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  • hirn-quatsch

  • abArt
    abArt
    das Subjekt.. da ist das Tier im Menschen, die Summe aus Instinkt, Bedürfnissen, Erlerntem, Erfahrungen, wobei letztere ehr als prägende Faktoren zu zählen sind, die Strategien nahelegen. Dazu noch die ererbte Persönlichkeitsstruktur. Dass wir über das was wir denken und tun reflektieren können, gibt uns das Gefühl der Freiheit auch anders gehandelt haben zu können wenn wir es gewollt hätten und so fängt der ganze Schlamassel von vorne an ;)


    ein perpetuum mobile .... der einbildung ;)
  • B-nreoJ
    ...versuch über ne art wahrnehmung zu schreiben oder sich über so zeugs zu unterhalten

    Eine Wahrnehmung? Oder deine Interpretation davon?
  • B-nreoJ
    Ich bin immer wieder überrascht, wie wild darauf manche sind, nicht wirklich denken zu können und nicht frei zu sein. Die Macht der Medien? :-)
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  • neurg
    wer?
  • abArt
    abArt
    ...versuch über ne art wahrnehmung zu schreiben oder sich über so zeugs zu unterhalten

    Eine Wahrnehmung? Oder deine Interpretation davon?


    tjaaaa .... eigentlich ersteres, aber wahrscheinlich mal so, mal so, mal ne mischung. um da jetzt irrtümer jetzt möglichst auszuschließen, müsste man sich auf das wort wahrnehmung stürzen und schauen, inwieweit da interpretationen nicht schon zwangsläufig inbegrifen sind, da "der mensch" (oder besser: "sein verstand") ja alles interpretiert und nix so sehen bzw stehen lassen kann. aber bitte nicht ;)

    außerdem hab ich ja geschrieben "ne art wahrnehmung" weils das ja wieder mal nur solala beschreibt was ich meine ..... scheiß sprache .. pardonggg
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  • B-nreoJ
    wer?

    Viele, ziemlich viele. Ist sehr en vogue, finde ich.
  • abArt
    abArt
    Ich bin immer wieder überrascht, wie wild darauf manche sind, nicht wirklich denken zu können und nicht frei zu sein. Die Macht der Medien? :-)


    sorry, aber du verstehst mich überhaupt nicht. egal...
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  • B-nreoJ
    Doch, ich glaub ich versteh dich so ungefähr. Verstehst du dich denn? :-)
  • abArt
    abArt
    hab mich nicht "korrekt" formuliert. meinte, dass du überhaupt nicht verstehst, was ich meine. das ist was anderes. irgendwie. kanns wohl nicht so rüberbringen...

    ich mich verstehen? neeee .... manchmal empfind ich mich und was mit mir zu tun hat sehr wichtig und dramatisch und manchmal einfach nur lustig - oder auch mal ne mischung daraus (das ist dann ganz speziell ;) ) ... je nach "identifikationslevel" oder wie man das nennen will
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  • B-nreoJ
    Also du misst diesem Gedanken mit dem "überkommen" sehr viel Bedeutung für diverse Themen bei. Ich sehe das bei weitem nicht so - so, lets agree to differ.
  • abArt
    abArt
    garnix verstanden was ich meinte - kanns leider nicht "besser" beschreiben .....sorry ..... aber is ja egal

    agreen zu differn ist wohl das einfachste und sinnvollste ;)
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  • heike
    heike
    wir sind nicht frei,
    nicht frei von eigenen Überzeugungen, eigenen genetischen Dispositionen,eigenen Erfahrungen,
    das alles führt dazu wie wir gewichten und entscheiden, somit eben nicht willkürlich sondern begründet ,wenn auch manchmal schlecht gewichtet, da Gefühle vor allem Ängste da ordentlich Schieflagen reinbringen können,aber determiniert. Der Trugschluss, durch die Medien befördert, ist, dass wir dadurch nicht verantwortlich für unser Handel gemacht werden können, schließlich konnten wir nicht anders.. da sind viele scharf drauf.. da kann man bequem und egoistisch werden. Das ist genau das gefährliche, jede neue Überzeugung verschiebt unser Wertesystem und bewegt uns so zu neuem Handeln.
  • abArt
    abArt
    heike: deine ersten 4 worte sagen es ja - wir können nicht anders

    dass man deshalb bequem und egoistisch werden kann ... dafür (und alles andere) gilt das gleiche: wenn es bei jemandem so ist, dann ist es eben so (er muss dann halt so sein)

    es kann aber auch was anderes bewirken: das dramatisieren und verkünsteln hört auf, da man ja letztendlich "figur eines films" ist und entspannt sich. und tut etc. einfach was man tut und gut is... und "schaut" sich dabei mehr oder weniger amüsiert zu ... oder so in der art - wieder mal schwierig in worte zu fassen
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  • revar_onhcet
    mittlerweile über 133 statements zu einem hirn-verkackten thema,...

    irgendwo nicht mehr menschlich erfassbar - vom verstande her...
  • B-nreoJ
    wir sind nicht frei,
    nicht frei von eigenen Überzeugungen, eigenen genetischen Dispositionen,eigenen Erfahrungen, das alles führt dazu wie wir gewichten und entscheiden, somit eben nicht willkürlich sondern begründet ,wenn auch manchmal schlecht gewichtet, da Gefühle vor allem Ängste da ordentlich Schieflagen reinbringen können...

