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  • Was lest ihr so?

  • utrum
    utrum
    đź”—
  • tranenonom
    habe gerade die "bücherdiebin" von markus zusak, nach fast 600 seiten zu geklappt. die geschichten sind unglaublich feinfühlend erzählt. er hat die gabe, die menschliche seele - mit seinen dunklen und hellen seiten - virtuos zu beleuchten.
  • oojah
    Michael Moorcock: "Am Ende der Zeit"
    ...zum xten mal :)
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  • abArt
    abArt
    den sicherheitshinweis auf der verpackung des toilettenpapiers
    Signatur
  • heinrich
    Geminatio
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

    Geminatio ist ein Begriff aus der Rhetorik, mit dem die Doppelung eines Wortes zum Zweck der Verstärkung der Wirkung benannt wird, wie in dem Beispiel "Niemals, niemals verlass' ich dich!"

    Geminatio wird unter den Unterbegriff der Positionsfiguren eingeordnet (noch genauer unter den Wortwiederholungen).

    Es gibt noch einige Varianten, die durch Zwischenschaltung nicht wiederholter Satzteile entstehen. Beispiele:

    "Stirb, Lysis, stirb, viel besser ist gestorben" (Christian Hofmann von Hofmannswaldau: Armseliger, was hilft dich doch dein Lieben)
    "Komm, Seele komm, und lerne weiter schauen" (Christian Hofmann von Hofmannswaldau: Die Welt)
    "Schluck, Abgrund, ach schluck ein..." (Christian Gryphius: Die Hölle)
    "Ihr lebet in der Zeit und kennt doch keine Zeit" (Paul Fleming: Gedanken ĂĽber die Zeit)
  • heinrich
    Bedeutung und Herkunft der Wörter Plenk, plenken
    entplenken [entplɛŋkən] <sw. V.; hat> (Usenet-Jargon): typografisch falsche Leerzeichen entfernen.

    Plenk [plɛŋk], das; des ~s, die ~s [engl. blank = Leerzeichen, Spatium, ca. 1988 von Johannes »Jödel« Leckebusch als schnoddrige Bezeichnung für blank eingeführt, über das MausNet® verbreitet; 2: durch häufigen Gebrauch für falsche Leerzeichen eingeschränkte Bedeutung] (Usenet-Jargon): 1. Leerzeichen; 2. typografisch falsches Leerzeichen, besonders vor Satzzeichen, aber auch mehrfache Leerzeichen.

    plenken [plɛŋkən] <sw. V.; hat> (Usenet-Jargon, oft abwertend): typografisch falsche Leerzeichen setzen.

    Plenker [plɛŋker], der; des ~s, die ~ (Usenet-Jargon, abwertend): jemand der plenkt.

    Plenkerei [plɛŋkerei], die (Usenet-Jargon, abwertend): fortlaufendes Plenken.

    Plenkerin [plɛŋkerin], die; der ~, die ~nen (Usenet-Jargon, abwertend): eine die plenkt.

    Konjugation als schwaches Verb, Aktiv
    Indikativ, Präsens: ich plenke, du plenkst, er/sie/es plenkt, wir plenken, ihr plenkt, sie plenken

    Konjunktiv, Präsens: ich plenke, du plenkest, er/sie/es plenke, wir plenken, ihr plenket, sie plenken

    Indikativ & Konjunktiv, Präterium: ich plenkte, du plenktest, er/sie/es plenkte, wir plenkten, ihr plenktet, sie plenkten

    Indikativ, Perfekt: ich habe geplenkt, du hast geplenkt, er/sie/es hat geplenkt, wir haben geplenkt, ihr habt geplenkt, sie haben geplenkt

    Konjunktiv, Perfekt: ich habe geplenkt, du habest geplenkt, er/sie/es habe geplenkt, wir haben geplenkt, ihr habet geplenkt, sie haben geplenkt

    Indikativ, Plusquamperfekt: ich hatte geplenkt, du hattest geplenkt, er/sie/es hatte geplenkt, wir hatten geplenkt, sie hatten geplenkt

    Konjunktiv, Plusquamperfekt: ich hätte geplenkt, ihr hattet geplenkt, du hättest geplenkt, er/sie/es hätte geplenkt, wir hätten geplenkt, ihr hättet geplenkt, sie hätten geplenkt

    Indikativ, Futur I: ich werde plenken, du wirst plenken, er/sie/es wird plenken, wir werden plenken, ihr werdet plenken, sie werden plenken

    Konjunktiv, Futur I: ich werde plenken, du werdest plenken, er/sie/es werde plenken, wir werden plenken, ihr werdet plenken, sie werden plenken

    Indikativ, Futur II: ich werde geplenkt haben, du wirst geplenkt haben, er/sie/es wird geplenkt haben, wir werden geplenkt haben, ihr werdet geplenkt haben, sie werden geplenkt haben

    Konjunktiv, Futur II: ich werde geplenkt haben, du werdest geplenkt haben, er/sie/es werde geplenkt haben, wir werden geplenkt haben, ihr werdet geplenkt haben, sie werden geplenkt haben

    Imperativ: plenke!, plenkt!

