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  • Wie erfolgreich kann man als Künstler sein? - Arme Künstler im Nordosten Deutschlands

  • nighthawk
  • k-ztul
    >>wenn du so mit anfang zwanzig dich entscheidest künstler zu werden, hast du vielleicht gerade so dein abi in der tasche, bist beim bund oder zivildienst, oder steckst in irgendeiner ungeliebten ausbildung. danach kommt das kunststudium, dann setzt du vielleicht noch den meisterschüler drauf, und kaum hat man sich versehen, ist man 30 und hat in seinem leben die ganze zeit kaum mehr als 500-600€ im monat zur verfügung gehabt (die materialkosten für die kunst miteingeschlossen). danach wird es ja auch nicht unbedingt gleich besser, und wenn du dann irgendwann mal 1200€ auf monat gerechnet (so regelmäßig ist es ja dann auch nicht) mit deiner kunst verdienst, kommst du dir so ziemlich priviliegiert vor. denn du hast etwas geschafft, was nur wenige schaffen - du machst das was dir gefällt, das was du sowieso die ganze zeit machen würdest und kriegst auch noch geld dafür. allein das kompensiert vieles, was andere sich mit einem höherem einkommen erkaufen können.<<

    ich finde das ist ein ganz schön Stereotyps Künstler Bild, ich finde es überflüssig sich einen solchen Beispiel Künstler zu erschaffen selbst wenn es auf einige Menschen zutreffen mag!

    >>schlimm ist aber nicht die summe an sich, sondern die unsicherheit. man weiß nie ob man nächstes jahr auch soviel geld verdient oder nur noch halb soviel, oder gar nicht. solange man allein und ungebunden ist, mag das ja gehen, aber wenn man sich irgendwann entschließt eine familie zu gründen und kinder in die welt zu setzen, kommt man schon ins grübeln, ob man es moralisch vertreten kann, anderen so ein leben an der armutsgrenze zuzumuten. na ja, man muss schon eine coole sau sein, um das ein leben lang durchzuziehen. ist halt nicht für jeden.<<

    Ich glaube dieses Problem der finanziellen Unsicherheit haben nicht nur Künstler
    dem müssen sich alle jungen Menschen heute stellen, besonders solche aus niedrigen Schulabschlüssen.


    >>von subventionen oder "künstlergrundeinkommen" halte ich dennoch nichts. wer soll denn bestimmen wer künstler ist und wer nicht und somit in den genuss der zuwendungen kommt? und was muss man dafür leisten als künstler? reicht es wenn man 3 bilder pro jahr malt und den rest der zeit in der kneipe rumhängt?<<

    ich Glaube das Problem würde sich lösen wäre die Sozialhilfe für alle Bürger bedingungslos stellen würde. Außerdem ist es ein Mythos das man nicht messen kann ob jemand Kunst schaffend ist oder nicht, so schwer ist es ja wohl nicht fest zu stellen ob jemand an Projekten arbeitet oder nicht, bei privaten Subventionen funktioniert es doch auch, z.b Stipendium oder Ausschreibungen.

    >>und was passiert wenn man gar nichts tut, werden die künstler dann aufhören kunst zu machen? werden sie auswandern? kommt es dann zu einem fachkräftemangel auf dem kunstmarkt? oder machen die künstler einfach so weiter wie bisher und produzieren weiterhin unmengen von kunst?<<

    Die künsterl werden sicher nicht alle auswandern oder aufhören zu arbeiten, aber "wenn man gar nichts tut" werden weiterhin tausende Künstler an Armut leiden.


