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  • Wie zahnlos ist die Kunst?

  • xnup
    soloezist:
    "Würdest Du zustimmen, wenn ich konstatiere: Kunst, die einen anderen Rahmen/ein anderes System benötigt, ist zahnlos?"

    jennifer:
    "ist es denn nicht die Aufgabe von Kunst der Abstumpfung entgegenzuwirken?"

    Zweimal ja, mit Einschränkungen. Denn kann Kunst nur auf Mißstände zeigen? Zum System - manchmal braucht Kunst ein anderes System um überhaupt entstehen zu können.

    soloezist: "Bei Interesse könnte man das immer noch ausformulieren...
    Neuzugründende Künstlergruppe-möglichst heterogen"

    Ich sach ja lass uns ne Performance draus machen, wir stellen nen paar Stühle und Überwachungskameras und bissken Instikram und Staffeleien auf einen öffentlichen Platz in der BRD dann setzen wir uns alle hin und diskutieren 3 Tage und drei Nächte darüber "Wie Zahnlos ist die Kunst" (3.Zähne bringt jeder selber mit).

    Nicht nur online - oder Print - ganz in echt - als Performance nicht so total ernst - mehr so bissken Fluxus angelehnt oder so in der Art.

    Par maler stehen drumrum und malen das - vielleicht noch ne Band - ne ZirkusdirektorIn
    als ModeratorIn und dann wird einfach Halluziniert.

    Das mein ich wirklich ernst. Ich bin dabei. Wenn wir es nicht machen kommt irgendwann wer drauf und macht es.

    gruss
  • xnup
    Noch was, was im Zusammenhang dieses Threads witzig ist:

    Folgender Beitrag wurde von DepressiveAngel unter
    SAINT GEORG
    geblockt.

    Die Stichwörter unter dem Bild:
    engel,sieg,glaube,christentum,christus,heiliger,kä mpfer,drache,schlacht,victory,dragon,faith
    Die Heiligenfigur trägt darüber hinaus ein Maschinengewehr.
    -----
    "denn sie wissen nicht was sie tun.

    "Stadt auf Stadt fällt in unsere Hände, Banyas, Tripolis, Baalbek, Tiberias, Jericho,es ist schön, in dem Land zu sein, indem auch Jesus lebte und seine frohe Botschaft verkündete.
    Wir töten jeden Tag viele Menschen, Muslime, Juden, auch Christen sind darunter, alle die, die sich uns widersetzen müssen sterben, andere geben uns, was wir wollen, damit wir nur schnell weiterziehen. Wir sind voller Stolz."

    aus dem Fotoalbum des Gottfried von Bouillon VII
    -------
    Wie jeder weiß spielt St. Georg im Zusammenhang mit den Kreuzzügen eine wichtige Rolle - solche Bilder eines radikalen und gewalttätigen Christentums in unserer Zeit zu verbreiten ist nicht nur fragwürdig sondern absolut Kontraproduktiv.
    So leicht lässt sich mancher provozieren, so dünn ist das Eis. Gleichzeitig sieht man hier wie mit Kunst Politik gemacht werden kann und wird. Das mal nur als ein Beispiel - bitte jetzt nicht goß darüber Diskutieren - mehr als Fussnote.
  • T_A_R_O_B
    Harmloser Killefick, möchtegern provokant! *gääähn*

    Wo es erst anfängt interessant zu werden zu diskutieren und wo einiges mehr dahintersteht:

    a) Theresa Margolles

    Seifenblasen, Leichentuch

    🔗
    http://www.culturebase.net/artist.php?1016
    http://mmk-frankfurt.de/mmk_d/03_margolles03.html
    http://www.kunstmarkt.com/pages/kue/kuenstler_portraitbericht.html?id=67598
    🔗


    b) Santiago Sierra

    Deutsche Synagoge als "Gaskammer" in Puhlheim

    🔗
    http://www1.wdr.de/themen/kultur/bildende_kunst/santiago_sierra/index.jhtml
    🔗

    Da fängt erst wahre Provokation an!

