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  • Kunstverkauf im Internet

  • Annett
    Das ist eine gute Idee ;-)
    Ich probiere das auch mal aus ;-)
  • beeJay
    beeJay
    Hi, ich verkaufe seit drei Jahren recht gut übers internet, >Kunst-ag ist bzw war eine gute Adresse... gruß bibi
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  • ranx
    ranx
    kunst ag ist das letzte...beschissene Darstellung der Arbeiten..und dafür darf man 4Euros pro Monat abdrücken.
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  • Ulf Spuhl
    Ulf Spuhl
    ...Verkauf per Internet, das Dauerthema für jeden kleinen Wurschtelheine der sein Machwerk wie fast von selbst absetzen möchte. Es gibt kein Kunstwerk das übers Netz verkauft wird, wenn etwas verkauft wird ist es ein nichtssagendes gefälliges Produkt wie Socken, Schlips oder Badezusatz.

    gruß fluuu
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  • Annett
    Du scheinst es trotzdem zu probieren fluuu ;-)
  • Gris 030
  • Ulf Spuhl
    Ulf Spuhl
    Du scheinst es trotzdem zu probieren fluuu ;-)

    Stimmt, habe vor Jahren mal einen Online-Shop mit Photopaintings veröffentlicht,
    die Bilder müssen nach dieser Definition Kunst sein, nicht ein einziges verkauft im Gegensatz zu realen Ausstellungen, da ging der Verkauf wesentlich besser.
    Ansonsten habe ich kein Angebot im Netz oder irre ich mich?

    gruß fluuu
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  • 100_wts
    Ich finde den Vertrieb über das Internet gar nicht so schlecht. Auch wenn einige von Euch hier Ebay zu verteufeln scheinen, meine ich, dass es eine sehr gute Einstiegsdroge für die Leute darstellt. Es hat ja nicht jeder das Geld im Überfluss, um sich dann "echte" Kunst auch leisten zu können. Die Leute sind aber dankbar, wenn sie auch mal ne Chance bekommen. Ihr müsst Euch das mal so vorstellen: Ein einfacher Mensch würde sich nie trauen in eine Galerie reinzugehen, die völlig leer ist und wo gar keine Preise an den Bildern dran stehen. Er hat vielleicht auch gar keine Ahnung von Kunst und muss jetzt fürchten, dass er von dem Galeristen zugetextet wird mit Zeugs, was er gar nicht versteht --> ergo, er geht nicht rein. Und wieder ging ein potentieller Kunde verloren. Aber was bedeutet schon "Ahnung von Kunst"? Zum grossen Teil ist das auch hochgepushte Wichtigtuerei. Eigentlich handelt es sich ja nur um Gefühle und spontane Empfindungen. Und die haben auch die einfachen Leute "von der Strasse". Über Ebay (oder Internet allgemein) ist es einfacher, da kann man sich trauen und dort stehen auch Preise, die man sich trauen kann. Es ist selten, dass es ein Bild wirklich für 1 Euro gibt. Und falls das so ist, ist es auch nicht schlimm, denn bei 8 Euro Versandkosten, sehen sich die Leute quasi gezwungen noch ein zweites und ein drittes Bild zu kaufen, weil das Verhältnis sonst nicht stimmt. Und diese sind dann natürlich teuerer. Und oft ist es dann so, dass die Leute später (ohne Ebay) Aufträge vergeben und nachkaufen (ebenfalls zu höheren Preisen), weil sie in ihrer Bekanntschaft davon erzählt haben und nun dort als Kunstexperte gelten, usw. usf.
    Was man also daraus ziehen kann, ist einen Kundenkreis, der den Galerien verschlossen bleibt. Es gibt sehr viele Sammler, die das wie bei den Aktien machen. Sie "investieren" in Kunst, wenn sie noch einigermassen bezahlbar ist und "spekulieren" darauf, dass aus dem Künstler was wird. In unserer schnelllebigen Zeit muss sich meiner Meinung nach auch die Kunst anpassen. Und warum dann nicht auch das Internet und die ganzen technischen Möglichkeiten benutzen. Klar ist das für Künstler machmal schwer - aber es ist eine Chance.

    So sehe ich das jedenfalls.

