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  • Künstlerförderung der HBK Braunschweig

  • _aidualC
    geschrieben von Reiser:
    ähm tassilo
    hier is fast gar nix mehr los
    brauchst mal nen update


    extra für Euch!

    eine kritische Stimme zum Thema Internationalisierung deutscher Kunsthochschulen:

    "...diese Programme machen deutlich, dass die deutschen Kunsthochschulen nicht nur weit hinter den Entwicklungen an wissenschaftlichen Hochschulen zurückstehen. Die Kunsthochschulen haben vorallem ein strukturelles Problem: Solange nämlich die Lehre von Kunst als eine individuelle Angelegenheit zwischen Professor und Studenten betrachtet und jegliche Abstraktion im Sinne überindividueller Kunstparadigmen, von Mindestanforderungen an Wissen, handwerklichen Kompetenzen und Lernzielen als "unkünstlerisch" abgelehnt wird. [...] Die Kunsthochschulen müssen erkennen, dass es Strukturen und Entwicklungen auch in der Kunst gibt, die die Möglichkeiten und Interessen einzelner Lehrender übersteigt." (der Text ist ca. 5 Jahre alt, da wird sich aber nicht allzuviel geändert haben).

    Vielleicht sollten Künstler, ähnlich wie Geisteswisschaftler, überhaupt erstmal eine Basis für ihr Fach zu entwickeln.
    Die hier geschriebenen Beiträge von "zornigen Künstlern", zeigen dies nicht auf, eher einen Hang zum Fake und Proll, man geht halt den bequemsten Weg, ist ja auch allzu menschlich .-(.

    damit machst du es dir aber auch einfach. Es gibt schon genug gutes Zeug, kommt drauf an wie man sich umschaut. Diese polemischen Texte...
  • Günter
    Günter
    Ich habe da mal eine Frage: Wer von Euch hält sich für kompetent genug
    Kunstkritik zu betreiben? Also ich lasse mich gerne kritisieren einzige Voraussetzung, der Kritiker sollte wirklich Ahnung haben.
    Leuten, die noch nicht mal die handwerklichen Fähigkeiten haben um ein halbwegs anständiges Bild zu malen, traue ich eine fundierte Kritik schlichtweg nicht zu. Von konstruktiver Kritik will ich erst mal gar nicht reden. Allgemeines Bedauern über mangelnde künstlerische Qualifikation und
    den mangelnden Willen diese zu erreichen, finde ich hier im Kn äußerst fadenscheinig.Fadenscheinig und unberechtigt, dies steht allerhöchstens Kunsterziehern etc. zu. Mich persönlich stören hier weniger unbedarfte Hobbykünstler als Kritiker, die außer einer großen Fresse nichts zu bieten haben.
    Transformar T, Wie willst Du zwischen Maler und Künstler unterscheiden?
    Oder zwischen Bildhauer und Künstler? Oder Musiker und Künstler? Oder Schriftsteller und Künstler? So lange es noch nicht mal eine allgemein
    gültige Definition von Kunst gibt, kann es auch keine Definition von Künstler geben und ein Maler kann Künstler sein, was immer das auch heißen mag und er kann auch Anstreicher sein oder auch Beides. Leute, die ihr Handwerk nicht beherrschen sind weder Künstler noch Maler, da können sie noch soviel Bullshit verbreiten!
  • siku
    geschrieben von Claudia_ vor 2 Std.: "damit machst du es dir aber auch einfach. Es gibt schon genug gutes Zeug, kommt drauf an wie man sich umschaut. Diese polemischen Texte..."

    Der polemische Text, wie du das nennst, stammt aus dem Ausstellungskatalog "Made in Germany". :-) Sollte es da Nestbeschmutzer in den eigenen Reihen geben, oder sind manche Leute einfach kritikfähiger als andere?
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  • Doktor Unbequem

    Transformar T, Wie willst Du zwischen Maler und Künstler unterscheiden?
    Oder zwischen Bildhauer und Künstler? Oder Musiker und Künstler? Oder Schriftsteller und Künstler? So lange es noch nicht mal eine allgemein
    gültige Definition von Kunst gibt...


    Es lässt sich zumindest andeuten, was "Kunst" und was "Handwerk" ist.

