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  • wir suchen *KÜNSTLER/AUSSTELLER

  • _nirdeZ_neB
    Tja, Anspruch und Wirklichkeit!
  • tsivob-i
    weiß nicht, ob jch
    hier richtig bin !!!!
    mein johannes heißt
    taucher. aber er will
    sich nicht hängen lassen !!!!

    ginge das?

    löh.
  • inim
    hi
    also dass wir alle nehmen .. das stimmt nicht. was hast du denn für ein problem.. es können künstler ausstellen, die halle kostet miete, die stellwände kosten miete, werbung, versicherung.. nur so am rande..leider konnte man den preis nicht weiter runter setzen.. und da verdient niemand was..organisieren , preise vergleichen, mit den medien in verbindung setzen..und und warum sollte man das nicht versuchen...ach sponsoren suchen wir immer noch...
    da sind andere messen mit künstlern, die das auch machen, was doch gut ist... und wenn ihr euch da auskennt, dann recherchiert doch richtig.. nö.. und schmeist nicht einfach was in den raum, wo vorne und hinten nicht stimmt.
    viele grüße aus dem schönen rhein-neckar-kreis nicht zu vergessen
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  • _nirdeZ_neB
    Wahrscheinlich bin ich zu kurz dabei, im Kunstbetrieb, um mir ein fachliches Urteil bilden zu können. Aber nach meinem Eindruck ist der Galerist, der ein unternehmerisches Risiko eingeht und einzelne Künstler, an die er glaubt, fördert und fordert, genauso zum Aussterben verdammt, wie seit 30-40 Jahren der Tante-Emma-Laden. Immer mehr Galerien vermieten Quadratmeter oder Meter laufende Wandfläche. Man muss dieser Tendenz nicht durch Beteiligung Vorschub leisten, aber wer diese Realität schlichtweg nicht zur Kenntnis nehmen will, egal ob Profi oder Quatschkopf, wird irgendwann hinten runterfallen und sich verwundert den Arsch reiben.
    Und wenn Künstler sich dann stattdessen selbst organisieren, finde ich das sehr lobenswert. Natürlich ist das nicht umsonst. Aber man kann sich den Rahmen, in dem man ausstellt, selbst aussuchen oder sogar selbst gestalten. Ich denke, das sollte einem schon einiges wert sein. Wer das, was ihm selbst wichtig ist, arrogant am Markt vorbei produziert, aber trotzdem von diesem wahrgenommen, ja vielleicht sogar leben möchte, kann auch ruhig sein unternehmerisches Risiko selbst tragen.
  • geminipontis
    geminipontis
    Abzocke!
    Ich komme nur, wenn ich 279,- Startgeld bekomme.



    Findest du das deine Kunstwerke ein solches Almosen wert sind.
    Salvatore D. und viele Andere nicht minder begabte Künsteler haben sich da für ein VIELFACHES davon ausstellen lassen. Da würdest du die Kunstwerke aber billig veramschen.
  • paulinekreativ
    wir reden hier von einer Messe... die als Kunstmesse fungieren soll, und da es das erste Mal ist... sollen/ müssen die Künstler ran, naja Messen werden eh von Künstlern finanziert, zumindestens die sogenanten Künstlermessen, haben wir hier auch z.B. die Künstlermesse.at war in Cham und Vaduz unterwegs, und der grösste Graus des Künstlers, die Künstler die da investiert hatten, waren am Anfang euphorisch und eines besseren danach belehrt, das Geld wurde gern genommen aber getan wurde nichts oder nicht viel, ja so kann es eben gehen

    eine Messe die neu aufgezogen wird und dann noch am A... der Welt... sorry liegt, muss einen Ruf erstmal gewinnen und das wird eine Künstlermesse nie... Galeriemessen sind das A und O in der Kunstszene

    ich sehe es auch so, das hier einfach jemand was gutes tun will, und doch nur abkassiert, und die Eishalle des Örtles finanzieren will, jedoch bin ich gespannt, ob diese Künstlermesse in Wiesloch ein Erfolg wird und auf Dauer bestehen kann, und somit evtl. eine neue Plattform für Künstler geschaffen wird, junge Künstler die keinen Backround haben, haben es in der Kunstszene schwer, umso besser wenn sie sich selbst organisieren, doch der Standort muss stimmen
  • xylo
    xylo
    Ich sehe das Problem schon in der Betitelung des Eventes!

