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  • ImprovisationskuenstlerInnen gesucht!

  • neleh ImprovisationskuenstlerInnen gesucht!
    Hallo,
    ich bin gerade in Indien, mehr oder weniger auf dem Land und dabei mir fuer Oelmalerei die Zutaten zusammenzusuchen;-) Jetzt gerade versuche ich mir hier eine Leinwand zu basteln... Und steh gerade vor dem Hauptproblem meiner Leinwandgrundierung... das faengt schon mit dem Leim an... ueberhaupt.. die Ressourcen hier sind absolut "basic", darum bin ich auf der Suche nach Ideen, wie ich und aus was ich mir hier meine Malutensilien zusammenstellen kann...
    Wer hat Ideen, welche Lebensmittel, oder generell Naturreinprodukte sich verwenden lassen (beispielsweise gibts auch keine Quark)... wie kann ich Leim selber herstellen??? Als Knochen sind hier maximal Huehnerknochen denkbar..., aus was besteht denn eigentlich der normale Tapezierleim in D-Land?
    Also, ich freue mich ueber saemtliche euer kreativen Tipps - und die Materialien muessen nicht fuer die Ewigkeit halten, ich will einfach nur malen!
    So liebe Gruesse aus dem Orient
  • ezaels
    Was heißt Naturreinprodukt auf indisch??
    In Indien kann man am Besten malen mit Kuhpisse
    und Boesner worldwide shipping.(In einem Ort namens
    Kota soll es auch einen shop geben, sagt man.)

    Warst du vielleicht etwas lange in der Sonne?
    Oder etwas gelangweilt am Rechner?
  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    Haste Hühner, haste Eier!

    Mal mit Eitempera.

    So sind sie, die Inder! Keinen Quark aber einen Internetanschluss... *koppschüttel*
    Signatur
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  • yxailongamyx
    ähm... was ist n das für ne komische idee ???
    entweder du willst malen , dann nimmste farben , oder du willst improvisieren , dann musste selbst durch indien latschen und selbst was finden ...
    andere dabei um hilfe zu fragen , erinnert mich nämlich sehr an farben kaufen , kommst du mir doch so vor , als wolltest du alles selbst machen ..
    also schau dich um , krieg schreianfälle weils einfach nichts wird mit kuhpisse und ohne quark , und dann stell fest... farben in deutschland kaufen ist billiger , als kostenlose improvisation in indien mit nem flug dorthin verbinden zu wollen ...
    (naja .. nimm micht nicht zu ernst .. )
  • eirelagkrap

    ... wie kann ich Leim selber herstellen??? Als Knochen sind hier maximal Huehnerknochen denkbar..., aus was besteht denn eigentlich der normale Tapezierleim in D-Land?

    Der normale Tapetenkleister besteht aus Methylzellulose.
    Du kannst aber auch aus Wasser und Mehl welchen herstellen. Google selber danach. Diesen kannst du auch als Bindemittel für Farben verwenden.
    Vieleicht gibt es in Indien ja Gelatine.
    Mit ihr kannst du Leinwände grundieren.
    Bei allen Techniken außer Öl und Tempera kannst du auf eine Vorleimung der Leinwand verzichten.

