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  • Von Fotos abzeichnen/ nachzeichnen, ist das gut/ok?

  • Gast, 1 Von Fotos abzeichnen/ nachzeichnen, ist das gut/ok?
    also hab mal gehört man solle sich erst gar nicht angewöhnen von Fotos abzuzeichnen...(gemeint ist nicht abpausen oder so...)
    hab auch jem. kennen gelernt der sich das so angwöhnt hat und jetzt nur noch von fotos abzeichnet und gar nichts mehr' nautr' also real zeichnen kann...
    was sagt ihr?
  • Gast, 2
    - das ist so (wie bei deinem bekannten) weil die umsetzung auf 2d nicht trainiert wird...ob das gut oder nicht gut ist muss jeder für sich entscheiden...
  • efwe
    efwe
    wer ins tor treffen will muss es anvisieren--
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  • RoWo
    RoWo
    Abpausen bringt tatsächlich rein gar nichts, da kannst du besser den Kopierer anwerfen. Frei aus der Hand nachzeichnen bringt handwerkliches Können, egal ob vom Foto oder nach der Natur. Nach der Natur zeichnen wird natürlich von richtigen echten Künstlern bevorzugt ;)
    Signatur
  • Vera Boldt
    Vera Boldt
    Abpausen bringt tatsächlich rein gar nichts, da kannst du besser den Kopierer anwerfen. Frei aus der Hand nachzeichnen bringt handwerkliches Können, egal ob vom Foto oder nach der Natur. Nach der Natur zeichnen wird natürlich von richtigen echten Künstlern bevorzugt ;)



    nun sag mir bitte noch, was ein richtiger echter Künstler ist;-) und schreib bitte nicht, der, der von der Natur abzeichnet
    Signatur
  • efwe
    efwe
    im uebrigen konfrontiert man sich beim "abzeichnen" mit dem urheberrecht--
    Signatur
  • lena
    lena
    ok ist das auf alle Fälle, ist ja schließlich deine eigene Entscheidung, was du malst ;)
    Ob das gut ist, ist natürlich immer die Frage... Ich denke, wirklich schlecht ist es nicht, aber es trainiert eben nicht so gut, wie das Abmalen von realen Gegenständen/Personen. Bis zu einem gewissen Grad kann das Abzeichnen vielleicht fördernd sein, sodass man zum Beispiel ungefähr lernt, was es mit den Proportionen oder den Schatten auf sich hat ; aber ich würde versuchen NICHT NUR abzuzeichnen, und auch mal andere Studien zu machen (mann muss ja nicht unbedingt gleich mit nem schwierigen Motiv anfangen. Probier doch einfach mal beides aus und überleg dir hinterher: Wobei habe ich mehr gelernt?
    Ich wünsche dir viel Erfolg!
    LG Lena
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  • RoWo
    RoWo
    nun sag mir bitte noch, was ein richtiger echter Künstler ist;-) und schreib bitte nicht, der, der von der Natur abzeichnet


    Ich kann nur definieren, was Kunst ist, nicht aber, wer oder was ein (wie auch immer gearteter) Künstler ist ;)
    Signatur
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    Ob das Zeichnen nach der Natur Kunst ist oder nicht -
    da gibt es Meinungen darüber wie Sand am Meer

    aber es zwingt auf alle Fälle zu selbstständiger Arbeit und verbessert das auch handwerkliche Können