    Nicht bei dem ganzen harmlosen "Scheiss" hier im KN!
    (gewollt und nicht gekonnt!!!)

    Wobei das meiste hier im KN hoffnungslos "zahnlos" ist!!!

    seufZ
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  • malsupilahmi
    malsupilahmi
    -man könnte ja auch sagen: für einen offenen Geist...
    Anregung eben

    -klingt sehr hippiesk, da bin ich gern dabei und mein Pinselstift auch

    -mal sehn, wer sich noch gern von seinem pc wegbewegt
    Signatur
  • xnup
    B_O_R_A_T du superaufklärer. ES WAR EINE FUSSNOTE.

    Dankeschön.
    Nur es geht um den Fun und um den Raum in dem es stattfindet. Das ist die Performance. Das ewige KN Genöle kennt doch auch jeder ... scheint dir aber wichtig zu sein.

    1Milliarde Provolinks reich ich noch nach. Und ich mein mit dem Nick - BORAT der Film - die totale Provokation.
    Wahnsinn.
    *grmpf*
  • T_A_R_O_B
    nö, geht mir am A____ vorbei ...

    ich weiss, das ich im nächsten jahr meine "dinger" machen werde und hier wird alles beim "alten" bleiben!

    nun, ist doch ein super film, oder etwa nicht?

    IT`S NIIIIICE!!!
  • xnup
    "mal sehn, wer sich noch gern von seinem pc wegbewegt"

    bitte schnell und konkret ohne viel nachzudenken und ab und feddig. Ich könnte von heute auf morgen ne Mailingliste einrichten, um alles konkret zu belabern.

    chester
  • sinA
    @punx."Wie jeder weiß spielt St. Georg im Zusammenhang mit den Kreuzzügen eine wichtige Rolle - solche Bilder eines radikalen und gewalttätigen Christentums in unserer Zeit zu verbreiten ist nicht nur fragwürdig sondern absolut Kontraproduktiv."

    Finde ich auch sehr gefährlich und unbrauchbar...

    Aber, glaube mir, punx,wir leben alle in einer Monokultur.Das weißt du. Und wir sehen uns alle wieder im "jenseitigen Jerusalem." ;-)
  • malsupilahmi
    malsupilahmi
    ich werde auch versuchen den Mund zu halten

    vielleicht hat ja dann noch wer Lust mitzutun
    Signatur
  • Stefan M.
    Stefan M.
    offtopic

    @jennifer .. diese, welche in unlösbaren Rätseln spricht, is doch nur neidisch. Lass Dich nicht föppen.

    Halt ihren Mund zu (zutackern), nicht Deinen !

    ;o)

    Den Rest fänd ich super. Nur mir fehlt die selbstdarstellerische Ader den Zirkusdirektor zu mimen, irgendwie.
  • tsizeolos
    Da wären's schon mal drei!
    Aber nur wenn Jennifer ihre Zähne zeigt...;)
  • malsupilahmi
    malsupilahmi
    lieber solo, klar, lächel ich dich an

    und babyhai so manches bläblä hat bestömmt angeödet
    das muss ja nicht sein, wenn es ernst wird
    ich mag anis, ein interessantes Gewürz
    aber auch nicht in jeder Speise zu gebrauchen
    Signatur
  • tsizeolos
    @jennifer :)))

    @babyhai Schade, mit Deinem Avater wärest Du prädestiniert für'n Direktor ;)
    Ernsthaft...

    Na egal, scheint eh Schicht im Schacht zu sein...
    --------------------------
    soloezist:
    Bei Interesse könnte man das immer noch ausformulieren...
    Neuzugründende Künstlergruppe-möglichst heterogen (Malerei, neue Medien, Schriftsteller usw.)-Medienübergreifende Zusammenarbeit somit möglich-Selbstvermarktung-gemeinsame Analyse (politisch, ästhetisch, gesellschaftlich)-gemeinsame Plattform+Öffentlichkeitsarbeit...
    So als eventueller Anstoss.

