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  • 06.11. DEMO für bedingungsloses Grundeinkommen!

  • reniek
    ...
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    wollte sich eigentlich hier raushalten, aber Egon,es ist offenbar mit Dir so ein Problem, dass Du wohl oft das Richtige meinst, aber immer kommt es so komisch rüber.

    1. Macht es einer Mutter normalerweise absolut nichts aus, kleiner Kinder Windeln zu wechseln, das hat mit der ARBEIT, die Du meinst, nicht viel zu tun, es ist ein instinktives Verhalten.

    2. Klingt bei Deinen Arbeits-interpretationen leider immer alles nach dem Spruch, den ich hier berechtigterweise nicht zititen darf: er hat nur 3 Buchstaben,

    Das Wort "Arbeit" kommt darin einmal vor, das Wort "macht" kommt darin einmal vor, das Wort "frei" kommt darin auch einmal vor.

    Deshalb ist eine Diskussion im Forum mit Dir auch immer so schwierig und mit Missverständnissen angereichert, was eigentlich schade ist, denn ich bin mir sicher, dass, wenn man mit Dir in einer Berghütte zechen würde, dann würde man sich ganz anders unterhalten können.




    Sorry - Bei Dir scheint einiges nicht richtig zu ticken - du hast sicher noch nie selber Windeln gewechselt . Du brauchts Frauen kein instinktives Verhalten nachsagen denn sie richen ,sehen ,hören , fühlen und denken - ( Du scheinst ja über diesen Dingen zu stehen )

    Falls Du mit dieser eigenartigen Wortspielerei zu dem Wort "Arbeit"etwas bestimmtes aussagen willst - dann sag es direkt
    - nur erwarte nicht dass ich mich auf dieses DEIN Niveau begebe
  • ogine
    ...
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  • reniek
    ...
  • reniek
    ...
  • ogine
    ...
  • reniek
    .
  • ratavA
    @ all:

    Ich stelle auch immer wieder fest, dass Kommunikation grundsätzlich schwierig ist (ein Wunder, dass sie manchmal überhaupt richtig funktioniert), da jeder Mensch das gesagte / geschriebene aus seiner ganz persönlichen Erfahrung heraus interpretiert.

    Mißverständnisse entstehen irgendwie doch schon, sobald man überhaupt den Mund aufgemacht hat.
    Bitte versucht, sachlich zu bleiben und beim argumentieren eure Emotionen größtenteils aussenvor zu lassen.
    Versucht einmal das geschriebene nur ganz sachlich zu lesen, wie es dort geschrieben steht.

    Und erst dann eure Antwort möglichst neutral zu fomulieren.

    Wir haben alle mit unseren Eltern, Freunden, Partnern etc. diverse Erfahrungen gemacht. Mal besser mal schlechter - und ich bin mir sicher das fast jeder die gesamte Bandbreite der Möglichkeiten menschlicher Probleme kennt und nur wenige von uns wirklich ausschließlich ideale, liebevolle Beziehungen mit ihrer Umgebung pflegen konnten.

    So gibt es leider auch jede Menge Eltern, die nie hätten Kinder haben dürfen, weil sie mit ihrer Elternrolle schlicht überfordert waren etc.
    Doch unsere Wut aus diesen schlechten Erlebnissen darf nicht dazu führen, dass all unsere zukünftigen Beziehungen zu anderen Menschen darunter leiden.
    Sonst entgleiten uns dabei oft auch jene Menschen, die es eigentlich nur gut mit uns gemeint haben, die wir aber völlig missverstanden haben.
  • nighthawk
  • efwe
    efwe
    ... warum?

    de steira san hoid knochige buam :)
  • -emarap
    ich finde dich lächerlich, keiner.
    tschüss.


    Lächerlich macht sich jemand, der null Ahnung hat. Gehe doch einfach mal davon aus, dass so ein Scharmützel eine Vorgeschichte hat in so einem Forum.
    Solange du also nicht weisst, was da gelaufen ist, wäre es besser, sich raus zu halten.
    Zumal Egon durchaus in der Lage ist, sich auf seine unnachahmliche Art zur Wehr zu setzen. :-)
  • egroB
    - jetzt muss ich erstmal googeln was bonmot und steira bedeuten...
    -...
    - bin wieder auf dem laufenden, kann weitergehen... :)
  • reniek
    ...
  • -emarap
    Ja, aber Klatsch und Tratsch liebt doch jeder, nur keiner gibt das zu hehe

    Was mich wundert, ist der Redeschwall von enigo. Bei ihrer/seiner sonstigen Einsilbigkeit hatte ich sie/ihn schon verdächtigt Ostfriese zu sein*g*

    @ borge: Kaffee mit Milch oder Zucker? ;-)
  • reniek
    egon laberte:

    "Sorry - Bei Dir scheint einiges nicht richtig zu ticken - du hast sicher noch nie selber Windeln gewechselt . Du brauchts Frauen kein instinktives Verhalten nachsagen denn sie richen ,sehen ,hören , fühlen und denken - ( Du scheinst ja über diesen Dingen zu stehen )

    Falls Du mit dieser eigenartigen Wortspielerei zu dem Wort "Arbeit"etwas bestimmtes aussagen willst - dann sag es direkt
    - nur erwarte nicht dass ich mich auf dieses DEIN Niveau begebe"


    darauf ich:

    Wenn Deine Windeln demnächst gewechselt werden müssen, das ist dann Arbeit - logisch!
  • Constantin
    Constantin
    @all, schreibt zum Thema oder ich mach das hier zu!
    Signatur
  • -emarap
    Spielverderber! :o)
  • reniek
    ...
  • fridavangogh
    ich stimme dem zu, was nighthawk geschrieben hat. ich denke, der staat sollte gezielt die unterstützen, die in die selbstständigkeit gehen wollen sowie freiberufler. grundeinkommen hätte doch für hartz4-empfänger wahrscheinlich eine ähnliche wirkung. heute ist es doch auch so, dass hartz4-empfänger nicht viel mehr geld kriegen, wenn sie arbeiten, anstatt vom staat zu leben. wer will ihnen also dann das hartz-4-leben verübeln?
  • -emarap
    ich stimme dem zu, was nighthawk geschrieben hat. ich denke, der staat sollte gezielt die unterstützen, die in die selbstständigkeit gehen wollen sowie freiberufler. grundeinkommen hätte doch für hartz4-empfänger wahrscheinlich eine ähnliche wirkung. heute ist es doch auch so, dass hartz4-empfänger nicht viel mehr geld kriegen, wenn sie arbeiten, anstatt vom staat zu leben. wer will ihnen also dann das hartz-4-leben verübeln?


    Es gibt viele die sich lieber den Buckel krumm schuften, anstatt Harz4 zu beziehen und sie haben dann, nach Abzug aller Kosten, nicht mehr Geld als ein hartz 4 Empfänger.

    Es wird ja heute schon unterstützt, wenn man sich selbstständig macht. Oft hat das zur Folge, dass es dann statt 4 Floristen in der Strasse, 5 gibt und der Fünfte kann dann billiger seine Dienstleistung und Ware anbieten, weil er ja unterstutzt wird, ein paar Konkurrenten geben innerhalb eines Jahres auf und werden arbeitslos, genau wie ihre Angestellten. So werden dann neue Arbeitslose produziert.

    Man sieht also, es gibt keine einfachen Lösungen.
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