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  • Rote Sonne, blauer Mond,

  • Ursula Gäng
    Ursula Gäng Rote Sonne, blauer Mond,
    Rote Sonne, blauer Mond,
    goldene Erde ganz ungewohnt.
    Nebel und Schatten lösen sich auf,
    alles ist anders, nimmt seinen Lauf.


    Sehe das Licht, strahlend und klar,
    sehe die Zeichen, gleich bin ich da.
    Heisse Gefühle noch unentdeckt,
    ich spüre die Liebe, die mich erweckt,


    Leben das wartet - wartet auf mich,
    geh` darauf zu – fürchte mich nicht.
    Visionen erscheinen, schillernd und schön,
    welche sind meine, ich werde es seh’n.


    Hab’ plötzlich Flügel, fühle mich leicht,
    spüre den Wind, ob das reicht ?
    Lasse mich tragen, schwebe dahin,
    das ist mein Leben, das ist der Sinn.


    Rote Sonne, blauer Mond,
    goldene Erde, jetzt schon gewohnt.
    Alles ganz leicht, lass einfach los,
    hab’ vertrauen, Gottes Hände sind gross !!



    It’s me



    In diesem Sinne wünsche ich Euch Allen einen schönen Tag
  • yehaM
    Was für schöne Zeilen, ganz wunderbar finde ich Dein Gedicht. Vielen Dank und liebe Grüße Martina
  • Ursula Gäng
    Ursula Gäng
    Danke Martina. Ich freue mich, dass es dir gefällt.

    Man kommt sich irgendwie so anonym vor, wenn sich keiner äussert. Es ist so ähnlich, wie wenn man in Nebel hineinruft.

    Liebe Grüsse Ursula
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