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  • sich als Künstler bekannt machen

  • ezaels
    @cobolt:
    Hey, hey, hey, ich habe nur gefragt.. *Hände heb*..
    ich muß erstmal lesen, was du dazu geschrieben hast, vorher schreib ich Nichts... tsss..
  • ezaels
    @cobolt:::
    Also bist du als Autodidakt - autodidaktisch Erfahr-
    ener, Selbst und Zeug - in eine mehr oder weniger
    handwerklich unbedenkliche Ausbildung gegangen, die
    noch einen Haufen überkommenen Quatsch mit trans-
    portiert hat. Der hat dich sehr viel gefilterter
    erreicht, als wenn du diese nur mit einem Bündel
    Talent - oder sogar ohne - begonnen hättest. Das
    ist ein Unterschied.
    Daß du keinen Unterschied machst zwischen Voll-
    spacken und Nicht.Vollspacken, kann ich mir nicht
    vorstellen. Wie soll das gehen?
    Natürlich hat es keinen Sinn mit voll ausgeleucht-
    etem Über.Ego, vor der ersten Reihe noch, zu prahlen,
    wenn es Etwas zu lernen gibt, das würde ich auch
    nicht mit einem autodidaktischen Weg gleichsetzen
    wollen. (Das ist fast schon Lernen verhindern..)

    Ich halte nur Nichts davon zu sagen, daß Kunst
    mit einem Diplom bewiesen werden kann. Wir sind
    zwar in Deutschland, wo ziemlich Alles mit so
    einem Lappen nachgewiesen werden können soll -
    aber was Kunst und denken angeht ist das unziemlich.
    Ich sage nicht, daß man dabei Nichts lernen kann.
    Ein Unterschied.
  • cobolt
    cobolt
    "... die noch einen Haufen überkommenen Quatsch mit transportiert hat"

    Diese Einstellung is mir zu ueberheblich. Ich habe Schriftsetzer gelernt, also ein direktes Bezugsgebiet zu Grafik und Design. Als ich mit dem Studium anfing, hatte ich bereits ein paar Jahre Joberfahrung. Da hab ich dann wieder erst mal nur geschaut und später die Dinge abermals kombiniert. Lego-System. Davon profitier ich bis heute.
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  • frumS
    Ein gangbarer Weg ist der Weg den Parkgalerie hier anspricht, die Galeristen überzeugen, dass man es kann, dass man gut ist - am besten mit Meisterschülerabschluss. Die "richtigen" Verbindungen sind aber parallel genau so wichtig - ein "Kreis", der interessiert ist an der Entwicklung des Malers und auch kauft.
  • ezaels
    Nee, dieser thread ist Nichts weiter
    als eine Bestätigung dessen was ist.
    Wenn das reichte, warum gibt es dann
    Fragen und diesen thread?? Auch raus.
  • frumS
    Will dennoch was ergänzen.

    Kunst kann doch als Weg nicht geplant werden wie bspw.ein Bäckerberuf.

    Um so zu malen wie Goya muss man auch leben wie Goya. An dem Spruch ist schon was dran.

    Man merkt auch nicht daran ob es dem Galeristen oder einem Professor gefällt ob man wirklich gut ist - das spürt man anders. Das darf man nie als einzigen Weg sehen. Aber die Frage war ja ob ein Erfolg lanciert werden kann. Da gebe ich zu bedenken. Wenn man als Nichtakademiker scheitert das ist schon hart - aber wie viele gibt es die das Ganze studiert haben und dennoch in keiner "richtigen" Galerie unterkommen und nicht mal was "verscherbeln" Das sind erst arme Schweine.
  • 46nahtaiveL
    so..
    durchaus spannende beiträge...
    nur kommen die kunden ..die potentiellen
    käufer..gar nicht vor..wer sind sie, was wollen sie?
    dient der kunsterwerb der spekulation.. um höheren
    gewinn zu erzielen?...angeblich steht das auch hinter dem erfolg der leipziger schule...
    oder gibt es gar ein paar journalisten, die den künstler machen??


