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  • Nebel

  • Fledermaus
    Fledermaus Nebel
    Huhu,

    ich brauch mal einen rat. nach dem nunmehr vierten aquarellbild (landschaft), möchte ich so gerne etwas mystisches zaubern, eine landschaft mit herrlichen nebelschwaden. wie krieg ich sowas in aquarell hin?

    Gruß Fledermaus
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  • eirelagkrap
    Mit aufgespanntem Papier?
  • efwe
    efwe
    huhu-- geh mal fruehmorgens in die landschaft...und frage dort--
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  • Fledermaus
    Fledermaus
    @ parkgalerie
    bislang habe ich noch kein papier aufgespannt. male direkt auf dem block.

    @ efwe
    du hast ja recht, ich hab dort schon oft gefragt, nur noch keine konkrete antwort bekommen. es muss durchscheinen, zumindest stellenweise. bei acryl kann ich mir ja vorstellen, dass ich dann übers bild weiss darüber lege, ne dünne, durchscheinende lasur. muss ich mal probieren.
    bei aquarell kann ich mir die vorgehensweise jedoch absolut nicht vorstellen. nebelstellen aussparen und dann die farben mit wasser verdünnen damit sie heller werden?
    das sehen ist das eine, das gesehene malerisch umsetzen das andere.

    gruss
    Fledermaus
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  • esorwolley
    Erst das ganze Papier nässen, dann auf das feuchte Papier sehr flüssige Farbe verlaufen lassen. Später die Schatten ganz zart lasieren.

    Gruß ute
  • enoeLedanittaG
    Bernhard Vogel, die Venedig-Bilder.
  • Farbmaus
    Farbmaus
    Hallo Fledermaus!
    Es funktioniert auch super, wenn man die Stellen, die nebelig erscheinen sollen, von vornherein mit eher zarten Farben bemalt und dann, solange die Farbe noch feucht ist, mit einem trockenen Pinsel, mit einem Tuch oder mit einem trockenen Schwamm die Farbe wieder vom Bild herunternimmt. Wenn die Farbe schon zu trocken dafür ist, kann man vorher mit einem breiten Pinsel nochmal etwas Wasser auf die gewünschte Stelle geben, dann geht's auch wieder.
    Gruß,
    Svenja
  • igruB nebel
    hi fledermaus,
    farbmaus, fledermaus, komm ganz durcheinander!!!
    im kurs haben wir nebelbilder,z.b. den himmel, mit ein wenig deckweiss in das sehr nasse bild zügig durchgezogen, gibt eine tolle nebelstimmung.
    od. du machst es wie svenja es beschreibt. probieren geht über studieren, (immer diese schlauen sprüche)...

    l.g.burgi
  • Dieter Boger
    Dieter Boger Nebel
    Hallo Fledermaus,
    ich weiß natürlich nicht wie weit Du Dich mit der Aquarell-Malerei bereits auseinander gesetzt hast. Wäre gut, ein paar Arbeiten von Dir zu kennen.
    Fangen wir also Vorne an.
    Ein gutes Aquarellpapier (300/r/qm sollten schon sein) anfeuchten.
    Paynes grau (am besten bläulich) mit viel Wasser ansetzen - am besten vor dem Nässen des Papiers. Also wenig Pigmente und relativ viel Wasser.
    Von oben nach unten das feuchte Papier mit der sehr lasierenden Farbmischung abdecken. Je mehr Paynes-Grau, je kräftiger der Nebel.
    Und jetzt läßt Du das Bild in Ruhe, bis es absolut durchgetrocknet ist.
    Nach dem Durchtrocknen kannst Du das Bild ohne Probleme erneut anfeuchten. Jetzt kannst Du die Bäüme (z.B.)mit der vorherigen Farbmischung locker in den Hintergrund setzen. Auf Stämme und andere konturierte Gegenstände erst einmal verzichtten.
    So abeitest Du Dich dann langsam in dern Vordergrund vor. Dabei wird die Grundfarbe mit immer mehr Pigmenten angesetzt - wichtig - immer wieder geduldig durchtrochnen lassen.
    Ganz am Schluß gehst Du , sehr zurückhaltend, mit den Konturen (z.B. Baumstämme)in das Bild hinein.
    Was Du da vor hast ist ein klassische Auqapainting der englischen Art.
    Eine Technik, die viel Übung bedarf.
    Also Üben, Üben, Üben.
    Wenn Du mal ein Bild fertig hast, dass Deinen Vorstellungen entspricht, einfach ins Netz stellen und abwarten ob Du aktive Hilfe erfährst.
    Gruß
    Dieter
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