    Handwerk schafft das offen sichtliche, wiederholt, imitiert es.
    Kunst bringt Unsichtbares, Neues zum Vorschein bzw "erregt", aktiviert es.

    Ein Mensch kann also ein hervorragender Maler sein,
    mit "künstlerischen" Dingen mag er aber kaum etwas zu tun haben.
    Umgekehrt ebenso. (d.H. ein Künstler ist in der Lage, mit einfachen Mitteln feine Wirkungen zu erzeugen.)

    Dieses Prinzip gilt wohl für "alles".
    Studierte Musiker zB leiden häufig sehr darunter, ständig dasselbe nachspielen zu müssen.
    Handwerklicher Anspruch kann hoch sein, der Kunstwert ist nahe null.

    Toll ist es natürlich, wenn jemand technisch versiert ist und gleichzeitig unter fliessender Inspiration steht und diese umsetzt.
  • _aidualC
    Ich habe da mal eine Frage: Wer von Euch hält sich für kompetent genug
    Kunstkritik zu betreiben? Also ich lasse mich gerne kritisieren einzige Voraussetzung, der Kritiker sollte wirklich Ahnung haben.
    Leuten, die noch nicht mal die handwerklichen Fähigkeiten haben um ein halbwegs anständiges Bild zu malen, traue ich eine fundierte Kritik schlichtweg nicht zu. Von konstruktiver Kritik will ich erst mal gar nicht reden. Allgemeines Bedauern über mangelnde künstlerische Qualifikation und
    den mangelnden Willen diese zu erreichen, finde ich hier im Kn äußerst fadenscheinig.Fadenscheinig und unberechtigt, dies steht allerhöchstens Kunsterziehern etc. zu. Mich persönlich stören hier weniger unbedarfte Hobbykünstler als Kritiker, die außer einer großen Fresse nichts zu bieten haben.
    Transformar T, Wie willst Du zwischen Maler und Künstler unterscheiden?
    Oder zwischen Bildhauer und Künstler? Oder Musiker und Künstler? Oder Schriftsteller und Künstler? So lange es noch nicht mal eine allgemein
    gültige Definition von Kunst gibt, kann es auch keine Definition von Künstler geben und ein Maler kann Künstler sein, was immer das auch heißen mag und er kann auch Anstreicher sein oder auch Beides. Leute, die ihr Handwerk nicht beherrschen sind weder Künstler noch Maler, da können sie noch soviel Bullshit verbreiten!


    Jede Kritik ist wünschenswert, egal ob man genauso gut ist oder nicht. Das Erkennen von Fehlern sind ja auch schon Fähigkeiten, die man nur mit Übung miterlernt hat. Deswegen können viele ja nicht kritisieren, weil denen einiges an Basis fehlt
  • hatsa
    Ich habe da mal eine Frage: Wer von Euch hält sich für kompetent genug
    Kunstkritik zu betreiben? Also ich lasse mich gerne kritisieren einzige Voraussetzung, der Kritiker sollte wirklich Ahnung haben.
    Leuten, die noch nicht mal die handwerklichen Fähigkeiten haben um ein halbwegs anständiges Bild zu malen, traue ich eine fundierte Kritik schlichtweg nicht zu. Von konstruktiver Kritik will ich erst mal gar nicht reden. Allgemeines Bedauern über mangelnde künstlerische Qualifikation und
    den mangelnden Willen diese zu erreichen, finde ich hier im Kn äußerst fadenscheinig.Fadenscheinig und unberechtigt, dies steht allerhöchstens Kunsterziehern etc. zu. Mich persönlich stören hier weniger unbedarfte Hobbykünstler als Kritiker, die außer einer großen Fresse nichts zu bieten haben.
    Transformar T, Wie willst Du zwischen Maler und Künstler unterscheiden?
    Oder zwischen Bildhauer und Künstler? Oder Musiker und Künstler? Oder Schriftsteller und Künstler? So lange es noch nicht mal eine allgemein
    gültige Definition von Kunst gibt, kann es auch keine Definition von Künstler geben und ein Maler kann Künstler sein, was immer das auch heißen mag und er kann auch Anstreicher sein oder auch Beides. Leute, die ihr Handwerk nicht beherrschen sind weder Künstler noch Maler, da können sie noch soviel Bullshit verbreiten!


