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  • Die perfekte Beziehung - KUNST oder KÖNNEN?!

  • xer
    dieses gerede ist absurd
    zumal in diesem forum

    ..es ist zwar noch das beste,
    aber für so etwas eben nicht gut genug
    darum sollten wir einfach die beine still halten
    bildchen malen
    und rundum glücklich sein
    :-)
  • sinA
    "Für so etwas" ist Gerede nie gut genung...
    Gerede wird immer absurd bleiben, gerade in diesem Forum, weil seine Stärken, woanders liegen.

    Aber es hilft, lieber rex, es hilft...
    Eigene Bildchen malen, Bildchen von anderen besser sehen und überhaupt malen und denken, oder zuerst denken dann malen... oder zuerst malen und dann denken...

    Dann stehst du, kauend, nicht mehr alleine auf deinem Dachboden mit dem Schinken.
  • Harald Wiegers
    Harald Wiegers
    Meine Beziehung, Partnerschaft, Liebe besteht seit 36 Jahren. UND?
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  • sutsirhC_suseJ
    test
  • sinA
    Qaaaaaak.
  • ratslla
    es sprechen ... das der kunst nett. de rumpelnde fest platte. is dat alles erbaulich.
    arme arme consti :(((

    :)))
  • Malinka
  • Margit Gieszer
    Margit Gieszer
    Ich sehe in der Zeitspanne des Verheiratet seins von 30 Jahren weder Kunst noch Können.
    Es bedeutet nichts- nur dass ihr 30 Jahre miteinander verheiratet seid.
    Die Gründe können so mannigfaltig sein, Angst vor Neubeginn, Bequemlichkeit, Gewohnheit, Angst gemeinsame Besitztümer zu trennen, Angst vor der Gesellschaft - was auch immer. Darin sehe ich weder Kunst, noch Können noch Glück.
    Mir kommt es nicht darauf an, welche Zeit ich mit einem Partner verbringe sondern ob ich dabei wirklich gelebt habe, authentisch war und tiefe Gefühle uns verbunden haben.
    Für mich wiegt Qualität mehr als Quantität.
    Und die Ehrlichkeit zu mir selbst, nur dann mein Leben mit jemandem zu teilen, wo ich immer und aus vollem Herzen dazu ja sagen kann.
    LG Margit
    Denn - Zeit ist nur eine Illusion. Was bleibt sind die Gefühle, an die man sich erinnert. Ist nur meine Meinung.
    Signatur
  • Gaby Morath
    Gaby Morath
    danke margit für deine meinung.
    es ist schön mal von anderen etwas über dieses thama zu hören und nicht immer nur dazu befragt zu werden.

    du hast das in deinem beitrag treffend geschildert, allerdings gibt es auch positive aspekte wie gemeinsamkeit, geborgenheit, übereinstimmung und nicht zu vergessen die liebe.

    was aber nicht zwangsläufig heißt, nur weil man solange zusammen ist wäre die beziehung perfekt. ich glaube, nichts auf der welt ist perfekt solange mir keiner das gegenteil beweißt.

    meine fragestellung zu anfang war etwas unglücklich gewählt, denn eigentlich hat das garnichts damit zu tun wielange die beziehung hält oder besteht, sondern einfach nur ob es sie gibt, die perfekte beziehung - und wenn - wäre es dann kunst oder können oder doch nur glück?
    Signatur
  • musrednar
    "Zeit ist nur eine Illusion. Was bleibt sind die Gefühle, an die man sich erinnert."

    ja, da pflichte ich ma-gie gerne bei! es gibt kurze "geschichten" (naja, hauptsächlich eine, aber auch schon länger her) in meinem leben, an die ich mich viel intensiver erinnere, als an die längst vergangene lange ehe.

    derzeit "teile" ich ebenfalls mit vollem herzen und ja sagend :-)
  • malsupilahmi
    malsupilahmi
    zwischendurch denkt man dann ja doch mal an die Zeit.
    Oh, was? so lange sind wir schon zusammen?
    und dann kann man sich ein bißchen streicheln dafür
    und wers mag auch streicheln lassen von den anderen.
    Man sollte aber auch aufpassen und sich frühzeitig in Deckung bringen bevor wieder andere anfangen zu kotzen. Und auch das mit Recht.
    Signatur
  • Margit Gieszer
    Margit Gieszer
    Eine Freundin von mir hatte eine Super-Ehe. Hat sie immer gesagt. Dann ging nach 36 Jahren Ehe der Mann plötzlich aus der Beziehung, wegen einer anderen. Sie stand komplett alleine da, ohne Beruf und ohne Geld.
    Ich selber hatte 11 Jahre eine tolle Ehe- hab ich geglaubt. Bis von einem Tag auf den anderen mein Mann einfach verschwand. Nachträglich stellte sich heraus, er hatte schon Jahre ein Verhältnis. Danach erst lernte ich, was Liebe und Leidenschaft ist und wie bereichernd eine Beziehung ist, die intensiv, ehrlich und leidenschaftlich ist. An diese Jahre denke ich gerne zurück. Die Ehe hat keine Spuren hinterlassen, an die es sich zu denken lohnen würde. Wenn das nicht passiert wäre mit der anderen, ich hätte diese Intensität niemals kennen gelernt. Ich wäre auch 30 Jahre bei dem einen geblieben. Ich bedanke mich nachträglich bei dem "Scheidungsgrund", der mir mein eigenes Leben, die Intensität und die Freiheit gegeben hat! Damals ist eine Welt für mich zusammengestürzt, eine heile Welt, wie ich geglaubt habe. Heute bin ich froh darüber.
    Ich hoffe aber sehr, dass es noch gute Ehen gibt und welche, die wirklich glücklich miteinander sind und aus Liebe zueinander zusammenbleiben. Leider kenne ich in meinem ganzen Bekanntenkreis keine einzige solche. Die Gründe für ein längeres Beisammenbleiben sind meist wirtschaftlicher Natur.
    LG Margit
    Signatur
  • ESEIR_RETOR
    zitat magie:
    Ich sehe in der Zeitspanne des Verheiratet seins von 30 Jahren weder Kunst noch Können.
    Es bedeutet nichts- nur dass ihr 30 Jahre miteinander verheiratet seid.
    Die Gründe können so mannigfaltig sein, Angst vor Neubeginn, Bequemlichkeit, Gewohnheit, Angst gemeinsame Besitztümer zu trennen, Angst vor der Gesellschaft - was auch immer. Darin sehe ich weder Kunst, noch Können noch Glück.

