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  • Aquarellfarben in Tuben

  • saskia89 Aquarellfarben in Tuben
    Kann man Aquarellfarben aus der Tube nach dem Eintrocknen auf der Palette noch benutzen? Ich meine, ist das dann dasselbe wie eine Aquarellfarbe aus einem Näpfchen?

    edit: Und ist es richtig, dass die Aquarellfarben aus der Tube ergiebiger sind?
  • Vincents_Ohr
    Vincents_Ohr
    Kann man Aquarellfarben aus der Tube nach dem Eintrocknen auf der Palette noch benutzen? Ich meine, ist das dann dasselbe wie eine Aquarellfarbe aus einem Näpfchen?

    edit: Und ist es richtig, dass die Aquarellfarben aus der Tube ergiebiger sind?


    Ich habe meine Farben in den Näpfchen immer mit Tubenfarben aufgefüllt. Das sie ergiebiger sind kann ich nicht behaupten. Allerdings sind Tubenfarben unübertroffen wenn es darum geht, eine große Menge Farbe anzumischen.
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  • saskia89
    Danke für die Antwort!

    Mit ergiebig meinte ich, dass sie ein besseres Preis-Leistungsverhältnis haben als die Napffarben, also dass man mehr für den Preis bekommt. Oder stimmt das nicht?

    Welche Marke benutzt du? Hängt das von den Zusatzstofffen(also von der Marke?) ab, ob man die getrockneten Tubenfarben noch benutzen kann? Oder ist das allgemein so?

    edit: Ich verstehe irgendwie nicht, wieso sich die getrockneten Farben aus der Tube nochmal lösen (und dann benutzen) lassen, weil Aquarellfarbe doch wasserfest trocknet, was ja erst das lasierende Arbeiten ermöglicht?!


    Ich hätte auch noch eine Frage zu Aquarellpinseln:
    Gibt es da große Unterschiede zwischen den Herstellern oder sollte man nur darauf achten, aus welchem Material die Borsten sind? Ich habe gesehen die Rotmarder-Pinsel der Firma MES sind ziemlich günstig...oder taugen die dann nichts?
    Inwiefern kommen Synthethikpinsel an die Echthaarpinsel(speziell Rotmarder bzw, Kolinski-Rotmarder) heran, was die Aufnahmefähigkeit betrifft?
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  • Vincents_Ohr
    Vincents_Ohr
    Meiner Erfahrung nach sind Tubenfarben im Preis-Leistungsverhältnis gleichwertig. Du mußt bedenken, dass sie viel mehr Flüssigkeit enthalten. Geh' also nicht von der Tubengröße aus.

    Ich habe nur Erfahrung mit Schmincke-Tuben.

    edit: Ich verstehe irgendwie nicht, wieso sich die getrockneten Farben aus der Tube nochmal lösen (und dann benutzen) lassen, weil Aquarellfarbe doch wasserfest trocknet, was ja erst das lasierende Arbeiten ermöglicht?!


    Hier irrst du. Aquarellfarben bleiben immer wasserlöslich.

    Mein Tipp:
    Kauf dir einen guten Aquarellkasten mit Näpfchen. Diesen ergänzt du dann nach Bedarf mit Tubenfarben.

    Pinsel:
    Die Qualität von Synthetikpinseln hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Ob diese Pinsel aber an Kolinsky-Pinsel herankommen bezweifel ich. Kolinsky-Pinsel sind allerdings extrem teuer (pro Gramm kostet Kolinskyhaar mehr als Gold). Der Preis rechtfertigt sich sicher nur bei Aquarellpinseln.

    Um eigene Erfahrungen wirst du nicht herum kommen, um eine Antwort zu erhalten. Es hängt viel vom persönlichen Gefühl ab. Die Rotmarder werden die Qualität deiner Bilder nicht beeinflussen. Es arbeitet sich halt viel angenehmer mit guten Pinseln.
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  • saskia89
    Danke für die Antwort!

    D.h. wenn du die Tubenfarben in die Näpfe füllst, bekommen diese nicht dieselbe feste Konsistenz wie die richtigen Näpfchenfarben?
    Ist in den Tubenfarben dann Wasser beigemischt? Oder ist da nur mehr Bindemittel drin? Sind die Farben dann transparenter??

    edit: Habe gerade folgendes gelesen:
    "Ein Nachteil von Näpfchen ist oft, dass diesen Farben noch Stoffe beigemengt werden, damit sie besser in die Formen fließen oder besser geschnitten werden können. Das alles führt zu weniger Pigment im Näpfchen als in der Tube."
    Das würde doch bedeuten, dass eine Tubenfarbe ergiebiger ist als eine Napffarbe mit gleichem Volumen, oder nicht?


    Und wie kann man lasierend malen, wenn die Farbe immer wasserlöslich bleibt?