    Falls du, unter andern, mich damit meinst, folgendes:

    Ich bin der Meinung, dass es durchaus legitim ist, zu sagen was man sieht.
    Und wenn es Mist ist, dann es auch so zu nennen. Ich finde es unfair, Anfänger in ihrem eigenen Sud schmoren zu lassen. Dein Argument, diese Leute bei der Stange zu halten mit Schmusekommentaren finde ich schlichweg hanbüchen.
    Wenn sie nicht einmal Kritik vertragen, und den Willen dazu, sich weiter zu entwickeln, warum sollten sie dann die Welt mit noch mehr schlechten Bildern "verschönern"?
  • Günter
    Günter
    So weit gebe ich Dir gerne recht. Leider wird das Handwerkliche in der Kunst immer von bestimmten Leuten, meistens von jenen, die weder handwerklich noch künstlerisch was drauf haben, diffamiert. Ich erkläre mir das so, daß das Handwerkliche eben eher einer Bewertung zugänglich ist als das Künstlerische. Kunst ist ein sehr dehnbarer Begriff und es gibt die abenteuerlichsten Definitionen dafür. Letztlich kann man jedes Machwerk als Kunst bezeichnen, wird auch gemacht! Ich selbst habe einige Jahre Konzeptart
    gemacht, ich weiß schon was ich sage. Vielleicht ist es ja wirklich so, daß das was viele heute als Kunst bezeichnen nur deshalb so bezeichnet wird, weil diese frei von allen Bewertungsmaßstäben den Eindruck vermittelt, jeder
    könne Kunst machen. Von dieser Sicht der Dinge profitieren vor allem die
    Hobbyindustrie, ein riesen Geschäft. Ich behaupte ganz entschieden, ein gutes Kunstwerk besteht aus 90 Prozent handwerklichen Könnens und der Rest ist mit viel Schweiß gewonnene Inspiration. Ausnahmen bestätigen die Regel.
  • _aidualC
    So weit gebe ich Dir gerne recht. Leider wird das Handwerkliche in der Kunst immer von bestimmten Leuten, meistens von jenen, die weder handwerklich noch künstlerisch was drauf haben, diffamiert. Ich erkläre mir das so, daß das Handwerkliche eben eher einer Bewertung zugänglich ist als das Künstlerische. Kunst ist ein sehr dehnbarer Begriff und es gibt die abenteuerlichsten Definitionen dafür. Letztlich kann man jedes Machwerk als Kunst bezeichnen, wird auch gemacht! Ich selbst habe einige Jahre Konzeptart
    gemacht, ich weiß schon was ich sage. Vielleicht ist es ja wirklich so, daß das was viele heute als Kunst bezeichnen nur deshalb so bezeichnet wird, weil diese frei von allen Bewertungsmaßstäben den Eindruck vermittelt, jeder
    könne Kunst machen. Von dieser Sicht der Dinge profitieren vor allem die
    Hobbyindustrie, ein riesen Geschäft. Ich behaupte ganz entschieden, ein gutes Kunstwerk besteht aus 90 Prozent handwerklichen Könnens und der Rest ist mit viel Schweiß gewonnene Inspiration. Ausnahmen bestätigen die Regel.


