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  • Wieviel verlangt ihr für eure Werke?

  • Sheena Shumona Alice Awal
    Sheena Shumona Alice Awal Wieviel verlangt ihr für eure Werke?
    Hallo zamm' x3

    Ich wüsste unheimlich gerne, was ihr für euere Bilder so haben wollt
    wenn ihr sie verkauft. Ich habe hin und wieder ziemlich überteuerte
    Kunstwerke woanders gesehen, die zwar was wert waren, aber definitiv, meiner Einschätzung, nach nicht immer Preiswert.
    Deswegen Frage ich euch mal, ob ihr findet, dass es irgendwelche Regeln gibt und wenn ihr ein Bild verkauft nach welchen Kriterien ihr den Preis letztendlich festlegt!

    Ich freue mich auf Antworten x3

    See ya <3
    Sheena~
    Signatur
  • Annett
    Kunst muss/soll nicht preiswert sein. Schließlich hängen da Ideen und Arbeit mit dran. Letztendlich entscheidet der Kunde, ob ihm das Geld wert ist.
    Wie Du den Preis Deiner Bilder festlegen kannst, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Ausbildung, Qualität, Bekanntheit und auch Aufwand (als kleiner Richtwert, aber nicht notwendig)
    Wenn Du ganz frisch Deine Werke verkaufst, dann setze den Preis nicht zu hoch an, aber auch nicht zu niedrig. Denn die Preise sollten niemals wieder herunter gesetzt werden, wenn sie einmal festgelegt sind. Wenn sich Deine Bilder zu den Preisen gut verkaufen lässt und Du schon Interessenten hast, kannst Du Deinen Preis langsam steigern.
    ;-)
    LG
  • Daniel Richter
    Daniel Richter Kunst
    nun ja es kommt ganz darauf an wie es dir gefällt, wie viel zeit darin steckt und von wem es ist!
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  • leirA
    Ich habe hin und wieder ziemlich überteuerte
    Kunstwerke woanders gesehen, die zwar was wert waren, aber definitiv, meiner Einschätzung, nach nicht immer Preiswert.
    Oh, wirklich? Wo denn?
    Aber das Wort preiswert sagt es schon. Es sollte den Preis wert sein. Aus diesem Grund gibt es die Arbeiten von I- Bovist und hermann v. k ja auch kostenlos, bzw. werden ihnen Handschellen angelegt, wenn sie sie zeigen.
  • tostnoufk
    Sehr geehrtes Fräulein mit dem komplizierten Namen,

    meine Meinung ist, dass der "Wert" in der Kunst nicht greifbar ist, weil ein Kunstwerk objektiv gesehen zu nichts zu gebrauchen ist (also, damit meine ich: es kleidet nicht, es bietet kaum Regenschutz, man kann damit nicht zum Einkaufen reiten usw.) und deshalb hat es nur so viel Wert, wie jemand dafür zu zahlen bereit ist.
    Das ist also die einzige Regel, auf die natürlich verschiedene Dinge Einfluss nehmen: Bekanntheit des Künstler, Wichtigkeit des Werkes, Arbeitszeit, Grösse usw..
    Im Endeffekt läuft alles auf den Markt bzw. die Nachfrage hinaus.
    Oft wird der Preis bei Bildern berechnet durch:
    preis = (hoehe_in_cm + breite_in_cm) * groesse(nwahn)_des_kuenstlers

    Handkuss
  • uzuzab
    @ariel - Oh, wirklich? Wo denn?
    Aber das Wort preiswert sagt es schon. Es sollte den Preis wert sein. Aus diesem Grund gibt es die Arbeiten von I- Bovist und hermann v. k ja auch kostenlos, bzw. werden ihnen Handschellen angelegt, wenn sie sie zeigen. -----

    Also ich hab bis dato noch nie etwas gratis von Herrn Bovist und Herrn Blau gesehen (außer Tipps) - nur weil Werke derer unbezahlbar sind - sind sie doch nicht kostenlos?


