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  • Ergänzung: Berufung leben!?!?!? (zuvor: Studium Kunstakademie - Altersbegrenzung)

  • polychromos
    polychromos Ergänzung: Berufung leben!?!?!? (zuvor: Studium Kunstakademie - Altersbegrenzung)
    Hallo zusammen,

    mal unabhängig von der Frage, ob ich überhaupt aufgrund meiner Arbeiten eine Chance hätte, an einer staatl. Kunstuni aufgenommen zu werden, stellt sich für mich folgende Frage, evtl. kann jemand von Euch dazu etwas sagen.

    Selbst wenn es in den Zulassungsordnungen der jeweiligen Uni keine ausdrückliche Regelung dazu gibt - gibt es unter Umständen das ungeschriebene Gesetz, dass nur ganz junge Leute, also Schulabgänger oder maximal im Alter bis etwa Mitte zwanzig angenommen werden? Soweit mir (aus der Ferne) bekannt ist, sind z.B. die "Erstis" an der Kunstakademie Düsseldorf alle um die 19 bis 25 Jahre. Da frag ich mich, ob es überhaupt Sinn hat, sich mit 33 Jahren an dieser oder an anderen Unis zu bewerben oder die Mappe allein wegen des Alters sogleich aussortiert wird...

    Erfahrungen?

    Dank & Gruß, P.
  • Gast, 2
    macht wenig sinn hier nachzufragen!!!... würde an deiner stelle an der entsprechenden uni einfach nachfragen und mich informieren!!!


    außerdem was erhoffst du dir durch solch ein "Studium"...

    ist doch eh hirnkacke alles...
    lernen tust du da eh keine technik mehr (im "alten" sinn)... schon lange nicht mehr (seit ca 100 jahren... abgesehen von zwischenzeitigen dix'i und bammes- tübki... in der "zone")
    ... sondern wie du ein bild kreativ "verunstaltest)
    ne ehrlich...
  • Gast, 3
    Es ist nicht unmöglich, wird jedoch, wenn man über 30 ist, deutlich schwieriger. Man muß in der Mappe deutlich mehr leisten, als ein 25 jähriger,gleichzeitig sollte jedoch in der Mappe immer noch deutlich werden, dass da jemand noch in der Lage ist, sich weiter zu entwickeln.
    Ebenso wäre gut, wenn sich aus dem Lebenslauf der Wunsch nach einem Kunststudium erschließen würde.

    Du solltest dich am besten sehr frühzeitig vor der Mappenabgabe direkt an einen oder mehrere Profs deiner Lieblingshochschule wenden, Ihnen deine Arbeiten zeigen, und dein Alter dort ansprechen.
    Die sagen Dir sehr deutlich, ob sie da eine Chance sehen.
    Bitte Sie, nach einiger Zeit mit neuen Arbeiten wiederkommen zu dürfen.
    Mach dich an der Hochschule bekannt.

    Klaus
  • polychromos
    polychromos ergänzung: berufung leben
    Hallo,

    vielen Dank für Eure Antworten.

    Zum einen Klaus, der eher auf meine eigentliche Frage eingeht. Ja, ich hatte es schon "befürchtet", dass es sehr viel schwieriger ist und man mehr leisten muss als die jüngeren Bewerber, was schwierig werden dürfte. Ebenso mein Lebenslauf, der rein beruflich gesehen bislang fernab der Kunst verlief.

    Aber auch Dir techno-raver danke.. ist zwar sehr drastisch ausgedrückt, aber sicher mag es sein, dass auch ein staatl. kunststudium nicht unbedingt der weisheit letzter schluss ist. nur: an einer privaten akademie zu studieren - wenn man sieht, dass das dann mehrere tausend euro im jahr kosten soll und im endeffekt nur ein "zertifikat" bringt... da denke ich, dass diejenigen, die an einer staatl akademie genommen werden, sich ja wohl sehr glücklich schätzen können, etwas lernen zu dürfen, ohne dafür ein vermögen bezahlen zu müssen.

    sicher hab ich da evtl auch noch zu oberflächliche einblicke bezüglich für und wider, aber da ich im moment alle seiten abwäge, frage ich mich wirklich, wer sich das denn leisten kann, wenn er nicht gerade besserverdiener ist. zumal ich darüber nachdenke, meinen brotjob für die kunst weitestgehend einzuschränken.

