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  • Scantechnik - Oberflächenstruktur - Repro

  • Roland Rafael Repczuk
    Roland Rafael Repczuk Scantechnik - Oberflächenstruktur - Repro
    Ich suche nach einer Technik zur Reproduzierung von Gemälden, die es ermöglicht, die Oberflächenstruktur des Farbauftrags auf Leinwand zu übertragen.
    Welche Scantechnik ist erforderlich ?
    Welches Verfahren wird angewandt ?
    Vielen Dank für Eure Hilfe

    Orlando
    Signatur
  • nodiorc
    kommt drauf an, wie gross es ist/werden soll.
    ehrlich gesagt ist eine grosbildkamera mit tele die beste methode, dann einscannen.
    sonst digicam, aber mindestens spiegelreflex.
    c+
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    hi nihogeta, du meinst eine richtig "dreidimensionale" repro. soweit ich weiss, ist das mit giclee-druck möglich. da müsstest du mal nach "salon iris, wien" googlen.

    ich habe so was mal als kunstdruck auf leinwand bei ikea gesehen. muss aber sagen, dass ich es fürchterlich künstlich und plastikartig fand...
    Signatur
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  • efwe
    efwe
    --> http://www.salon-iris.com
    ..in der tat vom feinsten...
    Signatur
  • Roland Rafael Repczuk
    Roland Rafael Repczuk
    Euch einen herzlichen Dank für die Hinweise,
    habe den Link besucht,
    für weitere Ratschläge bin ich Euch sehr verbunden.

    Grüße Orlando
    Signatur
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    hi orlando,
    ich beantworte deine per mail an mich gestellte frage hier, dann haben alle was davon, ok?

    "Wie digitalisierst Du die Arbeiten ? Scannen / Foto ... Welche Reprotechnik verwendest Du ? Bist Du mit den Ergebnissen zufrieden ?"

    scannen auf cruse-scanner - nur der scan (ohne druckkosten) für ein bild 120x160cm kostet so um die 200 euro und ergibt einige 100 megabyte auf cd.
    ergebnisse des späteren drucks hängen sehr vom korrekten farbmanagement ab. am besten ist, den scan auf dem monitor vom profi direkt mit dem original abgleichen bzw. korrigieren zu lassen, damit keine allzu grossen farbverschiebungen auftreten (wird per stunde extra abgerechnet). es wird ein sogenanntes farbprofil eingebettet, das die korrekte farbigkeit des späteren drucks ermöglichen soll.
    ausserdem spielt es natürlich noch eine rolle, auf welchem drucker mit welchen tinten und auf welcher art von bedruckstoff der spätere druck erfolgt.

    http://www.crusescan.de/kontakt_impressum/kontakt_impressum.htm
    http://lup-ag.de
    http://www.druckbar.org/

    falls jemand glaubt, er könne vernünftige grossdrucke vom foto herstellen lassen, dann muss er zumindest
    1. mit stativ
    2. im RAW-format ( https://de.wikipedia.org/wiki/Rohdatenformat_(Fotografie) ) fotografieren
    3. eine gleichmässige ausleuchtung mit tageslichtlampen herstellen - sonst wird das nämlich nichts.


    "Ist es vielleicht möglich, Dich bei einer passenden Gelegenheit zu besuchen und ein Repro mit dem Original zu vergleichen?"


    och nee, dafür hab ich nu´ echt nicht auch noch zeit. kannst mir aber glauben: beim gescannten und anschliessend gedruckten original siehst du auf den ersten blick nicht, ob es ein druck oder das original ist.
    Signatur
  • Roland Rafael Repczuk
    Roland Rafael Repczuk
    Besten Dank für Deine Bemühungen
    Brooklyn !
    Eine Frage soll mir noch erlaubt sein.
    Ist Dir oder jemand anderem der Anagram Scan bekannt?
    Danke und beste Grüße

    Orlando
    Signatur
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    anagram scan?
    nö, hab ich noch nie gehört. was ist das? oder ich google einfach...jetzt fängt aber erst mal der englische krimi an im zdf...flitz!!!
    Signatur
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