    Sind Synthetikpinsel gleichwertig im Vergleich mit Rotmarder-Pinseln(nicht Kolinski-Rotmarder)? Lohnt der hohe Preis für einen Kolinski-Rotmarder-Pinsel?

    Meinst du mit einem "guten" Aquarellkasten einen der Marke Schmincke? Ich würde gern White Nights Farben kaufen. Die sind wesentlich günstiger und sollen auch ganz gut sein?!
  • saskia89
    Wie ist das eigentlich mit der Lichtbeständigkeit? Bei den White Nights Farben gibt es ein 3-Sterne-System. Sollte man da auf die Farben mit nur einem Stern besser verzichten? Oder sogar nur die 3-Sterne-Farben benutzen?
  • Vincents_Ohr
    Vincents_Ohr
    Bevor ich weiter antworte will ich von Dir mindestens 3 Werke bei KN sehen ;)
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  • nighthawk
    nighthawk
    hallo saskia,

    aquarellfarben sind nach dem trocknen auf dem papier nahezu wasserfest (wenn deine es nicht sind, dann handelt es sich eher um guache als um aquarell) sonst wäre das lasierende übereinderlegen von mehreren schichten unmöglich, weil die oberen schichten die unteren wieder auflösen würden. natürlich sind sie nicht so wasserfest wie acryl, du kannst sie stellenweise mit wasser wieder wegrubbeln, aber so ganz wegkriegen wirst du sie nicht, einfach deckend übermalen (wie bei öl oder acryl) geht auch nicht, deswegen gehört die aquarellmalerei zu den schwierigsten maltechniken überhaupt und erfordert viel übung und erfahrung. dass eingetrocknete aquarellfarben aus der tube immer noch wasserlöslich sind, liegt vielleicht an dem ungleich höherem anteil an gummiarabicum in so einem farbklumpen, das ja noch gar nich mit wasser aufgelöst und verdünnt wurde, oder so. musst du die profis fragen. meine tubenaquarellfarben waren damals recht ergiebig, ich habe jahrelang damit gemalt und sie dann schließlich an einen kommilitonen weiterverschenkt. ich würde am anfang kein allzu teueres markenprodukt nehmen, aber auch nicht das billigste, irgendwas in der mitte. denn, wie gesagt, aquarellmalerei erfordert sehr viel übung, und die teueren farben wären für den anfang viel zu schade.
  • Grenzgänger
    Grenzgänger
    Sie bleiben immer wasserlöslich, bloß das Papier saugt sie ja ein bisschen an, es hat ja eine raue Oberfläche. Deswegen kannst du lasierend arbeiten. Das hat aber mit der Löslichkeit der Farbe an sich nichts zu tun. Auf einer glatten Fläche könntest du sie immer wieder ablösen.
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  • saskia89
    @Vincents_Ohr: Darf man hier nicht mal ungeniert fragen... ;)

    @nighthawk und Grenzgaenger: Danke für eure Antworten!
    Das bestärkt mich nun, Tuben von White Nights zu kaufen. :) Die sind, soweit ich weiß, ziemlich im Mittelfeld(also die Marke).

    Das mit der Wasserlöslichkeit leuchtet mir jetzt schon mehr ein. Saugt das Papier die Farben auch an, wenn schon mehrere Schichten Aquarellfarbe vorhanden sind?
  • nighthawk
    nighthawk
    @Vincents_Ohr: Darf man hier nicht mal ungeniert fragen... ;)

    @nighthawk und Grenzgaenger: Danke für eure Antworten!
    Das bestärkt mich nun, Tuben von White Nights zu kaufen. :) Die sind, soweit ich weiß, ziemlich im Mittelfeld(also die Marke).

    Das mit der Wasserlöslichkeit leuchtet mir jetzt schon mehr ein. Saugt das Papier die Farben auch an, wenn schon mehrere Schichten Aquarellfarbe vorhanden sind?


    hm, gute frage, wenn da was eingesaugt wird, dann wohl das bindemittel, wasser verdunstet ja, dh. die oberfläche müsste theoretisch dann irgendwann mal gesättigt sein. musst du mal die profis aus dem nachbarthread fragen: Besteht ein Aquarell nur aus Wasser und Aquarellfarbe?
  • leirA Aquarellfarben
    Hallo saskia,
    Frau Grenzgänger hat es schon gesagt, Aquarellpigment ist sehr fein gemahlen. Mit entsprechend Wasser gelangt es tief ins Papier und verbleibt dort. Das Aquarellbindemittel Gummiarabicum ( z.T.auch Kandiszucker, Glyzerin)ist immer wasserlöslich und bleibt es auch. Eine Transparenz ergibt sich durch dünnes Auftragen. Wenn Du zu dick aufträgst, löst Du untere Schichten wieder an.
    Sobald das Papier trocken ist, saugt es wieder Farbe auf.
    White Nights ist ein eher günstiger Hersteller, dessen Farben nicht ganz so lichtbeständig sind. Napf und Tubenfarbe ist identisch. Tube ist besser für große Formate, weil das Mischen einfacher ist.
    Ebenfalls günstig ist Van Gogh Aquarellfarben von Talens. Es gibt sie als Napf und Tube. Alle Tuben kosten einheitlch 2 Euro.
    Dieses Zeug ist empfehlenswert, gut und Du gehst nicht pleite.