    Ja das mit der Handwerklichkeit sehe ich ähnlich. Aber man muss nicht unbedingt extrem handwerklich begabt sein. In Kombination mit wirklcih guten Ideen, kanns auch klappen. Aber man sollte zumindest schonmal für ne längere Zeit einen Stift in die Hand gehalten haben. Handwerk ist aber auf jeden Fall sehr wichtig. Für mich zumindest auch
  • Günter
    Günter
    Ich habe da mal eine Frage: Wer von Euch hält sich für kompetent genug
    Kunstkritik zu betreiben? Also ich lasse mich gerne kritisieren einzige Voraussetzung, der Kritiker sollte wirklich Ahnung haben.
    Leuten, die noch nicht mal die handwerklichen Fähigkeiten haben um ein halbwegs anständiges Bild zu malen, traue ich eine fundierte Kritik schlichtweg nicht zu. Von konstruktiver Kritik will ich erst mal gar nicht reden. Allgemeines Bedauern über mangelnde künstlerische Qualifikation und
    den mangelnden Willen diese zu erreichen, finde ich hier im Kn äußerst fadenscheinig.Fadenscheinig und unberechtigt, dies steht allerhöchstens Kunsterziehern etc. zu. Mich persönlich stören hier weniger unbedarfte Hobbykünstler als Kritiker, die außer einer großen Fresse nichts zu bieten haben.
    Transformar T, Wie willst Du zwischen Maler und Künstler unterscheiden?
    Oder zwischen Bildhauer und Künstler? Oder Musiker und Künstler? Oder Schriftsteller und Künstler? So lange es noch nicht mal eine allgemein
    gültige Definition von Kunst gibt, kann es auch keine Definition von Künstler geben und ein Maler kann Künstler sein, was immer das auch heißen mag und er kann auch Anstreicher sein oder auch Beides. Leute, die ihr Handwerk nicht beherrschen sind weder Künstler noch Maler, da können sie noch soviel Bullshit verbreiten!


    Falls du, unter andern, mich damit meinst, folgendes:

    Ich bin der Meinung, dass es durchaus legitim ist, zu sagen was man sieht.
    Und wenn es Mist ist, dann es auch so zu nennen. Ich finde es unfair, Anfänger in ihrem eigenen Sud schmoren zu lassen. Dein Argument, diese Leute bei der Stange zu halten mit Schmusekommentaren finde ich schlichweg hanbüchen.
    Wenn sie nicht einmal Kritik vertragen, und den Willen dazu, sich weiter zu entwickeln, warum sollten sie dann die Welt mit noch mehr schlechten Bildern "verschönern"?
  • Günter
    Günter
    Und Du glaubst ernsthaft, Du kannst zwischen Mist und guter Kunst unterscheiden? Wenn dem so ist, hab ich nichts gegen Deine"hilfreiche Kritik". Meine Erfahrung mit Kunst und sog. Kunstkennern macht mich da sehr skeptisch. Ernsthaft nützliche Kritik kann sich meines Erachtens ausschließlich nur auf das handwerkliche eines Werkes beziehen, denn der Rest ist absolute Ansichtssache. Und Kritik am Handwerklichen kann man sehr
    pauschal und dennoch hilfreich bei fast jedem Bild üben. Lernen, lernen,
    lernen und üben, üben, üben.Dazu muß man nicht die oder den jeweiligen
    Anfänger/in mit beleidigenden und demotivierenden Worten niedermachen.
    Außerdem ist es auch sehr schwer an Hand der hier eingestellten Fotos hand-
    werkliche Fehler zu erkennen, hinzu kommt, daß viele der optisch attraktiven Bilder armselige Betrügereien sind, mit Beamer auf die Leinwand projiziert
    und dann übermalt. Aber wenn jemand wirklich Hilfe sucht wird er die auch bekommen, da bin ich absolut sicher. Die Meisten suchen hier Anerkennung und Bestätigung, warum soll man die verwehren? Ob ein Bild von Meese die Welt schöner macht? Ist es Aufgabe von Kunst, die Welt schöner zu machen?
    Mich hat übrigens noch niemand gezwungen schlechte Bilder an zu schauen.
    Schlechte Bilder tun nicht weh, schlechte Realität dagegen schon!
  • _aidualC
    Ja aber der Anspruch ist bei vielen so gering, daß denen ja eigentlich Kritik am Arsch vorbei gehen müsste ( auch böse ). Aber die denken, sie können schon was und reagieren dann auch oft sehr ungehalten, obwohl man eigentlich nichts Schlimmes gesagt hat. So wehleidig wie Einige sind, kann man nicht sein. Deswegen kann man denen nur sagen, dass da noch nichts ist. Ungerechtfertigte Eitelkeit ist das Problem und dann bauscht sich das Ganze halt auf.
  • hatsa
    Und Du glaubst ernsthaft, Du kannst zwischen Mist und guter Kunst unterscheiden?

    Ich kann zwischen Mist und gutem Handwerk unterscheiden. Alles andere ist Ansichtssache.