    http://www.thelongwaydown.de/
  • Ulf Spuhl
    Ulf Spuhl
    Sich als Künstler bekannt machen

    Nachdem ich mich jetzt schon lange künstlerisch beschäftige und entwickel, möchte ich den Schritt gehen, mich bekannt zu machen.
    Ist es provessionell durch Flugblätter und Visitenkarten zu werben ?
    Ich möchte mich noch an bekannte Künstler in meiner Region wenden um auch Ausstellungsmöglichkeiten zu bekommen.
    Ich habe gelesen das Vermarktung sehr wichtig ist und man ein gutes Eigenmarketing braucht um sich verkaufen zu können um damit Geld zu verdienen.
    Natürlich gehört auch ein Funken Glück dazu um „entdeckt“ zu werden.
    Was habt ihr damit für Erfahrungen ?
    Neben dem Verkauf von Bildern will ich auch Bilderbücher schreiben und malen. Andere Bücher illustrieren und Konzepte für Kinder verwirklichen.
    Wer von euch arbeitet auch an mehrere Projekten, wer macht dies schon hauptberuflich ?
    Ihr schreibt, von Kunst ist es schwer zu leben, aber meine Tante, die selbst Glaskunst macht, hat sich schon immer gut über Wasser halten können, mit ein paar Nebenjobs sogar allein lebend. Sie sagte mir auch, das Künstler schon immer gelebt haben und von ihrer Kunst gelebt haben. Wer einen gewissen Lebenswandel hat, auch auf Konsum von Luxus einmal verzichtet, und wer sich Künstler nennt, ist ja auch ein Lebenskünstler, der schafft es immer.
    Auf andere Dinge im Leben kann ich verzichten, ohne Kunst könnte ich nicht leben.
    Beste Wünsche,


    ...nimm es mir nicht übel aber das ist eine klein Fritzchen Sicht, wenn Du bekannt werden willst trete der regierenden Partei Deiner Region bei und krieche dem Bürgermeister in den Arsch, dann hast Du eine Chance schnell eine Karriere zu machen.
    Ansonsten ist in meinem Verständnis ein Künstler immer ein Oppositioneller der sich unbeliebt macht, aneckt, unbequem ist, er zeigt Missstände auf und weist auf gesellschaftliche Geschwüre hin, wenn es dann trotzdem zum Erfolg und zur Akzeptanz kommt in der Gemeinschaft, dann ist die Bekanntheit authentisch begründet, in meinen Augen nur dann.
    Wie gesagt, wenn Du Dich bei den mächtigen und reichen Bürgern anbiederst hast Du gute Chance etwas zu verkaufen aber wenn Du mir mal über den Weg laufen solltest, dann spucke ich Dir im übertragenen Sinne ins Gesicht und verachte Dich für diesen Verrat.

    gruß fluuu
    Signatur
  • anaisiuol


    Ansonsten ist in meinem Verständnis ein Künstler immer ein Oppositioneller der sich unbeliebt macht, aneckt, unbequem ist, er zeigt Missstände auf und weist auf gesellschaftliche Geschwüre hin

    Sicher doch, ganz wichtig!

    wenn es dann trotzdem zum Erfolg und zur Akzeptanz kommt in der Gemeinschaft, dann ist die Bekanntheit authentisch begründet, in meinen Augen nur dann.


    Ahja...er kann nur dann authentisch sein in seiner Arbeit wenn er sich unbeliebt macht und aneckt ...

