KunstNet nutzt Cookies. Details.
  • welche Leinwand?

  • saskia89 welche Leinwand?
    Ich habe Gefallen an Leinwänden gefunden. Ich hatte mal irgendwann welche geschenkt bekommen, die sind nun aber verbraucht. Deshalb möchte ich mir nun neue anschaffen.
    Möglichst günstig sollten sie sein, aber auch brauchbar.
    Ich habe noch nie eine Leinwand selbst bespannt. Ist das einem Anfänger zu empfehlen oder sollte ich erstmal bei den fertig bespannten Leinwänden bleiben?

    Zwecks fertig bespannten Leinwänden: Ist der Gerstäcker Basis Keilrahmen brauchbar? Der Preis ist verlockend.

    Zwecks Leinwandrollen: rentiert sich das wirklich preislich? Man hat ja sicher auch einen hohen Verschnitt oder? Und was ist zu empfehlen: grundiertes oder ungrundiertes Gewebe?
  • tostnoufk
    Ich habe noch nie eine Leinwand selbst bespannt. Ist das einem Anfänger zu empfehlen oder sollte ich erstmal bei den fertig bespannten Leinwänden bleiben?

    Das ist kein Problem. Wenn Du vorgrundierte Leinwand aufspannen willst, ist es aber sinnvoll, mit einer Spannzange zu arbeiten.

    Zwecks fertig bespannten Leinwänden: Ist der Gerstäcker Basis Keilrahmen brauchbar? Der Preis ist verlockend.

    Von dem Leinen-Keilrahmen von Gerstaecker habe ich mir vor etlichen Jahren einen zum Ausprobieren bestellt. Der war OK.

    Zwecks Leinwandrollen: rentiert sich das wirklich preislich? Man hat ja sicher auch einen hohen Verschnitt oder?

    Ich weiss nicht, ob der Preis ein Motiv zum Selbstbespannen sein kann.
    Das macht (vor allem wegen dem Vorleimen, Schleifen und Grundieren) viel Arbeit. Dafür hat man aber was man will.

    Und was ist zu empfehlen: grundiertes oder ungrundiertes Gewebe?

    Für mich kommt seit langem nur noch ungrundiertes Gewebe in Frage. Aber Du musst wissen, was Du haben willst und schauen, wie Du das bekommst.
  • saskia89
    Danke für die Antwort!

    "Das ist kein Problem. Wenn Du vorgrundierte Leinwand aufspannen willst, ist es aber sinnvoll, mit einer Spannzange zu arbeiten. "
    D.h. es ist einfacher, ungrundiertes Gewebe aufzuspannen?
    Ich habe Caparol-Binder. Den könnte ich zum Grundieren der Leinwände verwenden oder?
    Doofe Frage, aber man spannt das ungrundierte Gewebe erst auf und grundiert es dann oder?

    "Ich weiss nicht, ob der Preis ein Motiv zum Selbstbespannen sein kann.
    Das macht (vor allem wegen dem Vorleimen, Schleifen und Grundieren) viel Arbeit. Dafür hat man aber was man will. "
    Du meinst, der Vorteil ist, dass man sich die Leinwand in der passenden Größe bauen kann? Oder was meinst du mit "was man will"?

    Ist es eigentlich auch möglich, auf das unaufgespannte Gewebe zu malen und dann erst das Gewebe aufzuspannen, wenn das Bild drauf ist?

    Zwecks Kosten nochmal: Ist das Selbstaufspannen denn nun aber überhaupt günstiger vom Preis her? Wenn sich das nichts (oder kaum) was nimmt, würde ich eher fertig aufgespannte Leinwände nehmen...
  • Jetzt bei Amazon günstig Kunstbedarf kaufen.- Werbpartner -
  • tostnoufk
    D.h. es ist einfacher, ungrundiertes Gewebe aufzuspannen?