    Klaus
  • neleh
    Die meisten von euch scheinen ja nicht viel besseres zu tun zu haben, als absolut bescheuerte Kommentare von sich zu geben, die dazu noch nicht mal jemand hören will.
    Unter einem Naturreinprodukt verstehe ich, auch wenn das sicherlich nur eine subjektive, unwissenschaftliche und wie ich hoffe auch für die kleineren Leuchten unter euch nachvollziehbare Definition ist, ein Produkt, das möglichst wenig Produktionsschritte vom direkten Erzeugungsgut entfernt ist. Zum Beispiel: Öl ist eher ein Naturreinprodukt als Hairconditioner, Kalk eher als Gessofertiggrundierung. So das müsste jetzt hoffentlich verständlich sein.
    Warum ich das frage? Nun auch dies ist einfach zu erklären: Würde sich jemand unter euch besonders gut im Bereich (historische) Maltechnik auskennen, hätte diejenige Person eventuell auch konstruktive Vorschläge, die sich in Indien umsetzen lassen, denn ich möchte anmerken, dass Menschen auch schon malten, als es Gerstaecker, Boesner und Co. noch nicht gab, aber das war lange vor eurer Zeit.
    Ich habe auch niemand danach gefragt, wie ich meine Ölfarben erstellen soll, denn ich habe eine Grundausstattung bei mir, wobei ich auch hier anmerken möchte, dass Pigmente nicht vom Himmel fallen und einige von ihnen durchaus in die Kategorie "Naturreinprodukt" fallen können. Von Quark sprach ich auch nur, um Kaseingrundierungen etc. auszuschliessen, denn meine Lieben, Quark wächst nicht in den kleinen Plastikschälchen im Supermarkt und dessen Erzeugung ist nicht selbverständlich. Ich hatte eigentlich nur nach Anregungen gefragt, wie ich am besten eine Leinwandgrundierung mit wenigen Hilfsmitteln herstellen kann. Schade, dass gerade Leute in einem "Künstlerforum" so narrowminded sind und über Indien gedanklich nicht viel mehr produzieren können als "Kuhpisse". Dazu kann ich dann auch nicht viel mehr sagen als "Spatzenhirn" und: wer nix zu sagen hat - Fresse halten!
    @Klaus, sorry nicht an dich gerichtet. UND: Ich freue mich auch immer noch über QUALIFIZIERTE und KONSTRUKTIVE Kommentare.
  • neleh
    @Klaus

    Wollte nochmal danke sagen, für den Mehl-Wasserleimtipp, hab auch schon ein Rezept gefunden!
    Da Ölfarbe mein absolutes Lieblingsmedium ist zurzeit möchte ich auch nicht davon weg... Also auch wenn ich mich ja kaum trauen kann in diesem Forum ne Frage zu stellen: Reicht das unter Umständen schon, wenn ich die Leinwand nur vorleime?
  • yxailongamyx
    oh liebe helen ..
    da steht doch , dass du mich nicht ernst nehmen sollst...
    naja ..deshalb war mein beitrag wohl auch ziemlich sinnlos ..
    ich finde nur .. wenn du deine bilder aus natur machen willst ... aus natur in indien .. dann solltest du ganz alleine auf diese dinge kommen .. dann ist das ergebnis nämlich noch künstlerischer .. und ich wäre wohl mit dem ergebnis noch viel zufriedener , wenn ich sagen könnte: " wie ich die grundierung machen soll , dass musste ich erst ewig versuchen und viel ausprobieren , aber das ergebnis ist einfach geil .. " und dies halt ich für nen konstruktiven gedanken .. halt mich deshalb für n spatzenhirn.
    aber ich find den gedanken gut ... in indien mit naturreinprodukten zu malen .. das ist ne tolle idee.. aber du fragst ja auch niemanden , aus was man am besten ne staffelei bauen könnte...
    deshalb mein kommentar..
    werden wir die ergebnisse sehen dürfen ???
  • 32enibas
    Tja, Reisen bildet... und macht mitunter eingebildet.
    Hättste dir den Hinweis auf deinen Standort verkniffen, wären sicher mehr ernsthafte Antworten zur Technik möglich gewesen. So aber hat es halt ein Gschmäckle - welches, darüber darfst du gerne ohne Fremdhilfe nachdenken.
    Ich bin auch irgendwo, wo du nicht grad bist.
  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    Ich verstehe zwar jetzt nicht, warum Du hier die Forenmitglieder beschimpfst, aber das mit der Eitempera und dem Internet war mir sehr ernst!!