    Wie gesagt, wenn Du Dich bei den mächtigen und reichen Bürgern anbiederst hast Du gute Chance etwas zu verkaufen aber wenn Du mir mal über den Weg laufen solltest, dann spucke ich Dir im übertragenen Sinne ins Gesicht und verachte Dich für diesen Verrat.

    also wenn du verkaufst und das obwohl du nicht eine nervtötende klugscheissende made bist , dann hast du dich angebiedert
    ach und solltest du einfach nur gut sein in dem was du tust und in der lage sein, damit deinen lebensunterhalt zu bestreiten, dann kriegste also ins gesicht gepuckt ...;))

    was ein müll...

    mögen die götter helfen ...aber ich glaub die drehn sich lieber weg
  • CITPELO www.CITPELO.com
    CITPELO www.CITPELO.com
    noch mal zu thema geht mal alle auf meine seite und macht mich bekannt!
    myspace.com/citpelo
    einfach mal die gelegenheit nutzen hier!
    so alles sehr intressant hier aber leider zu ernst!bin künstler autodidakt und so weiter...
    zum thema bekannt werden einfach jede gut gelegenheit nutzen!
    oder sich mal in einer werbeagentur beraten lassen!:-)
    ich mache streetart und finde es immer schön meine sticker zu sehen und andere arbeiten natürlich auch!
    ich denke mit dem dekokitsch liegst du richtig man muss ja auch von was leben...man macht das ja nur um andere sachen finanzieren zu können...
    ciao freu mich über feedback
    Signatur
  • Ulf Spuhl
    Ulf Spuhl
    mögen die götter helfen ...aber ich glaub die drehn sich lieber weg


    ...da tun sie auch gut dran, wer an Götter glaubt bei seiner kreativ/künstlerischen Arbeit sollte sich lieber an Mamas Rockzipfel hängen und sich Breichen kochen lassen, authentische Berühmtheit als bildender Künstler basiert darauf, anerkannt zu bekommen den Moloch des Lebens beschreiben zu können und das Chaos in eine Ordnung führen zu können.
    Wer meint sich die Anerkennung durch hübsche Schnörkel zu Erkaufen gehört als bildender Künstler geächtet.
    Gefälligkeitswerke damit sie gekauft werden gibt es mehr als genug und sie sind völlig wertlos, höchstens ein bisschen Modeschmuck...

    gruß fluuu
    Signatur
  • efwe
    efwe
    irgendwie versteh ich dich @fluu-hastn gehoerigen kompromissl- kampfgeist-etc-
    allerdings kann man auch mit einem buergermeister getrost gut sein-- ohne sein ar.schloch von innen zu kennen--
    Signatur
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    Armer fluuu :-)
    Du scheinst ein bischen geschädigt zu sein -
    "die Trauben sind mir zu sauer" sagte der Fuchs

    --- und deine Homepage ( die mir gefällt ) spricht eine ganz andere Sprache
  • Gris 030
    Gris 030
    fluus seite.
    die is brav
    und ordentlich
    und wenn man auf den people button klickt , sieht man sio ein foto, das 93% der menschheit als "süßes Päärchenfoto" einstufen würde.
    ich will doch keinen ärger mit dir fluu, ich will dich nur auf unstimmigkeiten aufmerksam machen.

    gruß
    grins2
    Signatur
  • anaisiuol
    fluu, ich find du bist sehr schnell dabei mit ächten und verachten.
    ich find leute die so "kompromisslos" andere veruteilen ausgesprochen nervig aber verachten oder gar ächten werd ich sie bestimmt nicht.
    warum auch?
    jeder muss tun was für ihn/sie richtig ist...
  • Hardy Wagner
    Hardy Wagner
    Tausend Künstler, tausend Bilder, tausend Meinungen, tausend Wege.
  • Toni Köhler-Terz
    Toni Köhler-Terz
    ich denke, die Selbstvermarktung als Künstler ist eines der galatischen Rätsel dieser Welt. Da gibt es kein Patentrezept.
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    Aber aber terzart

    ist doch ganz einfach -
    wenn die Qualität wirklich stimmt - dann wird man irgendwann auffallen
  • 46nahtaiveL
    ...klar die geschichte wimmelt von fällen, die das belegen...
  • if you only knew
    Die Deutschen sehen das alles zu pessimistisch. Wahrscheinlich sind deswegen so viele von euch hungernde Künstler ;)
    Bitte nicht hauen, ich möchte hier bloß ein paar Ratschläge geben, gemäß dem Grundsatz "machen statt meckern".

