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  • Machen Drogen wirklich kreativer?Meine Erfahrungen

  • paul gribov
    paul gribov Machen Drogen wirklich kreativer?Meine Erfahrungen
    Will hier nicht als Drufie oder Junk bezeichnet werden denn meine Kifferzeit liegt einzige Jahre zurück. Doch ich muss gestehen.. fast alle Bilder die ich habe, habe ich im dauerrausch gemalt.. Ich war immer prall bei der arbeit.. oder besoffen. Seit ca 2 Jahren davon weggekommen und male nur noch nüchtern. Was mir bis heute nicht klar ist... habe ich all die ideen einfälle und werke nur den drogen zu verdanken oder war es nur meine natur, die zwar berauscht war aber zu solchen kunstwerken fähig war. Vile Künstler inklusive Van Gogh-Absinth und alkohol, sowie modernere Maler experimentierten mit 'Drogen wie LSD oder CAnnabis...

    Aber hinterher gesehen sehe ich mein Cannabiskonsum eher als hinderniss stat einer steigerung der Produktivität... Es geht einfach auf konzentration, vor alleim bei meiner feinmalerei. Man sieht die FArben verzehrt oder es fehlt im rausch an produktiver selbstkritik.. Oder es tritt übertriebener perfektionismus auf, der dazu führt.. das man jahre alte werke nochmal fast komplet überarbeitet. Aber es hat mich ruhig und extrem geduldig gemacht... was dazu führte, das ich jeden tag bis zu 12 stunden gemalt habe unter einfluß von gutem Hasch oder Weed.

    Das Cannabis verherrlichende Werk ist wohl
    🔗

    # night redux- GEnie und Wahnsinn genannt...

    Tja wie ich drauf kam... Ich hatte ein Van Gogh bild als Dekstophintergrund und war hammerbreit vom extrem guten grass und chillte auf dem bett und startte auf den bildschirm....

    aufeinmal kam die große erleuchtung...Ich male das Bild komplet anders und neu!!!!! Start grobe pinselstriche werden feinste linien das bild durchziehen...

    Es sollte ein Kifferbild werden... zu erkennen an dem der großen Hanfblüte



    Tja jetzt im Jahre 2011 male ich zu 99% nur nüchtern und es geht sogar noch besser... ich habe immer noch spontane einfälle, die mich an jedem beliebigen ort heimsuchen. Ich kann noch feiner und genauer malen und sehe alles viel kritischer und unvollkommener...
    Was mir fehlt ist die übertriebene faszination am malen... wie ich sie von den kifferzeiten kannte... aber insgesammt ist es besser ohne als mit


    Das letze mal wo ich was hatte... kamm ich auf die dreiste Idee,, beim dali möglichst viel zu klauen... also dali katalog auf... abmalen!!!! und es bissl entfremden damit keiner drauf kommt das ich ein kleiner dieb bin^^...

    Aber es ist eine andere zeit für mich angebrochen... mal sehe was ich nüchtern so malen werde.
  • schwarzer
    schwarzer
    Hut ab vor soviel Ehrlichkeit....wenn ich was getrunken habe vergeht mir die lust ;-)
  • froT
    :D Deine Beiträge sind schon ganz witzig... Also ich denke viele Arten von Drogen die man beim Malen nimmt steigert evtl die Lust . Ich hab auch schon bekifft gemalt... Aber nüchtern ist man schon besser dran einfach, weil die Eupohrie in dem Moment so stark ist, dass man eigentlich nicht merkt was für ein Mist man da gerade macht. Fällt einen erst dann auf wenn man den nächsten Tag draufguckt. Aber ich denke nicht das Drogen einen kreativer machen. Man bekommt eher Ideen die nur im Rausch witzig sind. Ist eher ein Künstlerklischee...
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  • paul gribov
    paul gribov heheh auf dem bild starry night geduxe ist ne kleine hexe die in der bong
    heheh auf dem bild starry night geduxe ist ne kleine hexe die in der bong fliegt und stat bessen ne art joint rakete als antrieb hält und in der andere hand ein budd!!!!!! muahahahaah
  • froT
    ;) Ja du bist schon ein eviler Zeitgenosse.. Naja mach weiter so aber wenns geht knall dir nicht das Leben weg.
  • erdeeF
    ich habe mir das Bild angeschaut! Es ist echt der Wahnsinn, schaut aus, als ob Dir der Platz für all die Einfälle die Du hattest nicht ausgereicht hätte..:-)))
  • namtteN
    ein marokkanisches sprichwort "empfiehlt" den gebrauch von cannabis wie folgt:

