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paul gribov

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@paulduester

aus München, Deutschland


Über mich

Geboren wurde ich im Jahr 1984 in der ehemaligen russischen Hauptstadt Sankt-Petersburg. Bis heute sind die Einflüsse meiner Heimatstadt auf mein Malstill teilweise unumstritten. Wenn man einen Teil seiner Kindheit in Museen, Theatern oder Philharmonien verbringt, prägt es einen bis heute. Auch die unzähligen Straßenmaler auf den Straßen der Stadt, die ich schon als Kind mit einem äußerst kritischen Blick betrachtete, hatten einen starken Einfluss auf meine Technik und die Qualität meiner Werke. Ich sah 1000 teils schlampig gemalte kommerzielle Werke der Straßenmaler, die schlecht und leblos gemalte Reproduktionen von Aiwasowski und Schischkin und beschloss einfach nie im Leben schlecht zu malen oder qualitativ schlechte Werke zu erschaffen. Also eine fast erdrückende Pracht von Werken im Winterpalast einerseits, und schlampig gemalte Kommerz andererseits: das rostige Grundgerüst meiner Persönlichkeit wurde schon sehr früh geschmiedet! Als Kind war ich meistens extrem brav, wehrte mich jedoch mit aller möglichen Kraft gegen die Einschulung, war in der Grundschule jedoch bis zur vierter Klasse einer der Klassenbesten, was in der fünften Klasse hauptsächlich wegen der Mathematik nachließ. Ab der vierten Klasse fiel ich wiederholt durch mein sehr schlechtes Benehmen auf, provozierte die Lehrer und entwickelte mich zu einem der härtesten Klassenclowns von damals. Diese Rolle spielte ich auch gerne überall und mache es ab und zu noch bis heute. Was mich sonst noch auszeichnete, war eine selbst für ein Kind extrem reiche Fantasie, sowie eine gewisse Neugier und schon früh vorhandenes Interesse für gewisse Bereiche der Wissenschaft. Mit 9 oder 10 Jahren habe ich oft in den Büchern der Enzyklopädie, welche reichlich farbige Illustrationen boten, herumgeblättert und eindringlich versucht einige teils komplexe Vorgänge, wie zum Beispiel die Gewinnung von Stahl aus Eisenerz oder Aufbau eines Lasers zu begreifen. Meine damalige Interessen prägen mich bis heute. Dieses selbständige Vorgehen erklären auch, das ich mir das Malen und Zeichnen selbst beibrachte, und durch die Nachahmung von meinen damaligen Idolen der Malerei, das eigenständige Experimentieren mit Techniken, das stundenlange Grübeln über einer Reproduktion eines Meisterwerkes nur um zu begreifen, wie man es malen könnte, dazu führten, dass ab dem zehnten bis elften Lebensjahr meine überdurchschnittliche Begabung überall auffiel.
Hinterher betrachtet könnte ich mich als Kind als in Maßen introvertiert, jedoch sehr gesprächig und ohne große Hemmungen, sensibel und sehr verwundbar aber auch sehr tapfer und zäh zugleich beschreiben. Doch ich habe etwas als Kind gehabt, was in der Pubertät viel stärker wurde und später für extremes Leid und gewisse Tragik in meinem späteren Lebenslauf sorgen sollte. Wer von Natur aus sehr empfindlich ist, reagiert extremer auf große Veränderungen, sowie entwickelt oft eine starke Überempfindlichkeit gegenüber allem düsterem und dem Negativem. Ich trug die Saat des Bösen schon als Kind in mir, melancholische Verstimmungen, Ängste und gewisse Düsternis kannte ich in schwacher Form schon damals. Durch die Emigration, Entwurzelung, Pubertät, schwierige Umstände wurden diese Vorboten des Untergangs noch stärker, ohne jedoch krankhaft zu werden. Eine deutliche Verstärkung der Ängste, Melancholie, und düstere Wahrnehmung erfolgte kurz nach dem Umzug nach Eching, einer Phase der Dunkelheit, Einsamkeit sowie völligen Entwurzelung. Aus dieser frühen Echinger Zeit stammt auch meine Begeisterung für den Salvador Dali sowie die Werke "Das Tor zur Hölle", sowie "Herbstwald". Dieses Düstere war schon da, es wartete nur auf den richtigen Moment, um mich zu überwältigen. Man könnte diese Periode als die Geburtsstunde vom "Paul Düster" bezeichnen. Was im Alter von 17 Jahren begann, was mich in den Konsum stürzte, was aber als Nebeneffekt auch indirekt an vielen Werken beteiligt war, was mein Wesen der letzten guten 15 Jahre bestimmte, ist heute gefährlicher und tödlicher als je zuvor. Ich, Paul Düster stehe vor einer enormen Herausforderung: meinen eigenen Schatten zu bezwingen! Es ist nicht möglich innerhalb einer kurzen Zeit etwas loszuwerden, was schon seit über 15 Jahre mein Wegbegleiter, mein schwarzer Todesengel, meine ewige Freundin in Schwarz, meinen kommender Untergang sein könnte. Unsere hochmoderne Welt fordert ihren Tribut, doch zu gleich eröffnen sich absolut neue, bisher unbekannte Möglichkeiten in der Medizin, der Wissenschaft, der Kommunikation. Vielleicht ist die Lösung meines Problems nur wenige Jahre von mir entfernt, vielleicht liegt sie sogar nur um die Ecke.. Vielleicht liegt alles in Formeln und Zahlen kodiert. Die Zeit zog auch nicht spurlos an mir vorbei; ich bin technisch besser als je zuvor, kreativer aber auch viel extremer und unberechenbarer. Ich musste mich der heutigen Zeit anpassen, neues Wissen aneignen, mein Können unter Beweiß stellen. Es ist die Zeit für große Veränderungen, vor denen ich mich fürchte, jedoch weiß, das sie unvermeidlich sind.

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