    es gibt einen ganz essentiellen punkt den du vergessen hast > die liebe
    ausserdem scheinst du ein lebewesen zu sein das die angst sehr gut kennt!

    noch ein zitat:
    "Zeit ist nur eine Illusion. Was bleibt sind die Gefühle, an die man sich erinnert."

    das ist pseudohilos. gebrabbel, denn deine verlorengegangenen jahre 30 jahre die waren doch wohl sehr real oder und gefühle ändern sich immer wieder oder sie verflüchtigen sich.

    mann was is' das für ein komischer Beitrag hier!
    ich mach mir jetzt mein riebieselbananentraubenjoghurt, dass ist das wirklich einzige was real is' um diese zeit
  • sinA
    Ich denke, wenn Partner des Künstlers spürt, dass er(sie) bei ihm zu kurz kommt, wird er(sie) zu Kunst eifersüchtig und dann ist die Beziehung zum Scheitern verurteilt...

    In diesem Fall hilft Prioritäten setzen: was ist dir wichtiger dein Partner, oder die Kunst, oder beides?
  • musrednar
    ja, anis, den denkansatz kann ich nachvollziehen. noch schwieriger wird die sache, wenn das eigene kind sich dadurch vernachlässigt fühlt und sich auch entsprechend negativ artikuliert ...
    ... seufz ...
  • malsupilahmi
    malsupilahmi
    aber die Kunst ist doch nichts von Außen
    sondern ein Teil von uns, der auch mitgeliebt/akzeptiert werden muss.

    Barbara sag deinem Sohn mal, dass er sich dich ohne Kunst vorstellen soll. Denke, da wird er sich bestimmt schütteln.
    Aber klar, musst halt schon mal auch ganz für ihn da sein.
    Signatur
  • musrednar
    naja, so schlimm ist es ja doch noch nicht. manchesmal erwische ich ihn sogar dabei, wie er ganz verstohlen aber stolz seinen schulkollegen davon erzählt, wenn mal wieder was in der zeitung steht ...
    "offiziell" wird das voll abgestritten und feste geschimpft über diese dämlichen bilder, für die man immer so lange braucht und deshalb keine zeit mehr hat für alles mögliche andere. und dann auch noch ständig ausstellungen gucken, horror! soooo ne mama hat sonst keiner, nur er ist so bemitleidenswert, meint er.

    aber wie du sagst, kunst ist ein teil von uns, also müssen wir und unser umfeld da durch :-)
  • malsupilahmi
    malsupilahmi
    ja, der Arme,
    weiß gar nicht wie gut er es hat
    :)
    Signatur
  • sonadora
  • Margit Gieszer
    Margit Gieszer
    Meine Kinder und Umfeld haben begriffen, dass es wesentlich besser ist, mir meine Malzeiten zu gönnen, denn dann bin ich ausgeglichener und wesentlich umgänglicher. Komme ich nicht auf meine Malstunden, haben auch die anderen keine richtige Freude mit mir.
    Meine Malerei ist ein Teil von mir, und trägt sehr zu meinem Wohlbefinden bei. Wer sich selber aktzeptiert, der versteht das.
    Meine Kinder waren früher auch immer eigersüchtig auf meinen Beruf und haben geglaubt sie kommen zu kurz. Aber das Geld, das reinkam war allen recht. Ich glaube nicht, dass sie es sich gewünscht hätten, eine Mutter zu haben, die von der Sozialhilfe lebt.
    Und- Kinder sind grundsätzlich egoistisch. Sie müssen lernen, dass auch eine Mutter ein Recht auf ihr Leben hat.
    Wie schwer das ist, darüber könnte ich ein Buch schreiben.
    Ich glaube da muss jede Mutter durch.
    Ich wünsche dir viel Kraft dazu!
    Signatur
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