    wenig erhellt, viel verbrennt!

    eine multidimensional korrekte aussage!
    (die sich mehr auf´s timing als auf die dosierung bezieht!)


    Aber ich denke nicht das Drogen einen kreativer machen. Man bekommt eher Ideen die nur im Rausch witzig sind. Ist eher ein Künstlerklischee...


    ist es nicht!
    es würde viel weniger klasse musik, filme und auch bilder geben, wenn die menschen nicht oder nur mit ausserordentlichem aufwand der nüchternheit entfliehen könnten...

    es gibt allerdings nur wenige drogen, die es bringen.
    kategorie "bewusstseinserweiternd".
    und auch hier nur wenige, der grossteil ist nicht wenig gefährlich.
    aber auch die relativ harmlosen siehe oben.
    es ist gut, wenn ein unerfahrener einen vertrauenswürdigen "einweiser" hat!

    "bewusstseinsverändernde" drogen sind von geringer inspirierender wirkung.


    🔗

    http://www.technoboard.at/uploads/post-4-1084381274.jpg
  • 11erovibreH
    Mir ist ehrlich gesagt nicht ganz klar, wie man zum Beispiel bei einem LSD Rausch, überhaupt noch malen kann.
    Bekifft könnte ich mir das gerade noch vorstellen, aber mit LSD schwebt man in anderen Sphären, wie kriegt da jemand den Pinsel in die Hand zum Malen ???
    Richtig verladen sieht man mit LSD, womöglich statts einem Pinsel eine Axt....
    Mit Alkohol hätte ich keine gescheiten Einfälle.
    Ich finde beim kreativen Prozeß kann man sich selbst in einen Rauschzustand befördern, da braucht man keine Drogen dazu.
    Viele Grüße von Elke
  • namtteN
    ich kann dir da wohl grundsätzlich beipflichten, Elke.
    Mit der Axt ist etwas weit hergeholt, das ist dann richtung "horrortrip" und passiert ja selten.

    Aber mW lassen sich fast alle kreativ schaffenden von Drogen inspirieren.
    Für manche wird´s zum Problem, manche können damit um.

    "Bekifft könnte ich mir das gerade noch vorstellen, aber mit LSD schwebt man in anderen Sphären, wie kriegt da jemand den Pinsel in die Hand zum Malen \"
    Alles eine Sache des Willens! ^^
    ob es sich empfiehlt, eine andere...

    Drogen setzen Energie frei.
    Erstmal wertfreie Angelegenheit, kommt drauf an, was man damit macht, welche Fixierungen "man" etabliert.

    Bei LSD sind die sogenannten "Halluzinationen" "nur" ein Anfangseffekt,
    irgendwann geht es dann an´s "Eingemachte" :)
  • 11erovibreH
    Naja gut, nehmen wir statts der Axt halt ein Blümchen, ist eigentlich egal.
    Weiß ja nicht die verschiedenen Arten wie man das dosieren kann,
    aber durch eigene Erfahrungen kann ich für mich sagen,
    ich könnte damit nicht malen.
    Auch bei anderen Drogen nicht, da hätte ich keinen Kopf dafür,
    weil der macht dann was er will und man hat keine wirkliche Kontrolle mehr über sich.
    Und läßt die Wirkung nach, wird man entweder genervt, müde, Schokosüchtig, oder sonstwas....
    aber gut, es ist auch nicht bei jedem gleich.
    So manch Einer kann ohne gar nichts mehr machen.....
    Viele Grüße von Elke
  • froT
    Letztendlich muss halt jeder selbst wissen ob er damit klar kommt. Kann vll sein das man mit Drogen gute Ergebnisse bekommt. Aber man sollte sich nicht einbilden, dass wenn man sowieso schon nüchtern an Kreativitätsarmut leidet, im berauschten Zustand auf einmal zu einen Dali mutiert.
  • gunhcSojnaH

