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  • Von der Thyranei der Kunst:

  • eifachfilm
    eifachfilm
    oh nein temps ich wollt dich nicht angehn meine übertreibung .. ich wollte nur sagen das die revolution gegen die unmöglichkeit der revoltion in der kunst schon angefangen hat !!!
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  • noinub
    oh nein temps ich wollt dich nicht angehn meine übertreibung .. ich wollte nur sagen das die revolution gegen die unmöglichkeit der revoltion in der kunst schon angefangen hat !!!


    Und wie sieht die aus? Eine Invasion der Amateure?
  • eifachfilm
    eifachfilm
    warum nicht alle künstler sind doch erst mal amateure ...was hat denn das mit profis und amateurn zu tun is mir n tick zu arrogant ...eigentlich will ich nur damit sagen das alles bisher weiter gegangen ist und immer wieder hervoragende menschen grossartige kunst gemacht haben ..und wenn man schon darüber spricht dann ist die veränderung nicht weit...drück ich mich soo falsch aus ..es ensteht bereits ..das ist geschichte.. die zeit ..lasst uns stänkern verändern und was aus dem nonsens machen ..
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  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    "Und wie sieht die aus? Eine Invasion der Amateure?" augen aufmachen .)
    du siehst sie also in der invasion der amateure - dies könnte sein - die liebhaber versohlen den verkappten den popo
    klingt gut
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  • spmet-rus-spmet
    Von mir aus auch von Dilletanten.

    »dilettante« Kein Schimpfwort in Italien. Dort die Bezeichnung für jemanden, der etwas mit großer Leidenschaft tut.

    Im übrigen, das Profi und Amateurgehabe ist nicht sehr inspirierend und ist eine Ausserung ihrer Angst dem Allgemeinen Kunstideal eines freien niemand verpflichteten die gesellschaftlichen Grenzen nicht akzeptierenden Künstler mimend, und tatsächlich nicht ernstgenommen zu werden.

    Einigen dieser Profis (keine Angst nenne keine Namen)
    sollte man anstatt ihre Künstlerkarriere weiterzuverfolgen anraten bei der Post als Paketfahrer anzuheuern. Die Inspirativen Kräfte dieses Jobs scheinen mir bisweilen geigneter für diese Person zu sein.
    Andere, von einer Depression in die andere stürzende Profis, sollte endlich jemand sagen das sie sich in Behandlung begeben sollten, anstatt dem Klischee entsprechend weiter dahin zu vegetieren und seit Jahren nur von vergangenen Tagen zehren.

    Den Amateuren wünschte ich wiederum, mehr Selbstreflektion und weniger Ignoranz bei der Erfindung längst erfundener Stilmittel sowie das Bewustsein ihre Unwissenheit zu nutzen um Wissend zu werden. Vieleicht noch nach zwanzig jahren Kreativer Tätigkeit Zeit etwas anderes zu tun als Gesichter Akte oder das Hunderttausendste Alpenidyll zu kreieren. Es sei den sie besitzen die Großartigkeit die diese Motive zum Leben erwecken.
  • Pierre Menard
    Pierre Menard
    Genau, aber das Lästern nicht vergessen. Was ist schöner als über Kollegen herzuziehen.
    Das ist doch auch irgendwie "affentittenarschturbogeil" oder nicht.

    yep. am liebsten bei einem glas wein oder beim joggen.




    Einigen dieser Profis (keine Angst nenne keine Namen)
    sollte man anstatt ihre Künstlerkarriere weiterzuverfolgen anraten bei der Post als Paketfahrer anzuheuern. Die Inspirativen Kräfte dieses Jobs scheinen mir bisweilen geigneter für diese Person zu sein.
    Andere, von einer Depression in die andere stürzende Profis, sollte endlich jemand sagen das sie sich in Behandlung begeben sollten, anstatt dem Klischee entsprechend weiter dahin zu vegetieren und seit Jahren nur von vergangenen Tagen zehren.



    na komm, namen.;-)
    im ernst diese ganze klatsch attitüde finde ich eher nervig, vor allem im zusammenhang mit berühmtheiten oder möchtegern berühmtheiten die nicht weiter zu bieten haben als berühmt zu sein. beste beispiel die bilder von stefan effenberg. ups.
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  • siku
    Die Künstler der Nichtkunst, diese offiziellen Kunstverweigerer: sie werden die Kunstrevolution vollbringen.

