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  • Kunst als Gesellschaftskritik

  • ohcnoP
    Ariel, Du hast auch eine Weile gebraucht, bis Du hier was reingestellt hast.
  • siku
    Hast Du schon was an Kunst hier eingestellt, siku? - Dann bitte schweigen. Deine Sprüche behalt für Dich.
    Was für eine geistige Tieffliegerei hier ständig Wikipedia zu zitieren und nicht mal ein einziges Blatt einzustellen?
    Du bist mir lästig, Mensch!


    "Maler male, rede nicht". Diese weise Aussage stammt von Max Bec kmann. Es scheint so als konnte B. auch noch in die Zukunft schauen - wenn ich deine selbstgestrickten Theorien durchlese...
    Dein gerade eingestellter Text über Leonardo und die Mona Lisa gehört dazu. Über vergangene Zeiten in der Malerei scheinst du nur oberflächliche Kenntnisse zu haben - aber macht nix, dafür malst du ja schööne Blumenstücke.
  • leirA


    Ach, du gehörst also auch zu der Kategorie Mensch - Zeige was du kannst und ich sag dir wer du bist...

    Gut zu wissen :-)
    Mach mal die Augen zu, dann siehste das, was Du über mich weißt.
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  • ohcnoP
    Ariel, sei friedlich - oder geht es Euch darum, herauszufinden, wer des Alpha-Männchen ist ??
  • leirA
    "Maler male, rede nicht".


    Nochmal: Du bist mir lästig! Ich mag auch gar nicht mit solchen wie Dir reden.
  • leirA
    Ariel, sei friedlich - oder geht es Euch darum, herauszufinden, wer des Alpha-Männchen ist ??


    Hallo Poncho, eigentlich unterhalte ich mich hier ganz sachbezogen über die Malerei Caravaggios, bevor das Gespräch von Schafsgeblöke unterbrochen wurde.

    Ich bin davon nicht gerade sophisticated. Fehlt nur noch die blaue Bockwurst und man kann sich erst mal wieder abmelden.
  • Tiegel
    Tiegel Im Westen nichts Neues
    Neues Kapitel, alte Geschichte.
    Bin mal gespannt ob hier noch mal ein Tema durchdiskutiert wird ohne
    so ein kindisches Theater.
    Na ich gehe mal Essen und lese mir später den Rest rein.
    Malzeit
    Tiegel
  • fritz
    fritz
    Siku hatte früher recht gute Arbeiten auf seiner homepage und soweit ich mich erinnern kann hat er auch hier welche gezeigt.
    Er wird seine Gründe haben hier nichts mehr einzustellen.

    Ich plädiere jedenfalls vehement dafür, dass er hier weiterhin seine Sicht kundtut!

    Zum Thema muss ich jetzt nicht auch noch was sagen.
    :)
  • leirA
    Zum Thema muss ich jetzt nicht auch noch was sagen.
    :)
    [/quote]

    Da irrst Du! Es wäre allemal besser sich zum Thema zu äußern, als ins Konzert des Geblökes mit einzustimmen. Schon aus Höflichkeitsgründen dem Ersteller des Threads gegenüber.
    Wieso äußerst Du Dich denn überhaupt, wenn Du nichts zum Thema beitragen kannst?

    Er wird seine Gründe haben hier nichts mehr einzustellen.


    Selbstverständlich! Wenn ich ähnliche Gründe hätte, würde ich natürlich auch nichts einstellen.
    Wer macht sich schon gern zum Affen.


    Ich plädiere jedenfalls vehement dafür, dass er hier weiterhin seine Sicht kundtut!


    Die Frage stellt sich nicht, der wird nicht um Erlaubnis fragen, wenn er seinen Unsinn postet.
  • tescha
    Ich denke jeder sollte um seine Persönlichkeit und sollte darum auch wissen.
    Dieses Forum ist für mich interessant, weil sich eben hier die widersprüchlichsten Ansichten und Charaktere mischen. Was will man mehr an Information/ Kommunikation?
    Diskussionen können doch nur wachsen, wenn man dem anderen zuhört.
  • fritz
    fritz
    Das Siku nichts zeigt macht Dich wohl besonders heiss nicht wahr?
  • leirA
    Hallo tescha,
    als ich meinen Standpunkt auf Seite 3 zur Situation bildnerischer Darstellungen und ihre Verbreitungen in der Bevölkerung zur Zeit Caravaggios darlegte, wurde ich jäh von diesem dummen Spruch unterbrochen:

    @Ariel
    was ist denn das für ein Quatsch. Im 16.Jh. gab es zwar noch keine Fotographie aber bereits Flugblätter, und auf denen kannst du Zeitkritisches ablesen.

    Das Ärgerliche ist, dass der Zwischenblöker mir im zweiten Satz Recht gibt, aber mich im ersten dermaßen blöd anspricht.

    Tut mir leid, das ist in meinen Augen keine andere Meinung, da wollte bloß mal einer dazwischentröten.
  • leirA
    Das Siku nichts zeigt macht Dich wohl besonders heiss nicht wahr?


    Klar, so als ob mir 'ne Fliege einmal um den Kopf kreist!
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    Kunst als Gesellschaftskritik ?

    Warum nicht wenn man das Bedürfnis dazu hat - aber man sollte sich nicht dazu von anderen instrumentieren lassen

    Wenn man keine echte Beziehung zu einem Thema hat ist es besser es nicht zu malen - sonst kommt nur 3 klassiges raus -
    und das ist Zeitverschwendung
  • leirA
    Kunst als Gesellschaftskritik ?