    Infinitiv: plenken

    Partizip: plenkend, geplenkt

    Konjugation als schwaches Verb, Passiv
    Ach?

    Historie
    Materialien aus der MausNet®-internen Gruppe OBERLEHRER, heute Maus.Kultur.Oberlehrer, verfügbar auf news.individual.de.
  • heinrich
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  • ledifkciuq
    hab mir heute von

    Karl Jaspers
    "Was ist der Mensch?"

    ausgeliehen..


    ansonsten nebenbei 2 BĂĽcher von Shakespeare:

    "Die Irrungen"
    und
    "Macbeth"
  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel Roland Topor Titel: Kunstpause
    Klappentext:

    Was tut ein Künstler in der Schaffenskrise? Er verweigert sofort Produktion und Konsum von Kultur aller Art. Dann begibt er sich auf die Straßen von Paris und gerät in absurdeste Situationen...
    --------------------------------------------------------------------------
    Textprobe

    Und diese Luxusbände in Vierfarbdruck und Leineneinband..
    Wenn ich schon diese Titel sehe:
    Zwanzig Jahre Sammeltätigkeit in Kataloniens Museen, Kubistische Auslese, Die Klassiker der Konzeptkunst!

    Haben sie mein Leben in irgendeiner Form bereichert? Haben sie zur Entwicklung
    Meiner plastischen Ausdruckskraft beigetragen oder etwa die Entfaltung meiner Persönlichkeit gefördert?

    --------------------------------------------------------------------------

    Sehr interessant, wie er seine Wohnung beschreibt, von überquellenden Mülleimern, schimmligen Essensresten auf Tisch und Fussboden, ungewaschener Bettwäsche in der er schläft...
    Signatur
  • heinrich
    Am Quell der Donau

    Denn, wie wenn hoch von der herrlichgestimmten, derOrgel
    Im heiligen Saal,
    Reinquillend aus den unerschöpflichen Röhren,
    Das Vorspiel, weckend, des Morgens beginnt
    Und weitumher, von Halle zu Halle,
    Der erfrischende nun, der melodische Strom rinnt,
    Bis in den kalten Schatten das Haus
    Von Begeisterungen erfĂĽllt,
    Nun aber erwacht ist, nun, aufsteigend ihr,
    Der Sonne des Fests, antwortet
    Der Chor der Gemeinde: so kam
    Das Wort aus Osten zu uns,
    Und an Parnassos Felsen und am Kithäron hör ich,
    O Asia, das Echo von dir und es bricht sich
    Am Kapitol und jählings herab von den Alpen

    Kommt eine Fremdlingin sie
    Zu uns, die Erweckerin,
    Die menschenbildende Stimme.
    Da faĂźt' ein Staunen die Seele
    Der Getroffenen all und Nacht
    War ĂĽber den Augen der Besten.
    Denn vieles vermag
    Und die Flut und den Fels und Feuersgewalt auch
    Bezwinget mit Kunst der Mensch
    Und achtet, der Hochgesinnte, das Schwert
    Nicht, aber es steht
    Vor Göttlichem der Starke niedergeschlagen,

    Und gleichet dem Wild fast; das,
    Von sĂĽĂźer Jugend getrieben,
    Schweift rastlos ĂĽber die Berg
    Und fĂĽhlet die eigene Kraft
    In der Mittagshitze. Wenn aber
    HerabgefĂĽhrt, in spielenden LĂĽften,
    Das heilige Licht, und mit dem kĂĽhleren Strahl
    Der freudige Geist kommt zu
    Der seligen Erde, dann erliegt es, ungewohnt
    Des Schönsten, und schlummert wachenden Schlaf,
    Noch ehe Gestirn naht. So auch wir. Denn manchen erlosch
    Das Augenlicht schon vor den göttlichgesendeten Gaben,

    Den freundlichen, die aus Ionien uns,
    Auch aus Arabia kamen, und froh ward
    Der teuern Lehr und auch der holden Gesänge
    Die Seele jener Entschlafenen nie,
    Doch einige wachten. Und sie wandelten oft
    Zufrieden unter euch, ihr Bürger schöner Städte,
    Beim Kampfspiel, wo sonst unsichtbar der Heros
    Geheim bei Dichtern saß, die Ringer schaut' und lächelnd
    Pries, der gepriesene, die mĂĽĂźigernsten Kinder.
    Ein unaufhörlich Lieben wars und ists.
    Und wohlgeschieden, aber darum denken
    Wir aneinander doch, ihr Fröhlichen am Isthmos,
    Und am CephiĂź und am Taygetos,
    Auch eurer denken wir, ihr Tale des Kaukasos,
    So alt ihr seid, ihr Paradiese dort,
    Und deiner Patriarchen und deiner Propheten,

