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  • Esteban Murillo | 325. Todestag 2007 | Prenzlmaler Dieter Raedel

  • relamlznerP Esteban Murillo | 325. Todestag 2007 | Prenzlmaler Dieter Raedel
    Science of Art.Ehrung berühmter Maler.Know-how. Esteban Murillo.325.Todestag.Gedenktage der Malerei. Prenzlmaler Dieter Raedel.Berlin.

    325. Todestag am 3. April 2007


    Bartolomé Esteban Murillo


    geboren am 1. Januar 1618 in Sevilla

    gestorben am 3. April 1682 in Sevilla


    berühmter spanischer Maler des Barock


    Kurzbiografie - Namen der Kunst
    http://www.bartolome-esteban-murillo.de/

    Biografie Wikipedia
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bartolom%C3%A9_Esteban_Murillo

    weitere Bilder Wikipedia
    https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Bartolom%C3%A9_Esteban_Perez_Murillo?uselang=de


    Knabe mit Hund
    🔗


    Die Kuchenesser
    🔗


    Die Melonenesser
    🔗


    Kinder beim Würfelspiel
    🔗


    Angehängte Bilder lt. Wikipedia "public domain"



    Gruß
    Prenzlmaler Dieter Raedel, Berlin.
  • siku
    .
    Schön, dass Du ein Herz für die großen Meister hast.
    Unser aller Picasso hat ja bald seinen 34. Todestag, am 8. April. Mancher im KN könnte sich über eine Festschrift oder ein paar ehrende Worte vom Prenzlmaler freuen. Ist da was in Arbeit? :-)

    Grüße
    siku
  • relamlznerP
    Hallochen, Siku !

    Natürlich ist mir bekannt, dass das Jahrhundertgenie ( neben Dali ) in 5 Tagen unsere Aufmerksamkeit verdient. Eigentlich ... , nee, jetzt wollte ich dir Ausreden andrehn, das steht dir nicht zu.

    Deine Anregung wird der Grund sein, Picasso in einer Form zu ehren, die hoffentlich akzeptiert wird. Wenn das nicht passieren sollte, bin ich unter die S-Bahn gekommen o.dgl. ... also versprochen.

    Mal was anderes. Leider kann ich aus zeitlichen Gründen nicht alle Meister öffentlich ehren. Der Zeitaufwand ist wirklich enorm. Wie wäre es, wenn sich noch andere Künstlerinnen und Künstler des Forums daran beteiligen würden ? Es könnte auch in der einfachen Form geschehn, wie ich es bei Murillo machte. Darüber wäre ich glücklich. In diesem Falle könnte man sich per Mail abstimmen. Aber selbst eine einfache Ehrung bedingt natürlich Zeitaufwand. Ganz klar. Wer also mit mir an einem Strang ziehen will, schicke mir eine Mail : prenzlmaler(at)gmx.net

    Ansonsten danke ich für das Interesse einiger User. Und die Ankündigung eines Ehrentages eines bedeutenden Meisters (Meisterinnen eingeschlossen), ist auch nett, da ich nicht jeden Tag meine Fühler ausstrecken kann und mich sicher hinterher ärgern würde, wenn einer der großen Maler mir durch die Lappen gegangen wäre. Seid also wachsam, wie es unser Siku so nett machte.

    Nochmals mein Dankeschön, Siku !


    Gruß Prenzl.

    P.S.: Manchmal streikt auch der PC ...
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  • siku
    Hallo Prenzel,

    ich finde "diese Geschichte" nett und die Arbeit, die Du Dir machst, bemerkenswert. Damit habe ich es auch schon ausgespuckt: mir verursachen diese Würdigungen zuviel Aufwand.
    Aber gelegentlich mitdiskutieren, wenn ich den Künstler besonders schätze wie z.B. Franz Marc, würde ich schon; hier wäre besonders seine Leistung für den "Blauen Reiter" noch hervorzuheben.

    Vielleicht expandieren die Einschaltquoten für die "Würdigungen" ja im Laufe der Zeit auch noch. :-)

    Gruß
    siku
  • relamlznerP
    Hallo !

    Natürlich bin ich für jeden kreativen Hinweis, jede Ergänzung, jeden Gedanken für die entsprechenden Maler dankbar. Seit meinem 20. Lebensjahr stehe ich vor der Leistung der großen Maler stramm und war und bin regelrecht vernarrt in deren Leistungen. Bis 1992 war ich als Pantomime am Theater, im Staatszirkus der DDR als Pantomimeclown und anschließend als Freischaffender mit eigenen Programmen für Erwachsene und Kinder tätig. Und immer war ich ein unersättlicher Mensch in Sachen Malerei,ohne je daran gedacht zu haben, mich jemals selbst zu versuchen. Der Respekt vor den Meistern war zu groß, um mit eigenen Stümpereien mich bemerkbar zu machen. So sah ich das jedenfalls. Doch plötzlich befasste ich mich mit Farbexperimenten und begann einfache Landschaften zu malen. Menschen und Architektur waren für mich ätzend, weil ich die Perspektive und die Proportionen nicht erfassen konnte. Dann schickte mir der Himmel eine Berliner Gymnasiastin, die sich fast zwei Jahre lang als Modell zur Verfügung stellte und ich malte 1995 ein erstes brauchbares Porträt und quälte mich mit dem Akt rum. Im März 1996 stand ich zitternd angstbeladen mit meiner Staffelei an der Ecke Schönhauser Allee / Stargarder Straße und skizzierte auf Leinwand die Gethsemanekirche. Die Hände zitterten und ich konnte kaum einen geraden Strich machen, da ich vor lauter Angst vor einer riesigen Blamage fast in die Hosen gemacht hätte. Doch die Berliner waren nett zu mir, sie merkten anscheinend meine Euphorie und meine Unerfahrenheit. Jedenfalls stärkten sie mich mit ihrer " positiven großen Klappe " und achteten mein Wollen. So kam ich zu meinen Stadtlandschaften und begann im Dezember 1997 auch mit den Federzeichnungen. Das war's eigentlich. Und deshalb bin ich im Forum, weil ich ein kunstliebender Autodidakt in Sachen Malerei bin und mich vor Jahren entschloss, das hauptberuflich abzuwickeln.

    Gruß Prenzl.
  • siku
    Guten Abend Prenzl,
    offensichtlich hast Du 1996 die richtige Entscheidung getroffen – mutig und offenbar erfolgreich.
    Vielleicht schreiben wir hier ja noch gemeinsam über die „großen Künstler“. Mir macht’s auch mehr Spaß, wenn ehrliches Interesse an Künstlern und Kunstgeschichte dabei ist.
    Wahrnehmung, Darstellung und Verstehen ist uns ja nicht in die Wiege gelegt. Mit einem Grundwissen Ästhetik könnte sich im KN auch so manche heiße Diskussion erübrigen und gelegentliche Missverständnisse würden gar nicht erst aufkommen.

    Gruß siku
  • relamlznerP
    Spontanes anerkennendes Schmunzeln , siku !

    *daumenhoch*
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