    ART...

    Was man damit verbindet ist:

    ART Collogne, ART Miami-Beach, ART-Basel

    und dann ist erst mal fertig mit den anerkannten ART-Ausstellungen

    Man verbindet doch eine gewisse, gesteigerte Erwartungshaltung mit dem Wort
    A R T

    Es gibt, oder gab die:

    Art-Binningen (90 % keine Art und schlecht kuratiert)
    Art-Bodensee (JEKAMIDZ - Jeder kann mitmachen der zahlt)
    Art-Liechtenstein (Da wackelten die dünnen Austellungswände,kein Umsatz)
    Hanse-ART (Wahlweise, Hamburg, Lübeck, Bremen) finden teilweise garnicht statt, weil zu wenig zahlende Aussteller kommen.

    Es ist doch in Ordnung solch ein Projekt in Wiesloch zu veranstalten.
    Aber warum nennt man es ART ? Ausgerechnet wenn man schon Nachbarkanton von Basel ist?
    Eine Kunstmesse muss man aufbauen, über Jahre!
    Man muss gute Leute finden und einen langen Atem haben.
    Warum bleibt Ihr nicht etwas bescheidener in Eurem Veranstaltungstitel und stapelt lieber etwas tief um hinterher die Besucher zu erstaunen, welche guten Künstler ihr organisieren konntet. Das spricht sich dann rum.
    Aber ein JEKAMIDZ zu veranstalten und es ART-WIESLOCH ist für meine Begriffe kurzsichtig.

    Trotzdem viel Erfolg.
    Es gibt viele Künstler die das erste Mal ausstellen und zwar auf solch einer Bühne und somit Gelegenheit haben, sich auszutesten und professionelle Vorbereitungen treffen zu müssen. Immerhin ein Schritt weiter auf der Erfahrungsleiter.
    Signatur
  • siku
    ... Aber nach meinem Eindruck ist der Galerist, der ein unternehmerisches Risiko eingeht und einzelne Künstler, an die er glaubt, fördert und fordert, genauso zum Aussterben verdammt, wie seit 30-40 Jahren der Tante-Emma-Laden. Immer mehr Galerien vermieten Quadratmeter oder Meter laufende Wandfläche. Man muss dieser Tendenz nicht durch Beteiligung Vorschub leisten,...


    ja diese Tendenz sehe ich auch, allerdings werden immer noch Galerien verbleiben. Es hat sich nicht nur das Konsumverhalten von Bilderkäufern verändert, sondern auch das Verhältnis Künstler - Galerien und Kunsthandlungen, diese Bezeichnung werden hier wohl nur noch wenige kennen, auf sie trifft der Vergleich mit dem Tante-Emma-Laden m.E. am besten zu.

    Ob sich die Tendenz, Galerieraum an Künstler zu vermieten auf die Dauer (für beide Seiten) bewährt, wage ich zu bezweifeln, da diesen Galeristen ein Kundenstamm bzw. Netzwerk fehlen könnte - das Prinzip scheint leicht zugänglich zu sein, deshalb fühlen sich auch viele berufen Galerist zu werden. Außerdem, dass kann man hier im KN gut beobachten, fehlt einigen Neu-Galeristen oder Produzentengalerien offensichtlich theoretisches Wissen, das sie zwar für ihre Tätigkeit gar nicht bräuchten, mit dem (unausgegortes Wissen) sie aber offenbar nur allzugern hausieren gehen. Hier herrscht offenbar ein >ut zur Lücke< vor, mit selbstgestrickten Texten über Kunst glänzen zu wollen, in der Hoffnung, dass der Leser von etablierter Kunst nix versteht.

