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  • der künstler als eitler fatzke

  • tnubetueh der künstler als eitler fatzke
    habe mich grade schmunzelnd in eine "eitelkeitsdiskussion" hier im forum eingelesen, wo es wieder mal darum ging, wer warum darf oder soll oder kann oder wer was wann warum zu wem sagt usw. usw. usw.
    also hand auf's herz, ich selbst kann mich nicht ausstehen, wenn ich "kunsteitel" bin, und um anerkenntnis buhle, oder verschnupft bin, wenn irgendwer meine arbeiten ablehnt. steht jedem zu, kunst nicht zu mögen, pauschal oder im einzelfall. konstruktive kritik kann sogar durchaus hilfreich sein, oder neue aspekte in die arbeit bringen, ich glaube "wir" künstler sehen das oft etwas zu eng. wie seht ihr das?
  • Kay Viehweger
    Kay Viehweger
    da hatten wir die selbe lektüre ;)

    ich denke mal, bei zart besaiteten künstlern (sind meist auch die, die deftig austeilen) sollte beim login eine warnmeldung " hier könnten sie auch auf andere meinungen treffen " erhalten.

    Constantiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin ;))))
    kay
  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    von was zum blumenmaler redet ihr?

    ich will nur soviel sagen - in dem "wir" bin ich nicht enthalten - also tz - darauf lege ich ganz grossen wert
    :)
    ich trink' nur mit leuten kaffee denen ich es erlaubt habe :)
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  • heinrich
    ...und "wir" tragen alle grüne Höschen...
    Nicht vergessen!
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  • girekleu
    Es gibt kein 'wir' während Kunst.

    Es gibt nur Ich.

    Eitelkeit braucht Publikum, also
    gibt es die auch nicht während
    Kunst.
    Ich überlege gerade, ob das vielleicht
    ein Schreibfehler ist und es heißen soll:
    'der künstler als hitler fatzke', oder:
    'der künstler als hitler fake' ??
    Würde mich nicht wundern...
  • Robert Wolter
    Robert Wolter
    Es gibt kein wir, aber Eitelkeit im Überfluss ;)
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  • tnubetueh
    meine lieben - da ihr euch an dem wort "wir" ereifert - ich hab's nur in anführungsstrichen geschrieben, weil ich nur amateur bin also ein "" künstler, aber die frage allen künstlern stellen wollte
    @uelkerig - die bemerkung mit hitler fatzke... kapier' ich nicht - vielleicht erläuterst du mir das mal- bisweilen scheint mir, kommt hitler in deutschland zwanghaft (unpassend) ins gespräch...
    @heinrich - äh - grüne höschen - äh wie/was/wer
    falls es ein witz war - hab ich nicht kapiert :-)
  • Ulf Spuhl
    Ulf Spuhl
    ...schon wenn ich 'meine Lieben' lese wirkt es mir im Hals, bin ich jetzt ein eitler Fatzke?

    gruß fluuu
    Signatur
  • girekleu
    Ob dieser Hitler zwanghaft in Sätzen
    oder Absätzen, in denen auch das Wort
    Deutschland erscheint, vorkommt - oder
    ob es nur äußerst folgerichtig ist, die
    Figur wie ein gratis Messerset dazu zu
    packen, ist nicht leicht zu beantworten.

    Sagte ich 'ja', erschiene ein Beitrag,
    der mir und Allen mitteilte, daß ich
    Unrecht hätte. Schriebe ich 'nein',
    wäre dessen Gegenteil der Fall. Hitler
    scheint in Deutschland also ein zent-
    rales Modul des Kernels zu sein, ohne
    den Nichts geht. Betrachte nur mal die
    Massen, die sich zur Definition dieses
    Alt-Hypes bedienen: für, gegen, trotz,
    mit, ohne, wegen Hitler.
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