    Wenn Dich das Aquarellfieber mal richtig gepackt hat, gibt es richtige Schätze zu entdecken, das liegt aber alles in höheren Preisklassen.
    Als Pinsel reichen synthetische, aber sie sollten möglichst groß sein.
    Grüße
  • Gris 030
    Gris 030
    oh'
    ein schatzlink wär doch was !
    Signatur
  • saskia89
    @Ariel: Danke für deine Antwort!
    Sind die Van Gogh Farben besser als die White Nights?

    Was die Lichtechtheit der White Nights angeht, bin ich etwas irritiert.
    🔗
    Hier ist die Lichtechtheit nach ASTM aufgelistet (wenn man mit der Maus über "more information" fährt). Viele Farben sind demnach "excellent(I)" und "very good(II)", einige wenige nur "fair(III)". Ist fair die schlechteste Lichtechtheit nach ASTM?
    Es geht in dem Link zwar um die "St. Petersburg Colors", aber ich glaube, das sind dieselben wie die White Nights. Weiß jemand Näheres hierzu?
  • leirA
    Saskia, Farben muss man einzeln beurteilen, die Lichtbeständigkeit steht auf der Tube.
    Die Lichtechtheit ´bemisst sich nach der sog. Wollskala. Die reicht von 0 unbeständig bis 8 optimal beständig.
    Die meisten Hersteller unterteilen grob in 3 Sterne. Also 3 optimal, 2 weniger usw.
    WEnn dort nach ASTM "excellent" verzeichnet ist, dann ist die Farbe auf jeden Fall gut. Aber man geht nicht nach Firma, sondern sieht die einzelnen Pigmente der Hersteller durch. Ein sehr guter und teurer Hersteller stellt auch schon mal Schrott her und bietet ihn für viel Geld an. Schmincke macht das durchweg.
    Van Gogh ist besser als White Nights, wenn ich das recht in Erinnerung habe. Alle Van Gogh Farben haben 3 Sterne, das ist bei den russ. Herstellern nicht der Fall. Überhaupt sind Rot- und Gelbfarben immer sehr problematisch, also nicht lichtecht.

    Hallo grins 2, die exotischen Hersteller für Aquarellfarben heißen Old Holland und Daniel Smith.
    Old Holland ist schweineteuer und bietet ganz irre Töne an, aber nicht alle sind betändig.
    Daniel Smith bietet Buntfarben auf der Wollskala an, die durchweg den Wert 8 haben, also über 200 Jahre lichtbeständig sind.
    Darüberhinaus stellen die natürliche Mineralpigmente her, also z.B. Ultramarinpigment aus dem echten fein gemahlenen Halbedelstein Ultramarin.
    Auch bunte natürliche Erden usw., aber alles ein wenig teuer und man muss es sich aus den Staaten schicken lassen.

    Hier ein unabhängiger Tester zur Lichtbeständigkeit von Aquarellfarben:
    Guide to watercolor pigments. Link folgt gleich.

    http://www.handprint.com/HP/WCL/waterfs.html

    Oben sind die Farben aufgereiht. Ruft man sie auf, erscheinen die Pigmente und Hersteller, die diese anbieten. Ganz rechts der entscheidende Wert auf der Wollskala. Der geht hier sogar bis 8.8, das hat wohl rechnerische Gründe.
  • Gris 030
    Gris 030
    interessant.
    bedanke mich!
    Signatur
  • WERWIN
    WERWIN Kostbares Fachwissen!
    Saskia, Farben muss man einzeln beurteilen, die Lichtbeständigkeit steht auf der Tube.
    Die Lichtechtheit ´bemisst sich nach der sog. Wollskala. Die reicht von 0 unbeständig bis 8 optimal beständig.
    Die meisten Hersteller unterteilen grob in 3 Sterne. Also 3 optimal, 2 weniger usw.
    WEnn dort nach ASTM "excellent" verzeichnet ist, dann ist die Farbe auf jeden Fall gut. Aber man geht nicht nach Firma, sondern sieht die einzelnen Pigmente der Hersteller durch. Ein sehr guter und teurer Hersteller stellt auch schon mal Schrott her und bietet ihn für viel Geld an. Schmincke macht das durchweg.
    Van Gogh ist besser als White Nights, wenn ich das recht in Erinnerung habe. Alle Van Gogh Farben haben 3 Sterne, das ist bei den russ. Herstellern nicht der Fall. Überhaupt sind Rot- und Gelbfarben immer sehr problematisch, also nicht lichtecht.