    >>ich, für mich persönlich, würde mich nie anmaßen zu behaupten, dass ich mit meiner malerei automatisch einen beitrag zu unserer kultur leiste. es ist nur ein angebot. wenn die gesellschaft es annimmt, hab ich erfolg, wenn nicht, habe ich mich vielleicht auch geirrt. müssen irrtümer honoriert werden?<<

    Na Klro müssen Irrtümer honoriert werden. Sonst gäbe es keine Entwicklung, wäre nicht auch das Geld da um Irrtümer zu begehen. ich würde so weit gehen das jeder an der Kultur beteilige ist, ob nun als Konsument oder als schaffender, Kultur darf aber nicht nur Markt sein und muss auch außerhalb von Angebot und nachfrage bestand haben.
  • Frank Koebsch
    Frank Koebsch
    Der Irrglaube daran ist das wir beigebracht bekommen, in der schule, Gesellschaft und im job, das wir arbeiten um Geld zu verdienen. Das der Alltag bei den meisten Künstler (zumindest die die ich kenne) so aussieht das Geld auftreiben werden muss um arbeiten zu können scheint vielen Leuten einfach paradox, aber es ist so.
    wenn man Kunst schafft aus eigenem inneren antrieb, weil man etwas schaffen und erfahren will, dann tut man das um jeden preis.Ich selbst komme aus einer Arbeiter Familie, Handwerker und Winzer, ich weise das 1200€ im Monat viel klingt, da viele Leute heut zu tage mit viel weniger auskommen müssen, doch ein bildender Künstler hat auch weit höhere ausgaben, Arbeiten kostet meistens erst mal sehr viel Geld im voraus.

    Kunst und Künstler müssen endlich Subventionen bekommen, Bedingungslose Sozialhilfe
    wäre da schon ein Anfang. Denn das man Umschulen geht beim Arbeitsamt oder seien zeit mit einem Flickenteppich aus Nebeneinkommen verplempert ist nicht tragbar für eine Gesellschaft die auf Kultur wert legt. Wir müssen uns endlich davon lösen das Kultur nur dann Wertvoll ist wenn sie verkauft wird,das ist keine direkte Kritik am Kunstmarkt, der Kunstmarkt hat seine Daseins Berechtigung und ist, auch wenn er zeit weise etwas merkwürdige und undurchsichtige Ausmaße annimmt, ein wichtiger teil der Kunst- und Kulturgesellschaft, jedoch ist er nicht das Eichmaß dieser.

    Hallo lutz-k,
    keiner sagt, dass es Freiberufler es einfach haben. Aber bleiben wir mal bei Freiberuflern, warum sollten nach Deiner Meinung erst recht nicht Hebammen, KITA Erzieher und Lehrer Unterstützung von den Gemeinden und dem Staat bekommen. Künstler kommen doch erst danach in der Wichtung oder... Aus meiner Sicht hinkt im Vergleich zu diesen Berufsgruppen erst recht.

    Beste Grüße
    Frank
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  • rehciertsdnal
    warum sollten nach Deiner Meinung erst recht nicht Hebammen, KITA Erzieher und Lehrer Unterstützung von den Gemeinden und dem Staat bekommen. Künstler kommen doch erst danach in der Wichtung oder... Aus meiner Sicht hinkt im Vergleich zu diesen Berufsgruppen erst recht.


    Warum kommen Künstler erst danach?

    Wie sehen die Kriterien deiner Gewichtung aus? Ohne vermeintlichen Nutzen für die Gesellschaft bekommt man nichts? Wie wird der Nutzen bewertet?


    ich Glaube das Problem würde sich lösen wäre die Sozialhilfe für alle Bürger bedingungslos stellen würde.


    Gute Idee, wenn du das dann bitte auch bedingungsloses Grundeinkommen nennst und nicht Sozialhilfe!
  • Frank Koebsch
    Frank Koebsch

    Hallo nighthawk,
    ich weiß, deshalb hatte ich als Vergleich in meinen Blogartikel auch das Durchschnittseinkommen von 28.181 € in MV dazu geschrieben. ;-) https://frankkoebsch.wordpress.com/2011/05/12/arme-kunstler-im-nordosten-deutschlands/
    Aber interessant ist in diesem Zusammenhang, die Meinung der interviewten Künstler und der Autoren.
    Frank


    konnte ich jetzt irgendwie nicht lesen, diese meinungen, die artikel dazu scheinen nicht mehr da zu sein.

