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  • Des Künstlers Ruhm erst nach dem Tod?

  • NIWREW Des Künstlers Ruhm erst nach dem Tod?
    Der Volksmund sagt,ein Künstler wird immer erst nach seinem ableben berühmt,wenn überhaupt.

    Kann eine solche Behauptung eine Schranke im Künstler dasein aufbauen?

    Was denken andere Künstler darüber?
  • El-Meky
    El-Meky
    ich bin eher froh , nicht berühmt zu sein :o))
    so hab ich wenigstens meine Ruhe :o)
    Signatur
  • Iwanschuetz
    Iwanschuetz
    hallo werwin es gibt soviele beispiele das es nicht so stimmt, siehe daniel richter oder katharina grosse zwei künstler in unserem alter, die inzwischen weltweit erfolgreich sind. jeder kann für sich selbst entscheiden auf was er sich einlassen will und natürlich das vitamin B nicht vergessen. der kunstbetrieb ist dem musikgeschäft ähnlich vielleicht gibts bald deutschland sucht den kunst star? der grosse ihr bilder sind enorm gestigen im preis 1997 3500.- mark heute 28500.- euro stendenz steigend is doch richtig geil oder? alles ist möglich!
    lg
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  • NIWREW
    Klasse Kurt!
  • suomynonA Lucky Loft
    wenn spass arbeit macht:

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    hier habt ihr die kunst-stars



    hie
  • Iwanschuetz
    Iwanschuetz
    alles klar dann mal ärmel hochkrempeln.
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  • inim
    ah jetzt versteh ich,
    deswegen spricht meine freundin immer davon.

    *grübel*grübel*

    hoffe zumindest, dass das nicht immer zutrifft.

    ich glaube ist gibt viele künstler die erfolg und berühmt sind.

    leute wir müssen was dagegen unternehmen.

    macht mal ein paar ideen
  • NIWREW
    Einer auf Scheintod machen und für ein paar Jahre untertauchen,während viele andere die schon
    zu Lebzeit verbuchten Erfolge mit allen Mitteln
    an den Gipfel treiben.
    Erfolg ist ohne Erfolg glücklich zu sein und aber auf keinen Fall daran denken, das man ja die großen Angebote bisher stets abgelehnt hat,weil man vor lauter Malsucht 0 Tolleranz an Zeit hergeben möchte.
  • suomynonA
    hab auch ne idee: auf antisozial machen, schlechte bilder hochladen, leute unter aller sau anfauchen, beleidigen, sein privatleben in internetforen bis zum erbrechen ausschlachten und dabei voll einen auf "flash-dandy" machen - und hinterher den leuten per mail erklären, man sei diplompsychologe

    das macht hundertprozentig berühmt
    schon WÄHREND DES STERBENS !!!
  • dirgiSpoT
    das macht hundertzweiprozentig berühmt...

    und jede klofrau schnorrt dich um nen tampon an...
  • gabriele hitrik
    gabriele hitrik
    sicherlich ist das ein paarmal passiert, aber wieviele sind gestorben, und es ist nüscht passiert.
    der tod ist also nur eine minimale chance.
  • NIWREW
    Oder man holt sich den Ruhm direkt aus der Flasche!
  • sonadora
    sonadora
    immerhin sind heute die chancen durch massenhafte verbreitungsmöglichkeiten über die medien vermutlich größer als jemals zuvor, als künstler noch zu lebzeiten zu ruhm und ehre zu gelangen.
    allerdings: sind die künstler, die es darauf anlegen, unbedingt berühmt zu werden tatsächlich eine bereicherung für die kunst?
    ich denke, wirklich leben kann man als künstler vielleicht nur, wenn man sich mit seiner kunst ausgesöhnt hat. und dazu gehört sicher auch, dass man davon leben kann. aber das heisst ja nicht unbedingt, berühmt zu sein.
    und anerkennung ist inzwischen ein so relatives kriterium, dass ich dessen ernsthaftigkeit bezweifle.

    beste grüße!
    Signatur
  • Robert Wolter
    Robert Wolter
    Oder man holt sich den Ruhm direkt aus der Flasche!


    Aus der Flasche kannst du dir nur den Rum holen ;))
    Signatur
  • sonadora
    sonadora
    @rowo: wo issn da der unterschied *hicks*
    Signatur
  • suomynonA
    also ich glaub, ich will doch berühmt werden. muss man sich dafür eigentlich mühe geben?

    achso: macht ihr mit?
  • Robert Wolter
    Robert Wolter
    So, jetzt aber mal zum Thema:

    Es gab oder gibt doch einige Künstler, die schon zu Lebzeiten berühmt waren und sind. Darunter sind auffällig viele Querköpfe, wie z.B. Joseph Beuys, H.A. Schult oder Jörg Immendorf, um nur mal (unrepräsentativ) einige deutsche Künstler zu nennen. Und es gab oder gibt noch hunderte weitere.

    Fazit: Tod ist in manchen Fällen hilfreich, aber muß nicht zwangsläufig sein ;)
    Signatur
  • suomynonA
    das sind die pre-mortem-berühmten, sozusagen
  • Robert Wolter
    Robert Wolter
    @rowo: wo issn da der unterschied *hicks*


    Letztens auf der Preisverleihungsgala in Jamaica:
    "Na, haste dich als Künstler endlich mit Ruhm bekleckert?"
    "Nee, nur mit Rum!"
    Signatur
  • NIWREW
    Danke Leute!
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