    O Asia, deiner Starken, o Mutter!
    Die furchtlos vor den Zeichen der Welt,
    Und den Himmel auf Schultern und alles Schicksal,
    Taglang auf Bergen gewurzelt,
    Zuerst es verstanden,
    Allein zu reden
    Zu Gott. Die ruhn nun. Aber wenn ihr,
    Und dies ist zu sagen,
    Ihr Alten all, nicht sagtet, woher
    Wir nennen dich: heiliggenötiget, nennen,
    Natur! dich wir, und neu, wie dem Bad entsteigt
    Dir alles Göttlichgeborne.

    Zwar gehn wir fast, wie die Waisen;
    Wohl ists, wie sonst, nur jene Pflege nicht wieder;
    Doch JĂĽnglinge, der Kindheit gedenk,
    Im Hause sind auch diese nicht fremde.
    Sie leben dreifach, eben wie auch
    Die ersten Söhne des Himmels.
    Und nicht umsonst ward uns
    In die Seele die Treue gegeben.
    Nicht uns, auch Eures bewahrt sie,
    Und bei den HeiligtĂĽmern, den Waffen des Worts,
    Die scheidend ihr den Ungeschickteren uns,
    Ihr Schicksalssöhne, zurückgelassen,

    Ihr guten Geister, da seid ihr auch,
    Oftmals, wenn einen dann die heilige Wolk umschwebt,
    Da staunen wir und wissens nicht zu deuten.
    Ihr aber wĂĽrzt mit Nektar uns den Othem
    Und dann frohlocken wir oft oder es befällt uns
    Ein Sinnen, wenn ihr aber einen zu sehr liebt,
    Er ruht nicht, bis er euer einer geworden.
    Darum, ihr GĂĽtigen! umgebet mich leicht,
    Damit ich bleiben möge, denn noch ist manches zu singen,
    Jetzt aber endiget, seligweinend,
    Wie eine Sage der Liebe,
    Mir der Gesang, und so auch ist er
    Mir, mit Erröten, Erblassen,
    Von Anfang her gegangen.
    Doch Alles geht so.


    Hölderlin
  • heinrich
    Die Entwicklung der Menschheit


    Einst haben die Kerls auf den Bäumen gehockt,
    behaart und mit böser Visage.
    Dann hat man sie aus dem Urwald gelockt,
    und die Welt asphaltiert und aufgestockt
    bis zur dreiĂźigsten Etage.

    Da saßen sie nun, den Flöhen entfloh'n
    in zentralgeheizten Räumen.
    Da sitzen sie nun am Telefon,
    und es herrscht noch genau der selbe Ton
    so wie seinerzeit auf den Bäumen.

    Sie hören weit, sie sehen fern,
    sie sind mit dem Weltall in FĂĽhlung.
    Sie putzen die Zähne, sie atmen modern,
    die Erde ist ein gebildeter Stern
    mit sehr viel WasserspĂĽlung

    Sie schieĂźen die Briefschaften durch ein Rohr,
    sie jagen und zĂĽchten Mikroben,
    sie verseh'n die Natur mit allem Komfort
    sie fliegen steil in den Himmel empor
    und bleiben zwei Wochen oben.

    Was ihre Verdauung übrigläßt
    das verarbeiten sie zu Watte.
    Sie spalten Atome, sie heilen Inzest.
    Sie stellen durch Stiluntersuchungen fest,
    daß Cäsar Plattfüße hatte.

    So haben sie mit dem Kopf und dem Mund
    den Fortschritt der Menschheit geschaffen.
    Doch davon mal abgesehen und
    bei Lichte betrachtet
    sind sie im Grund
    noch immer die alten Affen.

    zum Index Erich Kästner Was nicht in euren Lesebüchern steht
  • Hesine
    Hesine
    "Die Nebel von Avalon" von MZB - so ungefähr zum 50. Mal, irgendwann zerbröselt mir das Buch noch zwischen den Fingern.
    Signatur
  • Niclas
    Niclas
    Die alten Wälzer von Robert Ludlum und Frank Schätzing. Faszinierend, das sie auch beim x-ten mal hochspannend sind.
    Signatur
  • iriJ
    Philosophie- Abenteuer Denken von Stephen Law

    Osama bin Laden und der int. Terrorismus von Michael Pohly und Khalid Duran

    Goya von Jean Franqois Charbrun
  • tra_nu
    die bescheuerten threads in diesem forum ;o)))))))))
    *grinsel* ;o)))))))))))


    Sch... da ist mir jemand zuvorgekommen! Ich hoffe dass es nicht dieser Beitrag war, der ihm/ihr den Garaus gemacht hat. Obwohl - bescheuert wollte ich nicht behaupten.
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