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  • Kreativität, Genie, Wahnsinn, Gehirn, Forschung

  • omrelap
    Den meisten Frauen ist mW Sicherheit und Überschaubarkeit das Wichtigste.
    Die geringere Anzahl bevorzugt langfristige Abenteu(r)er, die sie nicht gut kontrollieren können.*
    Absolut pauschal gesagt, denn jede Lebensweise hat ja unterschiedlich anteilig vorprogrammierte und freie Aspekte.
    "Natürlich" ist dies bei jeder Frau anders ("individuell") ausgestaltet,
    die (Willens-) Ausrichtungen können auch durchaus wechseln.
    Es wird ja eh "erstmal" viel ausprobiert...

    *Aber ich denke, Du wolltest auf das Gegenteil hinaus?!


    Den Frauen mag Sicherheit und Überschaubarkeit bei Männern wichtig sein, aber überwiegend erst in ihrer zweiten Lebenshälfte.

    Frauen bekommen Kinder in ihrer ersten Lebenshälfte. Die Partner in dieser Phase werden noch nicht danach ausgewählt, ob sie auch "versorgungstechnisch" dazu in der Lage sind eine Familie zu ernähren. Dieser berechnende Aspekt tritt erst später hinzu.
    Wenn man so will, helfen die Langweiler der zweiten Phase mit, die Gene des Partners der ersten Phase in der Welt zu verteilen.

    Und somit erlangen Angestellte und Beamte wieder evolutionären Nutzen.

    Man sieht überall Männer, die mit politischer Korrektness und toleranter Hand Patchworkfamilien regieren. Die Partnerinnen sind meist jünger und attraktiver, die Kinder weisen keine Ähnlichkeiten mit dem Familienoberhaupt auf.
    Das sind kleinere Schäbigkeiten der zivilisierten Welt.
    In der Steinzeit wäre der Typ "Angestellter und Beamter" wohl nicht einmal in die Höhle hineingelassen worden. Er hätte Brennholz suchen und bei den Hunden schlafen müssen.

    Genau genommen wird er ja immer noch nicht in die Höhle reingelassen und sucht bis zum heutigen Tag das Brennholz.
  • uhu

    Frauen bekommen Kinder in ihrer ersten Lebenshälfte. Die Partner in dieser Phase werden noch nicht danach ausgewählt, ob sie auch "versorgungstechnisch" dazu in der Lage sind eine Familie zu ernähren. Dieser berechnende Aspekt tritt erst später hinzu.
    Wenn man so will, helfen die Langweiler der zweiten Phase mit, die Gene des Partners der ersten Phase in der Welt zu verteilen.


    Sind das persönliche Erfahrungen / Beobachtungen als Sohn, Vater oder Langweiler?
  • Doktor Unbequem

    Den Frauen mag Sicherheit und Überschaubarkeit bei Männern wichtig sein, aber überwiegend erst in ihrer zweiten Lebenshälfte.

    ...



    Ich denke, da irrst Du!
    Zum Einen - etwa die Hälfte aller Ehen halten ein Leben lang!
    Das dürften zum grössten Teil Personen sein, die Beständigkeit, Sicherheit etc hoch schätzen.
    Dann gibt´s noch einen erheblichen Anteil, der die Ehe gerne aufrechterhalten hätte, dies aber aus verschiedenen Gründen nicht konnte/wollte.
    Diese - sicherlich sehr grobe - Statistik macht schon a bisserl die Verhältnistendenz deutlich.

    Meines Wissens geht es mit etwa 23 Jahren bei den Frauen los, dass sie ernsthaft einen dauerhaften Partner suchen.

    Läuft nicht alles so richtig wünschenswert, so tritt ab ca. 28 Jahren "Torschlusspanik" auf.

    Dann irgendwann wird sich "damit" abgefunden (und von einem "Lebensabschnittspartner" zum Nächsten gewechselt...)
    oder doch noch "der Richtige" gefunden.
    Oder "sich arrangiert".

    Dass die meisten Frauen nicht die Versorgungsfähigkeit Ihres Kindervaters bedenken, halte ich für ein Gerücht. Es wäre ein Verantwortungsmanko,
    ohne Moos nun mal was los, und zwar Stress...

