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  • Die Insel Skye

  • Martina Bedregal Calderón
    Martina Bedregal Calderón Die Insel Skye
    Skye

    Zwischen Traum und Wachen,
    Juwelengleiche Täler und Berge
    Sich spiegelnd in den weiten Lochs
    Unter dem wissenden Himmel.

    Perlende Winde in sanfter Harmonie
    Tragen die Seelen empor,
    Hinaus aus den Mooren der Dunkelheit
    Empor zum Licht
    Und dem sanften Grün der Wälder,
    Dem Spiegel deiner Augen.

    Emporgerissen aus dem Herz der Erde,
    Umschlungen von den liebenden Armen des Meeres,
    Getränkt vom Wasser des Lebens,
    Zwischen Erinnerung und Ewigkeit.

    Die goldene Zeit versteckt hinter Schleiern
    Und doch immer da.
    Das Gras ist Gesang,
    Der Wind ist das Wort.

    Zurückkehren werde ich
    In das Herz der Welt,
    Und die Wunden werden geheilt
    Und der Geist klar.
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