    Hallo nighthawk,
    Wenn Du möchtest kann ich Dir den Artikel schicken.


    also schreibe ich hier mal ganz bescheiden meine eigene meinung dazu:

    wenn du so mit anfang zwanzig dich entscheidest künstler zu werden, hast du vielleicht gerade so dein abi in der tasche, bist beim bund oder zivildienst, oder steckst in irgendeiner ungeliebten ausbildung. danach kommt das kunststudium, dann setzt du vielleicht noch den meisterschüler drauf, und kaum hat man sich versehen, ist man 30 und hat in seinem leben die ganze zeit kaum mehr als 500-600€ im monat zur verfügung gehabt (die materialkosten für die kunst miteingeschlossen). danach wird es ja auch nicht unbedingt gleich besser, und wenn du dann irgendwann mal 1200€ auf monat gerechnet (so regelmäßig ist es ja dann auch nicht) mit deiner kunst verdienst, kommst du dir so ziemlich priviliegiert vor. denn du hast etwas geschafft, was nur wenige schaffen - du machst das was dir gefällt, das was du sowieso die ganze zeit machen würdest und kriegst auch noch geld dafür. allein das kompensiert vieles, was andere sich mit einem höherem einkommen erkaufen können.

    schlimm ist aber nicht die summe an sich, sondern die unsicherheit. man weiß nie ob man nächstes jahr auch soviel geld verdient oder nur noch halb soviel, oder gar nichts. solange man allein und ungebunden ist, mag das ja gehen, aber wenn man sich irgendwann entschließt eine familie zu gründen und kinder in die welt zu setzen, kommt man schon ins grübeln, ob man es moralisch vertreten kann, anderen so ein leben an der armutsgrenze zuzumuten. na ja, man muss schon eine coole sau sein, um das ein leben lang durchzuziehen. ist halt nicht für jeden.


    Ich habe zu diesem Absatz nur eine Frage:
    - Was meinst Du, wie unterscheidet sich dieses von einem ähnlichen Werdegang, wenn sich jemand entscheidet Physiotherapeut oder Hebamme als Freiberufler zu werden und seinen Master drauf zu setzen?
    Nur mal eine Zahl, Physiotherapeuten bekommen als Freiberufler in Krankenhäuser oft nur 7€ / Std.

    Beste Grüße
    Frank
    Signatur
  • Frank Koebsch
    Frank Koebsch
    warum sollten nach Deiner Meinung erst recht nicht Hebammen, KITA Erzieher und Lehrer Unterstützung von den Gemeinden und dem Staat bekommen. Künstler kommen doch erst danach in der Wichtung oder... Aus meiner Sicht hinkt im Vergleich zu diesen Berufsgruppen erst recht.


    Warum kommen Künstler erst danach?

    Wie sehen die Kriterien deiner Gewichtung aus? Ohne vermeintlichen Nutzen für die Gesellschaft bekommt man nichts? Wie wird der Nutzen bewertet?


    ich Glaube das Problem würde sich lösen wäre die Sozialhilfe für alle Bürger bedingungslos stellen würde.


    Gute Idee, wenn du das dann bitte auch bedingungsloses Grundeinkommen nennst und nicht Sozialhilfe!

    Hallo landstreicher,

    nun die Fragen sind gut. Nur müssten Sie lauten:

    Wie sehen die Kriterien der Gewichtung in der Gesellschaft aus? Ohne vermeintlichen Nutzen für die Gesellschaft bekommt man nichts? Wie wird der Nutzen bewertet?

