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  • Wie komme ich an eine Ausstellung?

  • nomeaL Wie komme ich an eine Ausstellung?
    Hi, ich wollte mal fragen wie ihr zu euren Ausstellungen kommt, was ihr anstellt, wieviel Geld ihr für sowas bereit seit auszugeben...
    Unter dem Thema "akt malerei" (von charlotte eröffnet) sind wir ja ein wenig abgedriftet und haben schließlich über Möglichleiten und Ideen gesprochen. Aber ich denke das Thema ist es wert nochmal eigenständig auseinandergenommen zu werden.  ;)
    Seit ihr extra in einem Kunstverein Mitglied, macht ihr privat bei euch im Hausflur Ausstellungen, wie ist eure Einstellung zu verschiedenen Ausstellungsmöglichkeiten (Firmen, Ärzte, Apotheken, Galerien, Rechtsanwälte, Bibliotheken, etc)?

    Gruß,
    Laemon
  • adreG
    ???Is``verdammt schwierig an sowas ran zu kommen , aber da kann man nur die Läden abklappern und wo man Bilder hängen sieht ,einfach nachfragen , oder im Internet rumschaun, Büchereien , wo ausgestellt wird anfragen . Es gibt leider zu wenig Möglichkeiten wenn man nicht schon einen "Namen" hat .Fange auch gerade damit an ,denn in unserer Wohnung gibt`s kaum noch einen freien qcm . Es ist sehr zeitaufwendig , aber wenn der Anfang einmal gemacht ist  , gibt das wieder Auftrieb  ;D
  • .wer@esare
    Köbrö

    hmm. Gut gut... Also ich finde das netzt bietet an sich eine gute ausgangsmöglichkeit!

    Denn wie mir aufgefallen ist, scheint nicht so recht ein unterschied zwischen ausstellung/Anklang in real o. im netz zu existieren.(!(?)) Gehen wir also mal davon aus das die kräfte die einem kunst interessierten  mensch, dazu bewegt ein bild anschauen oder bzw. die option
    diesem wunsch nachzugehen. dadurch definiert werden:  das –a- darauf aufmerksam machen, unter nutzung div. weniger kosten intensiven (werbe) medien. –b- der zugriff auf altbewährte präsentations-plattformen z.b. galerien. welche ja einen mehr oder weniger Kontinuierlichen zulauf aufzuweisen haben. –c-. weis ich nicht. und –d- ist nur nutzbar, für die finanziell betuchtere „künstler/innen“ high society „puups!“.

    zurück zum medium internet.  Also wie ich zuvor durchblicken ließ ist es eine nicht zu unterschätzende(?!)(:]) „ausgangsposition“.
    denn unter zurückgreifen auf punkt –a-. ließe sich diese position lokal, ähnlich einer wanderausstellung ,ausbauen. (oder siehe: hp - webmaster „wie krieg ich mehr leute auf meine seite“ tagträumerei)

    Ich würde daher das medium „plakat werbung“ für meinen teil favoritisieren (ähh! ähh!). na ja das geld muss halt stimmen...  aber unter nutzung guter plakatier bzw. sichtungsmöglichkeiten, währe zu mindest das auge der öffentlichkeit informiert.  Weiters... „hmm“
    Ok... Schülü köbrö...  (tschuldigung die fehler)        
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  • osoS
    ... stimme ich köbrö nur teilweise zu. Was hier im Internet fehlt, ist nach wie vor der persönlich Kontakt, das handshake und der smalltalk ... (so ätzend das auch ist).

    Viele Städte und Gemeinden haben diverse Ausstellungsmöglichkeiten unterschiedlichste Coleur. Von den Hallen, die den 'renommierten' Künstlern vorenthalten sind oder den diversen Berufsverbänden angegören bis hin zu denen, die 'auswahllos' nach Antrag vergeben werden. Infos bei der Stadt- und Gemeindeverwaltung.