    mfg
    Bazuzu
  • Phrae
    Phrae
    ich empfehle um ein weiteres mal, die bepreisung nach der relativ bekannten formel e=m*c2 vorzunehmen.
    Signatur
  • artwalker
    artwalker Kaum was hinzuzufügen
    Sehr geehrtes Fräulein mit dem komplizierten Namen,

    meine Meinung ist, dass der "Wert" in der Kunst nicht greifbar ist, weil ein Kunstwerk objektiv gesehen zu nichts zu gebrauchen ist (also, damit meine ich: es kleidet nicht, es bietet kaum Regenschutz, man kann damit nicht zum Einkaufen reiten usw.) und deshalb hat es nur so viel Wert, wie jemand dafür zu zahlen bereit ist.
    Das ist also die einzige Regel, auf die natürlich verschiedene Dinge Einfluss nehmen: Bekanntheit des Künstler, Wichtigkeit des Werkes, Arbeitszeit, Grösse usw..
    Im Endeffekt läuft alles auf den Markt bzw. die Nachfrage hinaus.
    Oft wird der Preis bei Bildern berechnet durch:
    preis = (hoehe_in_cm + breite_in_cm) * groesse(nwahn)_des_kuenstlers

    Handkuss


    Ausser vielleicht: Die ganz ganz Schlauen fragen auch schon mal, ob man wirklich sooo lange dran gearbeitet hat, wo doch ein Klempner nur 50,-- Euro die Stunde nimmt...
    Signatur
  • Sheena Shumona Alice Awal
    Sheena Shumona Alice Awal
    Ja also sowas kann ich nun wirklich nicht einschätzen :x
    Gibt ja auch so ein Mädchen in den USA glaube ich, die klatscht irgedwas (mit Acryl glaube ich)mit ihren Fingern auf eine größere Leinwand und ihr Vater verdient verdammt viel Kohle mit ihr, obwohl die Bilder von ihr wahrscheinlich (!!) ohne durchdachte Idee gemalt werden (ich meine... sie ist ein kleines Kind ^^""" 6 Jahre oder so) und die geben alle trotzdem tausende für eines ihrer Bilder aus.
    Sehen alle irgendeinen TIIIEEEFEN Sinn darin *hust*
    Und Mühe kann man das nun auch nicht nennen, ÜBERABSTRAKTE Kunst xD
    Signatur
  • leirA
    Sehr geehrtes Fräulein mit dem komplizierten Namen,

    meine Meinung ist, dass der "Wert" in der Kunst nicht greifbar ist, weil ein Kunstwerk objektiv gesehen zu nichts zu gebrauchen ist (also, damit meine ich: es kleidet nicht, es bietet kaum Regenschutz, man kann damit nicht zum Einkaufen reiten usw.) und deshalb hat es nur so viel Wert, wie jemand dafür zu zahlen bereit ist.
    Das ist also die einzige Regel, auf die natürlich verschiedene Dinge Einfluss nehmen: Bekanntheit des Künstler, Wichtigkeit des Werkes, Arbeitszeit, Grösse usw..
    Im Endeffekt läuft alles auf den Markt bzw. die Nachfrage hinaus.
    Oft wird der Preis bei Bildern berechnet durch:
    preis = (hoehe_in_cm + breite_in_cm) * groesse(nwahn)_des_kuenstlers

    Handkuss


    Sehr geehrter Herr, mit noch komplizierterem Namen,
    der Wert der Kunst ist nicht greifbar, weil das Kunstwerk zu nichts zu gebrauchen ist? Dafür von mir ein Einspruch mit Ohrenlangziehen!

    Der ökonomische Wert einer Sache bemisst sich nach dem Prinzip der knappen Güter und den monetären Mitteln, die es tatsächlich freisetzt.
    Okonomischer Wert bedeutet handelsüblicher Wert. Knappe Güter sind solche, die verteilt auf eine potentielle Käuferschaft nicht ausreichen, um sie auf alle zu verteilen. Der konkrete Wert einer Sache ist genau der, den der Käufer dafür gezahlt hat, kein Pfennig mehr oder weniger. Das ist nicht meine persönliche Meinung, sondern das nennt sich Betriebswirtschaftslehre!

    Was glaubst Du wohl, was alles zu rein gar nichts zu gebrauchen ist und trotzdem einen hohen Wert hat. Da bräuchte ich nur mal einen Blick in meine eigene Garage werfen!

    Seriöse Antwort für Dich, liebe Threaderstellerin:
    Die Nachfrage bestimmt den Preis Deiner Bilder, kein Wahn oder Spinnerei, sondern eine exakt zu quantifizierende Größe.
    Oder anders: Wert bedeutet, was einer bereit ist dafür zu geben. Im Sinne einer Auktion.
  • uzuzab
    Auch wenn Sie gewollt Ernst werden - sind Sie nicht witziger.

    mfg
    Bazuzu
  • tostnoufk
    @Persil: Bitte verwende etwas Weichspüler!

    der Wert der Kunst ist nicht greifbar, weil das Kunstwerk zu nichts zu gebrauchen ist? Dafür von mir ein Einspruch mit Ohrenlangziehen!