    Es gibt einen "Muttertyp", der keine Beziehung möchte und sich einen Lover "hält", der immer mal bei Bedarf in´s Leben geholt wird.
    Der Antel derer dürfte aber nicht gross sein und ist eh nur aufgrund unseres - bisher - nahezu perfekten sozialen Systems möglich.

    Auch dass der zuverlässige, vorausschauende, planende Mann "draussen bleibt",
    halte ich für sehr spekulativ.
    Er ist eher der Gruppenführer.

    Der Abenteurer kommt wahrscheinlich nicht mehr wieder, weil er sich zu weit gewagt hat.

    Ich vermute wie uhu, du leitest zu sehr von Beobachtungen in Deinem eigenen Leben ab und versuchst eine (Selbst-)Bewertung zu statuieren.
    Nennt man auch "Wunschdenken" ;)
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  • omrelap
    Sind das persönliche Erfahrungen / Beobachtungen als Sohn, Vater oder Langweiler?


    Als gestiefelter Kater.


    Meines Wissens geht es mit etwa 23 Jahren bei den Frauen los, dass sie ernsthaft einen dauerhaften Partner suchen.



    Nein, das fängt ungefähr mit 13 an und hört nie wieder auf.

    Der Abenteurer kommt wahrscheinlich nicht mehr wieder, weil er sich zu weit gewagt hat.

    Natürlich kommt er nicht wieder, er muss ja Abenteuer bestehen.

    Auch dass der zuverlässige, vorausschauende, planende Mann "draussen bleibt",
    halte ich für sehr spekulativ.
    Er ist eher der Gruppenführer.


    Gruppenführer? Na selbstverständlich. Alle Bräsigen organisieren sich schließlich in Gruppen und benötigen dort ganz dringend Führer, Kassenwarte, usw.
    Wer hielte sonst Ansprachen, Vereinsgenossen die Stange und den Rasen kurz?
  • Kris
    Kris
    Huch! ist das hier die Männergruppe die ihr gefährliches Halbwissen über Frauen darbietet? Tschuldigung..bin schon wieder raus..
  • Doktor Unbequem
    oh ja, bös gefährlich für die Beute Frau, welche auf der Lauer liegt...
    ;)

    sehe ich da was falsch?
    Mensch ist nun mal in Mustern und Rhythmen gefangen...



    Gruppenführer? Na selbstverständlich. Alle Bräsigen organisieren sich schließlich in Gruppen und benötigen dort ganz dringend Führer, Kassenwarte, usw.
    Wer hielte sonst Ansprachen, Vereinsgenossen die Stange und den Rasen kurz?
    Autoritätsprobleme?

    Jede Kultur in jeder Epoche entwickelt hirarchische Strukturen, sonst ist sie nicht bzw schwerlichst überlebensfähig, geschweige denn lebenswert...
    "Organisieren" nennt man das auch.
    Anarchismus erzeugt wesentlich mehr Zwangshandlungen, da ineffizient.


    Meines Wissens geht es mit etwa 23 Jahren bei den Frauen los, dass sie ernsthaft einen dauerhaften Partner suchen.
    Nein, das fängt ungefähr mit 13 an und hört nie wieder auf.
    quatsch, da fangen sie gerade mal an, "was" zu entdecken...
  • uhu


    Als gestiefelter Kater.

    Schon klar.
    Wie sonst könntest Du so einen verkaterten Stiefel erzählen....
    :-)
  • tsivob-i
    ist bald wieder ostern ...
    gelle.

    :)
  • komplementaer

    Es gibt einen "Muttertyp", der keine Beziehung möchte und sich einen Lover "hält", der immer mal bei Bedarf in´s Leben geholt wird.
    Der Antel derer dürfte aber nicht gross sein und ist eh nur aufgrund unseres - bisher - nahezu perfekten sozialen Systems möglich.


    kannst du mal erklären, wozu eine Frau, die beruflich und damit finanziell unabhängig ist, einen Versorger-Mann braucht?