    Und wenn Künstler sich dann stattdessen selbst organisieren, finde ich das sehr lobenswert. Natürlich ist das nicht umsonst. Aber man kann sich den Rahmen, in dem man ausstellt, selbst aussuchen oder sogar selbst gestalten.


    das ist ja schon die Tendenz, allerdings sind Künstler nach meiner Erfahrung nicht gerade teamfähig und selbstlos - der Kollege malt schlechter ;-).

    Wer das, was ihm selbst wichtig ist, arrogant am Markt vorbei produziert, aber trotzdem von diesem wahrgenommen, ja vielleicht sogar leben möchte, kann auch ruhig sein unternehmerisches Risiko selbst tragen.


    wer bewußt "am Markt" vorbei produziert, muss künstlerisch schon schwer was drauf haben, für alle anderen ist diese Aussage eigentlich nur Selbstbetrug, der letztendlich nur Trost für fehlende Verkäufe bietet. (Das bewußte am Markt vorbei produzieren nehme ich den Künstlern sowieso nicht ab.)
    Warum wollen Künstler eigentlich unbedingt "am Markt vorbei produzieren"?
    Mit der künstlerischen Qualität der Arbeiten hat das sowieso nur wenig zu tun - auch marktgerechte Arbeiten können künstlerisch sein - sie sind es meist sogar!




    ich sehe es auch so, das hier einfach jemand was gutes tun will, und doch nur abkassiert, und die Eishalle des Örtles finanzieren will, jedoch bin ich gespannt, ob diese Künstlermesse in Wiesloch ein Erfolg wird und auf Dauer bestehen kann, und somit evtl. eine neue Plattform für Künstler geschaffen wird, junge Künstler die keinen Backround haben, haben es in der Kunstszene schwer, umso besser wenn sie sich selbst organisieren, doch der Standort muss stimmen


    Hier kommen wieder einmal mehrere Klischees zusammen:
    1. wird dem Initiator unterstellt, er wolle "nur abkassieren", dabei malt die Initiatorin selbst und sie sucht wahrscheinlich auch nach Absatzmöglichkeiten.

    2. wird davon ausgegangen, dass der Veranstalter "große Kasse" macht, das ist in diesem Fall wohl nicht gerade realitätsnah.

    3. müssen Kunstmessen, einmal aus der Taufe gehöben, wirklich für die Ewigkeit sein?

    Wenn jemand als "Galerist" oder Organisator von Ausstellungen Bilder vermarkten möchte, muss er dann gleich einen "Backround für junge Künstler" bieten? In dieser Aussage liegt eine enorm überhöhte Erwartung an den Veranstalter.
    Wem der Standort nicht passt, der meldet sich einfach nicht an.

    Diese Initiative hier schlecht-zu-schreiben ist kontraproduktiv (die Initiatorin ist ja im KN bekannt, sie hat mit dem Bilderverkauf Erfahrungen gemacht, jeder kann sich also einen Eindruck von dem Vorhaben verschaffen).
  • rellihcsruK
    Also, die Quätsche als Qualitäten festschreiben,
    wo schon die Schrauben rausfallen und die Furniere
    abblättern, das kann's auch nicht sein.

    Wenn ich 'Art' höre, denke ich automatisch: 'Arsch'.
    Nicht ohne Grund. Und es ist auch klar, daß die
    Welt nicht aus den Fugen geht, wenn nicht noch ein
    bräsiger Kunstmarkt stattfindet.

    Um daraus was zu machen, was gerne wieder und noch-
    mal genommen wird, müssen Inhalte her und anfangs
    einige Elemente der Einzigartigkeit. (Nnnein!)
    Inhalte und Themen und etwas, das Jeder, der daran
    dann interessiert ist, als unformulierte Idee in
    sich trug - vorher.
    Lochumenta - die große Abstrakte mit Rahmenprogramm
    (Auto.stunts und eine dadaistische Fickmesse, Jahrmarks-
    tätowierer (Kubisten!!) , Bands, wie einst die Aufstoßenden
    Napfkuchen'und Leute, die den slogan 'Spätsommer der Liebe'
    transportieren ... oder so..)
    Das kann nur aus einer scene entstehen, schon klar.

    Aber, nach all den Beiträgen, muß ich sagen:
    die Idee mit der Urkunde ist gar nicht soooo
    schlecht...