    Ich glaube, dass bei eine repräsentativen Befragung bildende Künstler recht weithinter liegen. Es fehlt die Wahrnehmung in der Gesellschaft und jegliche Kunst ist ein Stück Luxus, den man nicht zum (Über)Leben braucht. Warum? Für Sportler und Musiker gibt es Tabellenplätze und Charts. Wer in der Tabelle oder den Charts weit oben ist kann gut leben. Für viele andere Berufsgruppen gibt es Tarifverträge und der Lohn oder das Gehalt ergibt sich nach Angebot und Nachfrage. In der Regel funktioniert dieses auch bei den meisten Waren.
    Kunst kommt in der Wahrnehmung der meisten Menschen recht weit hinten. Ob es Dir oder mir gefällt, mit dieser Meinung liegt der Nutzen der Bildenden Künstler recht weit hinten. Es sei denn man spielt hier in dieser Liga auch ganz oben. Aber statistisch gesehen kennen wohl sehr wenige Bundesbürger bildende Künstler und brauchen diese im täglichen Leben auch nicht.
    Wenn Du nach meiner persönlichen Meinung fragst, die aber im Gesamtkontext unwichtig ist, sehe ich den Wert der Arbeit einer Hebamme, einer Krankenschwester, eines Arztes die Leben schenken und bewahren, den Wert eines Erziehers und eines Lehrers die Kinder erziehen größer als den Wert eines bildenden Künstlers.

    Beste Grüße Frank
  • nighthawk
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  • nighthawk
  • nighthawk
  • siku


    Wie sehen die Kriterien deiner Gewichtung aus? Ohne vermeintlichen Nutzen für die Gesellschaft bekommt man nichts? Wie wird der Nutzen bewertet?

    Hallo landstreicher,

    nun die Fragen sind gut. Nur müssten Sie lauten:

    Wie sehen die Kriterien der Gewichtung in der Gesellschaft aus? Ohne vermeintlichen Nutzen für die Gesellschaft bekommt man nichts? Wie wird der Nutzen bewertet?

    Ich glaube, dass bei eine repräsentativen Befragung bildende Künstler recht weithinter liegen.



    ist hier überhaupt eine repräsentative Befragung möglich bzw. sinnvoll? Ich behaupte mal: nein.
    Eine Begründung zu dem Nein gibt es aber auch: Kunst hat nun mal etwas mit (Herzens-)Bildung zu tun - ich benutze ungern den Begriff Kultur, weil wir da immer gleich an die Hochkultur einschl. Kunst denken. Aber die Kultur eines Volkes hat, wie uns die Urvölker zeigten, nicht unbedingt mit Schulbildung zutun, sondern mit einer Bildung die sich darauf bezieht wie wir mit unserem Lebensraum umgehen.

    Mit der Industrialisierung und der Kapitalisirung der Industriestaaten hat sich, wie hier aus dem zitierten Text auch zu entnehmen, eine Werte - Nutzen-Verhaltnis entwickelt, an deren primärer Stelle nicht die Kultur eines Volkes steht und dessen Wohlergehen, also weniger ideelle Werte für die Gemeinschaft, sondern im Denken neuzeitlicher Individuen stehen ihr Wohlstand und ihre Lebensvorstellungern an erster Stelle.
    Und das kommt auch in dieser Diskussion gut zum Ausdruck, die Standpunkte entwickeln sich aus der individuellen Lebensweise der einzelnen Beitragsschreiber.

    - Kunst, auch die bildende, entwickelt sich aus den kulturellen Wurzeln. Die kreativen Arbeiten Einzelner werden nur dann als Kunst wahrgenommen, vorallem von späteren Generationen :-)), wenn sie die kulturellen Gegebenheiten der Menschen zu einer bestimmten Zeit wiederspiegeln.
    Franz Marc äußerte mal (von mir hier frei, und nur sinngemäß interpetiert), dass Kunst in einer nichtreligiösen Gesellschaft an Kraft verliert. Möglicherweise war damit nicht gemeint, dass alle Menschen an Gott glauben sollten, sondern dass ein ethischer und kultureller Wert für die Qualität künstlerischen Ausdrucks Grundlage ist.




