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  • Ausstellungen organisieren!!

  • Gast, 1 Ausstellungen organisieren !! !!
    Es wäre doch für alle beteiligten Künstler nicht schlecht, wenn man es schaffen würde, Ausstellungen zu organisieren, dahingehend wäre doch die Zusammenarbeit weitaus nützlicher, als über Gott u. die Welt zu diskutieren, oder? Würde mich sehr interessieren, was auf diesem Sektor zu machen sei.
    Wir sollten uns als Künstler zusammentuen, nicht jeder in seinen eigenen Saft weiter schmoren.
    Freue mich auf Anregungen. Danke
    Frank Kamp
  • anonymus
    anonymus
    kannste dir gleich "abschminken"

    bei den eitlen, selbstherrlichen
    (total selbstüberschätzenden) fatzken
    die hier rumlaufen ist das so gut wie
    unmöglich.

    (vergebliche) versuche dahingehend wurden
    schon gemacht.
  • Gast, 3
    egentlich schade!
  • maru
    maru


    ...bei den eitlen, selbstherrlichen
    (total selbstüberschätzenden) fatzken
    die hier rumlaufen...


    also ich für meinen teil würd mich nicht als
    selbstüberschätzenden fatzke sehen... und
    wär durchaus auch an gemeinschaftlichen
    projekten & co interessiert.
    aber schön zu wissen, dass gleich mal alle in
    einen topf geworfen werden...

    lieben gruss, maru *zwinker*
  • Gast, 5
    Ich lehne jeden und alles ab ,weil mein Ego
    sonst auf PermanenTrebellion stellt.
    Ich will nix um mich und nur die Kritik der Betrachter wie puren Nectar reinschlürfen.
  • Gast, 6
    @Gast, 5: schreib link, will kaufen.
    So ein Ego brauch' ich auch, jeder..
  • Gast, 3
    ...
    bei den eitlen, selbstherrlichen
    (total selbstüberschätzenden) fatzken
    die hier rumlaufen ist das so gut wie
    unmöglich.
    ...



    dazu zähle ich mich auch keinesfalls und ich habe den eindruck, dass es viele hier im kn sind, die ebenfalls nicht dazuzuzählen sind.
    dass so ein vorhaben scheitert, liegt eher daran, dass allein schon der ort einer möglichen gemeinschaftsausstellung nicht so leicht zu finden sein wird.
    noch wichtiger ist es natürlich, dass die motivation der einzelnen, kunst zu schaffen und damit an die öffentlichkeit zu gehen, einer ähnlichen grundhaltung entspringt.
    das ist wahrscheinlich nur in persönlichen gesprächen wirklich zu leisten.
    aber ich wäre schon grundsätzlich daran interessiert.
  • Gast, 6
    Den vorurteilslosen Ort zu ermitteln,
    wäre kein Problem.
    Dazu wird, durch die Orts-Koordinaten der
    ausstellenden Teilnehmer, der Mittelpunkt
    festgelegt und dann durch Massenwichtung
    in die Richtungen verschoben, aus denen
    sehr viele ausst. Teilnehmer kämen, wenn
    die Ausstellung stattfände.
    (Natürlich kann es dann sein, daß die
    Ausstellung an einem sehr ungünstigen
    Ort stattfindet - aber man kann nicht
    wirklich Alles haben.)
  • Gast, 3
    hi uelkerig, ein geschliffener text, eines literatur-forums würdig, wenngleich mit pessimistischem inhalt!
  • Gast, 6
    Hallo art-subreal,

    soo pessimistisch ist er gar nicht,
    meine ich.. ich habe weder Hessen
    noch Franken erwähnt und auch keine
    betrügerischen Mittel der Statistik
    erwähnt. Deswegen ist der Text eher
    neo-realistisch und damit natürlich
    literaturforengeeignet ( - anders als
    das der Klammer vorangehende Wort).
  • RoWo
    RoWo
    @Gast, 1: Es gibt/gab einmal einen solchen Anssatz: 🔗
    Signatur
  • Gast, 8
    hi uelkerig, ein geschliffener text, eines literatur-forums würdig, wenngleich mit pessimistischem inhalt!