    weil wenn jetzt nicht, dann wohl nie mehr. ich fühl mich wie im völlig falschen leben und wäre ich jetzt noch mal zwanzig, würde ich definitiv etwas richtung kunst oder design studieren. es ist nicht einfach, jetzt mit 33 eventuell einen radikalen schnitt zu machen, aber komme immer wieder und immer öfter zum schluss, dass es so nicht weiter geht, dass ich nicht ewig meine berufung (wenn man es denn so nennen darf) verdrängen kann. und leider steht mein job sowas von konträr zum thema kunst, dass es da auch keinen kompromiss gibt. im gegenteil der job raubt mir die energie, die ich so gerne in das stecken würde, was wirklich aus mir "raus" will. mein konflikt ist aber auch, dass mein jetziger akademischer job gut angesehen ist und kein mensch meines umfelds nachvollziehen könnte, wenn ich das leichtfertig hinschmeißen oder mich dann womöglich noch mit hilfsarbeiterjobs durchschlagen würde. deswegen eben die überlegung, ganz klassisch mit einem studium zu beginnen. der direktere weg wäre, einfach direkt als freiberufler durchzustarten und sein glück zu versuchen, aber bis man wirklich mal ein paar euro mit der kunst verdient, bedarf es sicher vieler wege, kontakte etc... also auch utopisch als lösungsweg.

    bitte jetzt nicht verurteilen nach dem motto, das sind luxusprobleme. denn für mich ist es wirklich ein problem, da ja letztlich auch meine arbeit im jetzigen job leidet, weil ich nicht dahinter stehe und ich psychisch auch immer mehr daran zu knabbern habe, siehe oben, falsches leben, fühle mich im falschen film etc.

    was mich interessieren würde, wenn sich hier leute finden würden, die eventuell mal in einer ähnlichen situation steckten und ob, und wenn ja, welche lösungen ihr für euch gefunden habt.

    P.
  • Kris
    Kris
    Hallo polychromos,
    über Kunsthochschulen und ein Kunststudium weiß ich nichts, aber zum Berufs-/Branchenwechsel ,da ich selber nicht in einem (vom Umfeld so sehr erwarteten) soliden Architekturbüro arbeite, um Einfamilienhäuschen zu planen.

    Erstmal zum Studium: ich kenne einige Leute, die "erst" mit 30 mit einem Design oder Architektur-Studium begonnen haben, und das dann ziemlich schnell wieder gelassen haben. Das lag eigentlich immer daran, dass es wohl ziemlich doof ist, zwischen den 20-jährigen zu sitzen und es mit zunehmender Reife schwieriger wird, sich einem Lehrer unterzuordnen. Die meisten haben auch irgendwie ganz verträumte Vorstellungen von so einem Studium und sind dann nachher ganz enttäuscht.

    Die freien Künstler, die ich kenne, die fast ausschliesslich von ihrer Kunst leben, haben eigentlich nach und nach den Schwerpunkt verlagert, und arbeiten immer noch projektbezogen in "normalen" Jobs. Es ist sehr beruhigend ein Standbein zu haben, dass einem die Existenz sichert.
    Einen radikalen Schnitt würde ich nicht empfehlen, es sei denn du hast soviele Rücklagen, dass du dich die nächsten 50 Jahre sorgenfrei auf die Kunst stürzen kannst. Existenzängste und die Gegebenheit jeden Monat dem Geld für die Miete hinterherzurennen machen einen nämlich eher unfrei.
    Wenn möglich würde ich dir eher empfehlen, ein Sabbatjahr zu nehmen, oder den Job auf ein Minimum zu reduzieren (Teilzeit oder so) und mal als Gasthörer ins Studium zu schnuppern. Der Rest ergibt sich dann eigentlich von alleine. Kris
    Wer etwas will, findet Wege, wer etwas nicht will (er-)findet Gründe.
  • Gast, 5
    Für mich ist der Beruf des Künstlers der einzige der dem Leben wirklich gerecht werden kann. Aber halt nur für mich.
  • polychromos
    polychromos
    Hallo 776/Kris, danke für Deine Meinung und Ideen. Du hast sicher recht, finanzielle Probleme würden nicht wirklich zur künstlerischen "Freiheit" beitragen. Und hast Du heute nichts mehr mit Architektur zu tun? Wenn ja, war der Schritt bei Dir hin zur künstl. Tätigkeit schwierig und würdest Du heut was anders machen? Oder arbeitest du heute immer noch zum Teil in Deinem "Brotjob"?

    Hallo Jiri, danke für das Statement... Wenn ich mir als Abiturient damals darüber schon im Klaren gewesen wäre, hätte ich mir viele Umwege gespart. Aber wahrscheinlich ist es gar nicht so selten, dass man erst ein paar Jährchen und Erfahrung älter es erst so richtig kapiert.... wie war/ist es bei Dir, magst Du dazu was erzählen? Oder wusstest du imer schon, dass "es" das ist?

    Würde mich über weitere Erfahrungen freuen. Finde es interessant, wie ihr zur Kunst gefunden habt und es durchgesetzt habt, einen Großteil Eurer Zeit damit zu verbringen.

    Gruß P.
  • traveldog
    Hallo P,

    War eigentlich in ähnliche lage wie du. Bin etwas alter, nicht viel.
    Habe aber für mich beschlossen dieses Jahr ein eigenes 'AkademieJahr' zu machen.
    In dieses Jahr probiere ich vieles aus mittels Kursen und Bücher. Und entwickele mein eigene Portfolio.
    Nicht gleich für ein Akademie, aber um das ähnliche Niveau zu erreichen.
    Und mich selbst so zu entwickeln. Unabhängig von anderen.

