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  • allgemeine abhandlungen über interessante gegenstände

  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    So in etwa:
    doof bleibt doof,
    da helfen keine Pillen.
    ?

    Dank Dir :)
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  • sthciN
    ... gern geschehen, Xabu :)
  • absurd-real
    Ich steh ja auf Poesie, Wortwitz - Spiele, aber Paul´s Glimmbatsch unnötig unleserlich. Immerhin, anders.
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  • nighthawk
    nighthawk

    Ja, dat wat dir die durcheinandergewirbelten Hirnströme und Chemikalien dann vorgaukeln, je nach Vorbelastung was anderes, z.B. Angst.

    :D

    @nighthawk
    Wahrscheinlich müssten wir jetzt erst mal wieder übereinkommen, was wir meinen, wenn wir von Gefühlen sprechen.
    Wenn du fühlst, was hinter dir geschieht, dann ist das doch ein Gefühl.
    Ich hätte genau anders gedacht. Da im Wald, um bei Deinem Beispiel zu bleiben, kannst du doch überhaupt erst wieder richtig fühlen, weil du nicht so sehr von solchen Gedanken, wie halt z.B. "Steuererklärung machen" voll geschifft bist.
    Letztendlich kannst du dich aber auch in der Stadt- und Zivilwelt wie im Wald bewegen, da und dort sind Herausforderungen, mit denen du zurecht kommen musst. Nur entspannt träumend, wirst du auch im Wald Probleme und Streß haben.
    Das was du da bezüglich der anderen Menschen beschreibst, würde ich zu Intuition, Empathie und im Besonderen zu Erfahrung packen, oder hast du das als 4 Jähriger alles auch schon so wahrgenommen?

    Merkwürdig, das die Herausforderungen der sogenannten Zivilisation so abgetrennt von der sogenannten Natur betrachtet werden.


    nein, bei dir würde es ja vermutlich dasselbe auslösen, und deine "vorbelasteten" hirnströme würden höchstens dafür sorgen, dass du das eigene körperfrühwarnsystem nicht wahrnimmst und einfach weiterläufst. die indianer aus dem urwald, könnten es dir vielleicht besser erklären. die glauben auch an böse geister oder irgendwelche negativen energien, die solche fatalen dinge mit deinen hirnströmen anstellen und nehmen sich davor nicht weniger in acht als vor giftschlangen und taranteln. und du kommst hier mit deinem gesammelten "gehirn und geist" wissen, um dir das erklären zu können.:)
    nein wald und zivilisation sind zwei völlig verschiedene dinge. in der zivilisation musst du starke filter entwickeln, um mit dem lärm, den vielen leuten und den ganzen informationen, die auf dich einprasseln zurechtzukommen. das habe ich letztens gemerkt, als ich wegen der berliner liste eine woche in berlin verbrachte. in der wildnis bringen dich filter um, da muss du deine umgebung als ein ganzes wahrnehmen und auf jedes geräusch achten, du must eins mit der natur werden, um überleben zu können. es ist gewissermaßen das gegenteil.
  • El-Meky
    El-Meky



    So in etwa:
    doof bleibt doof,


    da helfen keine Pillen.
    ?



    wobei mann/frau doof nicht mit dumm verwechseln darf.
    doof ist subjektiv.


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  • sthciN
    eben.
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    @nighthawk.
    Kann ich nicht nachvollziehen diese Trennerei.
    Warum meinst Du Deine Umwelt nicht jederzeit und überall als Ganzes wahrnehmen zu können, bzw. sogar zu müssen?

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  • K_nav_nnamreH




    wobei mann/frau doof nicht mit dumm verwechseln darf.
    doof ist subjektiv.




    Wobei ich mich mit Kopp und dann aber auch Kopp in Nacken entschloss, "dumm" ebenfalls der Subjektivität zuzuschreiben, wonach sofort und keck die Subjektivität, diese eiserne, güldene, beleidigt wegploppte wie ein HELD. Wie nichts also.

  • sthciN
    die Subjektivität ist ein dürres Feigenbäumchen ...
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    jetze nich och noch dat thema wieda ... stöhn ...
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  • K_nav_nnamreH

    jetze nich och noch dat thema wieda ... stöhn ...