    Wenn man keine echte Beziehung zu einem Thema hat ist es besser es nicht zu malen - sonst kommt nur 3 klassiges raus -
    und das ist Zeitverschwendung


    Das ist wahr. In den meisten modernen Ausstellungen wimmelt es von gesellschaftskritischen Anspielungen. Als hätte sich überall herumgesprochen, dass Kunst nur dann relevant ist, wenn sie Misstände aufdeckt usw.
    Die meisten suchen sich zuerst einen theoretischen Ansatzpunkt und bearbeiten von dort aus ein Thema. Vieles wirkt dadurch gezwungen und man hat bisweilen den Eindruck, dass der Künstler besser einen Artikel geschrieben hätte.
    Ich finde, man kann sich nicht einfach vornehmen etwas gegen dieses oder jenes zu malen. Das ist dann fast immer uninspiriert.
    Ich glaube ja fest daran, dass es noch einen Mittelweg zwischen Antikriegsbildern und Gänseblümchen gibt.
    Wahrscheinlich sind auch schon früher die Maler ohne inhaltsträchtige Metaphern und Allegorien ausgekommen.
    Daher auch meine Vermutung, dass das Caravaggio- Bild ohne eine solche Bedeutung auskommt.
  • nirdeZ_neB

    Ich finde, man kann sich nicht einfach vornehmen etwas gegen dieses oder jenes zu malen. Das ist dann fast immer uninspiriert.

    Es läßt sich nicht immer erzwingen, etwas gutes und geistreiches zu produzieren, aber es ist eine gute Schule für Kreativität und "Assoziationsfähigkeit" wenn man beispielsweise als Fernsehgrafiker regelmäßig Illustrationen zu tagespolitischen Themen abliefern muß. Schon durch den täglichen Umgang mit dem Bildmaterial stellen sich Ideen ein, auf die man sonst nie kommen würde.
  • Vincents_Ohr
    Vincents_Ohr
    Die Qualität der Kunstwerke wird m.E. durch die Wahl eines kritischen Themas auch nicht unbedingt besser. Das spielt bei meiner Frage aber auch keine Rolle.
    Es geht mir mehr darum, ob die Malerei "über" der Politik steht. Ob die empfindliche Künstlerseele einen Beitrag leisten kann oder muss, um die Welt zu einer Besseren zu machen. Dürfen wir uns raushalten? Gemälde sind ja auch quasi ein Medium, dass u.U. von vielen Menschen betrachtet wird. Als Übertragungsmedium von Informationen reiht es sich somit in die Reihe der anderen Medien ein.
    Damit verbunden ist eine gewisse Macht, die über das Kreuzchenmachen am Wahlsonntag hinausgeht.
    Signatur
  • leirA
    Na ja Christian, die meisten Künstler vor allem die der 68 iger Generation werden sagen, dass sich Kunst immer in Politik einmischen sollte und quasi als übergeordnete moralische Instanz von höherer Warte aus ihren Teil beitragen soll.
    Ich glaube diese absolute Denkweise hat wieder mit der unpolitischen Haltung der "Vätergeneration" zu tun, die vor der Obrigkeit immer nur geduckt ist.
    Wenn Künstler sich in politische Dinge einmischen, kann es ganz schön zu Kuddelmuddel kommen. Ich weiß nicht, ob sich noch jemand an Rosa von Praunheim erínnert und an seine "unfreiwilligen Outings" schwuler in den Medien präsenter Zeitgenossen. Das empfand ich als brisantes Politikum abseits des Tagesgeschens.
    Praunheim hatte damals von Biolek bis Kerkeling alle geoutet. Ich habe das seinerzeit als Schweinerei angesehen, aus heutiger Sicht hat es wohl nur Gutes bewirkt. In Berlin und Hamburg hätte es wahrscheinlich keine schwulen Bürgermeister gegeben und unseren Außenminister wohl auch nicht.
    Die Entwicklungen daraus fand ich damals spannend, aber zwiespältig!
  • nighthawk
  • Vincents_Ohr
    Vincents_Ohr
    ob ein künstler auf das politische geschehen reagiert oder sich raushält, muss er selbst entscheiden. das kapitalistische system braucht seine kritiker wie kein anderes, um sich weiter zu entwickeln, und es belohnt sie auch in einem maße wie kein anderes. viele der erfolgreichen künstler der 68ger generation sind später professoren geworden und somit zu verbeamteten dienern desselben staates, gegen den sie in ihrer jugend rebelliert haben. es lohnt sich also allemal sowas zu machen. ob die welt dadurch besser wird, bezweifle ich. statistisch gesehen interessieren sich nur 4% der bevölkerung überhaupt ernsthaft für kunst. meist sind das gutsituierte bildungsbürger, die bestens über das politische geschehen informiert sind. die massen erreichst du damit nicht, da musst du ins fernsehen.


    schöner Beitrag. Da kann ich nur zustimmen.

    Es geht aber auch nicht um die Massen, glaube ich. Eher darum, Zeichen zu setzen. Solidarität zeigen. Verantwortung wahrnehmen. Und diese Verantwortung hat meiner Meinung nach Jeder.
    Das die Mittel der Maler dabei weniger Gewicht in der Wirkung haben als jene der Journalisten o.ä. liegt auf der Hand.
    Signatur
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