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  • Nachteile einer KünstlerIN

  • K.S.
    K.S. Nachteile einer KünstlerIN
    "Das größte Hindernis für eine Frau auf dem Weg zum Erfolg ist, dass sie nie eine Ehefrau haben wird", befindet die Künstlerin Anna Lea Merritt und führt aus, dass eine Ehefrau dem Künstler den Haushalt schmeißt und seine nebensächlichen Erledigungen ausführt, ihm die Socken stopft und Essen kocht, ihn von lästigen Besuchern abschirmt und ihn zu neuen Werken anregt. .....* seufz *
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  • relammoiraM
    Die ist sicher Feministin; mfg MM
  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    Heute können Frauen doch Frauen heiraten. Also kein Problem, sich als Künstlerin von einer Frau die Socken stopfen und sich die Mahlzeiten ins Atelier bringen zu lassen
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  • El-Meky
    El-Meky
    Ich wäre schon froh, wenn ich einen Ehemann hätte, der mir mein Leben finanziert und das ganze Jahr auf Dienstreise ist. ;-)
    ἷʰʳ ʷᵉʳᵈᵉᵗ ˡᵃᶜʰᵉᶰ,ᶤᶜʰ ᵐᵉᶤᶰᵉ ᵉˢ ᵉʳᶰˢᵗ.►►►zᵉᶤᵍᵉ ᵐᶤʳ,ʷᶤᵉ ᵈᵘ ᵐᵃˡˢᵗ ᵘᶰᵈ ᶤᶜʰ ˢᵉʰᵉ ʷᵉʳ ᵈᵘ ᵇᶤˢᵗ.ˑ
  • siku
    "Das größte Hindernis für eine Frau auf dem Weg zum Erfolg ist...


    Das größte Hinderniss für eine junge, gut aussehende und künstlerisch talentierte Frau könnte sein, dass sie von ihrem alternden Prof geheiratet wird, Kunst sein lässt und ihm dann viel lieber den Haushalt schmeißt und seine Socken stopft.

    Wenn Frau in der Lage ist von ihrer künstlerischen Arbeit eine Familie zu ernähren, kann sie sich doch eine Haushaltshilfe, Kinderbetreuung und eine Kreativberater leisten, das funktioniert bei Politikerinnen ja auch.

    Eine andere Frage wäre, wer von den Profs eher zur künstlerischen Karriere "durchgewunken" wird, talentierter Mann oder gleichfalls talentierte Frau.
    Bei Musikern scheint das Gleichstellungsprinzip zu funktionieren.

    Das kann ja noch ein lustiger Thread werden.

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    Glücklich ist wer vergisst, dass er nicht zu retten ist.
  • aneraloL
    .
  • heinrich
    Dann ist es für das aufstrebende Talent also von Vorteil wenn es erstmal zwei Münder stopfen muss?


    Ne, ist nicht von Vorteil.
    Man könnte mit anderer Arbeit besser
    die Münder stopfen, als mit "Kunst schaffen".


    Klar - ein Diamant entsteht ja auch nur unter Druck ...


    Äußerst selten... Es ensteht eher viel Schrott dabei...

    Oder welches Lebensmodell schwebte Anna Lea Merritt da so vor?
    Ich meine, die Frau lebte im 19. Jahrhundert ...


    Kannst du es dir nicht selber denken?
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  • aneraloL
    .
  • heinrich
    Genau...

    Wie sah denn der Haushalt des Professors im 19 Jhr. aus?

    Anna Lea Merritt

    MERRITT, Anna Lea, artist, born in Philadelphia, Pennsylvania, 13 September, 1844. Her maiden name was Anna Massey Lea. She was twenty-one years of age before she turned her attention to painting, and subsequently studied under Professor Heinrich Hoffmann, of Dresden, and Henry Merritt, of London, whom she married in April, 1877. In 1871 she went to London to reside, and the same year exhibited "A Scene on the Grand Canal, Venice," and " Portrait of a Young Lady." Of her pictures since exhibited, "Eve Overcome by Remorse" has attracted the most attention. She was represented at the Philadelphia centennial exhibition, and received a diploma and medal. After the death of her husband, Henry Merritt, an artist and author, she published a memorial of him entitled "Henry Merritt's Art Criticism and Romance, with Recollections and Twenty-three Etchings" (London, 1879). To supply a portrait of her husband she studied the art of etching, which led to her adopting it as a profession. She has also etched " Two Portraits of Mary Wolstonecraft," "View on the Thames," "Portrait of Sir Gilbert Scott," and "Ellen Terry as Ophelia." She has exhibited at the London academy "The Pied Piper of Hamelin" (1872) ; " St. Cecilia" and "A Bacchante " (1875); "A Girl with Doves " (1876); "Camilla" (1883) ; and various portraits. At present she resides in London, but frequently visits New York city and Philadelphia, where she has painted a number of portraits. She is a relative of Henry C. Lea (q. v.).