    Lg.Egon
  • Mausopardia
    Mausopardia
    ha...man definiere mir mal das wort "abzeichnen"?! hmm... ist doch egal, ob aus der natur, oder vom foto...es ist und bleibt ABZEICHNEN. im übrigen kann man auch selbst fotografieren und schon gibt es keine urheberechtsverletzungen ;-) solange nur ein schlecht trainiertes auge die situation bestimmt und das hirn dabei auf der stecke bleibt...ist es immer kacke, egal was ich abzeichne! hand & hirn in guter koordination...eine portion fantasie dazu gemixt und schon... ;-)))
  • falkeskunst
    falkeskunst
    hm, was ist kunst und was nicht!? das liegt doch immer im auge des betrachters! ich realisiere meine werke erstmal im computer und male dann auch nur ab! isses kunst? ein glück, dass es so viele unterschiedliche meinungen und geschmäcker gibt!!!
  • Thomas Müller
    Thomas Müller Einfach loslegen
    Das Wichtigste ist doch anfangen und sich mit malen, zeichnen oder Kunst auseinanderzusetzen.
    Was sich aus einem "Abmaler" entwickelt wenn er die nötige Routine und Technik hat, ist doch nicht abzusehen.
    Ich weiß von mir, dass ich mit einem Aquarellbuch angefangen und daraus abgemalt habe. Ich würde mich zwar nicht als Künstler bezeichnen , denke aber, dass ich mich doch weiter entwickelt habe. Zuviel reden hilf nicht und zuviele Meinungen auch nicht, Unterstützung und Kritik sind gut, ansonsten muss man einfach anfangen und das tun wozu man Spaß hat, egal was Andere sagen. Wer viel fragt, bekommt viele Antworten.
    Gruß
    Thomas
    Signatur
  • Farbmaus
    Farbmaus
    also ich male ziemlich viel nach fotos, aber das heißt ja nicht, dass man's anders nicht kann oder verlernt. ich mag es z.b. total gerne bestimmte stimmungen draußen mit meiner kamera einzufangen und dann kann ich sie später, wenn ich zeit und ruhe habe, zu papier bringen. und ab und an kann man z.b. als geschenkidee sehr gut fotos als vorlage verwenden, daraus ein persönliches bild gestalten und der beschenkte freut sich eigentlich immer :). und man muss ja nicht immer alles 1:1 übertragen, sondern man kann ja immer sehr viel variieren. und ich finde, dass selbst beim fotos nachmalen jedes bild in gewisser weise die iegene handschrift des malers trägt.

    svenja
  • Gast, 12
    hallo @Farbmaus,

    mal eine völlig andere, dafür für mich viel interessantere frage, die mich schon seit ewigkeiten beschäftigt & quält:

    wieso wollen viele frauen mäuse sein?
    wie kann ich mir diese sehnsucht vieler gestandener damen erklären, einer dieser kleinen nager zu sein?

    bitte hilf mir, das weib als solches besser zu verstehen.
  • Farbmaus
    Farbmaus
    ich lach mich schlapp :D!
    wir wollen ja gar keine mäuse sein ;), das verstehst du falsch, du frauenversteher ;). ihr männer macht uns ja umgangssprachlich in machoparolen gern zu welchen, daher kommt das ;))).
    mein name hängt allerdings damit zusammen, dass ich eine schwäche für mäuse habe, selbstauch welche halte, und zwar nennt man die eben nicht wühlmäuse oder rennmäuse, sondern meine sind eben farbmäuse. und deshalb passte der name irgendwie in dieses forum. allerdings würd ich keine sein wollen, muss ich sagen, bin mit meinem menschendasein ganz zufrieden.

    aber vielleicht denkt ihr männer ja auch, sobald ihr in einem namen die "maus" entdeckt, dass sich dahinter was tolles verbergen muss, und daher hat sich der name durchgestezt...

    muss immernoch lachen.
  • Gast, 13
    @ Oberlehrer:
    Das sind in Wahrheit keine Frauen, sondern nur Mäuschen, sozusagen das dritte Geschlecht, Nager für Arme. Die wirklichen Frauen (Großnager), wie Simone de Beauvoir, lassen sich von Sartre "Biber" nennen (auf französisch "Castor"), und werden zur Gal(l)ionsfigur der Frauenbewegung.
  • Gast, 14
    für übungen, training ist es unausweichlich.
    die schüler haben früher die mappen ihrer malermeister auch "kopiert".

    man sollte sowohl von der natur direkt zeichnen, um den anschluss an die wirklichkeit nicht zu verlieren, und ergänzend von bildvorlagen wäre in dem falle von vorteil.

    das nun andere nur einen menschlichen kopierer darstellen, der mal im stromausfall auch funktioniert, sollte wohl für sich sprechen...

    das lebende modell ist natürlich vorzuziehen!
    ... wäre ja auch sonst sinnlos..oder?
  • Gast, 15
    @Gast, 2 und @efwe, genau das ist der punkt. die übertragung der dreidimensionalen welt ins zweidimensionale bildformat will gelernt, d.h. geübt, sein. man sehe sich mal die hilfsmittel der alten meister an, um z.b. perspektivische verkürzungen bei portraits überzeugend darzustellen (und zeit zu sparen). diese 'sehschule' entfällt beim foto, obwohl es tausend gute gründe geben mag, nach einem foto zu zeichnen oder zu malen.
  • Gast, 14
    ja ja...
    was soll das sein"3d" auf "2d" zu übertragen?