    Ich finde, uelkerigs Vorschlag ist hyperdemokratisch. Es muss noch nicht einmal abgestimmt werden und trotzdem kommt man zu einem Ergebnis, das sogar fair und unanfechtbar ist. Obwohl: Gewisse Möglichkeiten der Manipulation bestehen dennoch. Was, wenn einer der Ausstellenden einen Scheinumzug vornimmt? Oder was, wenn es nur ein scheinbarer Scheinumzug ist, wie gewichtet man die Lage der Wohnorte eines Teilnehmers während der Planungsphase?
    Oh je. Da glaubt man auf den ersten Blick, einmal einen quasi idealen Vorschlag zu lesen und bei genauerer Betrachtung stösst man doch wieder auf viele tückische Fallen.
  • Gast, 3
    [quote="art-subreal @ Fr. Jun. 29, ...
    Oh je. Da glaubt man auf den ersten Blick, einmal einen quasi idealen Vorschlag zu lesen und bei genauerer Betrachtung stösst man doch wieder auf viele tückische Fallen.



    na siehst, und deshalb finde ich immer noch, dass es ein zwar guter, aber pessimistischer text ist, genauso wie der darauffolgende.
    aber ich würde nicht so weit gehen, ihn als heimtückisch zu bezeichnen.
    nein, das wäre schon ein wenig übertrieben ...
    ;-)
  • Gast, 9
    Hallo Frank,

    immer wieder: eine gute Idee!

    Wenn ich mir allerdings die seitenlangen Beiträge, Diskussionen der hier bereits mal vor ca. 1 Jahr (oder wann war das nochmal?) angedachten Gemeinschaftsausstellung des kn anschaue (ja, einiges habe ich mir wirklich durchgelesen), vergeht mir sofort jegliche Lust, in so ein selbstherrliches Theater auch nur eine Stunde Zeit zu investieren.

    Das gemeinsame Aktivitäten von Mitgliedern virtueller Kunstportale möglich sind, zeigt die kunstag.de auf. Wir planen dort gerade ein Treffen mit Ausstellung in 2008 – und das in Wien, obwohl 95 % der Leute aus Deutschland kommen. Na ja, noch ist nicht alles in trockenen Tüchern, bin gespannt, wie es läuft.

    Mit einigen profilneurotisierten Fatskes hier, wären mir schon 10 Minuten fürs Kaffeetrinken zu viel. Aber es gibt ja auch geistig durchaus gesunde Menschen hier... ;-)

    Gruß, Anne
  • Gast, 6
    Hoppla, an Heimtücke zu denken,
    bei diesen kurzen Texten, wäre
    auch das Maß weit überspannen.

    Heimtückisch wäre, wenn die
    Ausstellung nur ein Vorwand
    wäre bei der Vernissage mög-
    lichst viele der ausstell.
    Teilnehmer an einem Ort zu
    versammeln und sie dann zu
    fangen, in ein geheimes und
    unterirdisches Großatelier
    zu verschleppen, wo sie für
    sehr, sehr wenig Geld Kopien
    ihrer eigenen Bilder malen
    müssen.
    Aber selbst dazu bedarf es
    eines Super-Künstler-Schurken
    und das, den, die sehe ich ein-
    fach nicht gegeben hier.
    (Obwohl... nee, besser nicht..)
  • Gast, 9
    ... und schon geht's los... mit der Selbstprofilierung... diesmal in literarischer Möchtegernform...mit dem ulkigen Herrn Ulkerig.

    Hauptsache schreiben – egal was.

    Lustig!

    Nee, Danke.
  • Gast, 6
    Aber Anne,
    'egal was' ??
    Das wünschte ich nichtmal
    meinen eigenen Feinden.

    Die Person trägt den Namen
    uelkerig, deren Profil ist dort
    wohin der admin es gespaxt
    hat.

    Du solltest hier mehr lesen,
    liebe Anne, wenn du denn
    tatsächlich glaubtest, es
    günge los mit Irgendetwas,
    was es zuvör nöch nücht
    gegüben hätte, hier.