    Wie geht es dir jetzt mit dir?
  • Gast, 7
    hallo polychromos und die anderen,
    das durchschnittsalter(!) eines deutschen kunststudenten im ersten semester beträgt 26 jahre, es gab mal einen fetzigen artikel von einem münchner kunstprofessor, der sich von über 30-jährigen faulpelzen umgeben sah, die sich nur vor job und verantwortung drückten oder ihr kunststudium als therapieersatz betrachteten.
    bei mir im studiengang kratzten die ältesten an der 50-jahre marke. es gab auch 36 jährige mit 32 semestern auf'm buckel die noch weit entfernt von ihrem diplom waren. ist also alles nicht so dramatisch, wenn ihr so spät anfangen wollt. die ostdeutschen hochschulen stellen sich da zwar etwas an. (die leipziger haben offiziell zwar ihre 30 jahre grenze abgeschafft, halten sich aber inoffiziell nur in ausnahmefällen dran). im westen ist es etwas lockerer, denk ich.

    ich hab mal, vor ein paar jahren, mit ein paar jungs eine ausstellung in wolfsburg aufgebaut, da hat uns einer ältere sehr bürgerlich und gesetzt wirkende frau angesprochen und gefragt, wie wir wohl dazu kommen kunst zu studieren. ich dachte schon, schon wieder so eine, die uns belehren will, dies brotlose gewerbe sein zu lassen und doch etwas vernünftiges zu machen. stattdessen hat sie uns die geschichte von ihrem 38-jährigen sohn erzählt, der damals auch am liebsten kunst studiert hätte, aber auf die dringende bitte seiner eltern sich für kommunikationsdesign entschied. jetzt ist er artdirektor in einer großen werbeagentur, verdient ne menge geld, hat ein dickes auto, haus, familie und ist in seinem innersten todunglücklich, kommt aber aus der ganzen klitsche nicht mehr raus. die mutter machte sich deswegen große vorwürfe und lobte uns anschließend, so eine mutige entscheidung getroffen zu haben.

    ich dachte mir damals, wer weiß, hätte er damals ein paar semester kunst studiert, hätte er dann vielleicht freiwillig auf grafikdesign umgesattelt, wäre jetzt vielleicht ein glücklicher mann und müsste nicht sein leben lang daran knabern, es nie versucht zu haben.

    wenn ihr unbedingt kunst studieren wollt, versucht es doch einfach mal, wenn's die persönlichen umstände zulassen, ihr werdet feststellen das ihr selbst mit 35 bei weitem nicht die ältesten sein werdet.
    viel glück!
  • polychromos
    polychromos
    @ Stylefighter:
    Danke für die mutmachenden Worte! Dann bin ich ja auch nicht die gruftigste Bewerberin aller Zeiten. ;)

    @ Traveldog,

    ich habe zum einen in den letzten Monaten bezüglich meines Brotjobs einige Veränderungen unternommen, mit denen ich mich jetzt besser arrangieren kann, so dass ich den Job nicht als ständige Belastung empfinde.

    Zum anderen habe ich aber auch, meist in sporadischen, aber sehr intensiven "Schüben", an meinen Sachen weiter gearbeitet.

    Und ich werde es jetzt einfach probieren, werde mich bewerben. Auch wenn es schwer ist und ich evtl null chance habe. Aber ich will es einfach versuchen und für mich tun, weil ich es sonst defintiv bereuen würde. Ich könnte wohl eher damit leben, es jetzt einmal ernsthaft versucht zu haben und zu scheitern, statt es gar nicht zu machen.

    Wenn es klappt, sehe ich sogar möglichkeiten, den Brotjob neben dem Studium weiterzuführen, als Freiberufler zwar sicher hart, aber nicht unmöglich.

    Zur Mappe stell ich jetzt gleich noch als Extra-Beitrag eine Frage rein.

    Und falls es nicht klappt, wird wohl auch jetzt nicht gleich eine Welt untergehen und ich mache auf andere Weise weiter. Ich muss sagen, dass es mich schon sehr viel weiter gebracht hat, dass ich das Thema nicht mehr verdränge und es überhaupt "zulasse", regelmäßig in meiner Freizeit was zu machen. Und wenn ich das so weiter mache, ob mit oder ohne Kunststudium, und es ernst nehme und mir dafür Zeit einräume auch neben dem Brotjob, werde ich wohl auch seelisch besser damit klar kommen und mit dem Job fürs Geldverdienen.

    LG P.
  • Klangfarbe
    Klangfarbe

    und leider steht mein job sowas von konträr zum thema kunst, dass es da auch keinen kompromiss gibt. im gegenteil der job raubt mir die energie, die ich so gerne in das stecken würde, was wirklich aus mir "raus" will. mein konflikt ist aber auch, dass mein jetziger akademischer job gut angesehen ist und kein mensch meines umfelds nachvollziehen könnte, wenn ich das leichtfertig hinschmeißen oder mich dann womöglich noch mit hilfsarbeiterjobs durchschlagen würde.