    Edited Appletons Encyclopedia, Copyright © 2001 VirtualologyTM
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  • Margit Gieszer
    Margit Gieszer
    Also ich habe alleine zwei Kinder aufgezogen UND zwar mit meinen künstlerischen Tätigkeiten, aber ich muss euch im Vertrauen sagen, ich kanns niemanden empfehlen.
    Ich schließe mich Heliopos Vorschlag an.
    Nur habe ich bisher niemanden gefunden der mir so ein Leben finanzieren würde, zumindest niemanden der mir auch gefällt und wo es eine Freude ist so jemanden als Partner zu haben.
    Inzwischen habe ich für mich die optimale Lösung gefunden:
    Ich lebe alleine, die Kinder sind ausgezogen, und ich stopfe meine Socken nicht sondern schmeisse sie weg, wenn ich lieber malen als kochen und putzen will gehe ich nebenan ins Gasthaus essen.
    Ich lebe jetzt endlich so wie es für mich ganz optimal ist, und könnte mir nichts schöneres vorstellen; ich male wann immer ich dazu Lust habe, und kann tun und lassen was ich will.
    Den Austausch habe ich in den diversen Seminaren, was mir auch große Freude macht.
    Natürlich hat auch das seinen Preis, wenn ich krank bin dann bin ich alleine und muss schauen wie ich über die Runden komme, und es ist niemand da der mich bekocht oder pflegt oder umsorgt. Aber das ist der Preis der Freiheit, und den zahle ich gerne! Und wenn es ganz schlimm ist dann bin ich sowieso im Spital.
    Liebe Grüße Margit
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  • Margit Gieszer
    Margit Gieszer
    P.S.: und aus Erfahrung hat sich gezeigt dass ein sogenannter Partner oder Ehemann auch im Krankheitsfalle keine Hilfe, sondern eher eine zusätzliche Belastung war.
    Es lebe die Freiheit!
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  • Margit Gieszer
    Margit Gieszer
    Noch was zur Ergänzung: ich bin deshalb aber keine Männerfeindin, ich habe etliche super nette platonische Malerfreunde, mit denen ich mich gut verstehe, genauso wie Freundinnen.
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  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    Männer benötigt man sowieso nur zu der Jahreszeit, in der das Gras im Garten wächst, da ja bekanntlich Dildos keinen Rasen mähen können (alter Witz)Noch älterer Witz aus den 80gern: Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad!
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  • saisseM
    Ich wäre schon froh, wenn ich einen Ehemann hätte, der mir mein Leben finanziert und das ganze Jahr auf Dienstreise ist. ;-)


    Ja!!Ich wäre auch schon froh!Weil dann konnte ich dich immer besuchen;)

    ps:Herr vergib mir,weil ich in diese momente nicht weißt was ich hier schreibe.
  • aneraloL
    Amen
  • saisseM
    Amen


    Kein angst!Dich kann ich auch besuchen
    :)
  • K.S.
    K.S.
    interessanter Dialog hier :-)

    Aber was solls, ich kann hier nur der lieben Ma_Gie zustimmen.
    Freiheit ist höchstes Gut, allerdings nicht im Sinne "ohne Mann" sein, sondern sich gut abgrenzen können, damit man alles gut über die Bühne bekommt und seine Ruhe hat.
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  • K.S.
    K.S.
    p.s. @Mariommaler
    du tätest besser nicht so schnell Deine "Schubladen" aufmachen, hm ;-)
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  • relammoiraM
    Jo thx kerschodon^^ vlt is ja aus dem Nachteil der KünslerIN inzwischen schon ein Vorteil geworden; sonst wäre das ganze "Feminismussen" ja zwecklos gewesen. Ne Feministin war Sie ja zweifelsfrei. mfg MM
  • relammoiraM
    P.S.: Schubladen sind ok, aber Du kennst meine Vorstellung von Möbel nicht. An manchen Laden kann man ziehen und zerren und die gehen nicht auf; andere gleiten sanft und mühelos von selbst, fast reibungslos; dann wieder welche mit E-Motor die leise Summen wie ein Glockenspiel; dann wieder welche die haben verstaubte Griffe und knarren wie ein alter Sarg wenn sie sich bewegen; wieder welche die sind gar zugenagelt oder versperrt; sind alle ok aber es gibt noch bessere mit Sicherheit. Um mein denken in eine "Schublade" zu bringen das schaffen 10 Ochsen nicht und wenn dann passt es da sicher nicht rein. Mein Intellekt ist weder zu billig noch zu primitiv als das mich solche Worte reizen, aber es reizt zu sagen das Du meine Sichtweise in keiner Weise beachtest, geschweige denn erkennen magst. Und das ist schade. Nicht für einen Kleingeist der sowieso auch das nicht verstehen mag; der Du hoffe nicht bist. mfg MM
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