    ------------------------------------
    Ergänzung, wegen zeitlicher Überschneidung:

    Markt und für den Markt produzieren oder
    gegen den Markt oder am Markt vorbei.
    Kann mit Kunst Nichts zu tuen haben.
    Vielleicht mit Handwerk und Selbsttäuschung,
    mit Bildern und kleinen, restaurierten Tischchen
    und Produkten und business plans und so.
    Aber nicht mit Kunst. (Hier ist nicht der Ort
    das zu erörtern - und ich bin nicht das Mitglied
    das zu tuen.)
  • eikciV
    Abzocke!
    Ich komme nur, wenn ich 279,- Startgeld bekomme.



    Findest du das deine Kunstwerke ein solches Almosen wert sind.
    Salvatore D. und viele Andere nicht minder begabte Künsteler haben sich da für ein VIELFACHES davon ausstellen lassen. Da würdest du die Kunstwerke aber billig veramschen.


    Ja, du hast recht. Aber jungen Unternehmen sollte man ab und an helfend in den Schritt greifen. Da will ich dann auch mal nicht so sein. ;)
  • reniek hi mini
    Kunstmessen sind in erster Linie für Galerien angedacht, welche ihre Galeriekünstler präsentieren und - wie xylo schon richtig schreibt - das Ausstellen allein ist völlig unsinnig ohne einen Background, welcher Sammler, Interessenten und Fachpublikum stellt.

    Wem nützt es denn was, wenn der dörfliche Eishallenbetreiber mal ne Meldung an die Lokalpresse weiterleitet, wo er sich und seine Aktivitäten herausstelt, um für sich zu werben?

    Seit wann bitte ist ein Künstler ein Unternehmer, der etwas zahlen muss, um seine Bilder zu zeigen? Erklärs mir, wenn Du kannst .
  • _nirdeZ_neB
    Der Künstler produziert etwas und will das verkaufen. Was ist er bitte dann anderes als ein Unternehmer? Er braucht Geschäftsräume und Marketing um sein Produkt zu präsentieren. Dafür muss jeder andere Unternehmer auch zahlen. Du kannst Dein Produkt natürlich auch an einen Zwischenhändler verkaufen, wenn Du es nicht selbst vermarkten willst. Aber der verdient sich nicht selten eine goldenen Nase damit. In der Sache ändert sich nichts, wenn Du das Marketing "outsourced". Hast Du ein Problem, das so unromantisch marktwirtschaftlich zu sehen? Das Finanzamt nicht. ;)
  • rellihcsruK
    Ich?? Redest du mit mir??

    Wenn ja - wie oben erwähnt: ich bin's
    nicht, der das hier diskutieren wird.
  • _nirdeZ_neB
    Nein, ich habe versucht Keiner zu antworten, obwohl ich mir auch nicht sicher bin, wer gemeint war.
  • inim
    hallo,
    ich bin doch eigentlich von einigen zeilen entäuscht. leider verstehe ich nicht, wie man dies mir zu einem vorwurf machen kann. meine frage, haben einige ein problem, dass wir ein solch event planen ? warum eigentlich nur? wenn es ihnen zu teuer ist und man kann den betrag zum beispiel nicht leisten, ist das doch auch kein problem. wir suchen immer noch sponsoren für dieses event zu gewinnen. nur wie ihr wissen solltet, ist es in der heutigen zeit doch recht schwierig, begeisterte firmen für *kunst*und für ein solch event zu gewinnen. wir geben aber nicht auf. wir möchten uns auch nicht bereichern... die gesamten vorarbeiten, hp und die leute die helfen ... verlangen kein cent. wie ich auch feststellen durfte, gibt es immer wieder neider, die sogar solche leute angreifen. gerade wir künstler sollten doch zusammen halten und den galerien und den großen kunstmessen zeigen, welche wunderbaren künstler sie doch verpassen.nein dann bekommt man vorgeworfen, man bereichert sich daran, hallo, was denkt ihr was stellwände zu mieten kosten ??? dann gebt euch mal angebote,oder die hallenmiete oder auch die werbung, die durchdacht ist, das plakatwerbung, zeitungswerbung, dann eventuell radiowerbung da reichen 5.000 € rum gerade so , plus versicherung ..und und... wir möchten als künstler anderen künstler die möglichkeit geben.. bei einem solchen event dabei zu sein. ist das so verworfen... hier in unsere gegend gibt es immer nur kleinere events... so das wollte ich nur am rande loswerden...
    schönen sonntag auch
    mini
  • rellihcsruK
    Von mir kein Neid.
    (Mir gäbbet eh gar Nex.)
  • siku
    Kunstmessen sind in erster Linie für Galerien angedacht, welche ihre Galeriekünstler präsentieren und - wie xylo schon richtig schreibt - das Ausstellen allein ist völlig unsinnig ohne einen Background, welcher Sammler, Interessenten und Fachpublikum stellt.

