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  • ein Bericht für die Kunstakademie

  • naelc
    Ich brauch kein Handwerk zu lernen, ich will kein Handwerker werden! Ich hab nichts gegen Schwule das ist einfach nur ne Bezeichnung für einen der mir nicht passt , das hat nichts mit Schwul sein zu tun.
  • elhubmanmoS_hcirsuS
    @ Clean: So wie ich die Sache sehe, würdest wohl gern mal *ggg*. Da aber nicht alle Akademieprofessoren schwul sind, haben sie Dich wohl nicht rangelassen :-)

    Da die Akadmien frei sind, wird dort weniger angepasste Kunst produziert als auf dem Kunstmarkt. Die Verhältnisse haben sich geändert. Ich weiß nicht von welcher Zeit Ihr redet?? 19. Jh.??
  • naelc
    @susrich-samsablume also die profs sind ja alle nicht schwul es gibt auch lesben.

    Stimmt die Kunstakademien sind frei, frei von talentierten Menschen.

    Ja die Verhältnisse in deinem Kopf haben sich bestimmt verändert.
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  • elhubmanmoS_hcirsuS
    Clean *ggg*

    Haste zuviel Amphetamine geschnupft??
  • naelc
    ja viele die könntest du auch gebrauchen
  • Art- mut
    Art- mut
    @susrich-samsablume also die profs sind ja alle nicht schwul es gibt auch lesben.

    Stimmt die Kunstakademien sind frei, frei von talentierten Menschen.

    Ja die Verhältnisse in deinem Kopf haben sich bestimmt verändert.

    So, mal was grundsätzliches:
    Die Schwachmaten haben meine Mappe abgelehnt: Mit den Worten , wir können Ihnen nichts mehr beibringen.
    Zuerst habe ich mich gebauchpinselt gefühlt, dann wusste ich ich bin verkorkst. (hat auch Leo Castelli gesagt. Er hat ebenso verkündet, Kunst soll nich schön sein: Während die meisten von meinen Bilder beeindruckt waren und mich gerne in ihrer Galerie sehen möchten (dazu sind sie sogar bereit einen Obolus an den Galeristen zu zahlen, der einen zuvor unter Vertrag hatte. Das ist hier (FT Lauderdale-ich denke in ganz USA-so üblich),er findet meine Bilder befremdlich im Sinne von die Phantasie wenig beflügelnd. Er meinte ich könne nicht explodieren. Dann lief er in der Galerie herum, schlug die Hände überm Kopf zusammen und rief: „garbage, wasted time!“ und noch ein paar Worte die ich nicht kannte – aber sicherlich nichts Erfreuliches.
    „Bilder sollen nicht schön sein.“,lt.Castelli.
    Nicht nur nicht schön in dem Sinne, dass sich das Auge erfreuen darf. Nein, es darf nicht einmal schön sein, indem es dein Herz erreicht. Am besten man vermeide auch jegliche Aussage. So kann der Betrachter sich sein eigenes Bild machen. Wenn dem so ist, habe ich ihm geantwortet, dann soll er sich gefälligst ein eigenes malen!
    Als er mit seinen Schimpfkanonaden fertig war, habe ich ihn gefragt, für wann er denn plane mich auszustellen. Nachdem er mich ein paar Sekunden entgeistert angeschaut hatte, verließ er Kopfschüttelnd den Raum, aber klemmte im Vorbeigehen seine Visitenkarte mit Privatanschluss zwischen Glasscheibe und Rahmen eines meiner Bilder. Deutlicher kann man nicht veranschaulichen, wie unwichtig die Bilder sind, einzig der Künstler wird ausgestellt.
  • suilenroc
    Nochmal was Ernsthaftes. Ich wundere mich über die weitverbreitete verklärte Vorstellung von Akademien, wo man Handwerk lernt, das findet vielleicht noch an angewandten Akademien statt. Graphikhochschulen usw.
    Ein heute gelesenes Zitat: Nach wie vor orientiert sich das Kunst und Kulturverständnis der deutschen Hochschulen an einem Kulturbegriff des Originalen und Einzigartigen.Die künstlerische Lehre ist von Beginn an auf die individuelle Entwicklung der Person und deren praktische und künstlerische Fähigkeiten gerichtet. In der personalisierten Lehre wird oft ein Habitus gepflegt, der dem Studierenden als Vorbild dienen soll. Demzugrunde liegt die Vorstellung des Künstlers/der Künstlerin als genialem Individuum, das obsessiv an seinem unverwechselbaren Werk schafft. Andererseits gehen gerade einmal 2% der Akademieabsolventen erfolgreich diesen traditionellen Weg, den man sich im Allgemeinen unter einer künstlerischen Karriere vorstellt und können am Kunstmarkt bestehen. Dem künstlerischen Selbstverständnis stehen heute erweiterte Künstler/innen-Bilder gegenüber.Kunst wird als offener Denk und Handlungsraum verstanden. Künstler/innen agieren auf vielfältige Arten und Weisen im kulturellen Feld und schaffen sich neue Arbeitsbereiche. Dies setzt ein erweitertes Verständnis kultureller Produktion voraus. Interaktive, kooperative und prozessorientierte Arbeitsformen werden praktiziert und erweitern das Bild des traditionellen Künstlers hin zum Kulturproduzenten."
    Ich laß das mal unkommentiert, aber hieraus läßt sich doch einiges ablesen, darüber was heute die Funktion der Akademie ist.
    Wer tiefer in dies Thema einsteigen will- es stammt aus einer Einladung zum Symposium der internationalen Gesellschaft der bildenden Künste - who is afraid of master of arts? - eine Veranstaltung der Akademie d. b. Künste Mainz vom 13. - 15. Juli 2006
  • sinA
    "Ansonsten Bleibe ich bei der Meinung, Kunst ensteht nicht in Akademien , hat es noch nie, sondern im realen Leben, erst dann ist sie echt und nicht gekünstelt."

    @clean.Da bin ich nicht einverstanden. Ohne Ausbildung tappst du im Dunkeln. Manchmal bleibt man jahrelang in einer Sackgasse stecken. Die Ausbildung zeigt dir mehrere Wege zur Auswahl. Du muss aber sich entscheiden, in welche Richtung du gehst. Unbeliebten Profs, die bevormunden oder erdrücken, kannst du immer ausweichen. Es gibt ein Punkt, wo man sich selbst sagt:"Es reicht mit dem Studieren, ich muss mein eigenen Weg gehen." Aber nur dann, wenn du dich in diesem akademischen Saft schon genug gebruttzelt hast, nicht vorher. Ausbildung schadet nie.
  • NIWREW
    Ich glaube das man sicher gute Techniken erlernen kann,doch Kunst kommt von Herz und nichts anderem!
  • dirgiSpoT
    technik erlernt man durch fleiß, zum fleißig sein braucht man kein studium. grüße.
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