    Aber mW lassen sich fast alle kreativ schaffenden von Drogen inspirieren.
    Für manche wird´s zum Problem, manche können damit um.



    Was für ein grenzenloser Schwachsinn!

    Eien große Zahl meiner Kolleginnen und Kollegen sind Nichtraucher und
    nehmen weder Drogen noch Alkohol - und sind trotzdem ausgesprochen kreativ.
    Kreativität unter Drogen ist ein (Wunsch)Traum bzw. eine armselige Rechtfertigung für das eigene Unvermögen und den Griff zur Droge.
    Der Kandidat, der diesen Diskussion eröffnet hat, präsentiert (wenn man ehrlich ist) doch nur Mist - ich sehe in den Bildern weder Kreativität noch fachliches Können.

    Statt eine müßige Drogendiskussion vom Zaun zu brechen, rate ich ihm sich
    künstlerisch und maltechnisch zu bilden (das geht auch sehr gut autodidaktisch) - der so erreichbare "Schaffens-Rausch" ist weit befriedigender als sämtliche Drogen.

    Pfiaddi
    HS
  • ztinuaGottO


    Aber mW lassen sich fast alle kreativ schaffenden von Drogen inspirieren.
    Für manche wird´s zum Problem, manche können damit um.



    Das kann ich so nicht glauben. Habe zwar keine Erfahrung mit (bewußtseinserweiternden und sonstigen) Drogen, ein Bier oder Wein gern mal, aber lieber nicht mit dem Zeichenstift in der Hand...
    Nein, also, was ich so beobachtet habe und vermute, ist,daß es wohl durchaus ein Modell für ein paar Jahre sein kann für manchen, sich mithilfe von Drogen einen Weg(über Verzweiflungen und Hemmungen hinweg), den Zugang zur eigenen(aber hoffentlich schon vorhandenen) Kreativität zu bahnen.
    Aber ein lebenslanges Modell, glaube ich, kann das nicht sein.
    Irgendwann schlägt dies Form der Befreiung ins Gegenteil um und die den Drogen entliehenen Energien werden wieder abgezogen. Rimbaud war ein Beispiel dafür oder, um bei den Malern zu bleiben, Yves Tanguy.
    Auch habe ich den Verdacht, daß allzu exzessiver Drogengebrauch auf Dauer eher eine Form der Anpassung ist (indem man sich seiner selbst teilweise entledigt) als eine Befreiung.
  • 11erovibreH

    Aber mW lassen sich fast alle kreativ schaffenden von Drogen inspirieren.
    Für manche wird´s zum Problem, manche können damit um.


    Statt eine müßige Drogendiskussion vom Zaun zu brechen, rate ich ihm sich
    künstlerisch und maltechnisch zu bilden (das geht auch sehr gut autodidaktisch) - der so erreichbare "Schaffens-Rausch" ist weit befriedigender als sämtliche Drogen.

    Pfiaddi
    HS


    Guter Tip :-)
    Deine Galerie ist übrigens schon berauschend , echt super Bilder!!!
    Von meinen bekannten Malerfreunden nimmt meines Wissens auch keiner Drogen.
  • absurd-real

    Aber mW lassen sich fast alle kreativ schaffenden von Drogen inspirieren.
    Für manche wird´s zum Problem, manche können damit um.



    Was für ein grenzenloser Schwachsinn!

