst von der Propagandemaschinerie dem Willen der Mächtigen untergeordnet wurde. Die Narren denken, sie würden tun was sie wollen, doch sehen sie nicht, daß ihre eigene Ignoranz sie an den Abgrund führt. Und der, welcher erkennt was läuft, sitzt verzweifelt am Boden. Er erkennt seine eigene Ohnmacht...
    Ein wahrhaft starkes Werk!!! Danke Thomas.
  • Oh jetzt ist es ja in Farbe hier.
    Verändert, erschreckend der Blick des Pferdes...in der Zeichnung war noch viel Eigenwillen und Leben in denm Tier.....jetzt wirkt es erstarrt läuft fast Blicklos in sein Verderben und Tod.
    Beide Menschen auf dem Pferd, wirken im Vergleich aggressiv kampfbereit..übersehen sie doch den weinenden Menschen am Boden. Begleitet wird der Weg vom Militär...Propaganda Fähnchen werden hoch gehalten..
    ich bewundere deine Kunst
    LG Mosaik
  • Ein sehr interresantes Bild. Das Thema Mensch und Leben gekonnt umgesetzt. LG Winu
  • ...stark und gekonnt¨!LG Emanuel
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