    Selbstinitiative ist gefragt, Gerda hat das schon sehr gut beschrieben... Je nachdem wo man sich einordnet... es gibt verdammt viele Restaurants, Arztpraxen, soziale EInrichtungen, Frisörladen, Druckereien etc.pp. die kunstinteressiert sind oder aber auf der anderen Seite nicht die Mittel haben, ihre Räume angemessen auszustatten... diese gilt es ausfindig zu machen.

    ist im Prinzip eine Art joint-venture: Dir die publicity und evtl. der Bildverkauf, denen die Kundenbindung, die Werbung etc.

    Manche beteiligen sich an der Werbung oder haben bereits einen eigenen interessentenstamm oder Presseverteiler...

    somal grob

    Soso
  • .wer@esare
    The köbrö-michi

    Ja keine frage,
    eine ersetzende funktion wird das netz nie einehmen können!
    ....die warheit ist irgentwo da drausen....ja in den arztpraxen den fördervereinen und wie, wie hieses noch mal gleich im „rewe“!!! ne spass bei seite.... stimmt echt! da gibt’s keine begrenzungen. Wenn man will kann man vernisage im klohäuschen machen. Ich finde den zuschlag für meine alternative austellungs räumlichkeit. bekäme so eine uralte fabrik halle. Die wo da unter denkmahlschutz stehen und dir, wenn du mit dem finger eine bleibende ordnung im antiken fensterglasschmutz hinterlässt, hausverbot droht!  ne egal. Ich finde so lokationen bieten sich an! teilweise findest du hallen indenen schlafen 150 jahre alte dampf druck maschienen. Mit rädern so groß wie ein ganzes haus. Und kleine karo flieschen auf dem fussboden.  hach!!!mensch!!

    das internet kannst du insoweit dann als letzten versuch nutzen. wenn alle klohäuschen geschlossen sind.   und in dem fall am ende mit ein paar schicken posters an der ecke hängend, sogar eine ganz akzeptabeler letzter versuch. Ich bin auf die idee mit den postern, im zusammenhang über das grübeln einer internet zeitschrift gestolpert..  –abschweif-  -ahh bin eh fertig.....   schü    

    In dem sinne....    rettet die klohäuschen!!!! Dä!dä! aaangriiiffff!!!                         >> und zwoboot!! :-/ <<

    Köbrö :]  
  • .wer@esare
    sinnlos.....
  • Ausstellungen sind das Salz in der Suppe.
    Wozu malen, wenn man nicht ausstellen kann.
    Seine Mappen Leuten zeigen ist zunächst auch
    ein Erfolgserlebnis.
    Ich habe in einer Eisdiele und einmal sogar
    in einem kleinen Museum ausgestellt und es
    war etwas Besonderes. Gute oder schlechte Kritik,
    egal, Hauptsache es kommen Leute und damit Reaktionen.
    Manchmal bestücke ich auch meine Wohnung und lade
    Bekannte ein, sind immer gemütliche Abende.
    Es kostet Kraft und Recherchearbeit etwas aufzutun
    aber es geht.

    Shield
  • flow_thgin
    Hallo!
    Die größten Erfolge hatte ich bisher mit dem abgefahrendsten Locations. Wir haben uns manchmal den Veranstaltungskalender unser Stadt oder dem Umland vorgenommen und bei den jeweiligen Veranstaltern einfach nachgefragt. Heraus kamen wirklich außergewöhnliche Ausstellungen. Die Außergewöhnlichste kam durch ein Disco-Event in einer ehemaligen Wiesbadener Fabrikhalle zustande. Dort standen mehrere Hallen zur Verfügung und da nicht alle mit Technik genügend versorgt werden konnten, bekamen wir eine Halle. Zu zweit! Oh Mann, wir haben Bilder geschleppt, was das Zeug hielt. Als zusätzliches Beleuchtungselemt zu den Spots nahmen wir Fackeln. Passte zu unseren Bildern. Zuerst dachte ich: "Keiner will das sehen!" Aber es überraschend, was auf einmal für ein Andrang herrschte. Und gekostet hat es uns von Seiten der Veranstalter nichts.
    Außerdem: immer auf der Lauer sein, wenn es um Neueröffungen von Kneipen, Lokalen usw. geht. "Na, was wären Ihre kahlen Wände ohne etwas Kunst?" ;D

    wölfische Grüße
    night wolf
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