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  • typischbildvon ypischfrau oder tbtf

  • xorefa (billie)
    xorefa (billie) typischbildvon ypischfrau oder tbtf
    Habe gerade pelles kommentar zu einem sogenannten tbtf gelsen.. hmmmmm.. möchte doch gern in die geheimnisse dieses erkennen eingeweiht werden...( ich habe mich nämlich erst amusiert, aber ich glaube, es ist ernst gemeint)
    und gibt kein einziges männergemaltes bild wo man sich nicht täuschen könnte....
    lg xorefa
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  • elleP
    Ich lese zwar deine leichte Empörung raus, aber die sei dir gegönnt. Ich betrachte das eigentlich ganz leidenschaftslos, ich hoffe so habe ich das auch in der "kritik" rübergebracht. Ich habe schon viele abstrakte Bilder gesehen, nicht nur die "Großen" der Branche sondern auch mittlere und kleine was den Bekanntheitsgrad betrifft, und ich habe meist richtig gelegen (aber natürlich nicht immer). Sehr unsicher war ich z.B. bei "Winterträume 2" und "Herbstsonette". Aber generell lieg ich oft richtig (bei abstrakten(!!!) Bildern. Wüsste auch nicht, was schlimm daran ist.
  • xorefa (billie)
    xorefa (billie)
    oh gott nein, empört bin ich nicht....., warum auch.. war nur neugierig und das ziemlich lol... nee, so war die frage ganz bestimmt nicht gemeint.. ich dachte nur, vielleicht sieht man es am pinselstrich oder an der farbauswahl und wollte dann selbst versuchen, ob ich das sehe...
    is immer schwierig mit dem geschriebenen, kommt manchmal leider ganz falsch rüber...
    aber schlimm ist daran gar nix, sondern nur spannend...
    ich hoffe, die antwort kommt jetzt auch so rüber, das ich weder angekratzt, noch empört, nich mal ein kleines bisschen bin.. nein ich liebe solche diskussionen.... vor allem mit eprit....
    lg xorefa
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  • elleP
    Kein Problem. Woran man das sieht? Hm... sanfte Farben, wenn knallig dann freundlich-knallig, wenn Brüche/Spannungen drin sind, dann sind sie so gesetzt dass sie nicht weh tun. Dann gibt es noch eine gewisse Menge von Bild-"Typen", Rosa Herzchen auf rotem Grund um mal ein ganz plattes Beispiel zu nennen. Bei brooklyns Bildern gibt es welche die sind von der Komposition dermaßen gut, dass mich das nicht stört - die sind dann sozusagen entwaffnend, obwohl das nicht so meine Welt ist.

    Edit: Kam das jetzt negativ bzgl. brooklyn rüber? War eigentlich nicht so gemeint. Finde die Sachen gut, die meisten passen eh nicht in das genannte Schema rein.
  • xorefa (billie)
    xorefa (billie)
    Oh das klingt interessant ..darauf werde ich achten..
    pinselstriche,brüche, spannungen die weh tun.. meinst du damit die bewußt die harmonie durchkreuzen, aber sie nicht außer kraft setzen...
    das thema würde ich gerne vertiefen...
    lg xorefa
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  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    pelleschatz...das ist die hohe Kunst der Weiblichkeit - einfach entwaffnend eben :-)
    Nein, es kam in keinster Weise negativ rüber!

    Es gibt auch ein paar Dinge, um die ich den ein oder anderen Mann (wer hätte das gedacht?) wirklich beneide!

    Was kann das sein?

    Nun ja - diese gewisse kraftvolle Unbekümmertheit und Unverkrampftheit im Umgang mit dem eigenen Selbstverständnis, die sich vom Zuspruch der Allgemeinheit nicht so leicht korrumpieren lässt. Gilt für alle Lebensbereiche...auch für die Kunst!