    Wem nützt es denn was, wenn der dörfliche Eishallenbetreiber mal ne Meldung an die Lokalpresse weiterleitet, wo er sich und seine Aktivitäten herausstelt, um für sich zu werben?

    Seit wann bitte ist ein Künstler ein Unternehmer, der etwas zahlen muss, um seine Bilder zu zeigen? Erklärs mir, wenn Du kannst .


    so ein Quatsch:
    1. Kunstmessen waren ursprünglich von "Zwischenhändlern" organisiert, um an Galeristen zu verkaufen
    2. Minis Kunstmesse ist doch wohl als Verbrauchermesse gedacht, die gab's schon immer, und Verbrauchermessen machen durchaus Sinn. Vielleicht sogar gerade in kleineren Städten. Frührer gab's die Kunstmärkte im öffentlichen Raum. Bei der Gelegenheit, wo ist eigentlich Rupp geblieben: der hatte nämlich ein 1a Vermerktungskonzept, nur haben das nur wenige hier begriffen.

    3. "Seit wann ist ein Künstler Unternehmer"? Keiner, jetzt bleiben mir fast die Worte aus. Die "Texte zur Kunst" oder besser die guten Ratschläge zur Kunstvermarktung aus Mei... kommen oft unausgegoren rüber, das soll keine Werbung sein, was du mit Kollegen da unter zig Nicks veranstaltest? (kopfschüttel).

    Eine verbraucherorientierte Bildermesse kann auch einmalig durchaus Sinn machen. Ihr habt doch fast alle an dem großen Event in Berlin teilgenommen, mehr oder weniger friedlich. - Das KN ist eine typische verkaufsinteressierte Bildergemeinschaft, nur wollen das viele nicht zugeben - und dann legen sie immer wieder das Gesülze von der großen Kunst auf.
  • inim
    danke siku... wie wahr

    hier dieses ist auch interessant
    🔗
  • reniek Ausstellen sollte kein Geld kosten müssen für den Ausstellenden
    Hallo siku und mini,

    was soll das Gelabere? Es geht darum, dass ich - und nicht nur ich - es schlichtweg nur noch zum "ko..en" finde, wenn Künstler für das Ausstellen Ihrer Werke Kohle legen sollen und dieser Umstand dann auch noch ins "Richtige" und "unternehmerisch Gebräuchliche" polemisiert wird.

    Wo und an welcher Stelle habe ich oder meine Kollegen, wie Du siku es hier falsch zitierst, jemals Geld für Ausstellen verlangt oder solches auch noch für gut befunden? Schreib doch kein solch wirres Zeugs!

    Ob gute, große Kunst oder sonst was noch - es ist einfach nicht ok, dass der Künstler der Zahlende ist. Und dabei bleibe ich, auch wenn Euch Beide das noch so nervt.

    @ Ben Zedrin - Unternehmer im Sinne von Geschäfte ankurbeln, Selbstmarketing, Selbstverkaufen usw. - es passt einfach nicht zueinander, der Künstler als Reflektor der Gesellschaft und gleichzeitig als Verkaufsstratege. Das soll er doch den dafür zuständigen Fachstellen überlassen, wenn er schon permanent ans Marketing denkt.

    Das Problem ist doch, dass niemand am Markt das Zeug sehen will und ihr es deshalb selbst präsentieren wollt.
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