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  • winckelmann Die Etrusker - Die Entdeckung ihrer Kunst seit Winckelmann
    Ausstellung im Winckelmann-Museum Stendal: Die Etrusker - Die Entdeckung ihrer Kunst seit Winckelmann

    Die Kunst und Kultur der Etrusker fasziniert bis heute, wie der Erfolg der Ausstellungen in Hamburg und Bonn in den letzten Jahren zeigte.
    Im Unterschied zu diesen Ausstellungen widmet sich das Winckelmann-Museum der Entdeckung und Erforschung der oft rätselhaften Kunst der Etrusker seit dem 18. Jahrhundert. Durch die umfangreichen Publikationen etruskischer Denkmäler von Thomas Dempster und Francesco Gori und durch die Gründung der Etruskischen Akademie in Cortona hatte ihre Erforschung einen großem Aufschwung erfahren. In seiner „Geschichte der Kunst des Alterthums“ (1764) hatte Winckelmann erstmals versucht, die Entwicklung der etruskischen Kunst und ihre Stilperioden darzustellen. Viele Fragen wurden in dieser Zeit gestellt: So die nach dem Fundort und damit ob alles was in der Toskana gefunden etruskisch sei, gefragt wurde erstmals nach der Herkunft der in Etrurien, aber auch in Kampanien gefundenen griechischen Vasen, die bisher als etruskisch galten, ebenso wie die Frage nach den Unterschieden zwischen dem archaischen Stil der Griechen und Etrusker sowie der römischen Nachahmung.
    Die Ikonographie etruskischer Götter und der Mythen in ihrem Verhältnis zu den griechischen wurde untersucht und erste bemalte Gräber mit wunderbaren etruskischen Wandmalereien freigelegt.
    Diese im 18. Jh. diskutierten Fragen werden in der Ausstellung im Licht der heutigen Forschung beleuchtet und mit zahlreichen Denkmälern veranschaulicht.
    Möglich wurde die Ausstellung dank der Leihgaben (vor allem Bronzen, Vasen, Urnen, Terrakotten, Marmorbasen, Faksimiles etruskischer Grabmalerei sowie Repliken von Meisterwerken etruskischer Kunst) aus Jerusalem, Kopenhagen, Bochum, Dresden, Hamburg, Hannover, Jena, Gotha, Leipzig, Altenburg, Bonn und Berlin.

    Ausstellungskatalog: „Die Etrusker – Die Entdeckung ihrer Kunst seit Winckelmann“ 168 Seiten und 217 Abbildungen, der in der Ausstellung zum Museumspreis von 18 Euro erhältlich ist (Buchhandelspreis 36 Euro).
    Öffnungszeiten Winckelmann-Museum, Winckelmannstr. 36-38, Stendal: Di-So 10 Uhr bis 17 Uhr (Führung nach Vereinbarung, auch außerhalb der Öffnungszeiten) Telefon: 03931/ 215226 🔗
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