    Der ökonomische Wert...

    Uiui, da hast Du aber irgend etwas auswendig gelernt.

    Der konkrete Wert einer Sache ist genau der, den der Käufer dafür gezahlt hat, kein Pfennig mehr oder weniger.

    Nein. Der Wert ist so hoch, wie viel Nutzen man aus der Sache ziehen kann bzw. wie hoch der Wiederverkaufswert liegt.
    Bei Kunst ist der Nutzen gleich Null. Der Wiederverkaufswert hängt von einigen Faktoren ab und kann enorm schwanken, besonders aber davon, ob man einen gut zahlenden oder überhaupt einen Käufer findet. Deshalb: Der Wert ist nicht greifbar.

    Was glaubst Du wohl, was alles zu rein gar nichts zu gebrauchen ist und trotzdem einen hohen Wert hat. Da bräuchte ich nur mal einen Blick in meine eigene Garage werfen!

    Dann setze einmal eine objektive Brille auf, nimm an, Du seist ein fremder, dann wirst Du vielleicht sagen: Oh Gott, was hat der Persil für Krempel in seiner Garage.
  • tostnoufk
    Was glaubst Du wohl, was alles zu rein gar nichts zu gebrauchen ist und trotzdem einen hohen Wert hat.


    Ach ja, dazu noch: Das hatte ich nie auch nur angedeutet. Ich habe nicht Wert abgesprochen, sondern ihn im Fall von Kunst als nicht unbedingt greifbar bezeichnet. Erst wenn man einen Käufer findet, kennt man einen momentanen Wert.
  • leirA
    Nein. Der Wert ist so hoch, wie viel Nutzen man aus der Sache ziehen kann bzw. wie hoch der Wiederverkaufswert liegt.
    Merkst Du nicht mal, dass Du mir in Deinem letzten Halbsatz Recht gibst?

    Soso, wieviel Nutzen man aus der Sache ziehen kann, bestimmt den Wert also. Darum sind Diamanten ja auch völlig wertlos, nicht wahr?

    Ich könnte es Dir ja erklären, auch gern kindgerecht, aber Du hältst es ja nicht mal für nötig mich mit Namen anzusprechen.
    Das finde ich primitiv. Es gehört sich nicht und zeugt von schlechter Kinderstube.
  • tostnoufk
    Nein. Der Wert ist so hoch, wie viel Nutzen man aus der Sache ziehen kann bzw. wie hoch der Wiederverkaufswert liegt.
    "Merkst Du nicht mal, dass Du mir in Deinem letzten Halbsatz Recht gibst?"
    Ich hatte nie etwas anderes als das oben stehende behauptet.
    Du versteifst Dich darauf, mir zu unterstellen, ich würde den Dingen, auch der Kunst, Wert absprechen. Ich schrieb davon, dass der Wert nicht greifbar ist.

    Soso, wieviel Nutzen man aus der Sache ziehen kann, bestimmt der Wert also. Darum sind Diamanten ja auch völlig wertlos, nicht wahr?
    Du kapierst es nicht.

    Ich könnte es Dir ja erklären, auch gern kindgerecht, ...
    Wow, Du kommst so hoch.

    ...aber Du hältst es ja nicht mal für nötig mich mit Namen anzusprechen.
    Das finde ich primitiv. Es gehört sich nicht und zeugt von schlechter Kinderstube.
    Damit beziehst Du Dich wohl auch auf das "Ohrenlangziehen", nicht wahr?
  • leirA
    kfuontsot, Du redest Quatsch.

    Hier haben Menschen eine Frage gestellt. Diese habe ich richtig beantwortet, mehr gibt es dazu in Deine Richtung nicht zu sagen.

    Was Du sonst noch alles mitteilen willst, weiß ich nicht. Wenn hier Dinge stehen, die nachweislich falsch sind, stelle ich sie richtig, notfalls auch ohne Deine Erlaubnis.
  • Josef Winkler
    Josef Winkler
    Zu diesem Thema kann ich euch ein gutes Buch empfehlen.
    Die Autorin ist Piroschka Dossi und es heißt HYPE (Kunst und Geld).
    ISBN 978-3-423-24612-5
    Es ist den Preis von 15 Euro auf jeden Fall wert.
  • tostnoufk
    kfuontsot, Du redest Quatsch.