    Und mir tut es weh, total vermurkste Bilder zu sehen, die dann auch noch von Leuten wie dir hochgelobt werden. Da kann ich nicht mit umgehen. Ich verstehe es einfach nicht.
  • Günter
    Günter
    Warum nur so pingelig mit den Hobbymalern? Ich mach jetzt mal eine etwas provokante Aussage, seid Ihr auch bei Van Gogh´s handwerklichen Pfuschereien so kleinlich? Oder plappert ihr nur nach, was kunstmarktgesteuerte Experten
    euch vormachen? So lange Van Gogh und Leute wie Meese und Richter u.s.w. von
    den Kunstexperten so hoch eingeschätzt werden, finde ich jede Kritik an Hobbymalern und seien sie noch so schlecht, für eine Unverschämtheit.
    Wenn die Einen mit jämmerlichen Schmierereien Furore machen können, wie soll man da die Anderen, die ihre Bilder nicht hochstaplerisch einen verpißten Kunstmarkt andrehen, kritisieren?
    Es ist wirklich ein Jammer, die Kleinen und dazu gehören wir hier alle,
    hacken sich gegenseitig die Augen aus und die Großen verkaufen derweil für Millionen eingemachte Tierkadaver und anderen Schrott als große Kunst,
    hallo geht´s noch? Laßt mal die Kirche im Dorf und die Hühner im Stall!
    Wenn Hobbymaler nichts dazu lernen wollen ist das ihre Sache und wem deren Erzeugnisse Schmerzen bereiten, sollte sich mal fragen ob er vielleicht falsche Prioritäten gesetzt hat. Warum beklagt ihr euch nicht bei den Farb-u. Pinseldealern, die den Hobbymalern teuerstes Equipment andrehen,
    mit dem betrügerischen Versprechen, damit könnten sie bessere Ergebnisse erzielen? Also echt!
  • _aidualC
    Und warum drehst du einen den Meese an?..Meese mag ich auch nicht auch wenn er zeigt was Kunst bedeutet, nämlich garnichts. Über Van Gogh kann man sich auch streiten. Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß ich da groß rumnörgeln würde, weil da keine Basisfehler drin stecken...Egal die tun eh erstmal nicht großartig was zur Sache. Wenn mir ein Bild nicht gefällt kann ich sagen was ich will. Alles andere ist intolerant. Mit deiner Meinung willst du mir indirekt weiß machen, daß einem alles gefallen muss. Wo kommen wir denn da hin. Außerdem wer von den Markenbossen sagt: Ihr werdet mit unseren Materialien besser? Habe ich noch nie gehört. Viele Topmarken bieten aber auch Qualität die sich lohnt. Ich male nicht gerne mit Pinseln die haaren. Ich will was für die lange Dauer, Farben die ne gute Lichtintensität haben und das bekommt man auch. Keiner zwingt einen das Zeug zu kaufen.
  • Günter
    Günter
    Claudia, auch wenn ich Kritik an Hobbymalern ablehne, heißt das doch nicht, daß mir deren Bilder gefallen müssen. Sag mal ich dachte, du studierst, jedenfalls hast Du so etwas angedeutet, da kann man doch erwarten, daß Du
    die deutsche Sprache verstehst. Noch was, ich mag Van Gogh, ich schätze das Emotionelle, das er mit seiner Kunst sehr überzeugend darstellt. Meine Kritik gilt ausschließlich seinen handwerklichen Defiziten und das sind
    grundsätzliche Mängel. Er wußte weder welche Farben sich chemisch miteinander vertragen noch kannte er die Gesetze des Anstrichaufbau´s.
    Ein Anstreicher Lehrling lernte das schon damals im 1. Lehrjahr!
    Zum Thema Versprechen der Farb-u. Pinseldealer, na vielleicht solltest Du mal einen Gerstäcker-Katalog durchlesen. Oder vielleicht erklärst Du mir einfach mal wozu, die in Deinen Augen so schlecht malenden Hobbykünstler,
    so teure und hochwertige Materialien brauchen. Die "schlechten Bilder" von Hobbymalern werden doch nicht deshalb besser, weil die Farben Jahrhunderte lang lichtecht sind und vom Preis der Pinsel hängt das künstlerische Ergebnis auch nicht ab. Ich bin sogar fest der Meinung, je billiger die Mal-u. Zeichenutensilien sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß vor allem der Anfänger mit seinem Können vorwärts kommt. Einfach schon deshalb, weil man mit billigen Mitteln weniger ängstlich umgeht und auch
    mehr wirklich übt. Es stimmt schon, keiner zwingt einen das Zeug zu kaufen
    aber es wird gekauft, ohne Pinsel, Farben, Stifte, Papiere und Leinwände ist Malen nur sehr eingeschränkt möglich. Nun noch was ganz allgemeines.
    Du bettelst ja um Kritik, deshalb geb ich Dir jetzt mal eine kleine Portion.Die Mechanismen der Werbung sind Dir offensichtlich völlig fremd. Mir scheint, Du bist noch sehr jung und naiv, das wirkt gelegentlich recht sympatisch aber mit Deinen Argumenten versaust Du jeden
    Anflug von Sympatie, wirken nur naseweise.
  • iblum
    ...Ernsthaft nützliche Kritik kann sich meines Erachtens ausschließlich nur auf das handwerkliche eines Werkes beziehen, denn der Rest ist absolute Ansichtssache. ...