    Wer stöhnt wichst im Negativen oder im Positiven.
    Und Wichsen ist die große Feier zu Ehren der Subjektivität.
  • nighthawk
    nighthawk


    @nighthawk.
    Kann ich nicht nachvollziehen diese Trennerei.
    Warum meinst Du Deine Umwelt nicht jederzeit und überall als Ganzes wahrnehmen zu können, bzw. sogar zu müssen?


    ich wäre damit heillos überfordert. in der stadt kann ich mit kophörern auf den ohren rumlaufen, und sogar beim gehen meinen gedanken nachhängen. selbst wenn wir alte bekannte wären, könnte ich an dir vorbeilaufen, durch dich hindurchsehen und dich nicht mal erkennen. aber ich würde nie eine rote ampel oder ein herannahendes auto übersehen. so stark sind die filter gesetzt. so kann ich in der stadt überleben. in der wildnis wäre sowas unmöglich. da ist absolute achtsamkeit angesagt.

  • V_eiD Wichsitativo - Allegro assai
    Oh Freunde, nicht dieses Gestöhne!
  • absurd-real
    Ficki ist wieder da. Heureka!
    Signatur
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    Wer stöhnt wichst im Negativen oder im Positiven.
    Und Wichsen ist die große Feier zu Ehren der Subjektivität.

    täglich ein bis zweimal.
    war das jetzt paranormal von mir, diesen begriff zu verwenden, im wissen, dass du ihn in die hand nehmen wirst :D

    Signatur
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    ich wäre damit heillos überfordert. in der stadt kann ich mit kophörern auf den ohren rumlaufen, und sogar beim gehen meinen gedanken nachhängen. selbst wenn wir alte bekannte wären, könnte ich an dir vorbeilaufen, durch dich hindurchsehen und dich nicht mal erkennen. aber ich würde nie eine rote ampel oder ein herannahendes auto übersehen. so stark sind die filter gesetzt. so kann ich in der stadt überleben. in der wildnis wäre sowas unmöglich. da ist absolute achtsamkeit angesagt.

    würdest du zu den gefährdeten spezies in der stadt gehören, sähe die situation anders aus. dann wäre deine unachtsamkeit auch in der stadt von nachteil. immerhin berücksichtigst du die gefahren, die du als solche erkannt hast.

    wäre mir unmöglich, mit kopfhörern durch die gegend zu laufen, weder in der stadt noch in der sogenannten wildnis.
    jederzeit und überall so viel zu sehen und zu lernen.
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  • K_nav_nnamreH



    täglich ein bis zweimal.
    war das jetzt paranormal von mir, diesen begriff zu verwenden, im wissen, dass du ihn in die hand nehmen wirst :D


    Jaja, geschenkt.
    Das Wort "Wichsen" ist hier nicht öfter gefallen, als "berührt mich sehr" - allein der Kontrast und die historische Vorbelastung lässt es leuchten. Es ist daher wahrscheinlich weniger paranormal als postrationalisiert.

    Aber ist es nicht interessant, dass man Menschen, die man abwerten will ,"Subjekte" nennt? Ist es das "Sub"? Oder richtig knorke komplizierter.

    Und jetzt stöhn nicht wieder, auch wenn du gesund zu leben scheinst.

  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    Das hat natürlich Methode, ebenso wie die vermeintliche Abwertung durch Bezeichnung mit Tiernamen.
    Wenn Subjektiv negativ besetzt wird, scheint das vermeintlich Objektive zu gewinnen.
    Objektiv ist Indoktrination so viel einfacher als subjektiv.

    Kann mich nicht erinnern, jemanden schon mal als Subjekt bezeichnet zu haben.
    Das wäre ja so, als würde ich sagen: "Du Mensch, Du."

    Du hast schon wieder editiert, während ich geschrieben habe, wie damals zu Flavias Zeiten!
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  • K_nav_nnamreH
    "Du hast schon wieder editiert, während ich geschrieben habe, wie damals zu Flavias Zeiten!"

    Ich habe den Text ergänzt, nicht den schon abgeschickten Verändert. Dumme Angewohnheit von mir, weil die Ideen oft später kommen.

    Flavias Zeiten kenn ich nicht. Ich frag mal Guido Knopp.

    :)

  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    War ja kein Vorwurf :) Find den Thread nicht mehr ... Saller war auch mit dabei :D
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