    Nur aus Interesse: Welchen Job hast du denn?
  • polychromos
    polychromos
    Warum ist das interessant? Ich denke mal, es ist nicht relevant zu wissen, was genau, weil es mit der eigentlichen Thematik nix zu tun hat, oder.
  • Klangfarbe
    Klangfarbe
    Nö, relevant ist es nicht. Dennoch würde es mich interessieren, aber ich sehe schon, du möchtest es nicht sagen und das ist auch OK.
  • moba
    Hallo Polychromos,

    ich finde mich in Deinem Beitrag wieder aber sowas von. Ich bin auch ueber 30, habe einen Abschluss und Job der den Gegensatz zur Kunst bilden koennte und bewerbe mich gerade an einer Kunstakademie. Ich probiere es einfach - jetzt oder nie.

    Egal wie das Ganze ausgeht, ich bin jetzt schon froh, diesen Schritt gemacht zu haben, mehr noch: seit der Schulzeit habe ich das erste Mal endlich das Gefuehl, im beruflichen Bereich genau das Richtige zu tun.

    Sollte es nicht klappen, dann ist es mir immer noch lieber zu wissen, dass ich nicht gut genug bin, als es eben nicht zu wissen.

    Wuensche Dir auch viel Erfolg,

    Moba
  • Gast, 10

    Sollte es nicht klappen, dann ist es mir immer noch lieber zu wissen, dass ich nicht gut genug bin, als es eben nicht zu wissen.


    Moba


    Wenn du abgelehnt wirst, heisst das noch lange nicht, dass du nicht gut genug bist. Das kann tausend andere Gründe haben. Z.B. dass der eine Prof, schlecht geschlafen hat, der andere gerade kein Bock, und wieder ein anderer Magengeschwüre hat.
    Oder das Kontingent ist voll. Oder du hast zufällig das falsche Mappenthema gewählt usw.
  • Nadine Schuller
    Nadine Schuller Hallo Polychromos,
    ich danke dir für deinen Beitrag hier, denn er hat mir gezeigt, dass es noch mehr Menschen genauso geht wie mir.
    Kam mir vor, als hättest du mir aus dem Herzen gesprochen!

    Hast du dich mittlerweile an einer Kunstschule beworben?

    LG

    Nadine
  • polychromos
    polychromos
    Hallo zusammen,

    danke für Eure Beiträge - ja, ist gut zu hören, dass man nicht allein da steht mit so "irrwitzigen" Gedanken.

    Aber im Ernst: Ja, ich habs getan!! =) Und jetzt kann ich wiederum das unterschreiben, was du schreibst, moba: Das gute Gefühl, es einfach jetzt umgesetzt zu haben. Ich habe von meinen Arbeiten eine Auswahl getroffen und noch gute drei volle Wochenenden investiert, um alles für die Mappe fertig zu machen. Die liegt jetzt in der Akademie.

    Es ist ja nicht so im Leben, dass immer alles so funktioniert wie einem das in den Sinn kommt. Und ich weiß, dass viele Kunststudenten sich mehrmals bewerben müssen, um dann doch noch angenommen zu werden. Daher will ich nicht so vermessen sein zu denken, ich bewerbe mich da und werde prompt angenommen. Und daher: Auch wenn ich mein Bestmögliches gegeben habe, gehe ich eher davon aus, nicht angenommen zu werden. Aber ich weiß, ich hätte es nach Ablauf der Frist sehr bereut, es nicht wenigstens probiert zu haben.

    Der Clou ist: Davon weiß keiner was, ich hab es wirklich niemandem erzählt - das ist mein ganz persönliches Geheimnis. ;) Schon verrückt, aber so konnte ich mich ohne Druck darauf einlassen und ich erspare mir Erklärungen, wenn es nicht geklappt hat.

    Euch auch noch alles Gute!

    LG P.
  • Kris
    Kris
    Na dann drück ich dir mal alle Daumen und wünsche ganz viel Erfolg!
    Respekt!
  • Gast, 10
    Da schliesse ich mich voll an. Du hast alles richtig gemacht und wenn es nicht klappen sollte, denk dran: Einstein avancierte vom mittelmässigen Schüler zum Genie des Jahrtausends;-).
  • Klangfarbe
    Klangfarbe
    Da schliesse ich mich voll an. Du hast alles richtig gemacht und wenn es nicht klappen sollte, denk dran: Einstein avancierte vom mittelmässigen Schüler zum Genie des Jahrtausends;-).

    In Physik und Mathe war Einstein doch nie mittelmäßig?!
  • Gast, 12
    einstein hat sein abi in der schweiz gemacht, damals war dort die benotung genau andersrum 5-6 waren die besten noten (die schweizer hier im forum können das evtl. bestätigen oder widerlegen) daher die mär vom einstein als schlechten schüler...
  • Gast, 10
    Stimmt, du hast recht Klangfarbe. Ich habe nur eine dumme Legende zitiert.
    Allerdings ist das auch nicht sooo wichtig. Will sagen: Niemals den Mut verlieren und morgen ist ein neuer Tag! ;-))
  • RoWo
    RoWo
    Da schliesse ich mich voll an. Du hast alles richtig gemacht und wenn es nicht klappen sollte, denk dran: Einstein avancierte vom mittelmässigen Schüler zum Genie des Jahrtausends;-).