    Ich denke mal, dass glaubst du selber nicht. :)

    Und, das ist doch genauso ein schwammiger Begriff: Handwerk...das handwerkliche eines Werkes.

    Was wäre denn das rechte Handwerk, welches ein Kunstwerk erst hervorbringen kann? Sprich es nur frei heraus und ziere dich nicht!

    Zum Beispiel Handwerk in dieser Art:

    Karel Appel

    Karel Appel war/ist anerkannter Künstler, arbeitete weltweit, hatte meherer internationale Preise und Auszeichnungen, war Mitbegründer der Gruppe COBRA usw.

    Aber bestimmt ist dies in deinen Augen nichts als Scharlatanerie...und Unterdrückung der Hobbykünstler und Verballhornung der Mäzene... :)
  • _aidualC
    Claudia, auch wenn ich Kritik an Hobbymalern ablehne, heißt das doch nicht, daß mir deren Bilder gefallen müssen. Sag mal ich dachte, du studierst, jedenfalls hast Du so etwas angedeutet, da kann man doch erwarten, daß Du
    die deutsche Sprache verstehst. Noch was, ich mag Van Gogh, ich schätze das Emotionelle, das er mit seiner Kunst sehr überzeugend darstellt. Meine Kritik gilt ausschließlich seinen handwerklichen Defiziten und das sind
    grundsätzliche Mängel. Er wußte weder welche Farben sich chemisch miteinander vertragen noch kannte er die Gesetze des Anstrichaufbau´s.
    Ein Anstreicher Lehrling lernte das schon damals im 1. Lehrjahr!
    Zum Thema Versprechen der Farb-u. Pinseldealer, na vielleicht solltest Du mal einen Gerstäcker-Katalog durchlesen. Oder vielleicht erklärst Du mir einfach mal wozu, die in Deinen Augen so schlecht malenden Hobbykünstler,
    so teure und hochwertige Materialien brauchen. Die "schlechten Bilder" von Hobbymalern werden doch nicht deshalb besser, weil die Farben Jahrhunderte lang lichtecht sind und vom Preis der Pinsel hängt das künstlerische Ergebnis auch nicht ab. Ich bin sogar fest der Meinung, je billiger die Mal-u. Zeichenutensilien sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß vor allem der Anfänger mit seinem Können vorwärts kommt. Einfach schon deshalb, weil man mit billigen Mitteln weniger ängstlich umgeht und auch
    mehr wirklich übt. Es stimmt schon, keiner zwingt einen das Zeug zu kaufen
    aber es wird gekauft, ohne Pinsel, Farben, Stifte, Papiere und Leinwände ist Malen nur sehr eingeschränkt möglich. Nun noch was ganz allgemeines.
    Du bettelst ja um Kritik, deshalb geb ich Dir jetzt mal eine kleine Portion.Die Mechanismen der Werbung sind Dir offensichtlich völlig fremd. Mir scheint, Du bist noch sehr jung und naiv, das wirkt gelegentlich recht sympatisch aber mit Deinen Argumenten versaust Du jeden
    Anflug von Sympatie, wirken nur naseweise.