    🔗
  • Sylke Gande
    Sylke Gande
    also ich kann ebay auch empfehlen. ich habe vor 5 jahren als ich 9 monate keinen job hatte mir über verkäufe dort mein täglich brot verdient. klar war es vom preis nicht so toll, doch ich habe sehr viele kontakte geknüpft, ausstellungen haben sich daraus ergeben und auch einige folgeaufträge.
    nachdem ich wieder einen arbeitsplatz gefunden habe, war das überleben mit hilfe von ebay nicht mehr so wichtig doch insgesamt bin ich den käufern sehr dankbar. manche haben sich auch zusammengetan um ein teureres bild ihren dojo lehren zu schenken und mich zu unterstützen. seitdem bin ich der szene die sich für meine bilder interssiert und sie auch kauft viel mehr verbunden. und viele mußten sich auch erst mal trauen echte kunst zu kaufen und die hätten sich nicht in ne gallerie getraut wo ein monatsgehalt für kunst weg ist. allerdings hatte ich auch kein problem damit meine bilder nicht für unsummen zu verkaufen. mal hatte einer glück mit dem preis, mal haben sie mehr gezahlt. und ganz oft blieb es nicht bei einem bild. vielen habe ich eine große freude gemacht, das habe ich durch feedback und telefonate und zum teil auch später bei persönliche treffen erfahren.
    heute kann ich mir gut vorstellen das kunstdrucke sich auch gut verkaufen. da ich damals schon anfragen von z.b. studenten hatte, deren budget ein bild überschritt. oder die sagten ich habe für ein 120 cm großes bild keinen platz... also sollte jeder selber entscheiden. für mich war es damals richtig.
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  • Rainer Pfannkuch
    Rainer Pfannkuch
    übers Internet kannst Du schon verkaufen aber zu ruinösen Preisen. Allerdings Bekanntheit kann man erreichen. Weil die Darstellung im Internet von der Qualität begrenzt ist und weil der Käuferkreis noch zu klein ist, sind die erzielbaren Preise eben auch sehr begrenzt. Außerdem wird das Internet von Chinesen überschwemmt. Die sind ja meistens schon mit 1 Euro zufrieden.
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  • sagittarius
    Auf der Seite 🔗 können Künstler ihre Kunstwerke ausstellen und in Form von Kunstdrucken anbieten, auch als Originale.
  • Bilderrahmen
    Ich denke auch das Internet ist ein sehr guter Marktplatz um seine Kunstwerke auszustellen und anzubieten. Heutzutage läuft doch alles übers Internet. Zum Beispiel auf http://www.tamundo.de wird ein MUHAMMAD ALI Porträt - 100x75cm BOX LEGENDE Orginal von Tao Ako angeboten. Das hat echten Wert!!
  • efwe
    efwe
    Ich denke auch das Internet ist ein sehr guter Marktplatz um seine Kunstwerke auszustellen und anzubieten. Heutzutage läuft doch alles übers Internet. Zum Beispiel auf http://www.tamundo.de wird ein MUHAMMAD ALI Porträt - 100x75cm BOX LEGENDE Orginal von Tao Ako angeboten. Das hat echten Wert!!



    :)))
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  • simulacra
  • Farbmaus
    Farbmaus
    Wie kann man eigentlich als Hobbykünstler seine Bilder am besten verkaufen, wenn man das Ganze nicht professionell, sondern wie gesagt, nur als Hobby machen will? Muss man nicht Gewerbe anmelden? Oder kann man sich z.B. auf Straßenfesten, Flohmärkten etc. einfach sein Ständchen aufbauen und verkaufen? Angeblich hat ein Bekannter von mir da mal Ärger mit irgendeinem Amt gehabt, die dann Gewerbeschein o.ä. sehen wollten...
    Gruß,
    Svenja
  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    Ja... angeblich.... mit irgendeinem Amt..... einen Gewebeschein oder Ähnlichem....

    Ja was nun?
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  • simulacra
    simulacra
    Wenn du schon einen anderen Beruf ausübst, ist der mit deinen Bildern erzielte Umsatz ein "Nebenerwerb". Umsatz ist Umsatzsteuerpflichtig, und da du ja kein Künstler im Haupterwerb bist, musst du diese Umsatzsteuer zahlen. Deshalb brauchst du einen Gewerbeschein und musst logischerweise auch eine -wenn ich das noch richtig weiss- andere Steuererklärung machen, aber das kommt dann Ende des Jahres. Einfach verkaufen kannst du als Hobbykünstler nicht.
    Den Gewerbeschein bekommst du ganz einfach bei deiner Gemeindeverwaltung/ Verbandsgemeindeverwaltung (die Bezeichnungen weichen hier innerhalb der Bundesländer etwas ab), also die Behörde wo du auch einen Personalausweis bekommst. Das ist 'ne Sache von Minuten (Personalausweis mitnehmen), und einige Wochen später meldet sich das Finanzamt und wird dir genau sagen, was sie von dir an Informationen und Penunzen per Steuererklärung abgerechnet haben wollen :)
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  • 46nahtaiveL
    auf dem flohmarkt braucht aber niemand einen gewerbeschein
  • simulacra
    simulacra
    "auf dem flohmarkt braucht aber niemand einen gewerbeschein"
    Das stimmt so einfach nicht. Entscheidend ist die wiederkehrende Tätigkeit.
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  • 46nahtaiveL
    wer kontrolliert das schon?
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