    Ja. Ungrundierte spannt man recht locker auf; durch das Vorleimen zieht sie sich dann straff. Das muss man ins Gefühl bekommen und hängt wesentlich vom Gewebe ab. Spannt man zu fest auf, können im Extremfall sogar Leisten brechen.

    Ich habe Caparol-Binder. Den könnte ich zum Grundieren der Leinwände verwenden oder?

    Der ist zum "Vorleimen" gut geeignet. Nehme ich auch.

    Doofe Frage, aber man spannt das ungrundierte Gewebe erst auf und grundiert es dann oder?

    Ja. Mache ich immer so und klappt prima. Industriell wird aber auch anders herum gearbeitet.

    Du meinst, der Vorteil ist, dass man sich die Leinwand in der passenden Größe bauen kann? Oder was meinst du mit "was man will"?

    Ja, aber man kann auch die Grundierung selbst einstellen, also ob mehr oder weniger saugend. Man kann auch die Grundierung einfärben.

    Ist es eigentlich auch möglich, auf das unaufgespannte Gewebe zu malen und dann erst das Gewebe aufzuspannen, wenn das Bild drauf ist?

    Würde ich nicht. Du musst bedenken, dass sich Gewebe, wenn es feucht wird, immer etwas wellt. Darauf musst Du dann arbeiten. Und am Ende musst Du so straff spannen, dass die Leinwand glatt wird. Wahrscheinlich reisst Dir dann die Grundierung und die Farbe.

    Zwecks Kosten nochmal: Ist das Selbstaufspannen denn nun aber überhaupt günstiger vom Preis her?

    Wenn man die Arbeitszeit rechnet, sind selbst bespannte Keilrahmen natürlich viel teuerer. Ansonsten müsste man detailiert vergleichen, aber die billigen Fertigrahmen sind vermutlich billiger. Ein Vergleich ist mir die Arbeit aber nicht Wert.

    Wenn sich das nichts (oder kaum) was nimmt, würde ich eher fertig aufgespannte Leinwände nehmen...

    Wenn Du Dir in Hinsicht auf die Qualität sicher sein willst, würde ich an Deiner Stelle selbst bespannen und selbst grundieren. Dann sollte die Arbeit und beim besten Material ganz sicher auch der Preis keine Rolle spielen.
    Wenn Du Dich noch in der Lernphase siehst, oder es nur ein Hobby ist, kannst Du Dir Arbeit und Geld sparen, wenn Du fertige kaufst.
    Es kommt eben darauf an, was Du willst.
  • tsivob-i x
    schnickschnack.

    °^°
  • saskia89
    Danke, kfuontsot!

    "Der ist zum "Vorleimen" gut geeignet. Nehme ich auch."
    Braucht man nach dem Vorleimen denn unbedingt eine Grundierung oder kann man da dann auch schon direkt loslegen?

    "Wenn man die Arbeitszeit rechnet, sind selbst bespannte Keilrahmen natürlich viel teuerer. Ansonsten müsste man detailiert vergleichen, aber die billigen Fertigrahmen sind vermutlich billiger. Ein Vergleich ist mir die Arbeit aber nicht Wert. "
    Wie lange dauert das denn ungefähr, so eine Leinwand aufzuspannen?

    "Wenn Du Dir in Hinsicht auf die Qualität sicher sein willst, würde ich an Deiner Stelle selbst bespannen und selbst grundieren. Dann sollte die Arbeit und beim besten Material ganz sicher auch der Preis keine Rolle spielen.
    Wenn Du Dich noch in der Lernphase siehst, oder es nur ein Hobby ist, kannst Du Dir Arbeit und Geld sparen, wenn Du fertige kaufst.
    Es kommt eben darauf an, was Du willst."
    Ich brauch so einen Kompromiss zwischen bezahlbar und brauchbar.
    Aber ich denke, ich werde erstmal fertig bespannte Keilrahmen verwenden.

