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Erwin Hilbert

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@ErwinHilbert2

aus Tostedt, Deutschland


Über mich

Erwin Hilbert wuchs als Bergmannssohn in Hamm auf. Dort erlernte er zunächst den Beruf des KFZ-Mechanikers. Später studierte er im Rahmen seiner Pädagogikausbildung Kunst und Werkpädagogik an der Fachschule für Sozialpädagogik Wagnerstrasse in Hamburg und im Rahmen eines Kontaktstudiums 2 Semester evangelische Theologie an der Universität Hamburg. Hilbert setzt sich in seinem Heimatort Tostedt, auf ungewöhnliche Art, für einen Dialog statt Kampf mit gesprächsbereiten Neonazis ein. Der sechsfache Familienvater lebt seit 1983 in Tostedt. Der spätere „Geheimrat“ Udo Lindenbergs[1] arbeitete 33 Jahre in der Kinder- und Jugendarbeit bei der Evangelischen Jugendhilfe „Friedenshort“ in Tostedt. Schwerpunkt seiner pädagogischen Arbeit, die er über Jahre gemeinsam mit seiner Ehefrau Walburga leistete, war die Resozialisierung verhaltensauffälliger Jugendlicher und die Freizeitpädagogik. Mit seinen Söhnen Kieran und Lukas Hilbert, die er als Deutschlands jüngste Rockband „The Future!“ managte, baute er 1990 gemeinsam mit Lindenberg das Panikorchester der Wendezeit für dessen erste offizielle DDR-Tournee auf. Er war danach mehrere Jahre Lindenbergs enger Wegbegleiter, Berater und Privatsekretär.[2] Erwin Hilbert holte den Sänger 1989 zu einem Konzert in die Tostedter Realschule. Er war bei insgesamt zehn Lindenbergalben als Studiosekretär und Textberater tätig. 2008 produzierte Hilbert die Brüder Ludolf und deren erste Musikvertonung: "Wir sind die Brüder Ludolfs!"Hilbert ist Kirchenkritiker, Maler, Musiker und Buchautor. Mit seinem Buch „Eduard Kratzfuss - Die Geschichten eines Maulwurfs“ wurde er bundesweit bekannt, ebenso mit seinen insgesamt acht CDs (fe-medien), die in kirchlichen Kreisen beachtet wurden. Mit seiner 2011 von Hans Küng empfohlenen Satire „Papst Eduard I.“ setzte er sich kritisch mit dem sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche auseinander.Erwin Hilbert arbeitete als Kunstmaler bis 2014 in seinem Atelier myART „Hinterm Diekhof!“ und öffnete dieses jährlich zum Tostedter Flohmarkt (Okt.) für die Öffentlichkeit. Am 15. Dezember 2002 stellte er Udo Lindenbergs Bilderserie „Die 10 Gebote!“, die unter seiner Inspiration und Beratung entstanden, in der Hamburger Hauptkirche Sankt Jacobi der breiten Öffentlichkeit vor[3]. Im März 2015 gründete er in der ursprünglichen Moorversuchsstation Königsmoor die Künstlerinitiative "KÖMOLAND!", die er gemeinsam mit seiner Ehefrau Walburga Hilbert betreibt. Dort befindet sich seit dem auch Hilbert's neues Atelier "my ART!""KÖMOLAND!" steht für Kunst, Ökologie, Musik & Optimismus. Das in ländlich kultivierter Moorlandschaft gelegene Atelier ist zudem auch ein Ort für Seminare, Musikaufnahmen, Ausstellungen und öffentliche Konzerte. Es bietet, mit der von Lindenberg gesponserten Musikerinitiative "KÖMOLAND!", Musikern und Künstlern einen ruhigen Rückzugsort und die Möglichkeit in diversen Proberäumen ungestört zu arbeiten und sich auf Tourneen vorzubereiten. Seit Juni 2015 hat Hilbert auf dem Gelände der ehemaligen Moorversuchsanstalt Pfadfindergruppen ein "Zuhause" gegeben. Der kath. Stamm "Hallimasch" hält dort regelmäßig seine Treffen ab.2009 erhielt Hilbert für seinen Internetauftritt „Himmelscafe!“ als Auszeichnung für die „beste christliche Internetseite“ den David Award.[4] Gemeinsam mit seiner Ehefrau Walburga bietet er kostenlose Beratungsgespräche und Seelsorge an.[5]2014 gründete Erwin Hilbert das "GOLDMUND TRIO!" Es handelt sich um rockig, bluesige Fusionmusik die völlig spontan entsteht. Die Musiker arbeiten dabei nach der Fluxusmethode. Sie gehen ohne jegliches Programm auf die Bühne und bauen allein auf die Magie des Augenblicks. Nichts in ihrer Musik ist geplant. Der dabei entstehende Musikfluss (Fluxus) ist, auch für den Künstler selber, voller Überraschungen. Kein Song und Konzert gleicht dem Vorherigen.Hilbert fördert außerdem junge Kunsttalente. So stellte er im März 2015, im Rahmen seiner Veranstaltungsserie Kunst in Tostedt in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Harburg - Buxtehude, der Öffentlichkeit den Tostedter Maler Matthias "Matzo" Bostelmann vor. Die Ausstellung wurde zwei mal, wegen des großen Erfolgs, verlängert.


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