    Freischaffende Künstler, die von ihrer Kunst nicht leben können, haben meist a) nicht weit genug fortgeschrittene Kunstwerke bzw. können sie nicht dahinter stehen, oder b) geben sie nicht genug "Input" von sich.
    Bei dir ist beides der Fall. Man sieht, dass du dich um eine realistische Wiedergabe der Tiere in deinen Bildern bemühst, aber das war's auch schon.
    Sie wirken amateurhaft, flach, unrealistisch.
    Werde erstmal besser... viel besser. Dies hier sollte dir eine Vorstellung davon geben, wie gut man im Bereich realistischer Malerei sein sollte, um sogar manche deutsche Galeristen vom Hocker zu hauen:
    🔗
    http://www.jacobcollinspaintings.com/images/candaceprofile01.jpg
    Auf diesem Niveau zu malen erfordert jahrelange Übung und natürlich die Einstellung, dass es möglich ist. Wo du das lernst, ist wurscht - ob du es dir selber beibringst oder eine Kunsthochschule besuchst; im Endeffekt liegt es NUR and DIR SELBER, wie gut du wirst!

    Du schreibst du, willst Kinderbücher illustrieren. Gerade in Illustration muss man die Grundlagen 1a beherrschen, und wie gesagt: Das tust du nicht.
    Du bist davon noch weit enfernt. Werde besser! Und zwar nicht nur besser, sondern echt verdammt gut!
    In ein paar Jahren dann, wenn du dich angestrengt hast und echt verdammt gut bist, weißt du mit Sicherheit besser, ob du fine artist oder Illustrator sein willst. Die folgenden Tipps hier gelten für fine artists, also freischaffende Künstler.

    Okay, nehmen wir mal an, deine Bilder wären RICHTIG gut.
    In diesem Falle hast du eine Reihe Bilder, mindestens an die 20, durch die sich ein "roter Faden" zieht, und die du zweifellos als deine allerbesten zeigen kannst. Das ist dein "body of work", wie die Amerikaner sagen.
    Für diese schreibst du ein "Artist's Statement". Dies sind ein paar verständliche Sätze ohne Artspeak, die auf den Punkt bringen, warum du das malst, was du malst. So etwas ist verdammt schwer zu schreiben, drum gibt es hier Tipps: http://www.artbusiness.com/artstate.html
    Wenn du das geschrieben hast, kommt es in deine Werbematerialien, Broschüren, Lebenslauf, etc.
    Ein Beispiel für ein Artist's Statement:
    "My work is a celebration of the universe as it is, with its incredible vibrancy, worlds within worlds, and mystery.

    I embrace the physical stuff of the world and love using it to create new vocabularies of form and meaning. My work is made with attention to detail and fine materials: toys, pickled snakes, and used shoe laces; hot pink feather boas, dentures, parakeet bells and garters; fresh water pearls, hair, innards, freeze dried moles, and tentacles . . . . Some works resonate content, others embody a state of being. Writer Jamba Dunn compared seeing my work to finding a voodoo pouch in his cotton candy. Painter Tony Speirs said "I will have nightmares about this . . . and I'll wake up smiling."
    (Von Susan Danis - 🔗 )

    Jetzt hast du das Artist's Statement, und brauchst eine Biografie bzw. einen Lebenslauf (im Amerikanischen Resumé genannt).
    Da packst du alles rein, was in deiner künstlerischen Karriere relevant ist: Künstlerische Ausbildung (außer du bist Autodidakt), Bisherige Ausstellungen, Veröffentlichungen, etc.

    Damit es dazu erstmal kommt, müssen deine Bilder natürlich schon ein gewisses Niveau aufweisen. Aber selbst "unwichtige" Ausstellungen wie z.B. in einem Café machen sich gut, solange sie nur dazu beitragen, dass du ein schöne lange Liste hast. Eine solche Liste kann zB so aussehen:
    🔗 (mit Veröffentlichungen/Auszeichnungen, Ausstellungen, bisherige Arbeiten)
    Wenn du z.B. Präsidenten oder Bundeskanzler oder Päpste portraitiert hast, wie Jacob Collins oder Nelson Shanks, gehört das auch da rein.
    Ebenfalls reinschreiben, wenn du unterrichtest. Oder wenn sich deine Bilder in Sammlungen Einzelner oder von Unternehmen befinden.