    In Physik und Mathe war Einstein doch nie mittelmäßig?!


    Einstein war ein guter Schüler, besonders in Mathematik und Physik. Er hatte lediglich ein paar "Ausrutscher" in für ihn weniger relevanten Fächern wie z.B. Sport oder Französisch, die jedoch leider zur Legendenbildung beitrugen.

    https://de.wikibooks.org/wiki/Enzyklop%C3%A4die_der_popul%C3%A4ren_Irrt%C3%BCmer/_Geschichte

    https://www.einstein-website.de/z_information/faq.html
    Signatur
  • Gast, 10
    Er war ein Querdenker und es hätte mich nicht gewundert, wenn er ein schlechter Schüler gewesen wäre. Im deutschen Schulsystem ist kein Platz für solche Menschen. Da habe Anpasser die besseren Chancen.
  • Nadine Schuller
    Nadine Schuller Hallo Polychromos,
    ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du zur Eignungsprüfung zugelassen wirst!

    Bin in den letzten Tagen immer mehr am verzweifeln, weil ich eigentlich genau wie du weiß, was für mich das richtige wäre...nämlich eine Mappe fertig machen und mich einfach bewerben.
    Mein größtes Problem an der Sache ist dabei allerdings die Finanzierung des Studiums, da ich kein Bafög bekommen kann. Für einen Studentenkredit wäre ich wahrscheinlich auch schon zu alt.
    Also wollte ich mich bei der Agentur schlau machen wg. Umschulung oder ähnlichem...nun haben die mir einen Termin für ende August geschickt. Und die Bewerbungsfrist für das nächste Sommersemester ist doch schon im Oktober. Ich weiß nicht mehr weiter.
    Wie wirst du dein Studium finanzieren? Ein Teilzeitstudium habe ich im Bereich Kommunikationsdesign leider nicht gefunden. Und dann kommt da auch noch dazu, dass ich einen Lebenspartner habe, der einen festen und sicheren Job hat...also kann ich mich nicht überall hinbewerben. Er muss seine Arbeitsstelle schon noch erreichen können.
    Habt ihr mir einen Tipp?

    @Gast, 12 und RoWo
    Die Infos über Einstein sind echt interessant! Habe bis jetzt tatsächlich nicht gewusst, dass das ganze nur eine Legende ist! Danke :)
  • moba Und?
    Hallo Polychromos,

    und hast Du schon eine Antwort erhalten?

    Ich habe es jedenfalls nicht geschafft - der Ablehnungsbescheid ist letzte Woche eingetroffen. Auch wenn ich wusste, dass meine Chance gegen Null gehen, hatte ich bis zuletzt doch gehofft. Jetzt ist es amtlich und will erstmal verdaut werden.

    Wünsche Dir bessere Nachrichten,

    Moba
  • Gast, 12
    es gibt in deutschland ca. 20 staatliche kunsthochschulen, mit derselben mappe kann man an einer abgelehnt und an einer anderen genommen werden. also nicht verzweifeln und beim nächsten mal fünf mappen abschicken! man kann kunst nicht nur in berlin, münchen oder düsseldorf, sondern auch in kiel, münster und sogar, ähm wie hieß das kaff noch... kassel;) studieren! (ich glaube der hausmeister von der dokumenta hat da mal kunst studiert.;)

    @nadine, hm, bei dir wäre wohl stuttgart am nächsten. wenn du mit der agentur das ehem. arbeitsamt meinst, dann habe ich wenig hoffnung. umschulungen gibts meist nur für arbeitslose, aber nicht für leute die bereits in lohn und brot stehen oder einen beruf haben, für den es genug nachfrage auf dem arbeitsmarkt gibt. denk dran, du bist da, um das system am leben zu erhalten, nicht umgekehrt. google doch mal nach designhochschulen in deiner nähe und schreib dich mal als gasthörer irgendwo ein, um überhaupt einen einblick in so ein studium zu gewinnen. die bewerbungsfristen für dieses jahr sind sowieso schon gelaufen.
    früher konnte man so ein kunst- bzw. designstudium relativ frei nach eigenen wünschen und bedürfnissen gestalten und wunderbar nebenbei jobben. heute, bei den ganzen doch sehr verschulten bachelor- und masterstudiengängen, ist das schwieriger geworden. alle stönen, die studenten, weil sie kaum noch nebenbei arbeiten können, die profs. weil sie jetzt wirklich richtig arbeiten müssen.;) na ja, einen studienkredit würde ich dafür nicht aufnehmen...
  • polychromos
    polychromos
    Hallo moba, danke der Nachfrage!