    Eien große Zahl meiner Kolleginnen und Kollegen sind Nichtraucher und
    nehmen weder Drogen noch Alkohol - und sind trotzdem ausgesprochen kreativ.
    Kreativität unter Drogen ist ein (Wunsch)Traum bzw. eine armselige Rechtfertigung für das eigene Unvermögen und den Griff zur Droge.
    Der Kandidat, der diesen Diskussion eröffnet hat, präsentiert (wenn man ehrlich ist) doch nur Mist - ich sehe in den Bildern weder Kreativität noch fachliches Können.

    Statt eine müßige Drogendiskussion vom Zaun zu brechen, rate ich ihm sich
    künstlerisch und maltechnisch zu bilden (das geht auch sehr gut autodidaktisch) - der so erreichbare "Schaffens-Rausch" ist weit befriedigender als sämtliche Drogen.

    Pfiaddi
    HS

    Das is´n grüner wert;o)
    ..ich meinte nen grünen punkt
    Signatur
  • rellihcsruK
    Müßige Betrachtungen.
    Was sind Drogen? Das, was erst illegal
    gemacht wurde?? Oder Wirkstoffe?

    Volksdroge N°1?? - Weißzucker.
    Zack.
  • froT
    Müßige Betrachtungen.
    Was sind Drogen? Das, was erst illegal
    gemacht wurde?? Oder Wirkstoffe?

    Volksdroge N°1?? - Weißzucker.
    Zack.



    Wir unterhalten uns hier nicht darüber was denn als Droge zu betrachten ist. Man weiß in etwa welche damit gemeint sind. Also bitte nicht abschweifen mit solche Sachen wie Radsport kann auch ne Droge sein. Oder son Zeug...
  • rellihcsruK
    Wir unterhalten uns hier nicht darüber was denn als Droge zu betrachten ist. Man weiß in etwa welche damit gemeint sind. Also bitte nicht abschweifen mit solche Sachen wie Radsport kann auch ne Droge sein. Oder son Zeug...


    Bewegung und gewisse damit verbundene
    Ausschüttungen von körpereigenen Stoffen
    - Radsport ist ist die stark pharmazeutisch
    besetzte, mechanisierte Variante davon.

    Wir - dachte ich - unterhalten uns darüber,
    ob Drogen wirklich kreativer machen. Wozu
    dann bei den Heldensubstanzen ansetzen, die
    reine Konsummittelchen sind??
    Das Problem ist sicher, daß viele Leute mit
    industriellen Vorgaben daran gehen und, egal
    welchen Sachen, unterstellen, daß: normierte
    Wirkung, unbegrenzte Wiederholungsrate und
    Mittel-ist-kreativer-Treibstoff, eine dauer-
    hafte Verbesserung irgendeines Dilemmas er-
    geben, solange man nur was rein tut.
    Diese Konsumhaltung ist an sich schon die Ver-
    hinderung von höherer Kreativität.
  • namtteN

    Aber mW lassen sich fast alle kreativ schaffenden von Drogen inspirieren.
    Für manche wird´s zum Problem, manche können damit um.



    Was für ein grenzenloser Schwachsinn!

    ...

    Pfiaddi
    HS


    trumpfst du da nicht vll etwas hart auf?!

    also ich kenne kaum menschen, die nicht "zumindest" abends gerne 1-3 gläser wein trinken,
    um sich miteinander zu amüsieren und/oder sich zu inspirieren,
    oder eben andere dinge wie cannabis.
    dies soll inzwischen von 10-20 % der bevölkerung konsumiert werden.
    ich dachte immer, es wäre unstrittig, dass drogen inspirierend wirken.
    dass sie auch schattenseiten haben können, ist eine andere sache.
    daher erwähnte ich das marokkanische sprichwort!
    aber leute, die sich mit nix "andröhnen" hielt ich bisher für eine fast schon seltene spezies.
    Der Qualität Deines kreativen Schaffens kann ich ja Anerkennung zollen,
    aber kann es vll sein, dass dir nicht jeder deiner kollegen erzählt, was er so treibt,
    schon aus reinem selbstschutz?!