    Hallo grins 2, die exotischen Hersteller für Aquarellfarben heißen Old Holland und Daniel Smith.
    Old Holland ist schweineteuer und bietet ganz irre Töne an, aber nicht alle sind betändig.
    Daniel Smith bietet Buntfarben auf der Wollskala an, die durchweg den Wert 8 haben, also über 200 Jahre lichtbeständig sind.
    Darüberhinaus stellen die natürliche Mineralpigmente her, also z.B. Ultramarinpigment aus dem echten fein gemahlenen Halbedelstein Ultramarin.
    Auch bunte natürliche Erden usw., aber alles ein wenig teuer und man muss es sich aus den Staaten schicken lassen.

    Hier ein unabhängiger Tester zur Lichtbeständigkeit von Aquarellfarben:
    Guide to watercolor pigments. Link folgt gleich.

    http://www.handprint.com/HP/WCL/waterfs.html

    Oben sind die Farben aufgereiht. Ruft man sie auf, erscheinen die Pigmente und Hersteller, die diese anbieten. Ganz rechts der entscheidende Wert auf der Wollskala. Der geht hier sogar bis 8.8, das hat wohl rechnerische Gründe.



    Danke Ariel,mit deinen Infos füllt sich der Koffer.
    Gruß Werner
    Signatur
  • saskia89
    @Ariel: D.h. alle van Gogh Farben haben höchste Lichtbeständigkeit? Was ist dann der Nachteil an diesen Farben?
  • leirA
    @Ariel: D.h. alle van Gogh Farben haben höchste Lichtbeständigkeit? Was ist dann der Nachteil an diesen Farben?


    Der Nachteil ist eigentlich unmerklich. Es sind zweitklassige Farben, also Billigpigmente!
    Die erstklassigen von Talens heißen "Rembrandt" und sind sehr viel teurer. Die zweitklassigen nennen sich "Studio- oder Akademiefarben, (also die Van Gogh -Serie)", erstklassige heißen Künstlerfarben. - Macht fast jeder Hersteller so.
    Bei der Studioqualität sind die Farben meist alle gleich teuer, bei Künstlerqualität ist der Preis von Pigment zu Pigment unterschiedlich.
    Studiofarben bestehen meistens aus preiswerten Pigmentmixturen, also Verschnitten. Auf Tuben hast du bestimmt schon mal den Ausdruck Kobalt Imi. gelesen. Das ist mit Billigpigmenten imitierter Kobaltton. Sieht in etwa so aus und ist auch beständig, kostet aber z.B. 2 Euro, wohingegen für das Original 20 und mehr berappt werden muss. Bei Kadmiumfarben ist es ähnlich, kein Mensch übt mit Kobalt oder Kadmiumpigmenten! -Ist einfach zu teuer.
    3 Sterne bekommen die Farben, wenn sie etwa dem Wert 7 auf der Wollskala entsprechen, das reicht dicke! Die Skala geht von 0 bis 8. Farben mit Wert 5 oder schlechter sind nach Doerner für Malerei ungeeignet. Man muss wissen, dass sich die Lichtbeständigkeit mit zunehmender Ausmischung immer mehr verringert. Und beim Aquarell mischt man gerade viel, weil man mit Primärfarben arbeitet.
    Viele teure Künstlerfarben im Schmincke- Sortiment haben z.B. nur 2 von 5 Sternen. Selbst wenn für 5 Sterne der höchste Wert 8 auf der Wollskala veranschlagt würde, wären 2 von 5 auf jeden Fall weniger als die Hälfte also unter 4 auf der Wollskala, also für Malerei ungeeignet.
    Die Van Gogh Farben haben keine Nachteile, sind ungiftig und insgesamt prima. Die benútze ich selbst gern.
    Für meine großformatigen Aquarelle brauch ich aber manchmal Spezialitäten, wie z.B. Aureolin oder Kadmiumfarben. Dann vermal ich die teure Künstlerqualität, weil es nicht anders geht.
  • saskia89
    Danke für die Antwort, Ariel!
    Was ist denn nun genau der Vorteil an den teureren Pigmenten, wenn nicht die Lichtbeständigkeit?

    Um sich das mit der Lichtbestöndigkeit mal fassbar zu machen: Wenn ich jetzt ein Blatt Papier mit einem Farbstreifen von einer Farbe mit dem Wert 5 auf der Wollskala an mein Fenster in die Sonne hängen würde, wann würde das merklich ausbleichen? Nur so ganz grob, damit man sich da was vorstellen kann...
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