    Auch bei mir hat es leider nicht geklappt - auch letzte Woche den Ablehnungsbescheid erhalten. Auch ich hatte natürlich irgendwo die Hoffnung, dass es evtl doch klappt und bin schon enttäuscht. Aber wie wir hier schon früher festgestellt hatten - gut, dass wir es probiert haben.

    Ich überlege jetzt, ob ich von dem Einsichtsrecht in die Mappenbewertung der Kommission Gebrauch machen soll. Wobei ich nicht weiß, ob das was bringt, ob man die (handschriftlichen?) Notizen überhaupt lesen kann und ob man daraus irgendwelche Schlüsse ziehen kann....

    Kann das hier jemand empfehlen, lernt man daraus oder soll ich mir einfach die Mappe zurück schicken lassen und gut ist?

    @ Sleepwalker: Danke auch für Deine weiteren Infos... ja hast recht. Sollte ich es noch mal im nächsten Jahr probieren, würde ich es insgesamt ein wenig organisierter machen und das Gespräch mit Profs und Studis suchen, sofern möglich. und evtl auch andere unis in erwägung ziehen, wobei es eben ein traum ist, gerade an dieser genommen zu werden.

    lg poly
  • Sven Oliver Wangemann
    Sven Oliver Wangemann Akademiestudium
    Hallöle,

    ich habe von 1982-87 an der Aka Düdorf studiert, war später als Studentenvertreter auch in der sog.Mappenkomission zur Aufnahme von Leuten.

    Mit 33 sollte die Sache eigentlich noch nicht so schwierig sein.
    Trotzdem empfehle ich dir einen anderen Weg:

    An den meisten Akas gibts Gasthörerveranstaltungen. Über die bist du schon mal in der Aka und lernst Leute kennen.
    Viele der Leute sind in Künstlerklassen und wenn denen z.B.deine Sachen gefallen, dann kannst du über sie versuchen einen Korrekturtermin bei Ihrem Prof zu bekommen.
    Wenn dem deine Sachen und deine Person zusagen, wird er dir entweder "ausser der Reihe" seine Unterschrift geben und du bist drin, oder er wird bei der nächsten Runde der Mappenbewerbungen sich deine rausfischen und sagen "den will ich haben, den kenn ich".
    Die anderen Profs werden dann ihr Okay geben, worauf besagter Prof ihnen bei ihren Favoriten" sein Okay geben wird.

    Thats one way the cookie crumbles...

    Positiv am Aka-Studium ist in der Tat nicht mehr das Erlernen von Techniken - darum mußt du dich selbst kümmern - sondern das Miteinander mit vielen anderen bildnerisch Tätigen.
    Du lernst Leute kennen.
    Wer morgen bei der Dokumenta mitmacht, wird heute abend im Ratinger Hof überm Bier belabert.
  • polychromos
    polychromos
    Hallo Sven,

    vielen Dank für Deine Tipps, das ist wirklich mal ein neuer Gedanke, wäre ich selbst nicht drauf gekommen! Und hätte auch nicht gedacht, dass man da als Gasthörer wirklich Zugang erhält.. werde mich da mal schlau machen.

    Da ich mich nun wegen der Frist diese Woche entscheiden muss, hast Du evtl noch ne Meinung zu der Einsicht in die Beurteilung? Bzw kannst Du da was dazu sagen, was man da sieht, sind das nur Ziffern oder Hyroglyphen, die einen nicht weiterbringen, oder kann man da wirklich nachlesen, was die Prüfer zu der Mappe oder gar zu den einzelnen Werken sagen? Dann würde ich mir das wohl gern anschauen, weil es ja evtl schon aufschlussreich ist, was die gut fanden und was so gar nicht rüberkam...!?

    LG Polychromos

    PS: Habe gerade bei der KA nachgelesen, dass man nur Gasthörer werden kann, wenn man eine schriftliche Bestätigung eines Professors der KA erhält und diese Zusage nur nach persönlicher Rücksprache erteilt werden kann... Dh es hängt ja davon ab, dass ich zunächst den Kontakt zu einem Prof herstelle u ihn dann davon überzeugen muss, dass er mir sein OK gibt... dh das passiert wahrscheinlich nur, wenn ihn meine Mappe restlos begeistert!? Klingt nicht so, als hätte das "ohne Connections" Aussicht auf Erfolg... :(
  • Sven Oliver Wangemann
    Sven Oliver Wangemann
    Hallo,

    so aussichtslos ist das gar nicht.

    Der Weg führt auch hier wieder über den Kontakt zu Studenten. Mit denen musst du ins Gespräch kommen, ihnen deine Sachen zeigen, sie vielleicht ins Atelier einladen etc.
    Wenn denen deine Sache gefallen, erzählen sie es auch ihrem Prof.
    Die wissen selbst wie das Spiel läuft, du kannst ganz klar sagen, dass du eine Korrektur von irgendeinem Prof möchtest und ob sie dir dabei helfen können.