    "Allein machen sie dich ein\"
    -------------------------------
    punx:
    Ich sach ja lass uns ne Performance draus machen, wir stellen nen paar Stühle und Überwachungskameras und bissken Instikram und Staffeleien auf einen öffentlichen Platz in der BRD dann setzen wir uns alle hin und diskutieren 3 Tage und drei Nächte darüber "Wie Zahnlos ist die Kunst" (3.Zähne bringt jeder selber mit).

    Nicht nur online - oder Print - ganz in echt - als Performance nicht so total ernst - mehr so bissken Fluxus angelehnt oder so in der Art.

    Par maler stehen drumrum und malen das - vielleicht noch ne Band - ne ZirkusdirektorIn
    als ModeratorIn und dann wird einfach Halluziniert.

    Das mein ich wirklich ernst. Ich bin dabei. Wenn wir es nicht machen kommt irgendwann wer drauf und macht es.
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  • malsupilahmi
    malsupilahmi
    vielleicht, wenn wir noch einen neuen Thread aufmachen, dass da zu Beginn nich gleich soviel Text ...
    ;)

    irgendwie immer so ne zähe Suppe unser Völkchen
    Signatur
  • tsizeolos
    Ja vielleicht ;)
    Oder als Signatur...
    Ich laß es so stehn und lehn mich zurück.
    Mein "missionarischer" Eifer hält sich hier doch sehr in Grenzen.

    Gruß soloezist
  • kiluga
    kiluga
    ich war bestimmt nen monat nicht mehr hier schauen.. boh jetzt qualmt erst mal mein kopf.. ich lass es mal sacken und später mal mehr.. aber die idee (thema ) ist gut.. und überhaupt..ja..
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    hier ein paar kukident-tabs* für´s prothesenglas:
    (*wem das zu viel gesprudel ist, der fange mit dem letzten satz an - das müsste den aufnahmewillen für den hinführenden text steigern...)


    "(...)Der Kunst war bis zu Beginn dieses Jahrhunderts mehr oder weniger ihre Autonomie zugestanden worden, allerdings nur um den Preis ihrer Funktionslosigkeit. Die Künstler, nicht das Publikum, erlitten diesen Schock, als sie feststellten, wie wenig diese erworbene Autonomie eigentlich wert war. Sie glaubten, mit der eroberten Autonomie auch das Recht bekommen zu haben, sich im Sinne einer totalen Freiheit völlig unkontrolliert zu allem äußern zu können, und entdeckten dann, daß die Gesellschaft und vornehmlich das Bürgertum diese Autonomie in ganz anderem Sinne verstanden, nämlich sie nur zu garantieren, wenn daraus keine Konsequenzen und Interventionen entstehen.

    Der Schock der Moderne war der Schock der Künstler. Die Lächerlichkeit dieser Schocktheorie im Surrealismus etwa erhellt sich unter anderem daraus, daß die eigentlichen Skandalmacher die Künstler waren, die von ihrem Schock her den Skandal inszenieren wollten und damit natürlich vollkommen ins Leere liefen, denn das aufgeklärte Bürgertum sah die Autonomie der Kunst selbstverständlich nur in ihrer Funktionslosigkeit und war sofort bereit, sie zu leugnen, sobald die Künstler eine Rolle spielen, am sozialen Kampf oder an der Revolution teilnehmen wollten. Die Künstler mußten nach einer Möglichkeit suchen, dieses Ohnmachtserlebnis als etwas Kunstimmanentes darzustellen, als den Inhalt ihres formalen Schaffens. Dadurch kam es zu einer Art Aufarbeitung von Themen wie »existentieller Schrecken«, »die Ambivalenz von Freiheit und Abhängigkeit«.

    Man sollte bereit sein zu akzeptieren, daß die Künstler selbst diesen Schrecken erlitten haben; gestiftet haben ihn die Richter, die darüber entschieden, ob eine bestimmte Funktion von einem Künstler eingeklagt werden kann, ein bestimmtes Einspruchsrecht garantiert wird oder eine bestimmte Stellvertretung übergeordneter Gesichtspunkte von ihm beansprucht werden kann. Den Schrecken der Künstler stifteten stets die bürgerlichen Richter.