    Hier haben Menschen eine Frage gestellt. Diese habe ich richtig beantwortet, mehr gibt es dazu in Deine Richtung nicht zu sagen.

    Was Du sonst noch alles mitteilen willst, weiß ich nicht. Wenn hier Dinge stehen, die nachweislich falsch sind, stelle ich sie richtig, notfalls auch ohne Deine Erlaubnis.


    Schade, jetzt hättest Du Grösse beweisen können und schreiben, dass Du daneben gelegen bist, aber statt dessen ziehst Du obiges vor. Naja.
    Mach's gut!
  • rehciertsdnal 10 Euro
    10 Euro pro Stunde, die ich dran gesessen habe. Reine Arbeitszeit. Planung etc berechne ich (noch) nicht.
  • leirA

    Schade, jetzt hättest Du Grösse beweisen können und schreiben, dass Du daneben gelegen bist, aber statt dessen ziehst Du obiges vor. Naja.
    Mach's gut!

    Das darf ja wohl nicht wahr sein! Ich kann doch hier nicht Dinge "zugeben", von denen ich selbst weiß, dass sie falsch sind. Ich musste mich mal mit Ökonomie beschäftigen, alles ist genau so
    wie ich es gesagt habe.

    Ob etwas "einen philosophischen Wert hat" und die Kinderdiskussion zu "subjektiv und objektiv" hab ich absichtlich weggelassen, weil hier eine präzise Frage gestellt wurde, nämlich die nach Geld!

    Ich kann es aber den anderen mal erklären, damit nicht der Eindruck entsteht, ich erzähle Unsinn.
    Eine Userin hatte ja schon den verwirrenden Fall erzählt,dass die eigenen Eltern ein Bild des Kindes zu horrendem Preis abgekauft haben. Sowas ist natürlich ein Grenzfall, den die Okonomie meines Wissens nicht kennt, ich bin kein Okonöm, da müsste man dann einen fragen, vielleicht ist es ja ein Grenzfall ohne realistische Bedeutung.
    Der ökon. Wert richtet sich nach der Nachfrage und der Seltenheit des Gutes, der sog.Knappheit. Besonders deutlich wird das bei Löhnen. Unabhängig davon wie nützlich eine Arbeit ist, wird diese unterschiedlich mit Entgeld bewertet. Auch wenn im OP dringend sauber gemacht werden muss und die Reinigung eine äußerst nutzliche Sache darstellt, verdient die Putzfrau weniger als der Chefarzt. Der Grund: Es hat kein Philosoph über den Grad der Nützlichkeit entschieden,sondern der reale Arbeitsmarkt. Dieser hält die Tätigkeit des Chefarztes für kostbarer und knapper als die der Putzfrau. Sie wird intensiver nachgefragt und es gibt mehr Putzfrauen als Chefärzte. Wenn der Arzt mit seinem Gehalt nicht zufrieden ist, dann wechselt er die Klinik. Dort wo seine Arbeit mehr nachgefragt wird, bekommt er dann den Wert seiner Arbeit in Geld ausbezahlt, vorher übrigens auch schon. Der ersten Klinik war sie nur nicht so viel wert.
    Das bedeutet Gut und Knappheit.
    Anderes Beispiel: Wenn ich die alte Uhr meines Großvaters nicht unter für 500 000Euro hergeben mag, bedeutet dies nicht, dass sie das wert ist. Sie ist nur soviel wert, wie ich auf einer Auktion dafür bekäme.
    Persönlicher Nutzen, Nützlichkeit, ideeller Wert, sind alles Dinge , die man vom ökonomischen Wert streng trennen muss, zumindest in einem Gespräch der die Begriffe erwähnt, der intellektuellen Redlichkeit halber.

    Hier wurde schon zu einem Buch geraten. Solche Ratgeber sind oft sehr nützlich, auch wenn ich den vorgestellten nicht kenne.
    Ich hab mal irgendwo gelesen, man solle ruhig mutig sein und mit Bekannten eine kleine Kunstauktion im Atelier starten. Und natürlich für Weinlaune sorgen.
    Grüße von hier.
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