    Und was heißt schon "begeistert"? Sagen wir "Passabel" und "entwicklungsfähig" - das ist es, was gesucht wird.
    Wenn du perfekt und fertig wärst, was wolltest du an der Akademie?
    Jeder Prof sucht sich Leute, die er noch in seinem Sinn prägen kann.
    Was bei jeder Mappendurchsicht für Studienanfänger zumeist sofort unter den Tisch fällt, sind "fertige" Bilder.
    Ich bin damals angenommen worden, weil mir jemand gesagt hat, ich soll einfach mal irgendwas gründlich zeichnen, die wollen sehen, dass du genau hinguckst. Ich bin dann hingegangen und habe 2 Monate lang nichts anderes gemacht, als ein olles Paar Turnschuhe abgezeichnet. Von vorne, von hinten, von oben, von unten, mit Bleistift, mit Tusche usw.usw.
    Die meinten dann zwar, ich sei Schuhfetischist, aber meine zeichnerischen Fähigkeiten haben sie doch überzeugt.

    Du kannst es auch so machen:
    Du erkundigst dich am Sekretariat, wer Gasthörer nimmt. Dann entscheidest du dich, wer dich interessiert und dann packst du dir deine Mappe und stehst bei dem Typ vor der Tür und klopfst an.
    Sei ruhig etwas aufdringlich, lass dich nicht so schnell abwimmeln:
    Du willst etwas, du willst weiterkommen und gesagt bekommen, was du besser machen könntest.
    Dein Gegenüber spürt, ob du an dein Potential glaubst. Einen guten Künstler kann man dann immer noch daraus machen.
    Pack in deine Mappe auch alles rein, was du auf keinen Fall rein tun willst - das sind die meist wirklich interessanten Sachen. :-)

    Du musst dich entscheiden, ob du das durchziehen willst.
    Wenn ja, dann zieh dein Ding durch.

    Wenn du nicht zu weit weg wohnst, würd ich sagen, komm vorbei und zeig mal deine Mappe. Vielleicht kann man dann schon mal eine Vorauswahl treffen.
    Ansonsten gibts mittlerweile aber fast in jeder Akademiestadt irgendwelche Mappenkurse, wo Veteranen wie ich Leuten wie dir in die Startlöcher helfen wollen.

    Hab Mut!
  • Sven Oliver Wangemann
    Sven Oliver Wangemann Noch was...
    Wegen deiner Frage bzgl.Bewertungskriterien:

    Du bekommst eigentlich bei der offiziellen Bewerbungsmappengeschichte keine Einzelkommentare.

    Wenn sie dich nehmen, kriegst du die Zensur die du brauchst, also 3,0.
    Wenn sie dich außergewöhnlich finden vielleicht 2,0 etc.
    Das ist aber eher die Ausnahme.

    Das lässt sich arbeitstechnisch auch nicht wirklich machen.
    Ich erinnere mich:
    2000 Bewerbungsmappen müssen in 2 Tagen durchgesehen werden, um dann ca.70 zu nehmen...

    Manche Mappen werden nur kurz geöffnet, da ist dann eigentlich allen Beteiligten schnell klar, das ist so (noch) nicht akzeptabel, und fertig ist.
    Wo interessante Dinge auftauchen, können auch schon 3-5 Minuten draus werden. Auch wenn es geteilte Meinungen dazu gibt, guckt man genauer hin und jede Seite trägt kurz ihre Argumente vor.
    Dann gibts entweder Deals - wie schon beschrieben - oder eine Seite setzt sich durch.

    Gerade für die so wichtigen Einzelkorrekturen ist wichtig, dass du persönlich mit Leuten an der Aka sprichst.

    Ich würde mich an deiner Stelle auch nicht terminlich unter Druck setzen:
    Mach ein Projekt draus, setz dir 1-2 Jahre Zeit, um aufgenommen zu werden und arbeite drauf hin.
    Arbeite weiter, such Kontakt und Korrektur und arbeite weiter...

    Max Liebermann hat mal gesagt: "Inspiration ist was für Mittelmäßige, wirklich Begabte gehen einfach zur Arbeit."
    :-)
  • Nadine Schuller
    Nadine Schuller Hi Sven, hi sleepwalker,
    danke für den Tipp sich als Gasthörer einzuschreiben!
    Ich war nun mittlerweile bei der Kolping Kunstschule und habe dort meine alte Mappe gezeigt.
    Hab mir auch das Buch Mytos Mappe und die Seite precore angesehen.
    Ich glaube meine Mappe war damals viel zu langweilig.
    Mir war damals nicht klar was der Satz "die Idee zählt" heißt. Jetzt habe ich ihn glaub ich begriffen :)
    Außerdem habe ich mir die Kunstschule meiner Wahl angesehen. Ein paar Studenten und Profs habe ich zu Gesicht bekommen. Aber ich muss mutiger werden und mich auch mal trauen den Leuten evtl auf den Zeiger zu gehen, wenn ich wirklich was erreichen will. Als Gasthörer wär das sicherlich kein schlechter Einstieg! Danke!
  • polychromos
    polychromos
    Hallo Sven,

