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  • hirn-quatsch

  • ebraf hirn-quatsch
    ...wo hörst/fühlst Du hin?
    Ich höre mir ungern zu. Mag den ganzen hirn-quatsch nicht!


    Anders gedacht, ohne diesen, könnte ich nicht wollen!
  • erotavlas
    und warum produzierst du etwas, das du nicht magst?
  • abArt
    abArt
    weil man nicht die wahl hat. der quatsch ist nicht (bewusst) eingeladen worden. er drängt sich auf, meist wie ein ungebetener gast. er kann aber auch mal ganz amüsant sein - erkennt man ihn als solchen
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  • erotavlas
    sind gedanken fremdbestimmt/-gewollt??!
  • abArt
    abArt
    find es selber raus:

    denkst du, oder "geschieht" dir das denken?

    denkst du (nur) was du willst, oder drängen sich gedanken ungefragt in den kopf?
  • erotavlas
    ich habe es für mich herausgefunden, vor urzeiten schon...

    aber den texten nach scheint es hier anderen anders zu "gehen"!
  • abArt
    abArt
    das glauben sie bloß
  • iriJ
    Ich finde es wichtig, so kann man seine Arbeiten entwickeln.
  • erotavlas
    das glauben sie bloß


    darauf wollte ich hinaus!...

    @ jiri: ?
  • erotavlas
    doppelt...
  • uzuzab
    Gedanken sind/waren/werden immer ---fremdbestimmt-- sein.

    Außer jemand macht auf Messias?

    mfg
    Bazuzu
  • abArt
    abArt
    das glauben sie bloß


    darauf wollte ich hinaus!...


    ahnte ich schon ..... aber man weiß so wenig .......
  • erotavlas
    Gedanken sind/waren/werden immer ---fremdbestimmt-- sein.

    Außer jemand macht auf Messias?

    mfg
    Bazuzu


    oh-oh, wer oder was bestimmt denn deine gedanken, bazuzu??


    @ abart:
    wohl wahr!
    in "wirklichkeit" ist alles ist alles ja noch gaaanz anders...
    ;))
  • abArt
    abArt
    scheint so

    und das mit der wirklichkeit is ja auch so ne sache ....
  • erotavlas
    die sache mit dem schein, die wirkung zeigt :)))

    schein on you, crazy diamond...
  • emarap
    die sache mit dem schein, die wirkung zeigt :)))

    schein on you, crazy diamond...



    Komm bloß nicht wieder mit deinem ganzen Eso Mist Tom. ;-)
  • erotavlas
    für dich doppelt extra!
    :)))
    auch du bist eso, parame, ob du willst oder nicht!

    schönes we allerseits!
  • B-nreoJ ... bis drei zählen (triangulieren)
    Gedanken sind „fremdbestimmt“.

    Was heißt das? (Mir ist das nicht klar - ich finde sogar, es ist unverständlich.)

    Nehmen wir ein Beispiel für einen Gedanken: „Vor mir ist die Tastatur.“ Sicher kein weltbewegender Gedanke, aber ein Gedanke. Inwiefern ist er „fremdbestimmt“? Was heißt denn „fremd“ für diesen Zusammenhang, bzw. was könnte es heißen? Der Gedanke („Vor mir ist die Tastatur.“) wird neben anderem dadurch bestimmt, dass eben trivialerweise vor mir eine Tastatur ist – und diese Tastatur ist in einem gewissen Sinne "fremd" (übertrieben gesagt: Nicht-Ich"), wenn man so möchte.

    Fremd, in einem weitherzigen Sinne, ist auch das WORT „Tastatur“ (und nicht nur die Tastatur selbst), denn es ist nicht bloß „eigen“, irgendein idiosynkratisches Etwas, denn ich musste es mir erst aneignen, es gehört zu einem „öffentlichen (Denk- und Sprech-)Raum“, der nicht einfach nur mein eigener ist, allerdings würde man eine seltsame Richtung wählen, wenn man diesen Raum einen „fremden“ nennen würde.

    „Vor mir ist die Tastatur.“ Das ist MEIN Gedanke. Denken kann ich aber nur (und Gedanken als eigene haben), weil ANDERE (meinesgleichen) auch denken können (Denken und Sprechen sind "soziale Künste, wie es so schön heißt); über etwas nachdenken kann ich nur, weil es zudem trivialerweise ETWASSE gibt (in diesem Fall die Tastatur), über die man/ich nachdenken kann – im Denken ist fremdes und eigenes immer schon vermitttelt und kaum trennbar verwoben. Es ist vielfältig "bestimmt" und keineswegs einfach "fremd"-bestimmt.

    Dass ich eine bestimmte Perspektive auf etwas haben kann, gehört ebenso dazu, wie das Wissen, dass andere auf das SELBE eine andere Perspektive haben können - das sind sozusagen die drei Eckpunkte: ich, die anderen und die gemeinsame Welt, die Gegenstand des Denkens sein kann.

    Denken ist also weder "eigen" in dem Sinne, dass es sich in einem solipsistischen und in sich verkapselten Raum ereignet (zudem: das Hirn ist zwar eine notwendige Zutat, aber es reicht nicht hin, um zu verstehen, was Denken ist, weshalb der Titel Hirnquatsch bereits in die falsche Richtung führt); noch ist das Denken fremd, in dem Sinne, dass es sich quasi "hinter meinem Rücken" ereignet.
  • ebraf
    mit einer gabel hab ich das wissen gegessen...




    "hinter meinem Rücken" gibt es nur einen schatten. Ab und zu, auch mich.Je nach lichtlage. Doch was nützt das? Man müsste immer alle umgebenden farben mitmischen lassen, um realistisch sehen zu können, was oder wen man da selbst eigentlich darstellt. Oder so. Oder überhaupt nicht.
  • B-nreoJ
    Manchmal steht man neben sich. Und nicht jedes Schwarz und jeder Schatten auf unserer Seele wird schließlich erhellt und aufgeklärt. Wir wissen nicht alles über uns selbst, wir sind uns nicht transparent, ja vielleicht sogar manchmal fremd - - - geb ich alles zu.

    Das ändert aber gar nichts an meinen Bemerkungen zu manchen Aspekten des Fremdbestimmtseins des Denkens.
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