    Da ich nicht gegen Urheberrechte verstossen möchte, poste ich hier den Internetlink:

    Die Googlestichwortsuche war:

    Eitempera als Malgrund ( 3 Worte)

    Ich wollte nicht unhöflich sein, sondern Dir auf humorvolle Art und Weise einen Tipp geben.
    Den hast Du leider nicht verstanden. Hiermit entschuldige ich mich für die laxe Art und Weise, wie ich mit Deiner Frage aus Indien umgegangen bin.

    🔗



    Und Sleaze meinte bestimmt den Googlebegriff:

    Urin, Farbenherstellung (2 Worte im Suchfeld)

    Da wir hier die Urheberrechte an geschützten Texten beachten und dies auch immer in ROT unter dem Eingabefeld steht, wollte er Dir den Hinweis mit der Kuhpisse geben und meinte eigentlich Urin.

    🔗

    Auch er wollte Dir bestimmt nur in einer überbrückenden Art und Weise mitteilen, wie Du so manche mittelalterliche Farbenherstellung umsetzen kannst, ohne direkt mit Boesner Kontakt aufnehmen zu müssen.


    Mit besten Wünschen zur Erlangung der Erkenntnis

    vom STab aus Basel
    Signatur
  • Jürgen Stieler
    Jürgen Stieler
    Das meine ich jetzt auch ernst:
    Zum Leimen der Leinwand gehört LEIM,und das ist kein Kleister und auch kein Mehlkleister. Original-Leim besteht aus Tierhaut, guter aus Hasen-oder Kaninchenfellen, exzellente aus Fischblasen (Hausenblase). Solltest du keinen Leim finden (ist meist in Perlen- oder Graupenform im Handel), kommt Gelatine dem am nächsten. Der Leim (60-80gr/Ltr Wasser) muss ein paar Stunden quellen und wird dann im Wasserbad erwärmt, er darf nicht kochen. Damit kann die Leinwand erstmal isoliert werden. Als Grundierung wird er mit Kreide und Weißpigmenten versetzt.
    Zum Anreiben der Ölfarben eignet sich Leinöl, das es auch als Speiseöl gibt. Aber die Pigmente müssen innig verrieben werden, so dass eine buttrige Paste entsteht. Wenn sie fließt, ist zuwenig Pigment drin.

    Der Rest lässt sich sicherlich ergooglen.

    Gruß - J.
  • ezaels
    Die meisten von euch scheinen ja nicht viel besseres zu tun zu haben, als absolut bescheuerte Kommentare von sich zu geben, die dazu noch nicht mal jemand hören will.


    Oder Fragen zu stellen, die in ein Hach-wie-male-ich-denn-?-Forum
    gehören,

    Unter einem Naturreinprodukt verstehe ich, auch wenn das sicherlich nur eine subjektive, unwissenschaftliche und wie ich hoffe auch für die kleineren Leuchten unter euch nachvollziehbare Definition ist, ein Produkt, das möglichst wenig Produktionsschritte vom direkten Erzeugungsgut entfernt ist. Zum Beispiel: Öl ist eher ein Naturreinprodukt als Hairconditioner, Kalk eher als Gessofertiggrundierung. So das müsste jetzt hoffentlich verständlich sein.

    Besserwisserin, dacht ich mir auch ohne das Ge-Quarke.

    Warum ich das frage?

    dass Menschen auch schon malten, als es Gerstaecker, Boesner und Co. noch nicht gab, aber das war lange vor eurer Zeit.
    wobei ich auch hier anmerken möchte, dass Pigmente nicht vom Himmel fallen
    denn meine Lieben, Quark wächst nicht in den kleinen Plastikschälchen im Supermarkt und dessen Erzeugung ist nicht selbverständlich.
    Schade, dass gerade Leute in einem "Künstlerforum" so narrowminded sind und über Indien gedanklich nicht viel mehr produzieren können als "Kuhpisse".
    "Spatzenhirn" und: wer nix zu sagen hat - Fresse halten!
    Ich freue mich auch immer noch über QUALIFIZIERTE und KONSTRUKTIVE Kommentare.


