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  • Würdet Ihr eine Galerie anmieten!

  • lraeP_ybaG
    Yep. Ist so ähnlich wie Verlage, bei denen die Schriftsteller für die Verlegung ihres Buches ordentlich zahlen müssen.
  • 46nahtaiveL
    *grummel*

    there is no alternative...(?)
    wie maggy thatcher immer sagte....
  • Klaus Kolbe
    Klaus Kolbe
    30Euro am Tag , das nenne ich Abzocke.Soviel zahlen wir im Monat für einen leerstehenden Laden an Stromkosten.
    Habe hier einen Laden 110qm zum Nulltarief bis er neu vermietet wird.Die Lage ist gut ,neben dem Wochenmarkt.
    Mal schaun noch sind wir ( eine Gruppe mit 8 Personen)am Aufbauen.
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  • nighthawk
  • Sommersprosse Galerie mieten
    Bisher hat noch niemand hier gefragt welcher Art Galerie hajoheflo hier anbietet und wie die Gesamtkosten für das Anmieten aussehen.
    Was wäre, wenn es bei den 30 € bliebe und jede Menge Menschen mit dieser Ausstellungsmöglichkeit zu erreichen wären??
    Ist es nicht die Vision eines jeden Künstlers die Menschen zu erreichen und evtl. seine Werke zu verkaufen??

    Viel Erfolg Jo mit Deiner Idee :-)
  • Andreas Kwasniak
    Andreas Kwasniak
    @keiner Ich habe mich in den letzten Monaten halt damit beschäftigt welche Ausstellungsmöglichkeiten vorhanden sind für Leute die noch nicht fest im hiesigen Kunstgeschehen etabliert sind. Mit meiner Arbeit als Modell hat das überhaupt nichts zu tun, ich habe aber reichlich Gelegenheit mich mit Leuten die die Situation kennen auszutauschen. Als Modell arbeitend bei einer Ausstellungseröffnung anwesend zu sein ist die Ausnahme. Einladungen zu Ausstellungen folge ich aber immer wieder gern, u.a. eine weitere Gelegenheit der Eingangsfragestellung nach zu gehen. :)
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  • nighthawk
  • Andreas Kwasniak
    Andreas Kwasniak


    ps. es ist natürlich was ganz anderes, allein oder mit mehreren leuten zb. einen leerstehenden laden oder eine lagerhalle anzumieten, um so an die öffentlichkeit zu treten. eine solche eigeninitiative kann sich unter umständen sogar lohnen.



    Naja, die Anmietung von eingeführten Galerieraum in guter Lage könnte sich unter Umständen doch noch mehr lohnen als ein leerstehender Laden oder eine Lagerhalle. Auch bleibt die Frage ob dies so ohne weiteres für wenige Tage möglich ist.
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  • 46nahtaiveL
    bei dem überangebot an bands...gibts auch modelle das die zahlen müssen
    für ihren auftritt...und gleich noch genug fans mitbringen, die sie weiter
    voten....ein graus :-(
  • paulinekreativ
    wenn Jemand Interesse an dir und deinen Werken hat, verlangt er kein Geld und geht das Risoko ein, was er selbst trägt

    viele Künstler bezahlen um Ausstellungsflächen zu erhalten, was nicht ok ist in meinen Augen, bisher hatte ich das Gück gehabt auszustellen, meiner Werke wegen
  • Sommersprosse
    @paulinekreativ:
    Also wenn ich ein unbekannter Künstler wäre und möchte wissen wie meine Werke auf die Menschen wirken, was dann? Und es gäbe da einen Laden, egal ob Bibliothek, Mode, o. ä. wo ich für günstiges Geld einen Raum mit einer schönen Schaufensterfront mieten könnte, tageweise wie ich es möchte, das würde ich mir ganz bestimmt überlegen, vielleicht für eine Woche, um zu sehen, wie reagieren die Menschen auf mich und meine Werke, kann ich was verkaufen, was muss ich verbessern. Und zwar nur für diese 30€/Tag. Das wäre für mich keine Betrug am Künstler, sondern ein gute Möglichkeit für mich.
  • midwife
    midwife
    @Sommersprosse
    Ich finde, da muß man mal unterscheiden zwischen "Hobbykünstlern", die nur wissen möchten, "wie sie und ihre Werke auf die Menschen wirken und ob es etwas zu verbessern gibt" und
    Künstlern, die diesen Beruf gelernt haben, bzw. jahrelang studiert.
    Meiner meinung nach sollte es geschützte Berufsbezeichnungen für die verschiedenen künstlerischen Berufe geben, um das klarzustellen.
    Das große Problem ist glaube ich auch hier, wie in fast allen Berufen, die mangelnde Solidarität untereinander.
    Wenn es keine ausgebildeten Künstler gäbe, die ohne Honorar die verschiedenen Events bereichern, dann hätten die Veranstalter eben auch nur die Wahl zwischen Qualität oder kostenlosen Amateuren ( Blümchen sind ja auch ganz schön..)
    LG
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  • lraeP_ybaG
    Das große Problem ist glaube ich auch hier, wie in fast allen Berufen, die mangelnde Solidarität untereinander.