    Wenn wir in diesem Sinne frei wären, also frei von eigenen Überzeugungen, eigenen Erfahrungen, ich füge hier mal die eigenen Gefühle hinzu, dann würden uns Gedanken (wenn man so was überhaupt Gedanken nennen könnte) tatsächlich überkommen, wir würden plötzlich ohne Grund, ohne zu wissen warum, dies oder das tun. Nichts hätte einen Zusammenhang mit unserem Leben, den anderen und der Welt, alles geschähe in diesem Sinne zufällig, wir hätten z.B. plötzlich den Gedanken, Erika müsste noch fünf Stapel Markenbutter in der 5. Straße zersägen ... (vermutlich deutlich sinnloseres, wenn überhaupt etwas) Wenn wir in diesem Sinne (gedankenvogel)frei wären, wäre unser Leben ein zusammenhangloses Irgendetwas.

    In diesem Punkt geb ich dir also gerne Recht, Heike. (Falls du es überhaupt so in der Art gemeint hast) Manche Philosophen sprechen daher von einer bedingten Freiheit. - Die Argumentation mancher Freiheits-Pessimisten läuft dann auch so: Sie setzen einen überhöhten und ganz unrealistischen Freiheitsbegriff an, etwas, was nach absoluter Freiheit klingt. Sie attackieren diesen Pappkameraden und widerlegen einen Freiheitsbegriff, den eigentlich (fast) niemand vertritt. Ein minimaler Freiheitsbegriff geht jedoch nur davon aus, dass Gründe in unserem Leben eine Rolle spielen, nicht die einzige, keine absolute, keine überhöhte ... aber eben eine Rolle.

    Bei der Einschätzung von Gefühlen sehe ich vielleicht eine Differenz. Vielleicht auch nicht. Angst kann viele Facetten haben. In manchen Zusammenhängen wird sie als Gegensatz zur Freiheit gesehen; das kann ich auch einigermaßen nachvollziehen. Aber die Dinge liegen nicht immer so. Gefühle (also auch Angst) haben durchaus selbst rationale Aspekte. Und daher sind sie im Großen und Ganzen Teil unserer Freiheit. Allerdings schreibst du selbst: Ängsten KÖNNEN ... (müssen also nicht) - denkbar also, dass die Differenz hier gar nicht besteht :-)

    Einen anderen Punkt könnte man auch noch mal etwas beleuchten. Du hast in diesem kurzen Statement, sehr das "eigenen" betont. Das mag dem Verlauf des Threads geschuldet sein. Könnte aber auch auf einer (für meine Begriffe zu starken) Fokussierung auf den "Einzelnen" beruhen ... Mal sehen :-)
  • abArt
    abArt
    ... irgendwo nicht mehr menschlich erfassbar - vom verstande her...


    du weißt vielleicht garnicht, wie recht du hast ;)
    Signatur
  • heike
    heike
    ich würde die Gefühle nicht in eine Reihe mit Erfahrungen, Überzeugungen stellen. Sie sind für mich die Wägstücke, Gewichte mit denen abgewägt wird. Das berechnete Minimieren von negativen und Optimieren von positiven Gefühlen bestimmen dann die Gedanken und Handlungen. Die Schieflage habe ich erwähnt, da man sonst denken könnte -prima, dann mach ich alles ideal in meinem Sinne.. ist ja nicht wirklich so. Das Gehirn kann ja nur auf Altvertrautes zurückgreifen, wer eine positive Erfahrung gemacht hat, geht so zwangsläufig optimistisch in eine ähnliche Situation oder eben wenn nicht, nicht. Der Einzelne ist soweit schon in sich gefangen und daher angewiesen auf input von außen. Auf den Einzelnen wollte ich nicht fokussieren gerade weil wir auf "Futter" und Korrektiv von außen angewiesen sind auch um ums nicht im Kreis zu drehen..
    <Erika müsst noch fünf Stapel Markenbutter in der 5. Straße zersägen ...>
    Das macht echt Sinn ;) ich sehs deutlich vor mir :))
  • Hanni-E
    Hanni-E Die Gehirnaktivität ist so eigenständig ,der Wille scheint von was abzuhängen???
    und warum produzierst du etwas, das du nicht magst?
    Signatur
  • ebraf
    ...wo hörst/fühlst Du hin?
    Ich höre mir ungern zu. Mag den ganzen hirn-quatsch nicht!


    Anders gedacht, ohne diesen, könnte ich nicht wollen!
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