    Statistisch gesehen ist Indien aber
    nunmal hauptsächlich Kuhpisse.
    Nachdem nun alle, die deinen Beitrag
    ganz gelesen haben, eine drastische
    Anleitung erhielten, wie man es nicht
    macht und sich an den Ar.sch gefasst
    fühlen, weil sie als statische Reserve,
    hopp-hopp, den Bedürfnissen der großen,
    weißen Lady Helen zuarbeiten sollen und
    das rapido, sonst gibt's eine mit der
    Reitgerte, dürfte sich dieser thread in
    den Weiten der subkontinentalen Mythen-
    welten verlieren.
    Ein konstruktiver Satz: frag doch in einem
    indischen Forum, bist du in Indien, mal wie
    ein Inder, du Tussi. (*kopfschüttel* F-Wort!)
  • sined
    zitat helen:
    Würde sich jemand unter euch besonders gut im Bereich (historische) Maltechnik auskennen, hätte diejenige Person eventuell auch konstruktive Vorschläge, die sich in Indien umsetzen lassen, denn ich möchte anmerken, dass Menschen auch schon malten, als es Gerstaecker, Boesner und Co. noch nicht gab, aber das war lange vor eurer Zeit.

    na wenn du soviel ahnung hast warum fragst du dann?
    wenn du mit naturalien malen möchtest dann nimm doch einen stock und male damit im dreck...dann brauchst du dir keine gedanken über die haltbarkeit machen!sorry so ein benehmen geht garnicht...kann mir richtig vorstellen was für ein mensch du bist.
    möchte deshalb mit einem text der wunderbaren sibylle berg abschließen...vielleicht erkennst du dich ja wieder helen?:)

    SCHÖNE BERUFE: KUNSTHANDWERKERIN

    Ich wäre eine Frau ohne Alter. Nie wirklich jung, nie furchtbar alt- so dazwischen quasi von Geburt an. Mein Gesicht würde immer ein wenig glänzen, meine Figur wäre weiblich und ich würde mich nicht schminken. Meine beizeiten ergrauten Haare färbte ich nicht und ließe sie offen in den Elementen flattern, denn Elemente spüren, das wär irgendwie meins. Ich würde unglaublich gerne mit Material arbeiten. Ich liebte es, das Material zu spüren und mit ihm eins zu werden, tät ich allen erzählen die in der Altstadt lebten. Leute wie ich. Echte Demokraten, in die Jahre gekommen und immer mild lächelnd und sagend: man muß doch positiv denken.

    Ich lebte in einer knuffigen Altbaubutze, so 16. Jahrhundert sag ich mal, und da wär ich dann so eins mit dem Material. Ich würde malen oder töpfern oder mit Holz oder Scheiß der Hund drauf und in einer Altstadtgalerie hätte ich immer mal wieder eine Ausstellung und dann kämen die Leute aus meinem Quartier und würden von der Ware kaufen und sagen: das ist so, lebendig. Ja und zugleich urban würde ich sagen und meine Hände über meinem naturbelassenen Bauch falten. Meine Gebärmutter und ich, wir wären schon zwei rechte Racker. Nacht würde ich ab und an um die Häuser ziehen und Rentner totschlagen. Unglaublich eins wäre ich auf jeden Fall mit der Natur. Von ihr hätte ich meine Inspirationen, das murmeln eines Baches, das Lied der Föhre und der Duft eines frisch ausgeweiteten Rehs, dessen Gedärme ich noch brühwarm in mich gestopft hätte, das wäre mir der Busen der Natur an dem ich säugte. In der Gasse in der ich wohnte, würde ich laut über meine Wechseljahre oder Menstruation reden. Alice Schwarzer fänd ich toll. Frauen fänd ich überhaupt toll, weil sie so natürlich in der Materialgebung wären.

