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  • Malen nach Fotovorlagen!?!?

  • nesmmoM_umuM
    :)
  • efwe
    efwe
    -f bacon hat fotos gebraucht-- na und¿

    @nue- danx fuer die wien-img -bin schon so lang in der pampa-- ;))
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  • cobolt
    cobolt
    Also nochmal, so ungefähr zum 375igsten ...

    2D-Vorlagen führen auch zu 2D-Fehlern. Das Auge wird also in eine falsche Richtung trainiert. Aufbau, Struktur, Perspektive etc werden so nicht richtig erfasst. Wer anfängt, sollte weitestgehend in 3D (also live) trainieren. Hat den Vorteil gleich richtig zu lernen und DANACH kann man auch 2D-Sachen besser und fehlerfreier verwerten. Die Frage ist nicht nur, ob man dafür studiert hat, sondern auch, ob ich meinen A.r.s.c.h freiwillig bewegen kann. Wer dazu wenig oder gar nicht in der Lage ist, sollte wenigstens mit dem arbeiten, was das Wohnzimmer so bietet.
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  • Stefan Nuetzel
    Stefan Nuetzel
    Interessante Antworten! Bevor ich dieses Thema eröffnet habe, habe ich mit mal durchgelesen, was Netiquette bedeutet und da fällt mir auf, daß der Umgangston etwas rauh ist. Man sollte davon ausgehen, daß wenn sich jemand schon die Mühe macht etwas zu schreiben, man das nicht nur mit
    Au Backe und Schwachsinn
    abtun kann.
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  • Stefan Nuetzel
    Stefan Nuetzel
    cobold bingt es am kürzesten auf den Punkt.

    Da es natürlich die unterschiedlichsten Kunst-Auffassungen gibt, so wäre es anmaßend zu sagen, daß ein Weg der Richtige für alle wäre.

    Jeder der etwas Einblick in die Akademien hat wird feststellen, daß dort auch nichts mehr gelehrt und gelernt wird. Deshalb sind die Studierten heute auch ziemliche Autodidakten und somit bedeutet es für alle, wenn man das Malen oder Zeichnen lernen möchte, man auch hart daran arbeiten muß. Nur zu behaupten, daß man ein toller Maler, Zeichner oder Künstler ist, reicht meiner Ansicht nicht.

    Und nebenbei bemerkt, habe ich auch mit Fotovorlagen angefangen und verwende diese auch immer wieder. Ich will durch dieses Thema keinerlei mangelnde Wertschätzung der einen oder anderen Kunstform zum Ausdruck bringen. Die Frage ist nur: Ist das, was der Künstler macht, stimmig oder nicht.
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  • cobolt
    cobolt
    Eben. Und d.h., wenn ich Wert auf Realismus lege, sollte ich die Materie schon kennen. Wenn ich ne Materie (z.B. Körper) kennen will, muss ich mit dem Original lernen und nicht mit der schlechten Kopie.

    Ich hab auch mal mit Fotovorlagen angefangen. Aber da war ich n Teenie. Und was hat mir das gebracht? Technisch war ich dann mit Anfang 20 fertig, aber die Teile waren voller Fehler und ewig war ich abhängig von der Fotovorlage. Weiterentwickeln konnte ich mich auch nicht.

    Wenn das richtige Sehen auf Kunstschulen nicht (mehr?)vermittelt wird, empfehle ich ein Studium / Kurse etc technischer Zeichner (wunnebar für Perspektive) oder Grafik-Design (Schwerpunkt Illustration). Dort hat man zumindest mir helfen können. Wir waren so oft wie's geht draussen oder hatten unsere Modelle.

    Aber dafür muss man seinen Köönstler draussen lassen :o)))
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  • K.S.
    K.S.
    Also nochmal, so ungefähr zum 375igsten ...

    2D-Vorlagen führen auch zu 2D-Fehlern. Das Auge wird also in eine falsche Richtung trainiert. Aufbau, Struktur, Perspektive etc werden so nicht richtig erfasst. Wer anfängt, sollte weitestgehend in 3D (also live) trainieren. Hat den Vorteil gleich richtig zu lernen und DANACH kann man auch 2D-Sachen besser und fehlerfreier verwerten. Die Frage ist nicht nur, ob man dafür studiert hat, sondern auch, ob ich meinen A.r.s.c.h freiwillig bewegen kann. Wer dazu wenig oder gar nicht in der Lage ist, sollte wenigstens mit dem arbeiten, was das Wohnzimmer so bietet.