    Ich frage mich nur, ob die Gerstaecker Basic Keilrahmen noch brauchbar sind. Das ist so ja ziemlich das Günstigste, was man kriegen kann (ausgenommen welche aus dem Supermarkt usw.).
    Hast du einen Tipp für mich was fertig bespannte Keilrahmen angeht?
  • tostnoufk
    Braucht man nach dem Vorleimen denn unbedingt eine Grundierung oder kann man da dann auch schon direkt loslegen?

    Braucht man nicht unbedingt. Bei Olfarbe sollte man dann aber schon recht ordentlich vorleimen. Wenn Du nicht grundierst, musst Du aber mit einer wesentlich stärkeren Leinwandstruktur im fertigen Bild rechnen - Grundierung verfüllt ja in gewissem Mass. Auch sorgt die Grundierung für eine weitere Herabsetzung der Saugfähigkeit. Ohne Grundierung kann die Farbe durchaus schon fast aufgesaugt werden. Insofern ist Grundieren auch billiger, weil man weniger Farbe braucht.

    Wie lange dauert das denn ungefähr, so eine Leinwand aufzuspannen?

    Das hängt natürlich auch vom Format und besonders der Übung ab. Leinwand anzeichnen, zuschneiden, Leisten zusammen stecken, diese rechtwinklig ausrichten und das Gewebe auftackern oder nageln... Bei so kleinen Formaten wie 50x60cm, würde ich sagen, am Anfang vielleicht bis zu einer halben Stunde.
    Aufwendig ist aber erst das Grundieren. - Bei mir normalerweise 2x Vorleimen und 3 oder 4 Schichten Grundierung und zwischendurch trocknen lassen und schleifen. Bei der Prozedur ist es sinnvoll, gleich mehrere Leinwände zu fertigen - Pinsel waschen usw..

    Ich frage mich nur, ob die Gerstaecker Basic Keilrahmen noch brauchbar sind. Das ist so ja ziemlich das Günstigste, was man kriegen kann (ausgenommen welche aus dem Supermarkt usw.).
    Hast du einen Tipp für mich was fertig bespannte Keilrahmen angeht

    Dazu kann ich leider nicht wirklich etwas sagen. Ich weiss nur, dass die Gerstaecker-Keilrahmen vor langer Zeit überwiegend nicht die Qualität hatten, die ich mir erwartete. Aber wie das heute ist, weiss ich nicht - sicher verwenden hier im Forum manche Mitglieder diese Keilrahmen und können vielleicht aktuelles dazu schreiben.
    Ich verwende schon lange nur noch selbstgebaute und -grundierte Keilrahmen/Leinwände und würde nichts anderes mehr nehmen.
  • saskia89
    Kannst du mir eine Grundierung empfehlen?
    Und ist Gesso nicht auch nichts anderes als weiße Acrylfarbe+Kreide?
  • tostnoufk
    Kannst du mir eine Grundierung empfehlen?
    Und ist Gesso nicht auch nichts anderes als weiße Acrylfarbe+Kreide?

    Im wesentlichen schon, kommt aber auch auf das Rezept an - und davon gibt es natürlich verschiedenste.
    Wenn Du vor hast, mit Acryl zu arbeiten oder mit Öl pastos bzw. wenige Schichten mit Öl, kannst Du so etwas wie das Gerstaecker Gesso verwenden. Solltest Du aber vor haben, viele Schichten mit Öl zu lasieren, wäre es besser, eine stärker saugende Grundierung zu wählen.
  • paulinekreativ
    ZwecksLeinwandrollen: rentiert sich das wirklich preislich? Man hat ja sicher auch einen hohen Verschnitt oder? Und was ist zu empfehlen: grundiertes oder ungrundiertes Gewebe


    das rentiert sich vorallem bei Formaten ab 140 cm
  • saskia89
    Danke euch beiden.