    ist doch quatsch... ihr nutzt begriffe,
    die absolut falsch eingesetzt werden.

    sag doch einfach; von einem "modell- abzeichnen-abmalen"
    ... es gibt keine übertragung in die "zweite dimension!)
    so ein hohler blödsinn
    ... *arg*

    und ja...
    wir müssen uns sicher nicht streiten
    dass es einfach besser, sinnvoller ist mit modellen zu arbeiten.
    auch weil es schwieriger ist, als eine bereits vorgekaute "scheinwelt":
    dennoch ist das arbeiten mit fotografien auch sehr sinnvoll...
    gerade wenn beides miteinander kombiniert wird
    dadurch ermöglichen sich vielfältige darstellungsweisen, die früher nur unschwer zu malen waren... wenn überhaupt..
    oder man "experimentoert am computer und untersucht wirkungen, effekte und muss so nicht gleich unnötig material verschwenden...
    auch das ist sicher sinnvoll...

    es ist eine sache der umsetzung!
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    ja ja...
    was soll das sein"3d" auf "2d" zu übertragen?

    ist doch quatsch... ihr nutzt begriffe,
    die absolut falsch eingesetzt werden.



    Junger Freund -

    Du solltest bei solchen Themen erst dann mitreden ,
    wenn du sagen wir 200 Aktzeichnungen selber nach der Natur gezeichnet hast

    dann wirst Du solche Fragen nicht mehr stellen

    Üben, Üben ...
  • Rainer Pfannkuch
    Rainer Pfannkuch
    Hallo, was haltet ihr davon sich mit mehreren Fotos mit einer Idee zu befassen und dann die Fotos weglegen und die Fantasie arbeiten lassen. Ich habe immer vermieden Fotos per Pinsel zu kopieren. Ein Gemälde muß unendlich mehr ausdrücken wie ein Foto. Aus der Fantasie heraus ohne Vorlage arbeiten und immer wieder Pause machen,zurücktreten und dann korrigieren. Irgendwann stimmt die Stimmung und die Ausstrahlung.
    Signatur
  • Gast, 14
    @Egon Miklavcic
    LESE einfach mal richtig und denke erst nach!
    es geht um ganz andere sachen, dass hier mit physikalisch.-mathematischen begriffen dumm rumgeschmissen wird, die total falsch "interpretiert " werden?!

    du musst nicht immer gleich auf dein **** und **** noch dazu extrem ***
    was einbilden
    da hat die viele **** wohl auch nie was ***** hervorgebracht, immer das selbe *** und nie ***
    bei der vielen **** , worauf du dich berufst
    kein wirkliches ****!
    *piep*

    ... musste jetzt einfach mal raus!
  • Thomas Müller
    Thomas Müller
    Die die hier Künstler sein wollen, und es auch immer wieder betonen, legt Eucht doch auch mal die Kunst zu, andere zu respektieren und zu achten.
    Einige haben doch nur Angst, dass die die "abmalen", mehr ***** bekommen.
    Ihr könnt alle meine ***** haben.
    LG
    Thomas
  • Farbmaus
    Farbmaus
    Oha, Krieg der *** hier ;)
  • Gast, 12
    hallo @Farbmaus,

    mal eine völlig andere, dafür für mich viel interessantere frage, die mich schon seit ewigkeiten beschäftigt & quält:

    wieso wollen viele frauen mäuse sein?
    wie kann ich mir diese sehnsucht vieler gestandener damen erklären, einer dieser kleinen nager zu sein?

    bitte hilf mir, das weib als solches besser zu verstehen.

    @ Oberlehrer:
    Das sind in Wahrheit keine Frauen, sondern nur Mäuschen, sozusagen das dritte Geschlecht, Nager für Arme. Die wirklichen Frauen (Großnager), wie Simone de Beauvoir, lassen sich von Sartre "Biber" nennen (auf französisch "Castor"), und werden zur Gal(l)ionsfigur der Frauenbewegung.


    ja, zumal sartre mit "castor"/"biber" simones ausgeprägten arbeitseifer meinte und nicht eine reduktion ihrer person zur fickmaus. sartre hatte davon genug auf der fussmatte stehen.

