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Picchio Dieter Specht

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@picchio

aus Arcegno, Schweiz


Über mich

Picchio (gesprochen: pikkio) ist mein Künstlername. Hier im Tessin, dem italienischen Teil der Schweiz haben mich einige Leute augenzwinkernd „Picchio“ oder „Signor Picchio“ genannt, denn Picchio heißt zu Deutsch Specht - mein Familienname.
Seit 1987 lebe und arbeite ich im Tessin, wohl einem der schönsten und angenehmsten Gegenden der Welt...

Ich bin geboren 1936 in Remscheid, Deutschland.
Nach einer Karriere an der Spitze einer weltweiten Unternehmensgruppe, die ich selbst mit gründete und aufbaute, konzentriere ich mich seit einigen Jahren professionell auf die Kunst. Was ich eigentlich schon in jungen Jahren sehr erfolgreich begann, aber nicht weiterführen konnte.

Ich liebe die Kunst und arbeite täglich in meinem neuen Atelier (ca. 60 Stunden pro Woche). - Meine modernen, meist abstrakten Werke sind vornehmlich für Unternehmen und moderne Räume gemacht. Von den mehr als 220 Werken, die ich bisher gemacht habe, habe ich bereits ca. 30 % erkauft, viel davon an die Industrie. Sofern ich die volle Freiheit habe, mache ich auch gern Auftragsarbeiten. So kann ich meine Erfahrungen in der Unternehmensführung mit meiner künstlerischen Tätigkeit zusammen bringen .


Stil und Technik
Wenn ich meine Farben auftrage, dann tue ich das als Pragmatiker. Der Zufall muss kalkulierbar sein. Und ich habe keine Ismen, Vorbilder oder sonstige Dinge im Kopf: Nur das Bild, das ich in all seinen Einzelheiten sehe. Das Endresultat immer klar vor Augen. Mein Stil ist wie mein Temperament: schnell. Das Malen mit Acryl, das in einer Stunde trocknet, entspricht meiner Mentalität. Ausdrucksstarke Farben sind mir am liebsten. Immer wieder skizziere ich neue Ideen auf Papier. So habe ich Hunderte von Entwürfen, die ich noch umsetzen will.

Ich male "nass in nass" und spachtele die Farben ineinander und aufeinander auf der Leinwand. So bleiben sie in ihrer Brillanz mit dem Spachtelstrich erhalten, sie vermischen sich erst im Auge des Betrachters. Dadurch erhalten die Bilder ihre tiefe Farbwirkung. Die Ordnung der Farben ist mir wichtig. Da ich viel Material verwende, das heißt dick auftrage, entsteht eine deutlich sichtbare Struktur des Spachtelvorgangs. Das ganze erinnert an Impasto Technik. Viele meiner Bilder und ihre Themen breche ich durch eine geometrische Formgebung. Eine malerische Perspektive, durch die das Gesehene in Segmente eingeteilt wird. Ich nenne es Segment-Art.


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