    Vergiss es... Allein schon von der Pigmentzahl her gibs da deutliche Unterschiede. Oft jedenfalls..Ich habe mich mit so einem Billigkram immer tot geärgert. Du kochst doch auch nicht gerne mit gammligen Zutaten... Um nochmal auf die Sache mit dem Kritisieren von Hobbymalern zurückzukommen: Du willst zumindest keine Kritik äußern, bei Bildern die dir nicht gefallen und das geht einfach nicht. Wo unterstützt du die "Hobbykünstler" dann? Ich habe versucht meinen Beitrag zu leisten.
  • siku
    Oder vielleicht erklärst Du mir einfach mal wozu, die in Deinen Augen so schlecht malenden Hobbykünstler,
    so teure und hochwertige Materialien brauchen. Die "schlechten Bilder" von Hobbymalern werden doch nicht deshalb besser, weil die Farben Jahrhunderte lang lichtecht sind und vom Preis der Pinsel hängt das künstlerische Ergebnis auch nicht ab. Ich bin sogar fest der Meinung, je billiger die Mal-u. Zeichenutensilien sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß vor allem der Anfänger mit seinem Können vorwärts kommt. Einfach schon deshalb, weil man mit billigen Mitteln weniger ängstlich umgeht und auch
    mehr wirklich übt.



    der zitierte Text sollte mal beachtet werden, wobei man da nicht auf den "Hobbymalern" rumhacken muss.
    Teure Farben machen noch lange keine gute Malerei aus, da wird wohl wirklich viel Geld unnötig "zum Fenster hinausgeschmissen".

    die nachfolgende Ansicht ist illusionistisch und selten zutreffend ;-)


    Vergiss es... Allein schon von der Pigmentzahl her gibs da deutliche Unterschiede. Oft jedenfalls..Ich habe mich mit so einem Billigkram immer tot geärgert. Du kochst doch auch nicht gerne mit gammligen Zutaten... Um nochmal auf die Sache mit dem Kritisieren von Hobbymalern zurückzukommen:


    die "Pigmentzahl" ist für ein gut gemaltes Bild nicht entscheidend, sondern das richtige Farbgefühl des Erstellers, das Ergebnis hängt in vielen Arbeiten mehr vom Duktus als von den Pigmenten ab.
  • Günter
    Günter
    Offensichtlich habe ich es hier mit Analphabeten zu tun. Aber bitte.
    Das Handwerkliche an einem Bild beginnt mit Leinwand spannen oder beim Aquarell mit dem Papier aufziehen. Dann bei der Leinwand die richtige Grundierung richtig aufbringen und dann das was ich vor allem meine, das
    Vorzeichnen. Karel Appel konnte sehr gut zeichnen, er verstand sein Handwerk.Da Du mir zutraust ich würde Kunst nur weil sie abstrakt ist als Scharlatanerie verunglimpfen, will ich jetzt mal folgendes sagen, Leute wie Du sind schuld daran, daß es so viele Menschen gibt, die glauben man könne Kunst, wie sie ein Karel Appel macht, ohne handwerkliche Fähigkeiten erstellen. Genau deshalb ist soviel Schrott unterwegs.
    Ich mache keinen Unterschied zwischen abstrakter und gegenständlicher Kunst
    aber ich kann auch recht gut einschätzen ob es sich um gute oder schlechte Kunst handelt und dabei hilft mir fast immer der Blick auf die handwerkliche Ausführung.
    Mulbi, ich mache es mal einfach, vielleicht verstehst Du dann wie ich es meine: Kunst findet im Kopf statt, das was der Künstler auf die Leinwand oder aufs Papier bringt ist dann nur noch mehr oder weniger gutes Handwerk. Also der Versuch einer Illustration dessen was im Kopf passiert.
    Dieser Versuch gelingt um so besser je mehr handwerkliches Können der Künstler hat. Darauf lasse ich mich festnageln!! Nichts für ungut, ist nicht böse gemeint!
  • siku
    @ Reldats
    weniger polemisch wären deine Beiträge richtig gut!
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