    Ich sichere mir hiermit schon mal einen Platz in der ersten Zuschauerreihe.

    siku
  • ok
    Nun, wenn die Erneuerung über die Amateure und Dilettanti kommt, dann sind wir teilweise schon mitten in diesem Prozess, wie eifachfilm sagt, wenn auch in einem bislang abgeschlossenen Raum. Gleichzeitig kann dies das endgültige Ende der Ausstellungskunst bedeuten, da die Produzenten (dilettanti) weder einen profitablen Markt bedienen, noch die Möglichkeit dazu haben.
    Der Markt und die Dartellungsplattformen werden die Monitore, Tintendrucker und andere Displays sein, die schnell und billig Kunst in die Welt transportieren können. Wie oft habe ich mir von hier schon was ausgedruckt, fällt mir da ein. Dies ist dann auch das Ende des gottgleichen Künstlers. Passt zur Schnelllebigkeit der Produktwelt und ist in der Musik schon längst vollzogen.
  • suomynonA
    .
  • spmet-rus-spmet
    @kokimoko, dabei würde mich schon intressieren , welches Bild es wert ist als Digidruck in minderwertiger Auflösung und verfälschter Farbe nun an deiner Wand zu prangen.
  • noinub
    Im übrigen, das Profi und Amateurgehabe ist nicht sehr inspirierend und ist eine Ausserung ihrer Angst dem Allgemeinen Kunstideal eines freien niemand verpflichteten die gesellschaftlichen Grenzen nicht akzeptierenden Künstler mimend, und tatsächlich nicht ernstgenommen zu werden.


    Die Aussage ist mir zu klischeebeladen.


    warum nicht alle künstler sind doch erst mal amateure ...was hat denn das mit profis und amateurn zu tun is mir n tick zu arrogant ...


    Weshalb? Jede "Profession" bringt gewisse Vorraussetzungen mit sich. Warum der Gedanke in der Kunst sei es anders?
  • ok
    @temps,
    guten morgen. Zu deiner Frage: Du hast in einem früheren Thema mal geschrieben, zu jeder Zeit haben Künstler die neuesten Technologien angewandt, um ihre Werke zu realisieren, es ging dabei um Projektortechniken. Was wäre, wenn der Künstler jetzt diese Techniken bewusst auch für die Präsentation verwendet? "Dieses Werk ist für den Digitalbildschirm gemacht, weil mein Publikum an den Bildschirmen sitzt." ...
    Anderes Szenario: Ich schreibe breli eine PN, ob ihr Schwein käuflich zu erwerben ist. Antwort, es ehrt sie, aber es hängt in Öl in Ihrem Wohnzimmer. Dennoch ist es hier veröffentlicht, ist also für ein Publikum gedacht. Für eine gescheite Reproduktion fehlen möglicherweise die Mittel. Also drucke ich es in A4 aus, schaue, dass die Farben in etwa denen auf dem Bildschirm nahekommen, das krieg ich hin, und hänge es mir eine Zeitlang über den Schreibtisch.
    Das ist sicher nicht das Gelbe vom Ei.
    Meine Gedanken zu diesem Markt der dilletanti (der Leidenschaft), der nur virtuell besteht und keine kommerziellen Absichten verfolgt, beschreibt eher den Ist- als den Idealzustand.
    Samstag morgen..., ist das halbwegs beantwortet?
    Grüße hubert
  • Robert Wolter
    Robert Wolter
    Mal ganz kurz plakativ:
    Ist es "ideal", ein Original an der Wand hängen zu haben? Ja, wenn man das nötige Kleingeld dafür hat. Wer aber kann sich schon einen "alten Meister" leisten? Also ist die Reproduktion als "Kunstdruck" durchaus angemessen und sinnvoll. Außerdem können die Werke der "Dilletanti" durch Reproduktionen weit verteilt werden, jeder kann daran teilhaben.
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  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    ich projeziere grundsätzlich alles per beamer auf die leinwand - der letzte macht das bild aus - danke
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  • spmet-rus-spmet
    Ich hätte grundsätzlich auch gern einen Beamer.

    zu jeder Zeit haben Künstler die neuesten Technologien angewandt, um ihre Werke zu realisieren


    Um es zu Präzisieren. Ich sehe nicht nur moderne Hilfsmittel als legitim an, sondern auch eine Werkentstehung durch Hilfskräfte.


    @bunion
    Gut abgewürgt, erzähl mir deine Sicht.
  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    letztens liessen wir unsere skizzenkopien von 1 eurojobbern signieren
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  • spmet-rus-spmet
    letztens liessen wir unsere skizzenkopien von 1 eurojobbern signieren

    Wie es sich gehört, verkaufe nie ein Bild ohne Signatur.
  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    genau und sie sind preiswerter als eine originalskizze - die kopie kostet nur 35€ signiert :)))
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  • eifachfilm
    eifachfilm
    ...ähh temps ich hab dich falsch verstanden...entschuldige
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  • spmet-rus-spmet
    Mit einigen meiner Äusserungen habe ich in eine Wunde gestochen, wenn ich einige Äusserungen richtig deute, ist das eine Diskussion die zertifizierten Leuten Angst macht und Rückzug angesagt ist.

    Und wie sieht die aus? Eine Invasion der Amateure?
    ich weis beim besten willen nicht woher dieser Rückschluß kommt.
    Die Aussage ist mir zu klischeebeladen.
    Könnte aus einem Ratgeber zu: "Was sage ich wenn ich Angst habe das meine Äusserung zwar meinem derzeitigen Denkmuster entspricht aber ich nicht wirklich anecken oder eine Diskussion entfachen will. Mit Ergebnisoffenem Ausgang. Ohne Kontrolle, sozusagen." Stammen könnte.

    Nun ich möchte es jetzt nicht ins Absurde treiben.
    Hat mir Spass gemacht.
    Hatte es doch den Ansatz eines Gespräches.
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