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florian paulus

  • Fotografie, Portrait
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@kommando-kunst

aus münchen, Deutschland


Über mich

kommando: kunst. ist eine bild-collage aus portraits, stillleben, landschaftsaufnahmen und abstrakt anmutenden kompositionen.

das umfangreiche spektrum des künstlers läßt gleichzeitig raum für anspannung und entspannung, für irrung und entwirrung, für sinnlichkeit und ästhetische unschärfe - aber auch für das überraschungsmoment. die z.t. geradezu provokant abstrakten werke eröffnen eine neue sichtweise auf das tägliche leben. dennoch folgt er dabei keiner chronologie, sondern macht anhand seiner arbeiten das ebenso vielfältige wie vielschichtige schaffen seines leidensweges sichtbar deutlich. mit kraftvollem, aufrütteldem, aber auch detailverliebtem behaviour versteht er es, einfache zusammenhänge in neuer form auf die bildfläche zu bringen und verleiht ihnen damit eine bedeutung, die in der modernen kunst und seinem umfeld bis dato unangebracht schien.

„ünterstützt das kommando!“ (gazzetta del arte)
„erschütternd ehrlich, aufreibend wahrhaftig“ (kunst und du)

in seiner arbeit folgt paulus keinem stringenten erzählverlauf, sondern setzt einzelbilder zu einer assoziativen collage zusammen, die er von 2005-2014 in verschiedenen internationalen metropolen anfertigte. die arbeit ist kein ergebnis strenger konzeption, sondern eine intuitive zusammenstellung, die für den betrachter zunächst mysteriös wirken mag, aber emotional erfahrbar wird. in surrealistisch anmutenden landschafts- und objektaufnahmen, setzt der künstler stimmungen ins bild, die unerwartet, manchmal befremdlich und gleichermaßen verstörend schön erscheinen. wie die objekte transportieren die menschen auf den bildern uns bekannte emotionen, schauspielern im theater gleich. "im großen und ganzen geht es in meinen arbeiten darum, gefühlen visuell nachzugehen - also eine sphäre zu schaffen oder eine gefühlslandschaft darzustellen."

der titel der serie "napapijri" (zu deutsch: polarkreis) z.B. ist einer nächtlichen begegnung des künstlers mit einem rentier in einem wald in lappland angelehnt. das tier selbst bleibt jedoch in der arbeit unsichtbar. "für mich repräsentierte das rentier das, was erfahrbar wird wenn man sich auf die dunkelheit einlässt", beschreibt florian paulus seine inspiration. die stille der nacht, die den menschen in seiner wahrnehmung und seinen erfahrungen gleichsam isoliert und damit auf sich selbst konzentriert, durchzieht seine aufnahmen von innen und außen.

"kannst du auch, hast du aber nicht gemacht" (f. paulus)

kommando: kunst.
florian paulus / marsstr. 16 / 80335 münchen
+49 172 4994901 / mailto:info@kommando-kunst.de
https://www.kommando-kunst.de/


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