KunstNet nutzt Cookies. Details.
  • Unzucht

  • tsivob-i
    lustig.
    :))
  • daednU
    ok ich fasse mal zusammen
    *ich bin gut,mein herz ist rein
    warum ist die welt so gemein*

    also frau astah: kirche, priester missbrauch
    können sie mir verraten warum diese thema
    eine altertümliche sprache erfordert?

    übrigens haben sich schon einige zeitgenossen
    über das schillersche pathos + *schwulst* lustig
    gemacht..
    dem manne wars aber auch nicht vergönnt ein
    lebenskluges alterswerk zu verfassen...

    mfg
  • Peter Pitsch
    Peter Pitsch
    Hallo, Reiser,

    warum überhaupt dieses altmodische Gesieze?
    Deine unreflektierten Aussagen lösen in mir keine Kränkung aus.
    Wäre dem anders, hätte ich weniger sachlich reagiert auf deine Fragerei. So weit zu deiner weiteren Annahme, mir sei allen Ernstes an einem Pushen des Threads gelegen. Auch bloß eine Projektion deiner eigenen Vorstellung. Denn lediglich Roderich und i-Bovist haben sich zu dem Gedicht an sich geäußerst, alles weitere ist ein Resultat deines verletzten Stolzes.

    Das Gedicht behandelt das Thema Kindesmissbrauch.
    Die "Kirche" - im Sinne einer Institution - pflegt archaische Rituale, Anschauungsweisen und Dogmen; und wer da "spricht" in dem obigen Gedicht ist für jene verständlich, die in der Lage sind, den engen Kreis des selbstverliebten Ichs zu durchdringen.


    Paranoia

    Mit der Zeit bist du schreckhafter geworden, stets in Erwartung
    aus dem Augenwinkel könnte jemand herangestürmt kommen
    beim gellenden Schrei einer Möwe zuschlagen wie von Sinnen.

    Ferner scheinen (wenn du mal wegschaust) Flecken und Punkte
    Bewegungen zu vollführen, wie Insekten zum nächsten Angriff
    bereit, und jene Rastlosigkeit in dir krabbelt wie ein ganzes
    Ameisenheer durch Brust und Gedärme beim Gedanken an die
    absurdesten Rettungsversuche des Stolzes, einen kleinen Fetzen
    Gesicht zu wahren.

    Obschon die Summe zwischenmenschlicher Peinlichkeiten den
    Zenit des Erträglichen überschritten hat, dank der Unzahl
    mechanischer Puppen aus den Vorgärten Stepfords, welche
    aus der Schwäche anderer die Energien fürs Weiterleben
    ziehen - demzufolge: sei stets auf der Hut oder zu jedem
    Unsinn fähig.

    (c) P.Pitsch
    Signatur
  • Jetzt bei Amazon günstig Kunstbedarf kaufen.- Werbpartner -
  • daednU
    hallo herr pitsch sie meister der projektion und des gekränkt seins
    schauen sie doch mal GENAU hin- das braucht man in allen berufen
    nicht nur in der kunst-
    wo schrieb ich denn ihnen sei am pushen dieses threads gelegen?
    genau nirgendwo!
    natürlich kopieren sie noch weitere gedichte rein, weils ihnen gar so unangenehm ist :-)
    das mit dem pushen war eine ganz allgemeine bemerkung, nicht wirklich wichtig

    sagen sie mal strengt dieses dauerende beleidigtsein...sich von der welt unverstanden fühlen (es durchzieht nicht nur ihr ganzes dichterisches
    werk) nicht sehr an?
    sie können ja gar nicht schreiben ohne über das unverständnis selbstverliebte ichlinge zu lamentieren

    sorry schon wieder böse

    *sie* ist übrigens sehr sehr gegenwärtig
  • Peter Pitsch
    Peter Pitsch
    Das Gedicht behandelt das Thema Kindesmissbrauch.
    Die "Kirche" - im Sinne einer Institution - pflegt archaische Rituale, Anschauungsweisen und Dogmen; und wer da "spricht" in dem obigen Gedicht ist für jene verständlich, die in der Lage sind, den engen Kreis des selbstverliebten Ichs zu durchdringen.

    Irgendwann wirst du vielleicht eine eigen Stimme haben. Bis dato lese ich von dir nur Versatzstücke und Kauderwelsch. Von wem in den nachfolgenden Gedichten die Rede ist, hast du gar nicht nachvollzogen.
    Tschüss, Reiser, und viel Spaß noch.