    @ torf:
    Sport hat eine euphorisierende und sehr entspannende Wirkung,
    kann man nur empfehlen!
    Auch da ist die Dosis und der Rhythmus wichtig...

    edit:
    gerade erst aufgefallen - hanjo, was tuste so in deine pfeife?
    nix, nur drauf rumkauen wie n schnulli? ^^
  • gunhcSojnaH


    trumpfst du da nicht vll etwas hart auf?!

    also ich kenne kaum menschen, die nicht "zumindest" abends gerne 1-3 gläser wein trinken,
    um sich miteinander zu amüsieren und/oder sich zu inspirieren,
    oder eben andere dinge wie cannabis.
    dies soll inzwischen von 10-20 % der bevölkerung konsumiert werden.
    ich dachte immer, es wäre unstrittig, dass drogen inspirierend wirken.
    dass sie auch schattenseiten haben können, ist eine andere sache.
    daher erwähnte ich das marokkanische sprichwort!
    aber leute, die sich mit nix "andröhnen" hielt ich bisher für eine fast schon seltene spezies.
    Der Qualität Deines kreativen Schaffens kann ich ja Anerkennung zollen,
    aber kann es vll sein, dass dir nicht jeder deiner kollegen erzählt, was er so treibt,
    schon aus reinem selbstschutz?!


    edit:
    gerade erst aufgefallen - hanjo, was tuste so in deine pfeife?
    nix, nur drauf rumkauen wie n schnulli? ^^
    Das war mir klar, dass die Pfeife auf's "Tablett" kommen musste, aber ich rauch schon lange nicht mehr, nachdem ich Präparate von vom Krebs zerfressene Lippen und Zungen gesehen habe. Inspirierend war das Pfeiferauchen für mich nie, allenfalls entspannend und ein wunderbares Vehikel das Verhalten der Gesprächspartner zu steuern - das ist aber eine andere Geschichte aus der "Abteilung-Manipulations-Techniken" ;-)

    Gewiss kann ein Glas Wein uU sehr anregend sein, aber vom dritten Glas an, sollte man eher daran denken, dass man sich ein Zellgift einverleibt.

    Aber um diese relativ harmlosen Genüsse geht es ja nicht. Die Grundfrage ob Drogenkonsum die Kreativität begünstigt, kann so, also mit dem "Glas Wein", nicht mit ja beantwortet werden.

    Der Drogenkonsument mag ja im Rausch beeindruckende Visionen haben - aber die müssen dann auch in die Realität übertragen werden - und zwar so, dass die angepeilte Zielgruppe das Kunstwerk versteht und die Emotionen, die der "Bekiffte" erlebt zu haben glaubte auf den Betrachter übertragen werden.
    Das halte ich, wenn ich mir den körperlichen Zustand dieser Leute anschaue, in der Regel für ziemlich ausgeschlossen.
    Dazu kommt natürlich auch das rein Handwerkliche, also die körperliche Arbeit(Drogenkonsum baut ja Ausdauer und Kraft nicht gerade auf).

    Natürlich "erzählt" mir nicht jeder meiner Kolleginnen und Kollegen brühwarm, was sie so treiben - muss ja auch nicht sein, aber der Großteil ist recht sportlich oder so arbeitswütig, das sie die notwendigen körpereigenen Drogen selbst produzieren. Einige, die nicht so sportlich orientiert sind, schaffen ihre kreativen Höhenflüge locker durch Meditation oder mentales Training.

    Es gibt also massenhaft Alternativen zu Drogen die eigene Kreativität zu fördern. Der große Zusatznutzen: man steuert nicht nur seine "Träume", sondern baut auch Körperkraft auf - wer ernsthaft malt weiß was für eine Schwerarbeit das sein kann.

    Auch wenn bereits, nach Deiner Statistik, 10-20% der Bevölkerung Cannabis konsumieren, ist das ja nicht unbedingt ein Anreiz sich dieser Gruppe anzuschließen - oder ist es erstrebenswert zum Lemming zu werden.

    HS
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