    mein neues buch "von der chatmaus zur fickmaus" beschäftigt sich dagegen mit typischen karrieren weiblicher nager im virtuellen raum. es geht da hauptsächlich um seelische selbstentblössung und tote katzen auf dem bereitwillig dargebotenem spannungsfeld zwischen scham und schamhaar, dem seelenländle zwischen maus und muschi und die suche nach dem tiger.

    lieben gruss
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    @egonm
    LESE einfach mal richtig und denke erst nach!
    es geht um ganz andere sachen, dass hier mit physikalisch.-mathematischen begriffen dumm rumgeschmissen wird, die total falsch "interpretiert " werden?!

    du musst nicht immer gleich auf dein **** und **** noch dazu extrem ***
    was einbilden
    da hat die viele **** wohl auch nie was ***** hervorgebracht, immer das selbe *** und nie ***
    bei der vielen **** , worauf du dich berufst
    kein wirkliches ****!
    *piep*

    ... musste jetzt einfach mal raus!





    zuerst mal lesen : Male zuerst mal zumindest 100 Akte nach der NATUR -

    ich brauche keine Sterne hier - die kann sich Constantin ...
    ich weis an welchen Leuten ich mich orientieren muss
    und mir ist ziemlich klar wo ich stehe - wenn ich aber deine Kommentare hier lese
    - dir nicht
  • Gast, 14
    ja alles klar.
    ...
    es spielt keine rolle, wie viel man was gezeichnet hat..
    es zählt letztlich das ergebnis...
    und wenn es nach 100 teilen immer noch das selbe ist wie bei dem ersten bzw. nullten...
    würde ich mal mein Konzept überdenken.*!*
    wo da bitte schön noch die" ach so berüchtigte und hochgepriesene Technik" stecken soll...
    auch dein affiger handwerksbegriff geht mir ziemlich auf den schuller!
    ...

    entschuldige.
    ich wollt mir das ersparen.(piep-show)
    aber du hast mich zusehr provoziert
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    Wenn du der Meinung bist ,
    das es keine Rolle spielt - wieviel man was gezeichnet hat -
    dann habe ich deine Aussagen nichts mehr dazuzufügen

    melde dich nach 300 Bilder -
    den vorher brauchst du nicht übers Malen reden
    (hat mir einmal einer gesagt)
  • Gast, 14
    ja ...
    ich lege auf qualität und steigerung wert
    als auf quantität!

    jetzt gecheckt?#
  • Gast, 17
    .
  • Gast, 1
    ich finde die iedee mit den foto aus der Fantase zeichnen gut;)
    natürlich sollte man nicht versuchen wie einemachsine zu zeichnen/ malen sprich wie du sagtest 100 prozent identisch aber des versuchen ja auch einige die nach der natur zeichnen...
    nicht ganz deiner meinung;)
  • Gast, 17
    .
  • Farbmaus
    Farbmaus
    Die Idee ist auf jeden Fall gut, und ich denke, sowas hilft einem auch viel weiter. Wobei man auch nicht abstreiten kann, dass man immer sehr erstaunt und absolut fasziniert vor Bildern steht, die einem Foto verblüffend ähnlich sind. Oder z.B. diese waaaaahnsinnig realistischen Straßenmalereien, die es ab und zu mal gibt, kennt ihr die? Echt irre...
    Aber ich denke, Kunst ist Kunst und jedem selbst überlassen. Solange man so malt, dass man damit zufrieden ist- warum nicht?!

    Svenja
  • Margit Gieszer
    Margit Gieszer
    Leider bin ich nicht so gut wie Prof. Ernst Fuchs oder andere, die aus dem gespeicherten Wissen im Kopf schöpfen und in der Lage sind, Fantasiewesen die funktionieren würden, ohne Vorlage aufs Papier zu bringen.
    Dazu gehört ein jahre oder jahrzehntelanges Studium der Natur.
    Daher bleibt mir nur, das was ich nach der Natur zeichnen kann, weil vorhanden, zB. Stilleben, werde ich auch direkt vom Original abzeichnen oder abmalen.
    Bei einem gallopierenden Pferd z.B. muss ich aber passen, da hilt mir die Technik und der Fotoapparat.
    Ich bewundere Künstler, die bereits in der Lage sind, auch solche Sujets ohne Vorlage aufs Papier oder die Leinwand zu bringen, ich kann es bedauerlicherweise nicht.
    Nur nach Foto abzuzeichnen finde ich nicht so hilfreich.
    Fotos verschlucken viele feine Farbnuancen.
    Ich glaube wenn jemand sehr viel Übung und Wissen hat dann kann er auch gut nach Fotos malen.
    Auch große Künstler machen das!
    Liebe Grüße Margit
    Signatur
  • siku