    Bleibt mir noch zu sagen, dass aus der Begegnung zwischen dem, was ich unter positiver Weiblichkeit und positiver Männlichkeit verstehe, ein ungeheuer inspirierendes Spannungsfeld entstehen kann, gerade auch weil die Eigenständigkeit beider verschiedenen Positionen erhalten bleiben.
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  • xorefa (billie)
    xorefa (billie)
    Ja ich finde auch es kam nicht negativ rüber, aber Pelles Reaktion.. war abwartend. Jetzt bin ich neugierig und möchte gerne wissen, ob es an meiner Formulierung war, oder aufgrung langjähriger Erfahrung. Es stimmt, dass man als Weiblein gerne Zuspruch hat und sich eher verbiegt. Ich habe auch gelesen warum. Die Erklärung ist amüsant, aber treffend, ich schreibe sie, so ihr möchtet.
    Das Spiel zwischen Mann und Frau, und hier meine ich die Rolle, egal ob jemand bi oder hetero ist, ist einer der schönsten auf allen Feldern, was es gibt. Das Rollenspiel hat sich gewandelt und die negative Weiblichkeit und die negative Männlichkeit sind für mich noch reizvoller, weil hier die Gegensätze voll aufeinander prallen.... und der Zwang doch miteinander auszukommen unheimlich kreativ ist, solange sich keiner verbiegen läßt. Und keiner die kreative Auseinandersetzung scheut.
    lg xorefa
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  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    Neulich in der Sommerakademie Alanus:
    15 Teilnehmer - davon 13 Frauen...

    Das ging dann 14 Tage lang etwa so:
    Nööö, ich trau mich nicht!
    Wie machst Du das nur?
    Nein, ich bin nun mal nicht so experimentierfreudig!
    Ach, ich bin nicht so mutig wie Du!
    Ooooch, das ist aber schööön!
    Was soll ich jetzt machen?
    Ich bin eben so!
    Nun lass mich doch!
    Ich kann das einfach nicht!

    So gerne ich auch normalerweise unter Frauen bin und weibliche Differenziertheit sehr schätze: Dieses tip-toe-through-the-tulips-Verhalten finde ich wenig förderlich.
    Ich meine: Es ging schliesslich nur um eine Leinwand.
    Da kann man schon mal was riskieren!
    Aber neeee!

    Aber wie war das mit dem Splitter im Auge des anderen und dem Balken im eigenen?
    Genau!
    Manchmal lerne ich aus den komprimiert vorgetragenen Verhaltensweisen der anderen.
    Ist wie ein Vergrösserungsspiegel...
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  • xorefa (billie)
    xorefa (billie)
    Hm.......... ich war noch nie unter so viel frauen.. hatte immer kollegen, mit denen ich in der sache gefetzt habe, nachher gingen wir tanzen..
    hmm.. zutrauen.. nicht... von mir aus... aber versuchen.. das muss man doch.. was nicht können okay.. aber probieren...
    expermtierfreude muss sein, ansonsten pinsel weg....
    die ängste kenne ich nicht..... muss dochd as nächste mal mit gg
    lg xorefa
    Signatur
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    Hallo liebe xorefa :-)

    Nicht-Können ist doch so häufig Nicht-Wollen:
    Weil ich ein gewohntes Selbstbild aufgeben müsste,
    weil ich unangenehme Reaktionen riskiere,
    weil ich ohne mein Korsett aus Glaubenssätzen Angst bekomme,
    weil ich die Sympathie der anderen verlieren würde,
    weil ich Angst habe, mich lächerlich zu machen oder zu versagen,
    weil ich all diese Mühen und Unwägbarkeiten ohne garantierte Erfolgsaussichten scheue,
    usw. usw.

    Es gibt hundert gute Gründe für den Selbstboykott...
    Signatur
  • xorefa (billie)
    xorefa (billie)
    Liebe Brooklyn,

    von dieser Seite her habe ich die Dinge noch nie betrachtet oder ehrlicher Weise betrachten wollen. Stimmt mich ausgesprochen nachdenklich.

    Ich kenne nur die Angst, jeden Tag gleich verstreichen zu sehen. Wenn der Alltag zum Alltag wird. Ich brauche den Reiz des Neuen, den Schwung, die Power. Ohne das wäre ich tod. Neues zu tun, das ist für mich Leben. Den Geist bzw. den Pinsel spazierenzuführen, das brauche ich. Stehenbleiben, sich nichts zuzutrauen,nein. Lieber den Mut zum Versagen mit allen Konsequenzen.
    Das Versagen tut manchmal verdammt weh, ich weiß. Und Versagen wirft zurück, aber die Flinte deshalb ins Korn werfen, nein. Jeder Tag ist einen neuen Versuch wert. Dafür lebe ich.
    lg xorefa
    Signatur
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