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  • Entartete Kunst und wahres Kunstempfinden

  • Entartete Kunst und wahres Kunstempfinden
    "Kunst ist immer die Schöpfung eines bestimmten Blutes, und das formgebundene Wesen einer Kunst wird nur von Geschöpfen des gleichen Blutes verstanden"

    Da stellt sich mir die Frage, wie soll man also ich die heutige Kunst deuten? Waren z.b. die grossen holländischen Meister des Mittelalters nicht wahre Künstler im Vergleich zu den heutigen sogenannten Künstlern?

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  • dlibhcsif
    stimmt schon, der größte teil der kunst ist heute zur arschlochkunst verkommen, die menschen ausgrenzt ("die, die keine ahnung haben"). das ist keine kunst, denn diese verweist auf die wahrheit im menschen und hat Miteinander zur folge. die zerstörung hat aber oft nichts mit den künstlern zu tun, sondern mit anderen, die jene (die künstler) für ihren wettbewerb missbrauchen. und neu ist das phänomen ja nicht, sie haben den sport und die musik kaputt gemacht, sie haben die philosophie totgequatscht, warum sollte die kunst eine ausnahme sein? das alles ist aber nicht so schlimm, solange es noch die altherrenmannschaft im fussball gibt oder den, der einfach so singt (aus spass unter der dusche). Die kunst ist nichts schlechtes, es gibt nur schlechte dinge, die denselben namen tragen.
    und alles kriegen sie nicht kaputt, man muss nur im kleinen danach suchen. das gute kann nur ganz kleine siege erringen.

    "alles ist vergiftet, aber nicht alles ist tot"
    http://www.fischbild.de
  • 1znurGam
    Roland k. scheint ein Arschloch zu sein und Fischbild hat es nicht gemerkt.
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  • 1znurGam
    Finde ich nicht gut, dass der Rechner automatisch meine Fäkalmetapher durch "kein netter mensch" ersetzt hat. Mit der drastischen Wortwahl wollte ich zum Ausdruck bringen, dass ich Blut- und Bodenkacke und rassischen Dünkel nicht "so nett" finde.
  • Was hat das mit Blut- und Bodenkacke zu tun, wenn nur Frage ob man heute noch alles als Kunst betrachten darf, oder ob wahre Kunst auch was mit können zu tun hat...

    Roland K.

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  • dlibhcsif
    kunst hat nichts mit können zu tun.
  • 1znurGam
    entartete Kunst - Geschöpfe gleichen Blutes - gesundes Volksempfinden - die jüdisch-bolschewistische Verschwörung ?
    Hat sich da einer im Vokabular vergriffen ?
  • Constantin
    Constantin
    "Kunst ist immer die Schöpfung eines bestimmten Blutes, und das formgebundene Wesen einer Kunst wird nur von Geschöpfen des gleichen Blutes verstanden", schrieb Alfred Rosenberg in seinem 1930 erschienenen Buch "Der Mythus des 20. Jahrhunderts". Eine in der ganzen Welt beheimatete "Kunst an sich" lehnte er strikt ab. Als Führer des 1929 gegründeten "Kampfbund für deutsche Kultur" hetzte er gegen die abstrakte, experimentierfreudige Moderne und amerikanische Kultureinflüsse wie den "Niggerjazz". Rosenberg propagierte die von Adolf Hitler 1924 in seinem Buch "Mein Kampf" beschworene "sittliche Staats- und Kulturidee", die sich auf die "rassische Substanz" des Volks und auf ein die Bildhauerei, Malerei, Architektur, Literatur, Musik und Film umfassendes, ästhetisch gestaltendes Schaffen gründen sollte.
    Q: https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/kunst/

    Ich schließe diese "Diskussion", ich sehe keinen Bedarf. Zum Glück Geschichte!
    Signatur
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