    @kfuontsot:
    Stellst du dir deine Grundierung selbst her oder kaufst du diese fertig?
    Ich male derzeitig mit Acryl, möchte aber auch bald mit Öl loslegen (ich drücke mich noch etwas davor, weil das so kompliziert ist bzw. auf mich wirkt).
    Was wäre denn beispielsweise eine stärker saugende Grundierung?
    Muss ich die fertig bespannten (und universalgrundierten) Keilrahmen noch mal selbst behandeln/grundieren, wenn ich mit Öl lasierend arbeiten will?

    @paulinekreativ:
    Danke. Dann lohnt es sich für mich nicht. Ich möchte auf Formaten wie 50*70cm² arbeiten.
  • tostnoufk
    Stellst du dir deine Grundierung selbst her oder kaufst du diese fertig?

    Weil ich nur sehr selten in vielen Schichten mit Öl male, nehme ich Gesso. Das spart ja auch Arbeit. Aber ich habe natürlich auch schon Grundierung selbst hergestellt.

    Ich male derzeitig mit Acryl, möchte aber auch bald mit Öl loslegen (ich drücke mich noch etwas davor, weil das so kompliziert ist bzw. auf mich wirkt).

    Das wirkt nur kompliziert.

    Was wäre denn beispielsweise eine stärker saugende Grundierung?

    Zum Beispiel die hier: 🔗
    Aber wenn Du selbst herstellen willst, solltest Du Dir die Fachliteratur besorgen. Und wie gesagt: Wenn Du nicht in etlichen Schichten (mindestens so 10 oder 15) malst, machst Du Dir mit der Selbstherstellung nur Arbeit.

    Muss ich die fertig bespannten (und universalgrundierten) Keilrahmen noch mal selbst behandeln/grundieren, wenn ich mit Öl lasierend arbeiten will?

    Bei relativ wenigen Schichten nicht. Bei vielen Schichten würde ich wieder alles selbst machen - mit einer zweiten Grundierung handelt man sich nur eine neue Schwachstelle ein.

    Aber ich muss schon noch schreiben, dass das alles Feinheiten sind. Wenn man es anders macht, bedeutet das nicht gleich, dass in ein paar Monaten die Farbe abgefallen ist.
    Ich bin eben der Meinung, dass man auch handwerklich gut arbeiten sollte.
  • saskia89
    Danke nochmal!

    Ölmalerei wirkt auf mich vielleicht auch besonders kompliziert, weil ich ohne Terpentin(ersatz) malen möchte.
  • tostnoufk
    Wenn Du pastos malen würdest, bräuchtest Du nicht unbedingt ein Lösungsmittel. Und wenn Du ein Malmittel verwenden willst oder musst, gibt es vom Geruch durchaus gut verträgliche.
  • saskia89
    Um den Geruch geht es nicht, sondern um die Gesundheit. Das geruchlose Zeug ist ja auch nicht weniger gesundheitschädlich oder? Oder kennst du da was, was vertretbar wäre?
    Ich habe leider das Problem, dass ich in dem Raum, in dem ich male, auch schlafe usw..
  • tostnoufk
    Ich habe leider das Problem, dass ich in dem Raum, in dem ich male, auch schlafe usw..