    Mal angenommen, du hast jetzt a) hammergeniale Bilder, und b) kompletten Lebenslauf mit Artist's Statement, und c) einige Erfahrung, obwohl du noch nicht von deiner Kunst lebst.
    Investiere in Broschüren, Visitenkarten und Postkarten mit deiner Kunst. Die wirst du brauchen. Eine Webseite natürlich auch.
    - Die Webseite sollte sich auf das beschränken, was direkt mit deiner Kunst zu tun hat. Alles, was auf deiner Webseite unter deinem Foto steht, interessiert keinen Galeristen, und kann getrost raus.Das gilt auch für Geschichten und Gedichte. Willst du als Maler oder als Schreiber gesehen werden? Dann schon lieber separate Webseiten für Malerei und Schreiben. Ebenso für die nicht kunstrelevanten Links - weg damit!
    Eine Künstlerwebseite ist, genau wie eine Broschüre, im besten Fall ein professionelles Portfolio, keine private Das-bin-ich-und-das-mag-ich-Homepage.
    Was du jetzt tun kannst, ist: Galerien in deiner Umgebung raussuchen, in deren Profil du passt:
    http://www.artbusiness.com/choosedealer.html
    Und sie anschreiben. Mit einem professionell aussehenden "cover letter", einer professionell aussehenden Broschüre, mit einem beeindruckenden
    Lebenslauf, etc. . Der Grund, warum Galerien studierte Künstler bevorzugen, ist der, dass sie sich eher sicher sein können, dass er/sie es ernst meint und keine andere Wahl hat,als mit der Kunst sein Geld zu verdienen. Bei Hobbykünstlern und Autodidakten weiß man das ja nicht... wäre es ihnen ernst, würden sie studieren. Nicht unbedingt 100% wahr, aber es ist die allgemeine Überzeugung!

    Stelle sicher, dass du die Ansprechpartner einer Galerie rausfindest und dein Anschreiben persönlich an sie richtest!
    Sie sollen ja nicht das Gefühl kriegen, du würdest dein Zeug an 1000 Galerien schicken - auch wenn du das wirklich tust.

    Wenn dein "Promotional Kit", also alles Zeug, was du verschickst, wirklich gut und professionell gemacht ist (lass Kunstlehrer es angucken und dir Tipps geben), musst du circa 60 mal etwas verschicken, bis du eine positive Antwort erhältst.
    Und nicht nur Galerien sind Möglichkeiten! Sende dein Zeug auch an Magazine, Wettbewerbe, etc. . Und stelle immer sicher, dass es reinpasst, sonst hast du dein Porto verschwendet.

    Wann immer eine Ausstellung deiner Bilder im Kommen ist, hast du einen super Vorwand, deine Werbematerialien rumzuschicken - schicke Einladungen und Postkarten an alle möglichen Leute inkl. Freunde und Bekannte, auch an Galerien in der Nähe. Schreibe auch Pressemitteilungen an lokal zirkulierende Zeitungen.

    Und dann musst du natürlich noch wissen, was deine Bilder kosten. Suche im Kunstnet nach passenden Threadthemen.

    Und wissen, was Copyright ist. Und Lizenzen.

    Und wissen, wie man in einem Vertrag mit einem Galeristen Dinge so festlegt, dass die Galerie dich nicht übers Ohr hauen kann.

    Ach ja, und wenn deine Bilder gerahmt sein sollen, investiere in schöne Rahmen.

    Dies nur so als Anfang.
    In Wahrheit gibt es noch viel, viel, viel mehr, was dazu gehört.

    Ach ja, hab ich erwähnt, dass es ein paar Jahre dauert, bis man einigermaßen Erfahrung hat?
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