    Es ist dann auch verständlich, daß Künstler selbst sich zu Richtern erheben wollten, und das geht nur in der Verschwägerung mit der Macht. Da können sie dann eine Funktion erobern, die - nur wegen ihrer Bedeutungslosigkeit gewährte - Autonomie der Kunst verlassen und die Daseinsohnmacht als Schöpfer hinter sich lassen. Sie müssen dann natürlich das Schicksal der Mächtigen teilen. Wenn diese Macht zusammenbricht, muß sich z. B. ein Arno Breker auch diesem Schicksal fügen und darf nicht reklamieren, daß er nichts anderes im Sinne gehabt habe als die edle und autonome Kunst.
    Das ist lächerlich. Da werden die Künstler zu weinerlichen kleinbürgerlichen Funktionären.
    Mich hat berührt, daß ein Machthaber, der wie Speer aus dem Kunstbereich kam, im Unterschied zu Militärs, Wirtschaftsführern oder Funktionären in der Lage war zu sagen: »Ja, ich habe das gemacht; ja, ich habe das gewollt; ja, das war für mich die Zukunft und das große Menschheitspathos; ja, das war für mich die Durchsetzung von Größe und Dauer, ich bekenne mich dazu!«

    Die Gottsucher haben für mich diese Antworten alle eindeutig verweigert. Sie sind alle mit der Macht verschwägert, sind alle auf die Durchsetzungsstrategie des irdischen Paradieses, des Gottesreiches auf Erden, der Größe und des Ruhms ausgerichtet, ohne dafür bezahlen zu wollen! Sie bilden sich ein, daß sie gesellschaftlich den autonomen Anspruch der Kunst vertreten; indem sie aber einen Wirkungsanspruch erheben, tun sie gerade das nicht. Die autonome Kunst findet sich heute nur auf der Ebene, wo jemand wirklich außerhalb des Anspruchs, wirken zu wollen, arbeitet.
    Da kann man fast sagen, daß dies die Ebene der Laienkunst ist."

    Bazon Brock, Professor für Kunst und Ästhetik, Universität Wuppertal
    (Quelle http://www.bazonbrock.de/index.php):
    Signatur
  • xnup
    Als Beispiel bringt er korrupte Säcke wie Speer und Breker, die gerade weil sie die Augen vor der Wahrheit verschlossen haben, da gelandet sind.

    Zu bestimmten Aussagen zu kommen heißt keinewegs sich automatisch mit der Macht einzulassen, oder selber Macht einzufordern. Ganz oft heisst es nichts anderes als Wahrheiten mit künstlerischen Mitteln auszusprechen. Sich mit der Macht anzulegen - nicht weil man Große Theorien oder sonstwas in der Birne hat, sondern allein deshalb weil man mit offenen Augen durch die Gegend latscht.

    "(...) das geht nur in der Verschwägerung mit der Macht. Da können sie dann eine Funktion erobern, die - nur wegen ihrer Bedeutungslosigkeit gewährte - Autonomie der Kunst verlassen und die Daseinsohnmacht als Schöpfer hinter sich lassen."

    Das ist eben viel zu allgemein, diese Beispiele gibt es, ebensoviele Beispiele gibt es, in denen dies trotz politischer Aussagen nicht so gewesen ist:
    Nur mal ein sehr bekanntes Beispiel, man kann tausende finden:

    http://www.kollwitz.de/

    "Sie bilden sich ein, daß sie gesellschaftlich den autonomen Anspruch der Kunst vertreten; indem sie aber einen Wirkungsanspruch erheben, tun sie gerade das nicht. Die autonome Kunst findet sich heute nur auf der Ebene, wo jemand wirklich außerhalb des Anspruchs, wirken zu wollen, arbeitet.
    Da kann man fast sagen, daß dies die Ebene der Laienkunst ist."