    Manchmal, bei Vollmond würde ich mit Engeln reden, und Tee würde ich trinken, literweise Tee und Müsli und solche Krätze würde ich verputzen. Ja, ich wäre Künstlerin durch und durch, am Nachmittag würde ich arbeiten, in meinem Atelier, ich würde mit dem Material arbeiten, und ich würde es nackt tun, damit sich meine weibliche Inspiration mit dem Material vereinigen würde. Viele kleine Läden würden meine Kunst verkaufen, davon könnte ich mehr schlecht als recht leben, aber Geld bräuchte ich nicht soviel, weil wir ja irgendwie alles in uns haben. Das Paradies tragen wir in uns und alle Möglichkeiten und man muß nur lernen die inneren Quellen anzuzapfen. In meiner Freizeit ginge ich zu Lesungen, am liebsten Geschichten aus der alten Heimat und Gedichte, und zu Klavierkonzerten und irre gerne ginge ich auf Stadtteilfeste wo man multikulturellen Ausstausch haben kann und ich würde immer sehr laut lachen und lebensfroh meinen Kopf in den Nacken werfen. Ab und an würde ich ein paar Scheunen in Brand stecken, manchmal wären noch Tiere in den Scheunen. Ich würde mit der Sonne aufstehen und meine 7 Tibeter machen, dann auf den Wochenmarkt, ein Schwätzchen halten, ein paar Randen für lecker Saft kaufen, heim, vielleicht noch auf einen Sprung in die Frauenbadi und dann heim, mich mit Freundinnen treffen, arbeiten, in der Natur sein und unglaublich gerne würde ich kleine Tiere, Hunde und so etwas, in meiner Wohnung schächten. Ich würde mich mit ihrem Blut beschmieren und dazu Techno hören. Dann würde ich in den Keller gehen, wo der Ladenbesitzer gefesselt an einem Eisnerohr vor sich hinkrepieren würde. Ich würde schauen ob schon Maden in seinen offenen Wunden herumtollen würden, und wenn das ja, dann würde ich davon essen…ab und zu würde ich Flugzeugabstürze herbeibewirken, oder Gasexplosionen, ich würde Bürgerkriege anzetteln und mit Flammwerfern durch die verschissenen Gassen toben. Schafen, lebendigen, würde ich Rollen an die Tatzen nageln und sie durch die Auen schieben, ich würde morgens mittags und abend Eigenurin trinken und irgendwann würde ich mich bei meinen Autoerotischen Spielen selber strangulieren.
  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    @ Denis
    Könntest Du mir bitte den Buchtitel mitteilen, aus dem die Passage stammt? Das ist der absolute Knaller, das würde ich mir gerne zulegen.
    Mit freundlichen Grüssen
    vom Stab aus Basel
    Signatur
  • sined
    hallo baslerstab,

    ah ein schweizer..die frau berg lebt ja in zürich;)
    also dieser text ist bis jetzt leider nicht in buchform erschienen sondern nur in einem bergblog den sie in unregelmäßigen abständen aktualisiert!
    hier ist der link. da findest du noch viele dieser texte:

    🔗

    ansonsten empfehle ich dir von ihr die bücher "sex 2", "ende gut" und "habe ich dir eigentlich schon erzählt\"

    aber jedes berg buch ist ein highlight;)

    lg denis
  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    @ denis

    Vielen Dank für die Info. Von der Schriftstellerin werde ich mir etwas besorgen.
    Ich liebe diesen bösen Humor, der die Menschen oft mehr entlarvt als das direkte, ausgesprochene Wort.

    Mir ist dabei das köstliche Lied (Tauben vergiften im Park) eingefallen.

    🔗

    Einen schönen Wochenstart wünscht
    der Stab aus Basel
    Signatur
  • sined
    bitte! wenn du es bitterböse möchtest dann ist "sex 2" genau das richtige buch;)
  • ezaels
    Ich glaube von der Schriftstellerin
    werde ich mir was besorgen lassen..

    Bisher war mir nur klar:
    Niemand ist eine Insel,
    aber eine ist ein Berg.

    Ich muß mir so Rollen kaufen...
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