    Cobold, korrekt, wenn man das Motiv (Landschaft, Akt usw.) live beobachtet, hat man einen viel besseren Zugang zur Räumlichkeit. Ich arbeite mit beidem, mit 2D und mit 3D, wobei Bilder/Fotos eine gute Anregung bzw Inspiration sind.
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  • semmab
    Hallo bammes,

    man hat nicht immer parat was man zeichnen möchte... da machen Fotos schon Sinn sich anzusehen, wie etwas aussieht. Mensch möchte vielleicht mehr als "nur" die heimische Blumenvase wiedergeben.

    Lernen per se, da stimme ich dir zu, nach Natur und nach Alten Meistern.

    LG,
    Marwi


    Als Anregung ist das Foto akzeptabel.
  • levat-naej
    so ganz hab ich noch immer nicht begriffen was dieser thread soll.
    jeder schwadroniert mal mehr oder weniger akademisch über seine persönlichen vorlieben, übers eigene regelwerk.
    so weit so gut.
    wenn aber einer meint allgemeingültige feststellungen bezüglich des malens mit fotovorlage treffen zu wollen finde ich es viel zu allgemein und auch reichlich unnütz.
    die zielrichtung ist ja auch in nues eröffnung vorgegeben und was soll da anderes bei rauskommen als dieses oberflächliches geplänkel mit schlagseite zum naturstudium...
    gähn.
    die intention des jeweiligen künstlers bedingt den einsatz unterschiedlichster hilfsmittel,
    is doch klar.
    wo ist das das problem?

    wegen den leuten die hier irgendwelche schlechtgemalten fotovorlagenmalereien vorstellen brauchts doch keinen eigenen thread,das kann man doch unter dem jeweiligen werk vermerken.

    eins noch,
    was soll daran provokant sein wenn jemand nach fotovorlagen arbeitet?
  • semmab
    richtig.
  • dnarbnier
    Ich besuche gerne Live-Konzerte, höre aber auch wav's, mp3's, alte Schallpatten und Radio in Stereo. Beim Wirten zur Festung hat's einen guten Sound, man kann Raum lauschen. Wenn jemand einen Song schreibt und der ist geil, kümmert's mich wenig, ob die Person mit einer Geige am Felsen gestanden ist und sich die Schreie der Möwen angeeignet hat oder mit dem Piepen eines Weckers auskommt. :-)
  • reiabT
    nach Fotovorlagen arbeitet: Steve Mills, Randy Ford, Richard Estes, Ralph Goings, Robert Bechtle, Thomas Arvid usw.usw.usw.
  • siku
    Es kommt natürlich darauf an, was man daraus macht. Gerhard Richters Bild "Ema" und auch viele seiner anderen Bilder sind nach Fotovorlagen entstanden und malerisch erweitert.


    Gerhard Richters "Ema - Akt auf einer Treppe" ,1966,
    ist ein deutliches Beispiel dafür, was die Differenz zwischen einer Fotovorlage und einem danach gemalten Bild ausmacht. Wenn sich "Betrachter" die Mühe macht und beides (Vorlage und Gemälde) anschaut, wird das "malerische Dazutun" des Künstlers augenscheinlich. Das Motiv war schon bei Duchamp vorgebildet, aber Richter hat es völlig anders aufgefasst. Vorgebildetes kann also durchaus inspirierend wirken :-).
    Hier noch ein Link der FU Berlin
    🔗
    da wird das Gemälde unter "Empirische Asthetik in der Psychologie" noch einmal untersucht.
    Ein Bedingung und ein Aspekt der Kunst ist es eben auch, dass man mit einem Bild mehr anfangen kann, als es nur schön zu finden.

    @ jean-travel
    Ein Thema ist doch deshalb noch nicht "blabla" und unnütz, nur weil sich zahlreiche Fassetten ergeben.
  • levat-naej
    @siku,
    gegen deine einlassungen hab ich ja auch nix.
    alle die ich bisher gelesen habe sind in keinster weise "blabla".

    mir gehts nur manchmal auf den senkel wenn die zielrichtung eines solchen threads zu augenscheinlich ist und derselbige mich dann langweilt und eher ärgert.
  • semmab
    @ jean-tavel

    Gräme Dich nicht. Es wird schon. Ist doch gar nicht so langweilig, dieses Thema.

    LG
  • semmab
    @ siku

    Danke

    LG
  • levat-naej
    doch, ich gräme mich.
    hab nix neues erfahren bisher...
    :(
    nun denn,
    ich mal dann mal lieber.
  • dirgiSpoT
    ich find immer lustig, das leute die nix können, ne sache runterziehen, die sie erst recht nicht können.

    und jean: heute kam der brief...
  • semmab
    @ jean-tavel

    Es ist wirklich nichts Neues. Haste ja recht.
  • semmab
    @ TopSigrid

    Nur, weil man so eine begnadete Malerin ist wie Du, muss man sich nicht über Leutchen amüsieren, die es noch nicht so gut können. :)

    Deine Homepage hat was. Ehrlich.

    LG
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