    Auch dies Barock Programm. Meistens wird ein Wirkanspruch nicht von den Künstlern gestellt, viel eher läuft es so, daß meinetwegen eine Wahrnehmung aesthetisch ausgesprochen wird und dann stürzen sich Politiker/Interessensgruppen darauf um sich diesen Ansatz zu nutze zu machen.

    Die Autonomie der Kunst anzusprechen ist heutzutage in einer absoluten Konsum und Verwertungsgesellschaft noch grotesker - denn niemand wird überleben ohne auf irgendeiner Ebene Kompromisse einzugehen. Der "Autonome Künstler" ist ein Konstrukt der Vormoderne als Absinth saufende Genis durch Pariser Kaschemmen zogen. Möglich ist es aber, die eigene Wahrnehmung möglichst wenig zu korrumpieren, und permanent alles in Frage zu stellen, was da an ach so klaren und eindeutigen Wahrheiten auf einen einprasselt.

    Auch meint Bazon Barock dies alles wohl in einem anderen Zusammenhang nämlich im Zusammenhang mit einer "Staatskunst" "Modekunst" und nicht im Zusammenhang mit einer widerständigen und (ja ich weiß) subversiven Kunst.

    Im Klappentext zu
    "Brock, Bazon: Der Barbar als Kulturheld
    Ästhetik des Unterlassens. Kritik der Wahrheit. Wie man wird, der man nicht ist. Gesammelte Schriften, Band 3. 1991-2002" heißt es:

    "Bis in die sechziger Jahre wurden nur Vertreter des "künstlerischen Terrorismus" (Richard Wagner) als Kulturhelden gefeiert - so besangen Futuristen Bombenexplosionen; Brandvisionen und Zerstörungsorgien wurden zu Bühnenereignissen. Danach verehrten die Kulturgemeinschaften bombenwerfende Kämpfer, die sich ihrer barbarischen Mittel wegen des großartigen Zwecks, der Verbesserung der Welt, bedienten. Seit zwanzig Jahren untersucht Bazon Brock den Barbaren als modernen Kulturhelden. Seine Darstellungen sind umso wichtiger, als täglich an vielen Orten von Nordirland bis Palästina systematisch und kontinuierlich solche Barbaren in Aktion treten und als Märtyrer ihrer Kulturen gefeiert werden."

    Im übrigen ist ja Bazon Brock selbst ein unermüdlicher hauptamtliche Beweger in eigener Sache.

    Ich meine aber auch, daß das Zitat unglücklich gewählt ist, denn hier im Thread geht es meiner Auffassung nach eben nicht um den Staats/Machttragenden Teil der Kunst, sondern grad im Gegenteil um eine subeversiv oppositionelle nicht vereinahmbare Position. Baron ist meiner Auffassung nach keineswegs so zu Verstehen, daß die Kunst der Harmlosigkeit und Wohlgefälligkeit die Lösung ist. Dies kann man auch an seinen Werken ablesen

    Da der Baron nun ausgerechnet mit diesem Zitat einfach so hier gelandet ist wäre ich jedenfalls schon daran interessiert einmal zu erfahren: Warum ist er denn nun hier in der Art ins Spiel gebracht worden?

    Hier kann man schauen wass er so treibt der Baron:
    http://www.lustmarsch.de/
    https://www.perlentaucher.de/autoren/5384.html


    Wir sind eben in der Ära der post-porn-politics
    🔗
    http://starship-magazine.org/index.php?page=home
    http://last.thing-frankfurt.de/home/index.php

    ;)

    gruss
  • malsupilahmi
    malsupilahmi
    also ich hab wirklich wirklich Lust dazu mal die getretenen Pfade vons Arbeiten im Atelier zu verlassen und vor allem darauf etwas zusammen zu tun und das Thema ist sowieso spannend
    aber gut
    damit steh ich wohl fast allein
    verdammtermistkackfluchgrummel...
    Signatur
  • sinA
    jennifer:ist es denn nicht die Aufgabe von Kunst der Abstumpfung entgegenzuwirken?

    Diese Frage wurde schon lange beantwortet...
    Vor 600 Jahren oder so...
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