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  • Andreas Klaffke im Tschaikowsky's Kunsthaus, Berlin.

  • arseny
    arseny Andreas Klaffke im Tschaikowsky's Kunsthaus, Berlin.
    Bild fetzen. Worte, Worte, in den Bilderbruchstücken Worte, Geräusche. Unverständliches Gefasel, Nicht Erkennbares.

    Da wächst ein Bild, eine Stimme erhebt sich. Die Erde lebt. Manchmal blüht es auf. Stille.

    Informationen ungezählt. Neuste Nachrichten. Werbung. Unsinn. Bilderschwemme. Überflutung. In den zerfaserten Bildmomenten Sprachreste, so ein Gemurmel. Bleibt irgendetwas darin wesentlich bestehen?
    Die Welt geht auf. Die Natur lebt. Manches Bild blüht in stillem Gesang. Schweigen.
    Überschwemmt von Informationen suche ich mir eine stille Ecke und schweige.
    Aus dem Gequasel der unnützen Worte steigt ein Bild auf und leuchtet.

    Die Erde leuchtet schon.

    (Andreas Klaffke).

    Vernissage am 10 April. Willkommen.
    🔗 http://www.tee-kunsthaus.de/andreas_klaffke.shtml
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