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  • Rene Magritte

  • Anni89 Rene Magritte
    Hallo zusammen,
    ich brauche dringend Hilfe...ich muss in der Schule eine Präsentation über Rene Magritte machen. An sich ist das auch kein Problem, aber ich möchte 2 Bilder von ihm näher erläutern. Ich habe mich als erstes für das Bild "Das Reich der Lichter" entschieden, doch ich weiß nicht was ich als 2. Bild nehmen soll ??? Ich hatte erst an "Cceci n´est pas une pipe" gedacht, aber dazu kann man nicht viel sagen. Alsoo suche ich ein Bild , zu dem man einiges sagen kann und was typisch für Magrittes Stil ist.
    Hoffentlich könnt ihr mir helfen ich bin am verzweifeln =(
    danke schonmal,
    bye bye
  • Anni89 danke
    ja auf der seite war ich auch schon, mir haben schon einige bilder zugesagt, aber das problem ist, dass nichts dazu geschriebn ist. Und ich weiß nicht, welche Bilder von Magritte sehr berühmt sind, und ich denke mein kunstlehrer erwartet, dass ich eines der bekannten werke vorstelle.Ach und ich bin schon seit ca 3 std am googeln ^^
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  • siku
    Hallo zusammen,
    Ich hatte erst an "Cceci n´est pas une pipe" gedacht, aber dazu kann man nicht viel sagen. Alsoo suche ich ein Bild , zu dem man einiges sagen kann und was typisch für Magrittes Stil ist.


    Es gibt wenige Bilder über die man mehr sagen/ schreiben könnte als über die Pfeife ;-) - und es gibt reichlich Literatur gerade über dieses Bild.
    Was wollte Magritte uns mit seiner Aussage mitteilen. Vielleicht wollte er sagen: man solle der Kunst nicht trauen ;-) Ein gemaltes Ding ist ein Abbilb, es ist kein realer Gegenstand sondern eine Vorstellung eines solchen. Ersteinmal geht es Magritte darum zu demonstrieren, dass die Pfeife keine wirkliche Pfeife ist. Aber so einfach ist das noch nicht abgehakt. In dem Bild stehen die Abbildung des Gegenstands und der geschriebene Satz gleichberechtigt! gegenüber. So könnte sich dem Betrachter die Frage aufdrängen, was ist denn nun wahr sei? Doch es geht nicht darum, dass eine Aussage wahr ist und die andere falsch. Vielmehr sollte man beide Aussagen als illusorisch, Satz und Pfeife als willkürliche Zeichen des Malers nehmen, geichzeitig aber bedenken, dass beides wahr sein könnte.

    Die Gleichwertigkeit der Sprache gegenüber dem Gegenstand im Bild finden wir später in der Konzeptkunst wieder (auch über diesen Zusammenhang gibt es Literatur - wahrscheinlich auch über google).

    Ich würde die Pfeife als zweites Beispiel nehmen.
    Viel Erfolg bei deiner Arbeit.
    Vielleicht solltest du mal eine Bibliothek aufsuchen.
  • flow_thgin
    "Ceci n´est pas une pipe" ist ein Bild, über das man sehr viel schreiben kann.
    Ich ziehe mal nen Bezug zur Werbung: 1 + 1 = 3
    Das bringt den Betrachter zum nachdenken.
    1 + 1 = neue Bedeutung
  • Robert Wolter
    Robert Wolter
    @Anni89: Warum hast du dir gerade "Das Reich der Lichter" ausgesucht? Das Bild ist zwar sehr "schön", aber nicht sonderlich repräsentativ ;)

    Neben den Pfeifen-Bildern sind für Magritte in jedem Fall alle Bilder repräsentativ, auf denen ein Mann (oder mehrere Männer) mit Hut dargestellt ist (sind), z.B. "Der bedrohte Mörder".
    Signatur
  • Anni89
    ok ihr habt mich überzeugt ich werd die pfeife nehmen ^^

    @ RoWo: Ich hab das "reich der lichter" genommen, weil ich finde dass es aus Magrittes Werken raussticht. Ich hab sonst absolut nichts mit Kunst zu tun, vor allem nicht mit Surrealismus, deswegen ist das vllt aus künstlerischer Sicht nicht richtig,aber mir kommt es so vor *g*. Und ich finde es ist ein bild, dass auf den 1. Blick "normal" wirkt,erst nach längerem Betrachten Fragen aufwirft. Und ich habe es gewählt , weil es mir persönlich sehr gut gefällt ^^
    danke an alle =)
  • Anni89 Hilfe die 2.
    ko ich bin sogut wie fertig mit meinem Referat - dachte ich jedenfalls. Denn eben hab ich im inet ein Zitat gefunden, was sicher Pluspunkte bringe würde...Aber leider versteh ich es nicht so wirklich :P
    aalso das ist es:
    "Was ist der Surrealismus? Das ist ein Kuckucksei, das unter Mitwissen von René Magritte ins Nest gelegt wird."
    von Breton

    ach udn wo wir grad dabei sind: wer ist breton??? OmG sorry für meien Unwissenheit
  • Anni89
    okokokok ich hab alles gaaaaaaaaaaaaaaanz alleine rausbekommen *stolzafumichsei*^^ weiß halt nciht obs richtig ist weil ichs selbst interpretiert hab aber egaaaaaaaaal^^
  • Robert Wolter
    Robert Wolter
    @Anni89, was hast du denn konkret interpretiert?
    Signatur
  • Anni89
    ähm das kann jetzt peinlich werden kA obs stimmt *g* also ich hab gesagt, dass das Nest für die gewohnte Umgebung steht, das Ei ja für den Surrealismus und der Vogel, also der Nestbesitzer , für den "normalen" Menschen. Und das Zitat verdeutlicht meiner Meinung nach nochmal, dass der Surrealismus sehr überraschend in den Alltag gebracht wird und auf den ersten Blick "normal" wirkt und dass während man sich damit befasst , es imemr neue Überraschungen und Rätsel aufwirftund man imemr wieder neu zum Denken animiert wird = das schlüpfende Ei).
    Die Wörter "...das unter Mitwissen von René Magritte..:" zeigt nochmal die ichtigkeit Magrittes im Surrealismus.
    So, ich weiß nicht ob das richtig ist oder ob ich total neben der Spur liege, aber naja Zeitnot macht erfinderisch^^
  • Anni89 Juchuu =)
    habe am Mittwoch gehalten...13 Punkte, also 1-
    bin seeeehr froh =)
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