    So fand jeder und jede eine
    Beschäftigung den hellen Tag
    zu verbringen, bis schließlich
    die blaue Stunde sie erreichte
    und sie in das wohlige Gähnen
    der täglichen Salons mitnahm.
  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    🔗 einigen profilneurotisierten Fatskes hier, wären mir schon 10 Minuten fürs Kaffeetrinken zu viel. Aber es gibt ja auch geistig durchaus gesunde Menschen hier... ;-)

    🔗 an Heimtücke zu denken,
    bei diesen kurzen Texten, wäre
    auch das Maß weit überspannen.[...]

    🔗 und schon geht's los... mit der Selbstprofilierung... diesmal in literarischer Möchtegernform...mit dem ulkigen Herrn Ulkerig.

    Hauptsache schreiben – egal was.

    Lustig!

    Nee, Danke.

    🔗 [...]So fand jeder und jede eine
    Beschäftigung den hellen Tag
    zu verbringen, bis schließlich
    die blaue Stunde sie erreichte
    und sie in das wohlige Gähnen
    der täglichen Salons mitnahm.
    Signatur
  • Gast, 6
    Die Vernissage der projektualisierten
    Ausstellung könnte mit einer Lesung
    wirklich passend-interessanter Texte
    verbunden werden.

    @Herr Lehmann: cool.
    "I found, or thought I found, you did exceed,
    The barren tender of a poets debt;
    "
    (Double-U Shakespeare, from sonnet N°83)
  • Gast, 11
    Ich bevorzuge lieber kleinere Gemeinschafts Ausstellungen, es ist schon oftmals schwierig 5 oder 10 Personen unter einen Hut zu bekommen,
    geschweige 30 oder mehr.

    Es sei denn es würden nur 1 - 2 Personen allein die Organisation übernehmen, was viel arbeitet bedeutet und dazu ein Undankbarer Job :).
  • martinicio
    @Gast, 6

    "Where words are scarse, they are seldome spent in vaine\"

    "Wo Worte selten sind, haben sie Gewicht." William Shakespeare, Richard II., 2. Akt, 1. Szene
    Signatur
  • Gast, 13
    @uelkerig

    "Where words are scarse, they are seldome spent in vaine\"

    "Wo Worte selten sind, haben sie Gewicht." William Shakespeare, Richard II., 2. Akt, 1. Szene


    könntest du das alltagstauglich belegen?
    und bevor du dich (neben unsinnigem zitate-kloppen) auch noch dazu hinreissen lässt, denk mal nach überstandener gehirnexpedition darüber nach, wieso es dir möglich ist, etwas zu lesen oder gar zu schreiben.

    :)))
  • Gast, 6
    @martinicio:
    Mich und so auch nie niemanden soll
    der Worte all zu großes Gewicht
    spürbar bedrücken mit Pfund und Zoll,
    so mach besser zehn statt ein Gedicht.

    @Gast, 11:
    auf jedem gutsortierten Flohmarkt
    in der Auflage von 1989 erhältlich:
    "Die Massenausstellung - Organisation,
    Durchführung, Propaganda - FDJ-Verlag,
    frei gehandelt ab 50 Centimes. (Feilschen!!)
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    Es wäre doch für alle beteiligten Künstler nicht schlecht, wenn man es schaffen würde, Ausstellungen zu organisieren, dahingehend wäre doch die Zusammenarbeit weitaus nützlicher, als über Gott u. die Welt zu diskutieren, oder?


    das ist eine echt blöde idee und dazu noch eine völlige fehlposition in der aussage: was bitte ist eine ausstellung anderes, als eine diskussion über gott und die welt?

    für erwägenswert halte ich einzig ein gemeinschaftsbesäufnis im kinderpool. let´s have a barrel of fun!
    Signatur
  • Gast, 6
    Things-to-do-today:

    - Plural bei 'Austellungen' wegkürzen.
    - Brooklyn irgendwie Recht geben.
    - dennoch behaupten, daß die Idee gut
    ist, solange sie das Forum nicht verläßt,
    bevor sie zu einem sehr guten Plan geword
    =en ist und auch freiwillig getragen wird.
    - 'nur' eine Ausstellung von Bildern ist
    tatsächlich eine öffentliche Hinrichtung:
    aufhängen und hängen lassen, bis sich keiner
    mehr interessiert - das wäre vertane Mühe.
    - Tuscheglas zuschrauben bevor ich schlafen
    gehe.
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