    nochmal danke für Deine Feedbacks. Leider wohne ich eben in Nrw, sonst wäre das ne gute Idee mit der Mappe. Aber auf jeden Fall wäre das ne Maßnahme, die Mappe eben mal Studis etc zu zeigen... ich vermute, meiner Mappe fehlte einfacher der rote Faden und zuviele quasi "fertige" Bilder, zu wenig Stichwort "gründliches Zeichnen". Darum denk ich auch, dass wie Du sagst ich es eben eher als langfristiges Projekt nochmal neu aufrollen sollte, mich intensiv auch mit Zeichnungen, Entwicklungen etc beschäftigen, dazu lernen. Und in der Zwischenzeit Kontakte knüpfen.

    Bei den Zensuren hat sich offenbar seit damals etwas geändert: Derzeit ist es so, dass die 2,3 oder besser die Eintrittskarte ist... 3,0 ist hier die wohl schlechteste Benotung. Meine lag dazwischen :/ und reichte daher leider nicht.

    Aber so wie ich Dich jetzt verstehe, wird sich wohl aus der Beurteilung bzw was dazu notiert wird wahrscheinlich nichts weiter ergeben als die Gesamtnote... also werde ich die Einsicht wohl nicht beantragen, wäre ja albern. Ich wollte nur keine Möglichkeit ausschließen, evtl etwas von der Aktion mitzunehmen bzw zu "lernen", daher der Gedanke.

    Von Mappenkursen hielt ich ja bislang nicht so viel, habe aber jetzt einen Ende des Jahres entdeckt, der von einem ebenfalls KA-Absolventen gegeben wird... das wäre evtl doch mal ne sinnvolle Sache.

    Vielen Dank noch mal!

    @ Nicole: Du willst ja offenbar mehr in die Richtung Illustration/Design gehen, wie ichs verstanden habe? Wünsch Dir genau wie mir, dass wir "dran" bleiben und ja auch noch ne gute Portion Mut obendrauf!

    Jedenfalls hab ich heut schon wieder so einiges gemacht u bin auch gerade noch dabei u merke, dass ich nach wie vor Spaß an der Sache habe, und das ist die Hauptsache. ;)

    lg poly
  • moba Neuer Versuch?
    Hallo Polychromos,

    die Bewerbungsphasen diverser Akademien stehen ja mal wieder vor der Tuer und ich muss ab und zu an den Bewerbungs-Enthusiasmus des letztes Jahres und an meine abgelehnte Mappe denken. Ich muss zugeben, dass seitdem das Thema Kunststudium fuer mich "ruht" ;-). Wie sieht es bei Dir aus? Startest Du einen neuen Bewerbungsversuch?

    Grüße,

    Moba
  • Marcel Stach
    Marcel Stach
    @moba: Ich denke mal, dass es bei Polychromos ähnlich aussieht. Ich habe mir gerade den gesamten Threat durchgelesen und auf mich wirkt es eher so, als ist da jemand sehr unzufrieden mit seiner aktuellen Lebenssituation. Sucht nach neuen, frischen Wind, als dass hier eine feste Absicht dahinter steht. Schon alleine die Wahl des Community Nicknamens zeigt, dass hier wenig Einfalsreichtum herscht. Zumal sie auch hätte wissen müssen, dass man sich dabei eine Menge Ärger einhandeln kann. Nicht jedem Unternehmen sieht es gern, wenn man deren Produktnamen für eigene Zwecke verwendet. Na ja, und nach der ersten Absage und den anfänglichen Schwierigkeiten, lag die Flinte schneller im Korn, als dass dieses wachsen kann.

    Viele Grüße, Marcel Stach
    Signatur
  • Gast, 16
    >schnörf<

    Zitat Hermann v. K.


    mfg
    Bazuzu
  • polychromos
    polychromos
    Ich schaue hier seit langem mal wieder rein und lese hier gerade diesen kommentar... nanana!
    ... zum Namen: ich nutze den nicht für gewerbliche Zwecke, sondern wie man sieht rein privat in einem Kunstforum zum private Austausch.... die "Belehrung" hat also keinen echten Mehrwert...
    ...und deine Äußerung zu meiner Person, Einfallsreichtum etc.... wie überheblich... ^^
    .. ich sage dabei nur, für mich läufts... und bei dir? ...ach ne, interessiert mich nicht wirklich ;)

    moba und alle anderen: egal, auf welche art, glaubt an euch, und auf die ein oder andere weise wird jeder den weg für sich finden... ich komme für mich kontinuierlich immer weiter, und egal wie lang ich für welchen schritt auch brauche, es ist wirklich so, so abgedroschen es auch klingt, der weg ist das ziel.. :) ....und dieser weg als ein teil meines lebens ist ein sehr wichtiger für mich und ich weiß, er wird es immer bleiben, er wird mich immer begleiten, egal welche sonstigen umstände mein leben bestimmen...

    in diesem sinne, alles gute, p.
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