    Brachland

    Sich öffnen, eine andere Perspektive reinzulassen;
    oder von der Scheitelhöhe seiner verkleinerten Welt
    bei innigem Verdruss nichts als Hohn zu schaffen.

    Ein Herz sich fassen, der Abweichung Folge leisten;
    oder umringt von abgerichteten Klonen seines Selbst
    alteingesessen harrend den Stillstand auszubreiten.

    Sich nüchtern geben, als wär´s von vorderhand so:
    Ambition gerät zur zweiten Wahl, und diese liegt,
    wie der Todesstreifen der Verachtung, weithin kahl.

    (c) P.Pitsch
    Signatur
  • daednU
    Das Gedicht behandelt das Thema Kindesmissbrauch.
    Die "Kirche" - im Sinne einer Institution - pflegt archaische Rituale, Anschauungsweisen und Dogmen

    so man trifft im internet oft auf menschen für die religion,
    sehr gerne -die katholische kirche ..gerne auch der islam,
    für die wurzeln allen übels halten

    deinen worten kann ich schon entnehmen das du
    als AUSSENSTEHNDER auf die kirche blickst-
    geheimnisvolle rituale vermutest rätzelshaftes-
    projektionen eben deine wahre meisterschaft-
    + natürlich ist das schön bequem daran festzuhalten
    anstatt sich den ernüchternden erfahrungen eines
    realitätschecks zb beim örtlichen pfarrgemeinderats
    oder singkreises bastelgruppe oder was weis ich auszusetzen

    so und kindsmissbrauch hat natürlich wenig mit dogmen/ritualen
    zu tun..hier geht es in erster linie um machtmissbrauch und der
    findet auch in anderen strukturen statt
    auch das zölibat-kann man natürlich aus x -gründen kritisieren
    nur gibts da kaum einen direkten zusammen mit missbrauch..
    nach dem motto der darf net heiraten also macht er sich an kinder rann
    damit wird pädophilie eben kaum erfasst
    + natürlich haben viele priester freundinnen + auch kinder auch net immer von der haushälterin

    so was du über mich denkst
    bzw zusammenreimst is mir eh egal
    versuch einfach mal auf argumente einzugehen

    warum du diese seltsame sprache verwendest
    für das heute? du weist es wohl selber nicht oder?
  • Roderich
    Roderich am ende ist es alles zufall.............
    die wahl der mittel steht doch frei, auch die der farben, was man ißt, mit welchen partner man seine zeit verbringt, welchen beruf man ergreift.
    dies alles ist natürlich eingeschränkt, durch eigenes vermögen, dem schlichten zufall (ja den gibt es nicht, dann eben situationen und abläufe die zu komplex sind um sie in ihrer ganzheit nachzuvollziehen, zu erfassen, geschweige denn zu steuern. all dies nennen wir zufall, dann gibt es ihn ja doch!) und vielen anderen dingen welche sich unserer kontrolle entziehen.
    du solltest dich vielleicht fragen, warum du anstoß an der wahl seiner worte nimmst. sagt das vielleicht mehr über dich selbst aus, so wie diese zeilen auch etwas über mich aussagen?
    Signatur
  • daednU
    projektion number..xxx gähn
    ich überleg gerade ob irgend eine art von lithurgische
    sprache sinn ergeben könnte...hm so tief bin ich allerdings
    auch nicht im katholiszismus hehe..

    warum eiern sie eigentlich so dermaßen unverbindlich rum herr
    roderich und nehmen nicht mal klar stellung?

    freiheit zufall blabbla.. herr pietsch is aus den oder den gründen
    so oder so geworden + drumm konnte er nur so ein gedicht schreiben??
    hä?

    hat er die passende sprache fürs gedicht gefunden?
    sagts ihnen denn zu?
  • Roderich
    Roderich kurz und knackig
    meine aussage war doch klar und deutlich. er wollte es so schreiben, er hat es so geschrieben.
    was gibts da nicht zu verstehen?
    Rodi duftet am besten!
  • daednU
    ach ist das wieder putzig..das nennt sich dann wohl konsensgesellschaft:-)

    dir gefällts also,so alles in allem?
  • regnarts
    projektion number..xxx gähn
    ich überleg gerade ob irgend eine art von lithurgische
    sprache sinn ergeben könnte...hm so tief bin ich allerdings
    auch nicht im katholiszismus hehe..