    Es soll tatsächlich Frauen geben, die nicht diese "ich muss unbedingt Mutter werden-Schiene" fahren, die keinen Bock haben auf Heimchen am Herd und Kindern Triefnase abputzen.
    Ich fürchte allerdings, von euch Typen hier hat noch keiner eine solche Frau kennen gelernt. Die haben nämlich eine Eigenschaft, die Männer nicht so gerne an Frauen mögen: Sie sind unabhängig und selbstständig.
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  • Doktor Unbequem
    Die "brauchen" natürlich keinen...
    Hatte ich eine vollständige Liste angekündigt?
    Warum so genervt?

    "Kennen" ist vll zu viel gesagt ^o^ -
    meine Wenigkeit hat "nur" mit einigen Frauen "dieser Art" zusammen gelebt,
    mir sind "sie" vll die "Liebsten"/Interessantesten...
    ... und haben meine höchste Achtung,
    wenn sie auch noch Kind(er) engagiert erziehen.

    Aber auch sie möchten sich gerne bei/in einem "adäquaten" Kerl fallen lassen...
  • sialliMainigriV
    ist bald wieder ostern ...
    gelle.

    :)


    Ju! Es ostert schon balde
    im Garten und Walde.

    Ein Häschenschnupfen gelinde
    schraubt sich in die Rinde
    aus Ahornverzweigungen.
  • tsivob-i schnupfen?
    na holla ...
    erst kiffen, dann schnupfen?
    hat er auch husten?

    :)
  • sialliMainigriV Er, das Ampelhäschen?
    Auf Blättern rutschend- migränös wattet es durch die Parkanlagen. Es kifft weniger als das es kippt. Umkippt :-)
  • tsivob-i ach
    er, der hase ohne diminutiv.
    glühhase.
    kommt vom w_ndern.

    hüh
  • sialliMainigriV O, ohne H
    Versorgte Niedlichkeiten
    mit Sinn und Hahn
    robuste Wildheit
    zwischen den Zähnen.
  • Neugierig
    Neugierig
    Seh das hier etwas anders.
    Wenn man der Statistik glauben mag..die doch besagt ca. 50 % der Ehen werden geschieden ..dann nimmt man noch mal ca. 25 % her ... die sich eine Scheidung , aus welchen Gründen auch immer gar nicht leisten können , die lieber nebenher leben -ihre Partner betrügen - dann bleiben wirkliche 25 % glückliche Ehen übrig.Nur es werden die Jahre des Zusammenlebens immer kürzer werden , da sich Partner weiterentwickeln , neu orientieren .Wenn dann ein Partner stehenbleibt - die selbe Ebene nicht gegeben ist , kommt es unweigerlich zur Trennung.Nach einer anderen Statistik erneuert sich der Mensch alle 7 Jahre -somit heisst es gemeinsam überstehen...oder auf der Strecke bleiben.

    lg
  • Doktor Unbequem
    es ging aber nicht um "glücklich", sondern um "Beständigkeit, Sicherheit".
    Und da "fallen" diese 25 %, die du ansprichst, ganz besonders rein !...
    ;)

    ansonsten keine uninteressanten Abzweiger, die Du ansprichst.
    Signatur
  • Neugierig
    Neugierig
    ,,glücklich,, bedeutet für jeden Menschen etwas anderes , ergibt füt jeden andere Wertigkeiten und somit kann auch jeder für sich sein eigenes Glück woanders suchen und auch finden.
  • Doktor Unbequem
    ??

    "Man" kann 1000e Anschauungen aufführen, wie sehr sich Menschen gleichen
    und ebenfalls 1000e, wie unterschiedlich sie sind...
    Trotzdem bzw deshalb ^o^ wächst (fast*) keinem die Nase auf dem Rücken
    oder ein Finger am Ohr.

    Soll heissen:
    Man kann schon bisserl umreissen, was "Glück" für "den Menschen" bedeutet.

    Aber darum ging´s eigentlich gar nicht...



    *wenn doch, wird´s "Mutation" genannt
    Signatur
  • heinrich
    Richtig , Mutationen entstehen...
    Die verlangten und verlagerten Sinnauspragungen...

    Der Hund hat guten Geruchssinn...
    Dann beginnt er noch dazu mit den Ohren riechen...
    Die Katze sieht im Dunkeln,
    Dann tastet sie mit ihrem Schwanzchen das Gegend ab...

    usw...:-)
    Signatur
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