    Es fehlt die Wahrnehmung in der Gesellschaft und jegliche Kunst ist ein Stück Luxus, den man nicht zum (Über)Leben braucht. Warum? Für Sportler und Musiker gibt es Tabellenplätze und Charts. Wer in der Tabelle oder den Charts weit oben ist kann gut leben. Für viele andere Berufsgruppen gibt es Tarifverträge und der Lohn oder das Gehalt ergibt sich nach Angebot und Nachfrage. In der Regel funktioniert dieses auch bei den meisten Waren.


    Genau hier liegt der Punkt, an dem (alle) Diskussionen in Einzelteile zerfallen. "Kunst ist Luxus", ein Auto, eine Waschmaschine oder ein komfortables Eigenheim dagegen nicht.
    Diese Entscheidungskriterien fußen auf der Basis des Egoismus, sie werden von jedem Einzelnen nach egoistischen Grunden bestimmt.
    Kunst gegen "sattessen" ist keine Argumentationsgrundlage. Kunst ist in der Kultur verankert, das Überleben im menschlichen Alltag.

    Und was hier in der Mehrzahl diskutiert wird ist auch nicht Kunst, sondern Wohnbereichs-Dekoration. Auch die Themenüberschrift "...Arme Künstler im Norden" unterstreicht .E. den materiellen verkaufsbezogenen Gedanken. Um Kunst als Bestandteil einer Kultur geht es dabei doch gar nicht, sonder um das Überleben derjenigen, die mit kreativen Arbeiten ihren Lebensunterhalt bestreiten möchten, ihre Rente oder Pension aufbessern wollen, oder die sich ein ordentliches "Zubrot" zu ihrem regulären Gehalt aus einem anderen Tätigkeitsbereich verdienen möchen. Das ist hier die Diskussionsgrundlage!

    Kunst kommt in der Wahrnehmung der meisten Menschen recht weit hinten. Ob es Dir oder mir gefällt, mit dieser Meinung liegt der Nutzen der Bildenden Künstler recht weit hinten. Es sei denn man spielt hier in dieser Liga auch ganz oben. Aber statistisch gesehen kennen wohl sehr wenige Bundesbürger bildende Künstler und brauchen diese im täglichen Leben auch nicht.
    Wenn Du nach meiner persönlichen Meinung fragst, die aber im Gesamtkontext unwichtig ist, sehe ich den Wert der Arbeit einer Hebamme, einer Krankenschwester, eines Arztes die Leben schenken und bewahren, den Wert eines Erziehers und eines Lehrers die Kinder erziehen größer als den Wert eines bildenden Künstlers.


    Diesen Textabschnitt lasse ich mal unkommentiert, ich zitiere ihn deshalb nochmal, weil hier klar zum Ausdruck kommt, das es nicht um Kunst im Sinne einer höheren kulturellen Ebene geht, sondern um eine Kosten-Nutzen-Rechnung darüber aufgestellt wird, wie der individuelle Bürger die Volkswirtschaft aufgeteilt sehen möchte.

    Beste Grüße
    siku
  • cireL
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    wie sollte man denn das grundeinkommen finanzieren ??
    gibt es doch schon riesen probleme mit den armen banken die ja erstmal unbedingt sponsern muss, denen ihre falschen kalkulationen und spekulationen in eine bad bank übernhmen muss die dann dem endverbraucher gehört, also dem steuerzahler.
    der soll erstmal die schulden in seinen bad banks doch abtragen bevor er von grundeinkommen spricht . . .
    und es rechnet sich auch in milliarden einfacher als in millionen . . .
    bald rechnen wir in billionen . . . .
    aber sicher nicht für hartz IV einkommen, die sollen erstmal die bad bank bedienen !! dann reden wir wieder über menschenwürdige bedingungen !!
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    gespräch im bundeskanzleramt . . .
    (so könnte es ablaufen)
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