    warum eiern sie eigentlich so dermaßen unverbindlich rum herr
    roderich und nehmen nicht mal klar stellung?

    freiheit zufall blabbla.. herr pietsch is aus den oder den gründen
    so oder so geworden + drumm konnte er nur so ein gedicht schreiben??
    hä?

    hat er die passende sprache fürs gedicht gefunden?
    sagts ihnen denn zu?

    unter Umständen Herr Reiser, findet er die Art der Sprache schlicht melodischer alls die derzeitig Aktuelle Form des Ausdruckes....
  • daednU
    ich finde es nicht nur unter umständen immer recht schwach wenn man auf irgend etwas anderes verweisen muss um das eigene zu rechtfertigen
    was bitte soll die aktuelle form des ausdrucks denn schon wieder sein????
  • regnarts
    ich finde es nicht nur unter umständen immer recht schwach wenn man auf irgend etwas anderes verweisen muss um das eigene zu rechtfertigen
    was bitte soll die aktuelle form des ausdrucks denn schon wieder sein????

    Aus meiner sicht/geschmack/wahrnehmung- bei weitem nicht mehr so melodisch
  • daednU
    nicht ausweichen !!
    von was sprichst du bitte????

    Es existiert so einfach nicht !!!
  • Roderich
    Roderich
    ich habe keine wertung darüber abgegeben (abgesehen davon das ich die eine zeile mag).
    ich mag "veralteten" sprachgebrauch, mag auch die frühere übersetzung der luther bibel (1912?).
    deine schlussfolgerungen sind abenteuerlich und fehlerhaft.
    hab mir auch mal eben deine werke hier bei kn angesehen und einige kommentare gelesen:

    reiser:hach ja ein weites feld
    es gibt ja nicht nur schädel..
    ..hier gibt es so gut wie keine
    arbeiten denen man ansieht
    das sie heute!! entstanden
    sind..,,
    scheint egal zu sein

    warum muß alles neu/zeitlich sein, warum wählst du diese farbe beim malen und nicht jene.
    man muß nicht alles wissen, man muß nicht alles verstehen. unterscheiden zu können wann es sinnvoll ist, das wäre eine schöne gabe.
    ob neu, ob alt, in mode, wer will das schon wissen?

    ach du wolltest mir ja noch eine wertung entlocken. inhaltlich mag ich es nicht und nicht alles muß/sollte sich reimen. ansonsten gab es keinen grund zu bereuen, es gelesen zu haben.
    Signatur
  • regnarts
    nicht ausweichen !!
    von was sprichst du bitte????

    Es existiert so einfach nicht !!!

    verstehst halt nicht was ich meine :-)
  • daednU
    du bist nur nicht in der lage oder zu faul es auszudrücken!!
    meinst du aktuelle zeitgenössische lyrik?

    beispiele?
  • regnarts
    du bist nur nicht in der lage oder zu faul es auszudrücken!!
    meinst du aktuelle zeitgenössische lyrik?

    beispiele?


    Ich meine den allgemeinen gegenwärtigen ausdruck sowohl umgangssprachlich alls auch in medien, in der lyrik usw usf..
    führ mich weit weniger tauglich einen melodischen text zu verfassen,
    wie die älteren formen der etwas blumigeren deutsches.. aller goethe u. co
  • daednU
    findest du
    dass ein mensch, der einer ganz normalen arbeit
    nachgeht, freunde trifft, medien konsumiert + sich dabei
    inspiriert fühlt das was er da erfahren hat
    in einem gedicht zu verarbeiten...

    und dabei uralt sprache verwendet
    abgedroschene sprachbilder klischees natürlich

    das der dann irgend ein authentisches gedicht abliefern kann???
    die meisten leser eh aussteigen...

    so + wen interesieren hier umangangsprachliche medien?

    was kennst du an lyrik des 20 Jahrdts um behaupten zu können
    die seien umelodisch? irgendwelche namen?
  • regnarts
    wie xyz das empfindet interessiert mich hier wenig-
    ich habe lediglich von meiner wahrnehmung gesprochen

    schade das Herr Reiser alles immer alls Kriegserklährung in Bezug auf seine Äußerrungen auffasst-
  • Seite 2 von 5 [ 87 Beiträge ]

  • Anmelden um auf das Thema zu antworten oder eine Frage zu stellen.

Ähnliche Themen