    @midwife: na die zeigst du aber gewiss nicht. Für dich scheint es wohl nur die "edlen, ausgebildeten, guten Künstler" und die "amateurhaften, schlechten, die Blümchenbildchen malen", zu geben.
  • midwife
    midwife
    @Gaby: ich bin nicht von Beruf Künstlerin.
    Verstehe übrigens die Animositäten nicht.
    Natürlich sind Hobbymaler schlechter als professionell ausgebildete Amateure. Das wäre ja sonst ein schönes Armutszeugnis für ein jahrelanges Studium.
    Modeschmuck kann auch sehr schön sein, aber echter Schmuck ist einfach eine andere Qualität mit einem entsprechend höherem Wert und Preis.
    Was einem dann besser gefällt und man sich zu einem bestimmten Anlaß leisten will, steht dann auf einem anderen Blatt.
    So habe ich das gemeint und nicht als Angriff auf Hobbymaler.
    Signatur
  • Annett
    ;-) richtig

    Veränderungen schafft man erst, wenn man bei sich selbst anfängt.

    Solidarität gibt es schon, aber selbstverständlich ist sie nicht. Das ist harte Arbeit und keine Einbahnstrasse und auch eine Vertrauensfrage. Ganz genauso wie bei einer Freundschaft. Ich denke, die Mühe sollte sich immer lohnen, midwife.
  • lraeP_ybaG
    Ich teile deine Meinung nicht, jemand, der jahrelang studiert hat, ist nicht automatisch besser als der engagierte Amateur, der zwar zuhause arbeitet, aber er arbeitet genauso viel oder evt. noch mehr und engagierter, als ein "nebenbeistudierter", der das Studium evt. sogar noch geschenkt bekommt.

    Der Vergleich mit dem Modeschmuck passt ja gar nicht, du teilst Menschen in "gut" und "schlecht" ein, ist dir das überhaupt bewusst?
    Bin schockiert.
  • hajoheflo
    zum thema:
    konstruktiv gemeinte kritik an alle neinsager!

    wie wäre es mit etwas mehr selbstbewusstsein.
    Ist der künstler von seinen arbeiten überzeugt? will er sich hinter dem galeristen verstecken?
    Soll der galerist künstler´s weg ebnen und das volle risiko alleine tragen?

    Bei allen Überlegungen sollte man evtl. auch bedenken, das der Künstler den "Gewinn" alleine einstreicht, wenn ein Bild verkauft wird.Ihr kennt eure preise.da fällt rechnen leicht.
    Verkauft der Künstler was, hat er die miete sofort raus.
    Verkauft er nichts, kann er ja dem galeristen die schuld geben!? ;-)


    überlegt mal, was der galerist bei 2 verkauften bildern verdient bzw. um mit anderen worten zu sprechen, was ihr löhnt!
  • midwife
    midwife
    @Gaby: nein, das ist mir nicht bewußt, weil ich nicht über den Wert der Menschen gesprochen habe, sondern über Werke.
    Aber dann müssen wir eben unsere beiden Ansichten so stehen lassen.
    Ich würde z.B. auch in meinem Beruf kein unbezahltes "Praktikum" machen, damit sie dann später evtl. entscheiden, ob sie meine Arbeitskraft kaufen/bezahlen wollen.
    Leider wird das aber immer öfter in vielen Berufen besonders nach der Ausbildung akzeptiert und das zerstört allgemein den Wert der Arbeit.
    Signatur
  • lraeP_ybaG
    @midwife, du hattest über Werke von Hobbykünstlern abfällige Sätze gesagt. Als ob diese zwangsläufig, weil derjenige Mensch, der sie erschaffen hat, nicht studiert hat, schlechter seien, als die Werke des studierten Künstlers. Wohlgemerkt, ich spreche von der Zwangsläufigkeit, die du ausgedrückt hast: Hobbykünstler = immer schlechtere Werke.
    Dagegen wollte ich was schreiben. Diese Zwangsläufigkeit existiert m. Erachtens nicht.
    Den Rest können wir so stehen lassen, klar.

    Ach so, und ich hab ein Herz für Galeristen. Warum sollen die nicht verdienen.
  • iffulF
    ...Natürlich sind Hobbymaler schlechter als professionell ausgebildete Amateure...


    wow! da hauts mich doch vom schemel... :D:D:D
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