    [...]Dazu gehört ein jahre oder jahrzehntelanges Studium der Natur.
    Daher bleibt mir nur, das was ich nach der Natur zeichnen kann, weil vorhanden, zB. Stilleben, werde ich auch direkt vom Original abzeichnen oder abmalen.
    [...]
    Ich bewundere Künstler, die bereits in der Lage sind, auch solche Sujets ohne Vorlage aufs Papier oder die Leinwand zu bringen, ich kann es bedauerlicherweise nicht.


    Diese Aussage bringt es auf den Punkt.
    Übung kann perfektionieren und Sehen schulen, aber Talent ersetzen kann sie nicht. Das macht auch den Unterschied zwischen Profi- und Hobbymalern aus (sollte es zumindest).
    Ich meine, der Betrachter spürt ob ein Gemälde mit viel Fleiß und gutem Willen entstanden ist, oder vornehmlich durch Talent und einer von Vorlagen unabhängigen Malweise.
    Dabei spielt es weniger eine Rolle, ob nach der Natur oder einem Foto gearbeitet wurde. Auf die persönliche Umsetzung, den Duktus kommt es an, ein flotter Pinselstrich z. B. lässt sich nicht antrainieren, ähnlich ist es auch mit der räumlichen Wiedergabe, auch hier lässt sich schnell Vermögen von Unvermögen trennen.

    PS. das gilt auch für angeblichen Fotorealismus Beispiel: G. Richter (vergleiche Foto und Gemälde - Frau die Treppe hinuntersteigend)
  • Gast, 20
  • Wolfgang F. Wagner
    Wolfgang F. Wagner ...ein kleiner Beitrag...
    Hallo Herr Pfannkuch,

    ich gehe mit Ihrem Beitrag völlig konform. Man kann durchaus ein Foto zu Hilfe nehmen, bloss darf das Bild nicht sklavisch genau sein wie das Foto, sondern man kann dann in stenogrammhafter Art + Weise dem Bild seinen ureigensten Stil aufdrücken, dass z.B. bei Landschaftsbildern es diejenigen, die den Blick kennen, es sofort identifizieren können.

    siehe meine Landschaftbilder im kn. Seit ca. 1993 mache ich schon halbabstrakte Bilder, wo jeder Betrachter seiner Fantasie freien Lauf lassen kann.
    Grüsse von Wolfgang Wagner
    Signatur
  • Gast, 22
    Ich denke beides ist unabdingbar. Ganz wichtig das real Gesehene mit den Augen und dem Gefühl festzuhalten. Es geht manchmal um Momente, und da ist speziell bei der Tiermalerei ein Fotoapparat ganz nützlich.Es gehen natürlich auch schnelle Skizzen. Ich versuche die Tiere die ich male immer persönlich kennenzulernen, gebe mich ein wenig mit ihnen ab, schau ihnen in die Augen... Und schon das hält ein Hund z.B. nicht lange aus. Die Besitzer die ein Bild von ihrem Tier haben möchten, möchten es aber gerne wiedererkennen. Ich will damit sagen, es kommt wirklich auf das Motiv und das Ziel an welche Vorgehensweise man wählt.
    lG butz
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    Im Englischen wird der Begriff "you have to get familiar with the motive " verwendet

    Es ist überhaupt kein Problem von einem Foto zu arbeiten , wenn Du dich dem Motiv vertraut gemacht hast - dh. du musst dir das Motiv erst erarbeiten .
    Wenn du von in deinem Urlaub ein Foto von deinem Lieblingsplatz machst und dann umsetzt ..oder deine Katze im Sprung ...dann wird dein Ergebniss brauchbar und vor allem "autenthisch " sein (siehe auch Beitrag von butz )

    Ich habe mal für einen guten Freund zum Geburtstag das Bild seines " Hausberges" aus der Kindheit nach einem Foto gemalt - ich habe den Berg nie zuvor in Natura gesehen - das Bild war ein nettes Bild - aber nicht "Sein" Berg
    Wer ein Aktfoto abmalt ohne je Akt nach der Natur gezeichnet zu haben - wird möglicherweise eine gute Kopie zusammenbringen - aber es wird warscheinlich steril und unglaubwürdig wirken
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