    In dem Fall würde ich keine Ölfarbe verwenden. Es ist ja auch so, dass die Farbe allein leicht riecht, und das über längere Zeit. Dann kannst Du eigentlich nur entweder ein Atelier anbauen, oder, und das ist auch nicht unmöglich, Dir ein Malmittel suchen, das Deine Acrylfarbe ölartig macht. Die Trockenzeit kriegt man zwar keinesfalls so lange, aber lasierbar kann man sie problemlos machen, und ein Tiefeneffekt ist auch möglich.
  • saskia89
    Ölfarben habe ich mir ja schon besorgt. Wär jetzt blöd, wenn ich die nicht mal benutzen würde. Ich könnte die Bilder aber eventuell im Keller trocknen lassen.
    Was genau riecht denn unangenehm(meinst du damit, dass es gesundheitschädlich ist?) in den Ölfarben? Klar: Pigmente können giftig sein, aber die sind ja auch in der Acrylfarbe enthalten und ich esse die ja nicht. Ansonsten dachte ich, dass nur die Harz-Ölfarben (abgesehen von den Pigmenten) nicht ganz unbedenklich sind. Und eben die Malmittel, die man noch verwendet. Oder irre ich mich da?
  • tostnoufk
    Das hängt natürlich davon ab, welche Marke man nimmt, und was die neben Pigment und Öl in die Farbe mischen. Deshalb kann ich dazu nicht mehr schreiben.
    Ich verwende nur Ölfarben, die rein aus Pigment und Leinöl bestehen. Die haben nur einen leichten milden Geruch, wenn man grössere Flächen bemalt. Daran ist aber nichts ungesund - das Leinöl kann man auch ins Essen geben.
    Wenn man eine Harzölfarbe verwendet, kann man den Harzanteil aber schon riechen - ich erinnere mich noch an die Mussini. Ob das gesundheitlich bedenklich sein kann, weiss ich nicht.
    Das Problem sind, wie Du schreibst, die Mal- bzw. Lösungsmittel. In meinem Schlafzimmer würde ich die nicht austrocknen lassen. Leider kann ich Dir keinen Rat geben, glaube aber, dass Du bei ein paar Bildern keine Schäden davon tragen wirst. Ich habe schon viel mit Öl gemalt und den ganzen Tag in Lösungsmittel"schwaden" ;-) verbracht - bis jetzt lebe ich noch. ;-)
  • saskia89
    Ich habe die Georgian Ölfarben von Daler-Rowney. Wo finde ich denn die Angabe der Inhaltsstoffe (auf der Tube steht jedenfalls nichts). Auf der Hompage von Daler Rowney habe ich nur das "Health and Safety Data Sheet" gefunden. Da steht aber: "No colours are classified as harmful to human health.". Also nehme ich jetzt einfach mal an, dass die Farben nicht wesentlich gesundheitschädlicher als Acrylfarben sein werden.

    Ich hatte ja überlegt, ob ich als Malmittel einfach Leinöl zugebe. Ich muss das einfach mal ausprobieren. Aber das wäre dann insgesamt eben nicht so gesundheitschädlich. Und lasieren kann ich dann ja auch oder? Nur das Trocknen dauert eben länger...
  • tostnoufk
    Ich habe die Georgian Ölfarben von Daler-Rowney.

    Die Farben kenne ich leider nicht.

    Ich hatte ja überlegt, ob ich als Malmittel einfach Leinöl zugebe. Ich muss das einfach mal ausprobieren. Aber das wäre dann insgesamt eben nicht so gesundheitschädlich. Und lasieren kann ich dann ja auch oder? Nur das Trocknen dauert eben länger...

    Das ist keine gute Idee. Zum einen stimmt das mit der Trockenzeit natürlich, aber wesentlich ist, dass die Materialqualität des Bildes leidet. Leinöl führt im Lauf der Zeit zum Vergilben. Deshalb sollte es sparsam verwendet werden. Auch soll ein sehr hoher Anteil Öl dazu führen, dass die Farbschicht Runzeln bekommt - durch den Trocknungsprozess, der beim Öl aus der Oxidation besteht, wird Sauerstoff aufgenommen, gleichzeitig aber kein flüchtiger Bestandteil (Lösungsmittel) abgegeben. Dadurch vergrössert sich das Volumen der Farbschicht. Und das will eben irgendwo hin - in die Runzeln. Wo die Grenze der Ölmenge liegt, kann ich aber nicht sagen, weil ich das noch nicht ausprobiert habe, und auch nicht versuchen will...
  • Seite 1 von 2 [ 35 Beiträge ]

  • Anmelden um auf das Thema zu antworten oder eine Frage zu stellen.

Ähnliche Themen